Reichling's Blog

Exilregierung unter Fürst Norbert Schittke will offenbar in ehemaligen Schweinestall umziehen

Posted in Exilregierung Deutsches Reich, Reichsregierungen by reichling on 12/09/2010

Man erinnere sich.

Der Reichskanzler der Exilregierung Deutsches Reich bittet um Spenden, um Instandsetzungsarbeiten im Königreich Romkerhall durchzuführen. In diesem idyllischen Mikro-Königreich im Harz in der Nähe von Goslar will demnächst die Exilregierung ihren Sitz nehmen.

Auf der Originalseite des Königreiches fand ich diesen Text:

Eine gewisse Organisation, die sich „Exilregierung Deutsches Reich nennt“ hat nichts mit dem Königreich Romkerhall zu tun!

Es werden derzeit Spenden für das Königreich Romkerhall von einer obskuren Gruppe gesammelt, die sich „Exilregierung Deutsches Reich“ nennt.

Auf diesen Artikel hat mich übrigens dieser Beitrag in einem anderen Blog gebracht. Danke für deine Recherche, lieber Blogbetreiber.

Auf ihrer Website „http://www.deutsches-reich-exil.info“ behauptet diese Organisation

„Dieses Geld, sowie alle Spenden werden für die dringenden Arbeiten des Königreich Romkerhall im Deutschen Reich verwendet“.

Dieses Geld fließt aber keineswegs in den Erhalt des Königreichs Romkerhall!

Vermutlich glaubt diese Organisation vom ehemaligen Statthalter, Baron Walter Lechner“ das Königreich Romkerhall erworben zu haben..
Genaugenommen besitzt Lechner – bzw. seine Frau Corinna Lechner – noch ein Grundstück mit einem verfallenen Schweinestall und einer Garage, von dem Lechner behauptet, dass es das wirkliche Königreich Romkerhall sei.
Dieses Grundstück befindet sich zwar auch auf gemeindefreien Gebiet, es handelt sich hier jedoch nicht um das Königreich Romkerhall!

König Georg V. von Hannover residierte NICHT im Schweinestall sondern im Jagdschlösschen und Königin Erina, Prinzessin von Sachsen, Herzogin zu Sachsen wurde im Jahre 1988 NICHT im Schweinestall inthronisiert sondern im Königsaal!

Es ist wirklich zum Schmunzeln, dass es Leute gibt, die Lechner diese Haar sträubende Geschichte glauben und bereit sind, für ein wertloses Stück Land viel Geld zu bezahlen.

Lechner war zwar einst Statthalter von Romkerhall, doch er hat diese Position missbraucht und er hat Adelstitel verkauft, obwohl die Statuten vorsehen, dass Adelstitel nur an Personen verliehen werden dürfen, die sich nachweislich für das Königreich verdient gemacht haben.

Aha, daher weht also der Wind. Da hat Schittke seinen Fürstentitel wohl einem gewissen Herrn Lechner, früher Statthalter des Königsreichs, gekauft, und gleich mit dem Titel einen zerfallenen Schweinestall und eine Garage, von Lechner als Königreich Romkerhall ausgegeben.

Ein Schweinestall als Regierungssitz für die Exilregierung passt doch irgendwie. Wenn ich mir so einige Damen und Herren dieser Regierung anschaue.
Pardon, liebe Tierschützer, ich will damit nichts gegen Schweine gesagt haben. Nichts liegt mir ferner, als diese intelligenten und hochsensiblen Tiere zu beleidigen.

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10 Antworten

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  1. deppenaufsicht said, on 14/09/2010 at 13:15

    Eine schöne Schweinerei! 😉
    Der Link hat sich geändert:
    http://koenigreich-romkerhall.eu/Deutsches%20Reich%20Exilregierung.html

  2. reichling said, on 14/09/2010 at 14:02

    Danke für den Hinweis. Ich habs bereits geändert.

    Vielleicht gelingt es ja der Exilregierung, den Schweinestall einigermaßen hinzubekommen, dass er als Regierungssitz ausreicht. Aber wie macht sie es dann, so weit außerhalb vom nächsten Ort, mit der Abwasserentsorgung?

    Es ist schon einmal ein Staat untergegangen, weil er nicht über einen funktionierenden Klo verfügt hatte. Den Aufbau eines Schweinestalls bekäme man ja nach dem Baurecht vielleicht noch als priviligiertes Bauvorhaben im Außenbereich durch, aber einen Regierungssitz?

    • Esy said, on 03/10/2013 at 10:40

      reichling nehmen Sie Bitte diesen Artikel raus, ich benutze Ihre Sitz auch nicht als Schweinestall.

      • reichling said, on 03/10/2013 at 11:28

        Warum soll ich diesen Artikel rausnehmen? Egal, wie man zum heutigen Königreich Romkerhall oder Hannover auch stehen mag, ich habe in meinem Artikel sehr deutlich zum Ausdruck gegeben, dass ich nicht frühere Schloss und jetzige Hotel Romkerhall damit meine, sondern ein offenbar von Schittke erworbenes Grundstück in einem gemeindefreien Gebiet mit einer alten Garage und einem zerfallenen Schweinestall. Schittke hatte dieses Gelände als Königreich Romkerhall ausgegeben und sich zum Fürsten proklamiert.

        Gehören Sie etwa zur Gefolgschaft dieses Mannes, der seit Jahren davon lebt, andere Menschen zu belügen und zu betrügen, dann tun Sie mir leid.

        In einem anderen Blog, der nicht mehr in dieser Form besteht, las ich vor einigen Jahren eine Anfrage eines Reichsdeutschen an Fürst Schittke

        „Ich mache mir nun schon seit einiger Zeit Gedanken, genauer gesagt, seit mich
        dieser Herr Frau anschrieb. Er wies mich auf deine Spendensammlerei hin oder
        besser, daß nach seiner Aussage 90% davon in deine eigene Tasche fließen. Um mal
        ganz offen zu sein, du bekommst Rente + Hartz IV als Grundsicherung. Wovon bitte
        bezahlst Du deinen Mercedes? Wovon den Sprit, den diese Kiste schluckt? Dir geht es
        finanziell einfach zu gut für jemanden der von Grundsicherung lebt. Daher kann ich
        die Meinung von Frau Herr nachvollziehen. Als ich Herr Dame von diesen
        Gedanken erzählte, hat er dich angerufen und nachgefragt was mit den Spenden
        passiert. Alles was ich weiß, ist daß du wieder mal ausgetickt bist und dich versucht
        hast daraus zuwinden wie ein Wiesel. Ganz ehrlich, jeder Spender hat ein Recht
        darauf, zu erfahren, was mit seinen Spendengeldern passiert.
        ………………………..
        Du hast auf der letzten Sitzung, ca. 3.000 Euro in 500er-Scheinen vorgezeigt, als Du
        von den Buchstaben vor den Geldscheinnummern gesprochen hast. In deinem
        Portemonaie waren noch weitere 3.000 Euro, soweit ich das Erblicken konnte. Ich
        frage nicht woher das Geld stammt, denn ich kann es mir denken. Aber sich dort
        hinzustellen und von den Leuten Spenden zuverlangen, anderen etwas von Adel und
        Hochadel zu erzählen, wovon du noch weniger Ahnung hast als ich und mein Wissen
        über Adel etc. ist erbärmlich, ist schon frech. Wer auch immer Frau Mann
        konnte nicht kommen, weil er nicht mal mehr das Geld für den Sprit hatte. Eigentlich,
        hätten die Amtsträger ein Anrecht auf Bezahlung für die Zeit und die Fahrt für deine
        Verkaufsveranstaltungen. Aber der einzige Nutzniesser bist du selbst. Denn jeder
        Euro fließt in deine Tasche. Und wo wir gerade bei den Veranstaltungen sind, such
        doch einen Punkt in Deutschland, an dem sich alle Amtsträger einmal im Monat
        einfinden und deine Verkaufsveranstaltungen machst du dann allein. Dann muß
        niemand irgendwo teuer übernachten um sich dann deinen verdrehten Tatsachen
        anzutun bis 16:30 Uhr des nächsten Tages. Du spinnst dir zum Teil die Fehlenden
        Informationen zusammen und machst daraus deine eigene Wahrheit, die mit der
        Realität nichts zu tun haben. Kleines Beispiel gefällig? OK!“

        Ist ein Schweinestall nicht das artgerechte Domizil für jemanden, der sich anderen Menschen gegenüber schlimmer als ein Schwein benimmt?

        Mein Beitrag bleibt! Hier habe ich die Hohheitsrechte, und nicht irgendwelche großenwahnsinnigen Hochstapler, Lügner und Betrüger. Und das ist Norbert Schittke.

  3. kabo said, on 19/09/2010 at 18:50

    Ich habe da so meine Bedenken, was die Finanzierung der „Reichskanzlei“ angeht. „Reichskanzler ‚Fürst‘ S.“ hat ja offensichtlich schon so genug Probleme, freiwillige Helfer zum Aufbau derselben zu finden. Einen Neubau von der ansehnlichen Größe von 100 qm wird er auch nicht finanzieren können, trotz „ansehnlicher“ Spenden.

    Ich habe den Eindruck, Schittkes Geistesverfassung nähert sich derer von Ebel an. Langsam bekomme ich ehrliches Mitleid mit ihm, weil er offenbar an Wahrnehmuingsstörung leidet. Solche Menschen sind nur noch zu bedauern.

    Kabo

  4. Ein Deutscher said, on 28/09/2010 at 21:05

    Titel hin oder her, Kleinstes Königreich oder nicht, ob Schweinestall oder nicht, wenn sich jemand die Mühe machen würde und sich zu einer seiner Infoveranstalltungen begeben würde, dann könnte er oder sie Einblick in die gesamte Geschichte dessen bekommen, was in NRS seinem Kopf vorgeht.

    Fakt ist jedenfalls eins, der Fürstentitel von NRS ist genauso viel Wert, wie ein gekaufter Dr.hc. etc. Ein echter Adliger würde diesen Fürsten genauso auslachen wie ein echter Dr. einen gekauften hc.

  5. Nikolic said, on 23/10/2010 at 21:49

    …wenn, man alles so negativ hinstellt, dann ist kein Wunder. König Georg V. würde als
    Blinder, wieder sehen können, aus lauter Aufregung über seinen Jagtschloß. Was ist so
    schlimm wenn ein Deutscher Patrot, mit Monarche Zuneigung, sich wagt, in diesen Zeit
    was schönes aus Vergangenheit nach seine bescheidene Eigenmittel, wenn auch Titel
    zu verkaufen um diese Idee zu reakisieren. Keine hat mehr gekostet als ein Pelzmantel.
    Ich habe es nicht gekauft, sondern jahrelang mit z.B. irgendwelche kreative Idee an der
    Gestaltung oder auch Bekannten die normaleweise ihren Familienfeier (50) Personen im
    so imposanten Ambienten feiern dürfte. Betriebsfeier haben nirgendswo spannendes,
    spektakuleres Rittermal Original. Flitterwoche im Königinzimmer, wo ist noch so eine
    Abenteuer möglich. Wenn Deutschland sich unzählige, alle Art Grupierungen nicht stört,
    warum ist es nach über 20 Jahre Existenz der Lebenswerk einer Mann mit 75+ Jahre,
    Privatregie des „Wahrheitsmärchens“ Praktizieren unerwünscht. Erhaltung kostet Geld.
    Natürlich hat er mit unprofessionellen Personal Verluste, aber das heiß nicht, er hat es
    in Veruf gebracht. Aus eine Brandruine, hat Baron Lechner soviel für Nachwelt getan.
    Gemachte Nest dieser Bedeutung einfach für wenig Geld schnappen ist auch seine Art.
    Kapitalistische System erlaubt und ermöglicht es. Schrotimmobilie kostete ihn nur 9000
    verkauft es aber für 53000 DM an seine Freundin, die als alleinerziehende Ausländerin
    ohne Unterhalt immer noch wegen Kredit in Armut lebt. Kann ein Mann ohne Moral u.
    Charakter geadelt sein. Edle Menschen sind geborene Adlige. Titel macht es sichtbar.
    Bildung ist für Mensch, das gleiche was Juwelier aus edle Materie zum Juwel formt.

  6. Melle said, on 25/01/2011 at 12:59

    Ich glaube hier liegt die Wahrheit in der Mitte. Schon immer profilierten sich Menschen über Titel und waren der Meinung das sie etwas „besseres“ sind. Warum nennt sich sonst die neue Besitzerin „Baronin“ und lässt sich im NDR Fernehen um ihrer Person mehr Bedeutung zu verleihen mit einem König aus… ablichten. Der Verfall des Gebäudes und der Kutsche auf dem Parkplatz spiegelte doch die ganze desulate Situation wieder.
    Vielleicht sollte die neue Besitzerin erst einmal alles in Ordnung bringen und zeigen das sie die möglichen Mittel hat. Worum geht es hier eigentlich? Besitzen oder ein Kleinod für die Region zu schaffen?. Vielleicht auch verspekuliert? Die Angelegenheit mit dem Schweinestall ist doch lachhaft, warum lässt man sich hier überhaupt auf eine Diskussion ein. Lasst sie doch machen und auf die Nase fallen. Gebt doch dem „falschen“ Baron nicht noch die Möglichkeit sich hier weiter groß zu tun denn ich denke er ist und bleibt ein „armer“ alter Visionär.

  7. Maik Bartsch said, on 29/08/2011 at 18:20

    Die Ausführungen zur Bildungspolitik am Anfang sind ja ganz interessant, aber von welchem Staat ist da die Rede ? Woher stammt die Zahl von 36000 Reichsdeutschen ? Irgendwie habe ich den Eindruck, daß es hier um reine Schätzungen mit demagogischen Hintergrund handelt. Ich kann auch behaupten, daß wir vielleicht habe ich sogar Recht, ca. 100 Millionen Frösche in Deutschland haben. Beweisen kann ich das aber nicht !
    Also bitte Beweise und keine Vermutungen !
    Wozu soll den Kindern Mystik beigebracht werden. Das kann später die Freiheit jedes Einzelnen sein, sich damit zu beschäftigen. Es passiert schon genug Mystisches in diesem Land. Dazu braucht man z. B. nur die Zeitung aufzuschlagen. Was ich allerdings tatsächlich bedauere, weil ich es u. a. früher auch unterrichtet habe und sinnvoll finde, ist, daß das Fach Astronomie ersatzlos gestrichen wurde. Nun ja, immerhin ist das Bildungsniveau in Deutschland ja auch von Platz 1 auf Platz 14 abgesunken. Wen wunderts ? Statt vorhandene Ressourcen zu nutzen und deutsche Lehrer zu beschäftigen, wirbt der berliner Senat z. B. zusätzlich türkische – und arabische Lehrer speziell an. Ich finde, daß man das ‚mal deutlich sagen sollte, damit diese Nachricht nicht in Vergessenheit gerät. Der 1. akademische Grad ( Diplom ) wird in Berlin nicht anerkannt, wenn er in der DDR erworben wurde. Die berliner Lehrer weichen dann u. a. per S-Bahn nach Brandenburg aus und werden Pendler. Mir liegt eine definitive Aussage des Landesbildungsministeriums in Potsdam vor, die Abschlüsse von DDR – Lehrern in Brandenburg voll anerkannt sind.
    Die Antwort auf die Anfrage im Juni 2010 kam nach ca. 3 Wochen. Mir war von Anfang an auch klar, warum das im Endeffekt gar nicht anders kommen konnte, denn ansonsten hätte man seitens der sogenannten Landesregierung Brandenburg ja attestiert, daß der Arbeitsminister des Landes Brandenburg gar keine gültige Berufsausbildung hat. Ich bin genau wie er ursprünglich Diplomlehrer für Physik/ Mathematik und war in derselben Seminargruppe. Inzwischen habe ich noch 2 weitere Ausbildungen.
    Warum nur in Brandenburg und nicht in Berlin ? ( 2. Staatsexamen ! ) Das gab es zu DDR Zeiten nicht, genau so wenig, wie vergleichbar in … zig anderen Staaten. Für die dortigen Kollegen, die hierher kommen, reicht es aber offensichtlich ihren Abschluß notariell beglaubigen zu lassen und diesen dann hier vorzulegen. Schon läuft der Rest fast von selbst. Falls nicht, wird über das Jobcenter halt eine 10 monatige, schlecht organisierte “ Schnellbesohlung „namens AKLEB in der Bismarckstraße in Charlottenburg organisiert für 1400 Euro/ mtl. pro Teilnehmer und zu Lasten des deutschen Steuerzahlers natürlich und schon – mit viel Glück und Eigeninitiative – geht da vielleicht etwas.
    An alle Kollegen, die das lesen und sich mit dem Gedanken haben, sich in Berlin zu bewerben: Vergeßt es ! Ich habe es für Euch schon getan. Ihr werdet nur zu Kleinsponsoren der maroden S-Bahn.

  8. Helmut Zielinski said, on 06/08/2016 at 08:12

    Lieber Norbert Schittke,
    Deine Gedankengänge konnte ich früher schon nicht nachvollziehen. Jetzt wird es immer schlimmer.
    Dein Exschwager Helmut Zielinski


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