Reichling's Blog

Fürst Norbert Schittke

Posted in Exilregierung Deutsches Reich, Reichsregierungen by reichling on 29/08/2010

Auf der Website der Exilregierung Deutsches Reich habe ich etwas Interessantes gefunden:

Eingestellt am: 25.08.2010
Auswertung der Präsidiumssitzung mit Bürgerinformation vom 20./21.August 2010 in Kelbra
Kategorie: Veranstaltungen
Am 20. und 21. August 2010 trafen sich die Amtsträger und ihre Gäste zum regelmäßigen Monatstreffen in Kelbra. Nach dem umfangreichen Frühstück in lustiger Runde und der Präsidiumssitzung, trafen sich die Amtsträger zur internen Amtsträgerrunde. Von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr fand die Bürgerinformation, welche von Reichskanzler Fürst Norbert Schittke geleitet wurde für alle angemeldeten Bürger statt. Nach dem Mittagessen fand wie zu unserer letzten Veranstaltung in Kelbra eine Exkursion statt. Dazu begaben sich die Teilnehmer der Veranstaltung geschlossen mittels Autokolonne in das kleine Harzdörfchen Questenberg. Angeführt wurde die Kolonne von unserem Historiker und Redakteur Reichsminister Schumann. Ihm folgte der Wagen mit dem Reichskanzler Fürst Norbert Schittke und weitere Minister und Gäste in der Autokolonne. In Questenberg angekommen wanderten die Exkursionsteilnehmer, welche von unserem Herold mit Reichsfahne angeführt wurden, auf den Questenberg. Hier oben auf der alten Kultstätte angekommen, folgten die interessierten Bürger den Ausführungen von Minister Schumann zur Geschichte der Queste und des Questenfestes. (siehe Anhang) Nach einem feierlichen Sekt Dinner und dem Absingen historischer Heimatlieder fuhren die Exkursionsteilnehmer zurück nach Kelbra, wo sie bei Kaffe und Kuchen und nach dem absingen der Deutschen Nationalhymne in allen 3 Strophen unser gemeinsames Treffen feierlich beendeten. Bedanken möchten wir uns besonders für die zahlreiche Unterstützung mit Spenden. Zu bedauern ist die fehlende handwerkliche Unterstützung trotz vieler Zusagen und Anfragen. Das Questenfest Ältestes germanisches Brauchtumfest auf deutschen Boden Der Wanderer und Heimatfreund, welcher an den Pfingstfeiertagen das kleine Dörflein Questenberg am Südharz besucht, wird ein sich lohnendes und wohl einmaliges Erlebnis in seinem Leben verbuchen können, denn in dieser Zeit sind für die Questenberger nicht nur die Tage, sondern auch die Nächte sehr unruhig und anstrengend. Nach alter Überlieferung setzen die jungen Burschen in der Nacht vom Freitag zum Sonnabend ihren Mädchen eine Maie vor das Haus. Zuweilen kommt es auch vor, dass die jungen Questenberger Burschen sich in dieser Nacht mit einem unbeliebten Mädchen oder dem Mädchen welches sie einfach ärgern wollen ihren Spaß machen, indem sie ihr den größten Dornbusch der Gegend auf den Hof schleifen. Am Pfingstsonnabend, gegen 10.00 Uhr werden von den jüngsten Questenmännern die Setzmaien und die Maien für die Lauerhütte, die mitten im Dorf vor der Schenke errichtet werden mit einem offenen Hänger vor dem ein Traktor gespannt ist aus dem Wald geholt. Es ist zugleich der erste Höhepunkt beim alljährlichen Questenfest, welches von allen Festen in Questenberg am feierlichsten begangen wird. In der nun folgenden Nacht werden nach alter Tradition drei Männer ( Die Käsemänner) aus dem Nachbardorf Rotha in der Gaststätte empfangen. Hier werden ihre jährlich auferlegten Strafabgaben, die aus einem Brot und vier Käsen bestehet, abgeliefert. Diese alte Tradition hat unbedingt noch vor Sonnenaufgang und keinesfalls vor Mitternacht an den Pfarrer von Questenberg mit den Worten: „Wir sind die Männer von Rothe und bringen die Käse mit dem Brote“ zu erfolgen. In der Zeit des 1.und 2. Weltkrieges fand kein Fest statt. Nach dem 1. Weltkrieg wurden das Brot und die vier Käse nicht mehr beim Pfarrer, sondern beim Bürgermeister abgeliefert. Der zweite Höhepunkt des Questenfestes findet auf der baumlosen Höhe des Questenberges statt. Hier oben, dicht an einem Steilhang, steht auf einem kleinen Hügel ein etwa 10 Meter hoher Eichenstamm, an dem ein riesiger Kranz ( der Questenkranz ) von 3 Meter Durchmesser hängt. In der Nacht von Pfingstmontag, um 03.30 Uhr wird das ganze Dorf durch einen Trompeter, der einen Zapfenstreich bläst geweckt. Und um 04.00 Uhr findet der Umzug der Questenmannschaft und der Aufstieg zur Queste statt. Hier oben auf dem Berg angekommen, wird der alte Questenkranz von der Questenmannschaft abgenommen und unterhalb des Felsengipfels ins Gras gelegt. Die gesamte Questenmannschaft nimmt im Innern des Kranzes platz. Es folgt eine feierliche Ansprache. Nach dieser erhebt sich die gesamte Questenmannschaft und nimmt ihre Kofbedeckung ab, während unter den Klängen „Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre“ von Ludwig van Beethoven, das trockene Reisigbüschel von der Spitze des Questenstammes verbrannt wird. Die Questenmannschaft nimmt nun wieder platz im Kranz. Sauerkraut und Brot werden im Kreis herumgereicht und von den Questenmännern mit den drei Schwurfingern der rechten Hand wird das Sauerkraut aus dem Topf gegriffen und mit ein Stück abgebrochenen Brot stillschweigend verzehrt. Ein Schluck Nordhäuser Doppelkorn rundet das köstliche Mahl ab. Nachdem alle ausreichend versorgt wurden, wird die aufsteigende Sonne mit einem frommen Lied begrüßt. Danach beginnt der Abstieg der Questenmannschaft und deren Gäste ins Dorf, wo ab 06.00 Uhr ein musikalischer Frühschoppen stattfindet. Um 13.00 Uhr empfängt die Questenmannschaft die Traditionsfahne und formiert sich zum Festumzug mit anschließenden Aufstieg zur Queste. Für die Männer der Questenmannschaft beginnt jetzt die eigentliche schwere Arbeit. Die Männer gehen frisch ans Werk. Einige holen grüne Zweige aus dem Wald, andere flechten diese unter die vorjährigen Ruten des Questenkranzes. Dabei darf kein Bindfaden oder Draht verwendet werden. Da solche Arbeit anstrengt, wird von Zeit zu Zeit gerastet und die Schnapsflasche herum gereicht. Ist der Kranz dann endlich nach reichlichem Begießen mit neuen Birkenreisig, den Quasten und den neuen Büscheln geschmückt, kann der neue Questenkranz an den 10 Meter hohen Eichenstamm hochgezogen werden. Questenbergs Wahrzeichen hängt somit wieder für ein Jahr hoch über dem Ort. Die Questenmannschaft, die zuvor unter Musik, Trommelwirbel und fliegenden Fahnen von der Dorfbevölkerung und den massenhaft herbeigeströmten Festgästen begleitet auf den Questenberg gezogen ist, zieht nun wieder hinab ins Dorf vor die Schänke. Hier, wo die aus Maien erbaute Laube steht, erreicht das Questenfest unter Musik und Tanz seinen dritten Höhepunkt und sogleich sein Ende. Zum Ursprung des Festes erzählt die Sage folgendes: Vor langer langer Zeit saß auf einer Burg, die dem Questenberg gegenüber liegt ein Ritter namens Knaut. An einem schönen Frühlingstag des Jahres 1300 war seine Tochter Jutta aus der Obhut der Wärterin entlaufen, um in den Wald zugehen und Blumen zu suchen. Dabei entfernte sie sich soweit von der Burg, dass sie den Heimweg nicht mehr fand. Schon neigte sich die Sonne und verschwand schließlich hinter dem Horizont. Der besorgte Vater bot daraufhin die umliegenden Gemeinden auf den Wald zu durchstreifen. Am anderen Morgen durchsuchten die Bauern der sieben Dörfer, Finsterberg (heute Questenberg), Breitenbach, Dietersdorf, Rotha, Horla, Leinungen und Hainrode die ganze Umgebung. Als sich die Sonne zum zweitenmal ihrem Untergang näherte, wurde das Kind von einem Köhler aus Finsterberg in der Gegend von Rotha gefunden. Das Kind war wohlauf und hatte aus den gesammelten Blumen einen Kranz gewunden und auf einen Stock gesteckt. Aus Dank stiftete der Burgherr den Finsterbergern das Questenfest am dritten Pfingstfeiertag. Weil aber die Rothaer das ihrem Dorf so nahe gekommene Kind nicht fanden, wurde ihnen dir vorher erwähnte Strafe auferlegt. „Mit dem Questenfest begeht Questenberg alljährlich das wohl älteste germanische Brauchtumfest auf deutschen Boden. Es stellt noch heute in beinahe unverfälschter Form die Fortsetzung des altgermanischen Brauches dar, anlässlich der Sommersonnenwende die Sonne und die Erde zu ehren, als Spender erneuter Wärme und damit neuerwachenden Leben. Keimendes Leben, wärmespendende Sonne, beenden die lange und harte Zeit des Darbens. Ein ewiger Kreislauf, der noch heute Verehrung erfährt.“ Lassen Sie uns diesen Brauch gemeinsam weiter bewahren. Der Questenverein e.V. Questenberg Questenfest – Ein altes germanisches Frühlingsfest So wie in vielen Orten an Saale und Unstrut, hat sich auch hier in Questenberg altes Brauchtum, welches sich hier noch an bestimmte Örtlichkeiten anlehnt bis heute erhalten und verweist auf die „Heiligkeit des Ortes“. Und wirklich, die Bedeutung des Questenfestes liegt viel tiefer. Ihre Grundlagen müssen wir in der grauen Vorzeit suchen, als sich auf dem steilen Gipsfelsen des Questenberges eine Kultanlage ( Wallburg mit 360 x 150 Meter) befand. Auf der nordöstlichen Seite ist diese durch einen natürlichen Steilhang, an der Süd- und Westseite durch einen und an der Nordwestseite durch mehrere archäologisch nachweisbare Wälle geschützt. Diese Kultstätte wurde von den aus dem Nordosten kommenden Elbgermanen errichtet. Keramische Funde gestatteten eine genaue Datierung ins 6. und 5. Jahrhundert vor Chr. Im August 1970 fand man innerhalb der Wallburg weitere Scherben zusammen mit einem Eisenmesser sowie eine Siedlung aus der Eisenzeit Alles läst darauf schließen, dass die Kultstätte auf dem Questenberg bis in die vorchristliche Zeit als Kultstätte im Gebrauch war. Siegfried Schumann Copyright 2003
<[Zurück]>

Es war nicht die erste Versammlung dieser Kasperlegruppe in Kelbra. Irgendwie scheinen sie diesen Ort zu mögen.

Was mir an diesem Beitrag besonders auffällt, Reichsminister Siegfried Schumann ist Historiker (wo er wohl studiert hat?) und Reichskanzler Schittke schmückt sich seit kurzem mit dem Titel „Fürst“. Er hat sich also nicht nur mit „Graf“ begnügt. Norbert Schittke klingt aber überhaupt nicht fürstlich. Da folgt sicher noch irgendwann ein Namenszusatz.

Wem er wohl diesen Adelstitel zu verdanken hat?  Vielleicht hängt es mit dem Königreich Romkerhall zusammen, dem ehemaligen Jagdschloss König Georg V von Hannover. Es soll sogar eine Königin geben, aber was genaues weiß ich nicht, da das Königreich nur gegründet worden ist, um die Gaststätte, die sich in dem Schloss befindet, besser vermarkten zu können. Vielleicht heißt der Reichskanzler ja jetzt Fürst Norbert Schittke von Romkerhall. Er sammelt ja auch Geld, um in diesem alten Gemäuer die Exilregierung unterzubringen. Man wäre dann nach Ansicht Schittkes nicht mehr in der Bundesrepublik Deutschland. Dabei vergisst er, dass Romkerhall zwar gemeindefrei ist, aber zum Kreis Goslar gehört. Und der Kreis Goslar liegt in Niedersachsen, und Niedersachsen ist ein Land der Bundesrepublik Deutschland.

Aber das ist ja eigentlich egal. Neu erworbene Adelstitel gibt es in Deutschland seit 1918 nicht mehr. Und wenn Schittke mit seiner Adelsernennung seine Ansprüche auf das Amt des deutschen Kaisers anmelden will, dann wird dies in der realen Welt nur ein müdes Lächeln hervorrufen. Auch Schittkes künftiges Kaiserreich wird sich auf das Internet und  gelegentliche Kneipenauftritte beschränken.

Advertisements

17 Antworten

Subscribe to comments with RSS.

  1. Ricardo Kröning said, on 30/08/2010 at 01:05

    Also sich anzumaßen, eine Gruppierung oder Regierung Kasperletruppe zu nennen ist schon die Härte. Desweiteren kann jeder sich das GG nehmen und wird sehen das die Präambel(Vorwort) schon gelogen ist. Schon der Name sagt ,,GG für die BRD,,!!! Nicht GG der BRD! Also von wem für wen erlassen? Wann hat sich das deutsche Volk (welches?) das GG gegeben? In meiner Familie wurde keiner gefragt! Seit wann kann eine Regierung Artikel ändern ohne das Volk zu fragen? Ich denke das Volk hat es sich gegeben, wie kann unsere sozusagene Regierung das GG ohne das Volk dann ändern wie es will?Wie gesagt, die Deutschen in den 16Bundesländern,haben die Einheit vollendet? Die älteren bei uns heulen heute noch ihrer Preußischen Heimat nach! Mein Opa würde sich im Grab rumdrehen wenn ich sein Preußen verrate.
    Laut gültigen Art. 144 gilt es ja eh nur in den im Art. 23 aufgezählten Bundesländern! Also nicht bei uns!!
    Art. 20 wird mit Füßen getreten: alle Macht geht vom Volk aus? Millionen gegen Hartz4 auf der Straße, wer hatte da die Macht? Die BRD Regierung baut systematisch das Sozialsystem sowie auch das Rechtssystem ab! Also haben wir als Volk was zu unternehmen! Wenn ich immer höre: da kannst du als einzelner nix machen!

    Falsch, ich kann!!!!! Du kannst!!!!!!!!

    Die Exilregierung ist eine Möglichkeit. Nun unsere BRD Bildung lehrte uns, der Krieg ist aus, Deutschland vereint!

    Falsch, es gibt keinen Friedensvertrag mit dem DR!!!!!! BRD ist eine Staatsfragmentsregierung gewesen,wie gesagt gewesen! So wie die DDR! Beide wurden aufgelöst und das Westdeutsche und Ostdeutsche Terretorium dem Deutschen Volk des Staates Deutsches Reich zurückgegeben.

    Durch Löschung des Art. 23 im GG von US Außenminister Baker, wurde dem GG der Geltungsbereich entzogen. Die BRD war vorbei.

    So ähnlich war es in der Sovietzone. Es lösten sich die Volkskammer auf. Verfassung der DDR trat außer Kraft!

    Somit hätte das Deutsche Volk Frieden schließen können, ihre Regierungsform wählen können. Eine neue Verfassung erlassen. Grenzen oder auch neue Grenzen anerkennen können.

    Aber nun sind wir nur DEUTSCH und nicht deutsch auf den Personalausweisen. Nicht mal Bundesdeutsch. Oder Staatsangehörige der BRD.

    Wer das noch nicht erkannt hat, naja der kann sich einbuddeln lassen.

    Also ist die Exilregierung für denkende Menschen eine Chance, der BRD zu zeigen, NICHT MIT MIR.

    In diesem Sinne, auf das der Art. 146 auch mal eingehalten wird! Und wir eine Volksdemokratie erhalten.

    Richie

    PS: wenn das DR tot ist, wessen Gesetze 136,137,138,139 UND 141 gelten weiterhin? Erlischt ein Staat erlischt auch seine Verfassung. Eine Verfassung kann nicht auf eine andere zb. sogar angeblich erloschene hinweisen.

    schon komisch, schon komisch

    • reichling said, on 30/08/2010 at 09:36

      Entgegen meiner sonstigen Gepflogenheiten will ich mit einem eigenen Kommentar auf den Kommentar von Ricardo Kröning reagieren.

      Also sich anzumaßen, eine Gruppierung oder Regierung Kasperletruppe zu nennen ist schon die Härte. Desweiteren kann jeder sich das GG nehmen und wird sehen das die Präambel(Vorwort) schon gelogen ist. Schon der Name sagt ,,GG für die BRD,,!!! Nicht GG der BRD! Also von wem für wen erlassen? Wann hat sich das deutsche Volk (welches?) das GG gegeben? In meiner Familie wurde keiner gefragt! Seit wann kann eine Regierung Artikel ändern ohne das Volk zu fragen? Ich denke das Volk hat es sich gegeben, wie kann unsere sozusagene Regierung das GG ohne das Volk dann ändern wie es will?Wie gesagt, die Deutschen in den 16 Bundesländern, haben die Einheit vollendet? Die älteren bei uns heulen heute noch ihrer Preußischen Heimat nach! Mein Opa würde sich im Grab rumdrehen wenn ich sein Preußen verrate.
      Laut gültigen Art. 144 gilt es ja eh nur in den im Art. 23 aufgezählten Bundesländern! Also nicht bei uns!!

      Ich hätte die Exilregierung auch eine Verbrechergruppe nennen können. Aber irgendwo stimmt es doch, dass die Exilregierung, wie auch andere Reichsregierungen, harmlos, weil beknackt sind. Das harmlose kann gelegentlich bezweifelt werden, vor allem, wenn man aus dem engsten Familienumfeld des Reichskanzlers erfahren muss, dass Schittke durch und durch Anhänger des Nationalsozialismus ist.

      Der Kommentar von Ricardo König beweist mal wieder, dass die Seite des Deutschen Reiches von Staats-, Völker- und Verfassungsrecht keinerlei Ahnung hat.

      Zunächst mal „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“. Wie Carlo Schmid in seiner berühmten Rede vor dem Parlamentarischen Rat 1948 erwähnte, hat der Rat keinen neuen Staat zu schaffen, sondern den bestehenden Staat neu zu organisieren, da die bisherige staatliche Organisation, das Deutsche Reich, am 8. Mai 1945 endgültig zusammengebrochen war. Die Bundesrepublik Deutschland war zum Zeitpunkt der Annahme des Grundgesetzes noch nicht existent. Sie wurde erst durch das Grundgesetz gebildet.Insofern hat es mit dem „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ schon seine Richtigkeit. Der Staat war vorher schon da, er heißt Deutschland. Allerdings konnte sich aus bekannten Gründen die Neuorganisation dieses Staates nicht auf das gesamte Staatsgebiet erstrecken.

      Und was Preußen angeht, dieser Staat wurde 1947 von den Alliierten aufgelöst. Man darf auch nicht vergessen, dass Preußen ursprünglich außerhalb des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation gelegen hat. Deshalb musste sich der erste preußische König auch „König in Preußen“ und nicht „von Preußen“ nennen. Denn im damaligen Deutschen Reich durfte es nur einen König geben, der gleichzeitig auch Kaiser war. Und man darf auch nicht vergessen, dass sich Preußen viele Teile seines Staatsgebietes von anderen Ländern zusammengeräubert hat. Diesem Preußen braucht man wirklich keine Träne nachzuweinen.

      Art. 20 wird mit Füßen getreten: alle Macht geht vom Volk aus? Millionen gegen Hartz4 auf der Straße, wer hatte da die Macht? Die BRD Regierung baut systematisch das Sozialsystem sowie auch das Rechtssystem ab! Also haben wir als Volk was zu unternehmen! Wenn ich immer höre: da kannst du als einzelner nix machen!

      Artikel 20 geht noch weiter. Dies gilt auch für Artikel 2. Da heißt es nämlich auch „Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen
      und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.“

      Man sieht also, dass das Volk seine Macht in Wahlen und Abstimmungen ausübt. Auf Bundesebene sind Abstimmungen lediglich für die Neugliederung des Bundesgebietes oder den Zusammenschluss von Bundesländern vorgesehen. Man könnte sich mehr Themen wünschen, auf die das Volk durch Abstimmungen Einfluss nehmen kann. Der Verfassungsgeber wollte dies 1949 aber nicht, wohl aus den Erfahrungen, die man mit diesen Instrument in der Zeit des Deutschen Reiches gemacht hat. Bei Volksabstimmungen kommt es sehr auf die Stimmungslage an, und es besteht die Gefahr, dass aus dem hohlen Bauch heraus abgestimmt wird, und nicht mit dem Verstand. Wenn man die Gesetzgebung ausschließlich den dafür gewählten Organen überlässt, hat man eher die Gewähr, dass sachliche Gründe bei der Entscheidung die Hauptrolle spielen.

      Wenn die Wähler in Ihrer überwiegenden Mehrheit der Ansicht sind, dass unter der Regierung schlechte Gesetze gemacht werden, haben sie bei der nächsten Wahl die Möglichkeit, diese Regierung abzuwählen. Bei Wahlen hat sich aber bisher stets der überwiegende Teil der Wahlberechtigten für eine der Parteien entschieden, die hinter dem Grundgesetz stehen.

      Falsch, ich kann!!!!! Du kannst!!!!!!!!

      Jeder kann Mitglied einer Partei werden und dort für seine Vorstellungen werben. Und wenn man Glück hat, kann man die Partei für seine Vorstellungen begeistern.

      Die Exilregierung ist eine Möglichkeit. Nun unsere BRD Bildung lehrte uns, der Krieg ist aus, Deutschland vereint!

      Die Exilregierung ist eine Möglichkeit, sich lächerlich zu machen. Denn ernst nimmt diesen Haufen niemand. Der Krieg ist wirklich aus, und Deutschland ist wirklich vereint. Oder sind irgendwo noch funktionierende Sperranlagen zwischen der DDR und der BRD?

      Falsch, es gibt keinen Friedensvertrag mit dem DR!!!!!! BRD ist eine Staatsfragmentsregierung gewesen,wie gesagt gewesen! So wie die DDR! Beide wurden aufgelöst und das Westdeutsche und Ostdeutsche Terretorium dem Deutschen Volk des Staates Deutsches Reich zurückgegeben.

      Es stimmt, es gibt keinen Friedensvertrag. Der 2+4-Vertrag ist aber eine Friedensregelung. Durch ihn wurde der Friede in Europa endgültig gesichert. Er war aber bereits vorher vorhanden.
      1963 hatte die Bundesrepublik Deutschland mit dem Erbfeind Frankreich einen Freundschaftsvertrag abgeschlossen. Dies ist nur denkbar gewesen, wenn zum damaligen Zeitpunkt kein Kriegszustand mehr bestanden hatte. Und den gab es wirklich nicht mehr. Was damals bestand, war auch alles andere als ein Waffenstillstand. Es war Friede.
      Deutsche konnten seit Jahrzehnten und können auch jetzt jederzeit in Feindesland Urlaub machen. Die Bundesrepublik Deutschland arbeitet mit seinen Feinden in vielen internationalen Institutionen einträchtig zusammen.
      Es gibt bei den Reichsanhängern den Aberglaube, dass ein Krieg nur durch einen Friedensvertrag beendet werden könne. Wäre dies der Fall, dann würden die Napoleonischen Kriege noch weiter laufen. Denn nach dem endgültigen Sturz Napoleons wurde mit Frankreich kein Friedensvertrag abgeschlossen. Statt dessen gab es den Wiener Kongress. In ihm wurde Europa neu geordnet und eine bis heute wirkende Friedensregelung geschaffen. Damals festgelegte Grenzen gelten heute noch, und das ganz ohne Friedensvertrag. Wozu also einen Friedensvertrag, wenn wir eine Friedensregelung haben, und schon lange vor dieser Friedensregelung hatten wir Frieden.

      Durch Löschung des Art. 23 im GG von US Außenminister Baker, wurde dem GG der Geltungsbereich entzogen. Die BRD war vorbei.

      US-Außenminister Baker hatte im Grundgesetz nichts gestrichen. Dazu hatte er keine Befugnisse. Es ist interessant, dass 20 Jahre nach der Wiedervereinigung dieses Märchen immer noch behauptet und wohl auch von einigen geglaubt wird.

      So ähnlich war es in der Sovietzone. Es lösten sich die Volkskammer auf. Verfassung der DDR trat außer Kraft!

      Der Zeitpunkt des Außerkrafttretens der DDR-Verfassung und der Auflösung der Volkskammer kann auf die Sekunde genau angegeben werden. Es war am 3. Oktober 1990, 00:00:00 Uhr, und keine Sekunde früher.s

      Somit hätte das Deutsche Volk Frieden schließen können, ihre Regierungsform wählen können. Eine neue Verfassung erlassen. Grenzen oder auch neue Grenzen anerkennen können.

      Das Deutsche Volk hat schon längst Frieden geschlossen. Und die Regierungsform ist eine demokratische Regierungsform. In jeder Bundestagswahl, in jeder Landtagswahl, werden die demokratischen, auf dem Boden des Grundgesetzes stehenden Parteien bestätigt. Parteien, die eine Änderung oder gar Abschaffung des Grundgesetzes herbeiführen wollen und in Richtung Deutsches Reich hinarbeiten, kommen über eine Null vor dem Komma nicht hinaus, wenn man von der NPD absieht, die gelegentlich mal in Landtagswahlen die Fünf-Prozent-Klausel überschreitet. Das heißt aber auch, dass weit über 90 Prozent der Deutschen mit der NPD nichts zu tun haben wollen und die Bundesrepublik Deutschland als ihren Staat ansehen.

      Aber nun sind wir nur DEUTSCH und nicht deutsch auf den Personalausweisen. Nicht mal Bundesdeutsch. Oder Staatsangehörige der BRD.

      Na und? Der Franzose ist nur FRANZÖSISCH, auf seiner Carte d’identitée, der Niederländer nur NIEDERLÄNDISCH, der Däne nur DÄNISCH, der Norweger nur NORWEGISCH, der Schweder nur SCHWEDISCH, der Italiener nur ITALIENISCH, der Spaner nur SPANISCH, der Australier nur AUSTRALISCH, der Kanadier nur KANADISCH, der Argentinier nur ARGENTINISCH.
      Was spricht dagegen, die Staatsangehörigkeit als ein vom Staatsnamen abgeleitetes Eigenschaftswort zu bezeichnen? Im Staatsangehörigkeitsgesetz ist zwar von der deutschen Staatsangehörigkeit die Rede, aber wie sie in Ausweisen bezeichnet werden muss, ist nirgends festgelegt. Deutschland hat sich eben internationalen Gepflogenheiten angepasst.
      Der Staatsname „Deutschland“ ist übrigens schon seit 1871 in Gebrauch. Wie sonst ist folgender Passus in der Reichsverfassung von 1871 zu verstehen?

      „[1] Für ganz Deutschland besteht einen gemeinsames Indigenat mit der Wirkung, daß der Angehörige (Unterthan, Staatsbürger) eines jeden Bundesstaates in jedem anderen Bundesstaate als Inländer zu behandeln und demgemäß zum festen Wohnsitz, zum Gewerbebetriebe, zu öffentlichen Aemtern, zur Erwerbung von Grundstücken, zur Erlangung des Staatsbürgerrechtes und zum Genusse aller sonstigen bürgerlichen Rechte unter denselben Voraussetzungen wie der Einheimische zuzulassen, auch in Betreff der Rechtsverfolgung und des Rechtsschutzes demselben gleich zu behandeln ist.“ (Art. 3 Abs. 1 RV von 1871)

      „[1] Deutschland bildet ein Zoll- und Handelsgebiet, umgeben von gemeinschaftlicher Zollgrenze. Ausgeschlossen bleiben die wegen ihrer Lage zur Einschließung in die Zollgrenze nicht geeigneten einzelnen Gebietstheile.“ (Art. 33 Abs. 1 RV von 1871)

      „[1] Eisenbahnen, welche im Interesse der Vertheidigung Deutschlands oder im Interesse des gemeinsamen Verkehrs für nothwendig erachtet werden, können kraft eines Reichsgesetzes auch gegen den Widerstand der Bundesglieder, deren Gebiet die Eisenbahnen durchschneiden, unbeschadet der Landeshoheitsrechte, für Rechnung des Reichs angelegt oder an Privatunternehmer zur Ausführung konzessionirt und mit dem Expropriationsrechte ausgestattet werden.“ (Art. 41 Abs. 1 RV)

      „Den Anforderungen der Behörden des Reichs in Betreff der Benutzung der Eisenbahnen zum Zwecke der Vertheidigung Deutschlands haben sämmtliche Eisenbahnverwaltungen unweigerlich Folge zu leisten. Insbesondere ist das Militair und alles Kriegsmaterial zu gleichen ermäßigten Sätzen zu befördern.“ (Art. 47 RV 1871)

      „(1) Deutschland bildet ein Zoll- und Handelsgebiet, umgeben von einer gemeinschaftlichen Zollgrenze.“ (Art. 82 RV 1919)

      Was verstand man in den Reichsverfassungen von 1871 und 1919 unter „Deutschland“? Warum schrieb man nicht konsequenterweise „Deutsches Reich“ dafür?
      Vielleicht deshalb, weil das Deutsche Reich nicht als Staat an sich, sondern als staatliche Organisation Deutschlands angesehen worden war?

      Wer das noch nicht erkannt hat, naja der kann sich einbuddeln lassen.

      Gerade auf Seiten der Anhänger des Deutschen Reiches und der verschiedenen Reichsregierungen, auch der Exilregierung, ist die Erkenntnisfähigkeit nicht sehr ausgeprägt, um nicht zu sagen, schlichtweg nicht vorhanden. Denn sonst würden nicht schon längst als Lüge entlarvten Behauptungen nicht immer wieder vorgebracht werden.

      Also ist die Exilregierung für denkende Menschen eine Chance, der BRD zu zeigen, NICHT MIT MIR.

      Die Exilregierung ist eine Chance, denkenden Menschen zu dem Gedanken zu bringen: „Mein Gott, was ist das denn für ein Sauhaufen?“

      In diesem Sinne, auf das der Art. 146 auch mal eingehalten wird! Und wir eine Volksdemokratie erhalten.

      Ich verstehe Sie nicht ganz? Hat denn nicht US-Außenminister Baker das Grundgesetz durch Streichung des Artikels 23 aufgehoben? Warum sollte dann ausgerechnet ein Artikel eingehalten werden, der dazu noch ganz am Ende zu finden ist.
      Für all die, die an das Weiterbestehen des Grundgesetzes glauben, ist in Art. 146 nur festgelegt, unter welchen Bedingungen das Grundgesetz seine Geltung verliert. Und so lange diese Bedingungen nicht erfüllt sind, behält es eben seine Geltung, James Baker hin, Schewardnadse her.

      PS: wenn das DR tot ist, wessen Gesetze 136,137,138,139 UND 141 gelten weiterhin? Erlischt ein Staat erlischt auch seine Verfassung. Eine Verfassung kann nicht auf eine andere zb. sogar angeblich erloschene hinweisen.

      Nochmals, der Staat Deutschland ist nicht erloschen, er wurde nur 1949, zunächst auf einem Teil seines Gebietes, neu organisiert. Diese Neuorganisation wurde 1990 auf ganz Deutschland ausgedehnt.
      Im Grundgesetz ist nicht auf Artikel der Weimarer Verfassung hingewiesen. Diese Artikel, es geht ausschließlich um die Beziehungen des Staates zur Kirche, sind Bestandteil des Grundgesetzes geworden. Im Parlamentarischen Rat konnte man sich nicht auf andere Formulierungen einigen. So einfach ist das. Daraus auf eine Weiterexistenz des DR zu schließen, ist mehr als abenteuerlich.

      schon komisch, schon komisch

      Danke für den Beweis, wie weit die Anhänger des Reiches sich von der Realität inzwischen entfernt haben.

      Aber mal im Ernst, ist die Exilregierung unter „Fürst“ Norbert Schittke mehr als eine schlechte Schauspielertruppe?

      Wenn man sich ihre Website anschaut, stellt man fest, dass sie sich wirklich noch im Kriegszustand befindet, und zwar im Krieg mit der deutschen Sprache.

    • kabo said, on 19/09/2010 at 17:59

      Lieber Reichling,

      mit „Kasperletruppe“ warst Du ja in Deiner Wortwahl noch gnädig.

      Mich würde ja mal interessieren, wieviele Reichsdeppen sich auf diesen „Info-Veranstaltungen“ so treffen und ob die wirklich an ihr Geschwafel glauben… (Mehr als 50 Hirnlose werden es ja wohl kaum sein.)

      Freund Kröning möchte gerne eine „Volksdemokratie“. Wenn mich mein Gedächtnis nicht ganz trügt, dab es doch mal sowas auf deutschem Boden. Außer, daß die Armee dieses Staates die Uniform der Wehrmacht sowie den Stechschritt in alter Tradition weiterführte und daß die Bahn sich wegen der Berlinfrage „Reichsbahn“ titulierte, wollte diese „Volksdemokratie“ mit dem alten „Reich“ nichts gemeinsam haben. Was will er also?

      Freund FWR ist ja auch wieder da, wie ich lese. Ich grüße ihn mit einem „Heil, Kräuter wachsen ungefähr so hoch“ mit einer auf 1,5 Meter erhobenen rechten Hand (Werner Finck, wenn mich ich richtig erinnere).

      @FWR: Das nächste Treffen der Schittge-Gemeinschaft findet irgendwo bei Frankfurt statt. Mich piekt es ja, da mal hinzugehen und anzuschauen, welche Hirnamputierten sich da tummeln. Habe leider gerade keine Zeit für solch eine Aktion, aber irgendwann vielleicht…

      kabo

      • reichling said, on 19/09/2010 at 18:17

        Hallo Kabo,
        nett, dass du mal wieder was von dir hören lässt.

        Ich weiß nicht, ob es wirklich so toll ist, einem derartigen Treffen beizuwohnen. Um nicht aufzufallen, müsstest du das Deutschlandlied mitsingen, und zwar alle drei Strophen. Mit der rechten Hand am Herzen. Sowas liegt mir nun gar nicht.

        Wieviel bei den Treffen teilnehmen, weiß ich jetzt wirklich nicht. Zwischen 50 und 100 werden es wohl sein. Bei der Gründungsversammlung waren gerade mal 26 Personen anwesend, davon wurden 6 namentlich nicht genannt.


        Nach der Begrüßung durch Herrn Norbert Schittke stellte dieser fest, daß nur ein verschwindend geringer Teil des gesamtdeutschen Reichsvolkes erschienen sei, worauf er die Versammlung schloß und sie kurz darauf erneut eröffnete, womit die Versammlung beschlußfähig war. Als Protokollführer wurde Günter Bornholdt eingesetzt.

        Diesen Text hab ich aus dem Protokoll der Gründungsversammlung der Exilregierung vom 8. Mai 2004. Auch bei den jetzigen Versammlungen dürfte nur ein verschwindend geringer Teil des gesamtdeutschen Reichsvolkes anwesend sein. Oder hat man das Reichsvolk inzwischen auf die Teilnehmer an den Versammlungen reduziert?

  2. Ricardo Kröning said, on 31/08/2010 at 02:27

    Also auf dem Französischen steht Republik france und france also Staat und Nationalität. bei uns nur DEUTSCH! Habt ihr beim BND oder ,,Verfassungsschutz,, keine Muster?

    Kann es sein, dass Ihre Lesebrille kaputt ist?
    Was Sie behaupten, steht nämlich nicht drauf.

    Auf französischen Personalausweisen (Carte d’identitée) steht ganz oben „Republique Française“ (Französische Republik) und gleich darunter rechts „Nationalité FRANÇAISE“, was nichts anderes heißt, als „französische Staatsangehörigkeit“.

    Auf bundesdeutschen Personalausweisen steht oben links nicht zu übersehen „Bundesrepublik Deutschland“.

    Wenn Sie nochmals Behauptungen aufstellen, sollten Sie sich erst mal überzeugen, ob sie auch zutreffend sind, und sich nicht nur auf Aussagen anderer aus Ihrer Clique verlassen.

    Sie können sich ja gerne auf Ihrem Personalausweis prüfen, ob die Angabe des Staates wirklich fehlt.

    Der französische Personalausweis sieht so aus:

    französischer Personalausweis
    Was steht da bei Staatsangehörigkeit? France ist es nicht. Und im Staatsnamen steht auch nichts von France drin. Aber jeder Franzose nennt sein Land stolz La France.

    Aber ich weiß ja, für Anhänger des Reiches sind Fakten uninteressant, so fern man sie nicht selbst erfunden hat.
    Wie war noch gleich Ihre letzte Frage? „Habt ihr beim BND oder ,,Verfassungsschutz,, keine Muster?
    Mir scheint, wer von uns beiden noch nie einen französischen Ausweis gesehen hat, dürfte jetzt einwandfrei feststehen. Ich bin es zumindest nicht.

  3. Ricardo Kröning said, on 31/08/2010 at 21:44

    Naja vielleicht wird ja gerade im Rahmen der EU gemeinsam entrechtet!! Das was ich sah, war etwas anders! Sie kommt in 1-2 Wochen wieder nach Germanien!
    ,,Aber ich weiß ja, für Anhänger des Reiches sind Fakten uninteressant, so fern man sie nicht selbst erfunden hat.,,
    Oha, psychologisch gesehen ein gutes Argument! Praktisch gesehen voll daneben gehauhen! Du weißt also, Bescheid über den Erfindungsreichtum? Also stimmt es nicht das Art.23 erst gelöscht und dann mit anderen Inhalt ersetzt wurde? Durch welchen welchen Art. im GG ist mir den der Geltungsbereich erkenntlich. Aha das Deutsche Volk gab sich also das GG. Es war nicht unter ,,Vorbehalt der Allierten,,? usw.

    • reichling said, on 31/08/2010 at 22:44

      Früher waren natürlich auch französische Ausweise völlig anders. Wie die deutschen übrigens auch. Hier hab ich einen aus dem Jahre 1958:

      france_alt

      Fällt was auf? Nationalité française heißt es dort, also nix mit France. Und wenn ich mir Ausweise und Pässe aus dem vorletzten Jahrhundert anschaue, in Frankreich heißt es stets Nationalité française.

      Es sollte noch was auffallen. Es wird doch oft behauptet, Nationalité sei die Nationalität, nicht die Staatsangehörigkeit. Und die Nationalität sei so etwas wie die Volkszugehörigkeit. Wenn man sich diesen Ausweis genauer anschaut, wird man feststellen, dass der Inhaber nicht unbedingt französischer Volksangehöriger ist, sondern eher ein Araber, in einem nordafrikanischen französischen Überseedepartement („outre mer“) wohnte. Wieso wird denn da bescheinigt „Nationalité française“, wenn nicht nationalité das französische Wort für Staatsangehörigkeit wäre?

      Noch kurz zum Grundgesetz, unserer geltenden Verfassung. Art. 23 aF enthielt eine Beschränkung des Grundgesetzes auf die darin genannten Länder („Dieses Grundgesetz gilt zunächst in…“) und die Möglichkeit, es in anderen Teilen Deutschlands später in Kraft zu setzen. Dies ist am 3.10.1990 mit dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik geschehen. Eine Beschränkung war nicht mehr notwendig, Art. 23 konnte gefahrlos für den Bestand des Grundgesetzes aufgehoben werden.
      1949, bei der Verabschiedung des Grundgesetzes, waren die westdeutschen Länder, noch besetztes Gebiet. Da ist es nur natürlich, dass die Alliierten Vorbehalte geltend machten und sich bei der Ausarbeitung des Grundgesetzes ein Mitspracherecht vorbehielten. Dieses Mitspracherecht ist aber 1955 entfallen. Die Bundesrepublik hatte also seit langer Zeit die Möglichkeit, die von den Alliierten aufoyktroierten Regeln zu beseitigen. Und die Allierten hätten nichts dagegen machen können. Aber offenbar waren unsere Politiker in ihrer überwiegenden Zahl der Ansicht, dass diese Regeln so gut sind, dass man sie nicht zu ändern oder aufzuheben braucht.
      Welche Inhalte stören Sie eigentlich am Grundgesetz?

  4. Frank Wolfgang Richter said, on 11/09/2010 at 12:47

    Hallo, Bundeswilli!
    Na, hast Du Dich wieder einigermassen erholt???

    Warte mal; bald kommt der neue „Schub“! *g*

    Aber was ich eigentlich sagen wollte – Dein Mitstreiter Schittke nennt sich jetzt sogar „Fuerst“???

    Harharhar, nicht schlecht.

    Da ist ja dagegen Dein Mitstreiter Ebel mit seinem oesterreichischen-Geheimdienst- Raborne-Druiden“Dr.-Titel“ noch ein reiner Waisenknabe!

    Und Du selber???
    Kein Titel; rein gar nicht???

    Nur „Kommunalbeamter“““??? Und sogar der ist ein Fake!

    Och Du Aermster!

    *g*

    Mit freiheitlichen Gruessen


    Hallo Inbegriff des tumben Reichsdeppen, oder soll ich sagen, des Vollidioten.

    Weder Schittke noch Ebel sind oder waren Mitarbeiter von mir. Aber wenn mich nicht alles täuscht, warst du doch mal enger Mitarbeiter von Ebel. Was warst du damals gewesen? Warst du nicht preußischer Regierungspräsident und reichsrechtlicher und landesrechtlicher Rechtssachverständiger und Rechtskonsulent?

    Jedenfalls warst du damals schon ein großer Spinner.

    Und komm mir nicht mit Ebel. Ebel ist genau so ein Rindvieh wie du. Und als Reichskanzler eines nur im Internet bestehenden Staates darf er sich ruhig auch einen ausschließlich auf das Internet und seine Stammtischtreffen beschränkten Fürstentitel zulegen. Er kann sich auch Kaiser nennen, in seiner virtuellen Welt.

  5. Frank Wolfgang Richter said, on 11/09/2010 at 18:03

    Was?
    Du weisst nicht einmal, dass Ebel und Schittke Deine geschmierten Bundes-Kollegen sind???
    Bist Du also nicht nur dumm sondern daemlich???

    *g*

    🙂

    Mit freiheitlichen Gruessen


    Ach Frank Wolfgang Richter,
    Glaubst du im Ernst, dass der Bund Geisteskranke beauftragt, Reichskanzler zu spielen?
    Wie war das noch zu deiner Zeit als Regierungspräsident des Reichslandes Preußen?

  6. Frank Wolfgang Richter said, on 11/09/2010 at 20:47

    Du bist doch der lebende Beweis, dass der Bundesdiktatur kein Mittel zu bloede ist, um weiter das deutsche Volk rasieren zu koennen!

    Eure Mittel sind die Luege, die Heimtuecke, die Hetze, der Betrug, die Gewalt, diediedie….

    Ihr seid der Abschaum der Menschheit!

    Willst Du das bestreiten, Du bezahlter Luegner und Verleumder???


    Hab ich dir eigentlich schon mal gesagt, dass du ein selten blöder Depp bist? Aber das stimmt ja gar nicht. Du bist ja gar nicht selten blöd. Du bist immer blöd.
    Darin wenigstens bist du beständig.

  7. Reichsbürger said, on 11/09/2010 at 21:48

    Klar meine Nationalität ist auch deutsch, weil ich Deutscher bin, und nur die Nationalität ist auf den französischen Papieren angegeben.

    Meine Staatsangehörigkeit ist aber Deutsches Reich.

    Aber das werden Bundesbürger wohl nicht verstehen 😉


    Die Staatsangehörigkeit „Deutsches Reich“ wurde erst von den Nazis in den Pässen eingetragen. Wenn du stolz darauf bist, eine Nazistaatsangehörigkeit zu besitzen, bitte sehr, ich hab nichts dagegen.

    Und was die Franzosen angeht, so beweist deine Aussage ausschließlich deine Ahnungslosigkeit. Nationalité, das bei den Franzosen im Ausweis drin steht, heißt auf deutsch nichts anderes als Staatsangehörigkeit. Aber französisch ist wohl nicht so deine Sache, vor allem an der Sprache hapert es.

    Nationalität ist doch in deinen Augen etwas, in das man hineingeboren wird. Staatsangehörigkeiten kann man ändern, nicht jedoch die Nationalität. Dies ist doch deine Ansicht. Das glaubst du doch fest.

    Ich zitier dir mal einen Bestimmung aus dem Code Civile Français

    „Art. 21-15
    (L. no 73-42 du 9 janv. 1973) L’acquisition de la nationalité française par décision de l’autorité publique résulte d’une naturalisation accordée par décret à la demande de l’étranger. – [C. nat., art. 59]. “

    Ach so, du verstehst es nicht. Hier die Übersetzung. Extra für dich:

    „Der Erwerb der französischen Staatsangehörigkeit durch behördliche Entscheidung erfolgt auf Antrag des Ausländers im Weg der Einbürgerung durch Dekret. “

    Siehst du, die französische Nationalität kann man durch Einbürgerung erwerben. Man muss gar nicht hineingeboren sein.

    Aber das verstehen Reichsbürger natürlich nicht. Ihr Denkvermögen ist 1945 stehen geblieben.

  8. Frank Wolfgang Richter said, on 12/09/2010 at 12:22

    Aber Bundeswilli!
    Du musst doch nicht immerzu von der Tatsache ablenken, dass DU es bist, der von den ECHTEN Nazis bezahlt wird!

    Du seltenduemmlicher Willi Du!

    🙂

    Mit freiheitlichen Gruessen FWR

    Reichsbuerger Deutsches Reich


    Eigentlich sollte ich deine paar Zeilen, die nichts anderes sind, als der Beweis deiner fortschreitenden Geisteskrankheit, löschen. Aber dann zeterst du wieder in eltichen Forum herum, ich würde dich zensieren.
    Du bezeichnest dich also als Reichsbürger. Also als Bürger eines nicht existierenden Staates.
    Denn wo hat das Deutsche Reich eine Regierung? Ich sehe keine. Die diversen Reichsregierungen, denen du ja auch mal angehört hattest, wollen wir mal außen vor lassen. Das waren und sind ja nur Schaustellertruppen, allerdings von einer verdammt schlechten Bühne.
    Ohne Regierung gibt es nun mal keinen Staat. Und da das Deutsche Reich seit 1945 keine Regierung mehr hat, darfst du davon ausgehen, dass du dich als Bürger einer Staatsleiche ansiehst. Und niemand wird diese Leiche mehr zum Leben erwecken.

  9. Ein Deutscher said, on 28/09/2010 at 21:01

    Dümmer gehts immer *gg*

    Der Herr Fürst NRS zu Romkerhall ist so ein Ding für sich, Kommentarlos. Aber zu behaupten das NRS von den Bundis gesteuert wird, ist leider falsch. Er wird gesteuert, stimmt, aber nicht oder nicht mehr von irgendwelchen Bundes-Dödeln! Ebel, ja da muß ich dir leider recht geben, ist ein BRD-Gesteuerter Hirnloser der nur nach Macht und Geld giert.

  10. Daniel Meißnergeld said, on 07/07/2011 at 14:23

    Fürst Schittke ist ein Laberkopf wie seine ganze Truppe. Die blubbern mit ihrem Reichsgericht jeden BRD-Richter zum tODE verurteilen zu könnnen.Aber alles nur heisse Luft.

  11. seitz said, on 29/08/2011 at 19:47

    Mensch Reichling, wie gut das es nur noch ein Ding der Zeit ist bis wir sie zur Verantwortung ziehen können und dann freuen sich schon Einige auf sie, da bleibt dann nicht mehr viel von Ih…. geortet haben wir sie ja schon!

    • reichling said, on 29/08/2011 at 20:08

      Wie lange wird es wohl dauern?
      100 Jahre? 200 Jahre? 1000 Jahre?

      Es freut mich, dass sich einige auf mich freuen. Ich denke, weiter als sich zu freuen, werden sie nicht erreichen. Das Deutsche Reich ist ein für alle mal tot. Und niemand wird es mehr zum Leben erwecken.
      Wenn das zur Zeit einige Deppen versuchen, sollen sie doch. Jeder blamiert sich eben so gut, wie er kann.

      Aber an Fürst Schittke ist schwerlich heranzukommen. Mit dem Blamieren, meine ich. Sogar seine Familie will nichts mehr mit ihm zu tun haben.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: