Reichling's Blog

Reichskanzler Wolfgang Gerhard Günter Ebel am 29. Dezember 2014 verstorben

Posted in Kommissarische Reichsregierung by reichling on 19/01/2015

Ich habe etwas Trauriges zu vermelden.

Bereits am 29. Dezember 2014 ist in Berlin der Kommissarische Reichskanzler Wolfgang Gerhard Günter Ebel gestorben. Am 5. Januar wäre er 76 Jahre alt geworden.

Bis 1980 war er Angestellter bei der Reichsbahn in Westberlin. Die Reichsbahn war eine Einrichtung der DDR und durch das Potsdamer Abkommen mit dem gesamten Eisenbahnverkehr in Berlin beauftragt. Reichsbahnbeamter, wie er und andere oft behaupteten, war er nie gewesen, denn die DDR kannte das Beamtentum nicht.

1980 streikten die Westberliner Eisenbahner. Infolge des Mauerbaus 1961 ist der S-Bahn-Verkehr, der auch von der Reichsbahn durchgeführt worden ist, drastisch zurückgegangen.
Die Reichsbahn wollte Strecken schließen und Mitarbeiter in Westberlin entlassen.

Als die Reichsbahn gegen die Streikenden Mitglieder der Transportpolizei (das DDR-Äquivalent zur Bahnpolizei bei der Bundesbahn) einsetzen wollte, wurde sie von der amerikanischen Schutzmacht belehrt, welche Hoheitsrechte ihre Leute in West-Berlin haben, nämlich keine.

Als Folge des Streiks wurde Ebel von der Reichsbahn entlassen. Ob und was er danach arbeitete, entzieht sich meiner Kenntnis.

1985 machte er zum ersten Mal auf sich aufmerksam. Durch langes Nachdenken kam er zu der Erkenntnis, dass das Deutsche Reich in den Grenzen von 1937 fortbesteht, aber nicht handlungsfähig ist. Um die Handlungsfähigkeit des Reiches wieder herzustellen, bat er die US-Hauptquartier in Berlin, ihn zum Beauftragten für das Deutsche Reich zu ernennen. Die USA kam diesem Wunsch auch innerhalb von 21 Tagen, durch Nichtbeantwortung, nach. Ebel machte sich nämlich das Einschreiben-Rückschein-Verfahren zu nutze und verwies auf eine Order der Berlin-Kommandentura der Alliierten, wonach Anträge als angenommen gelten, wenn ihnen von den Alliierten nicht innerhalb von 21 Tagen widersprochen wird. Keiner seiner Anträge wurde abgelehnt. Ebel schickte seine Anträge per Einschreiben/Rückschein an das US-Hauptquartier, und nach drei Wochen war sein Antrag nach einer Ansicht angenommen.

Dass es in dieser BK/O nur um die Übernahme bundesdeutscher Gesetze durch das Berliner Abgeordnetenhaus in einem vereinfachten Verfahren ging, interessierte Ebel nicht.

Ein Jahr danach, 1986, ließ er sich von den USA auf gleiche Weise mit Kommissarischen Reichskanzler ernennen. Er bildete auch recht bald schon eine, von den Amerikanern im Einschreiben-Rückschein-Verfahren, genehmigte Reichsregierung und ein Reichsgericht.

Über Ebel ist im Netz einiges zu finden, zum Beispiel hier.
Bereits vor vielenJahren wurde bei Ebel von den Behörden Schuldunfähigkeit festgestellt, das heißt, er konnte für eventuelle Gesetzesverstöße nicht belangt werden.

In der Anfangszeit war die Kommissarische Reichsregierung nur Insidern bekannt. Aber in der zweiten Hälfte der 90er Jahre verbreitete sich das Internet auch im Privatbereich, und Ebel fand einen, der ihm Webseiten gestaltete. Dadurch stieg sein Bekanntheitsgrad sprunghaft an und verleitete andere, es ihm gleich zu tun.

Aber war Ebel Rechtsextremist?

Ein Linker war er sicherlich nicht. ABer war er deshalb rechtsextrem? Schon vor Jahren bin ich einem sehr rechtsextremen Forum auf etwas gestoßen.

Am 3. Februar 2011 veröffentlichte Tina Wendt in ihrem damaligen Weblog eine Aufstellung des Sonderstandesamtes Arolsen über die beurkundeten Todenfälle in deutschen Konentrationslagern.

Aus den angegebenen Zahlen der aus dem Jahre 1984 stammenden Aufzählung schloss sie, dass in den Konzentrationslagern insgesamt nur 373.468 Menschen umgekommen sind, es also keinen Holocaust mit 6 Millionen toter Juden gegeben haben könnte.

Dies trifft natürlich nicht zu.

Ich habe in meinem Blog darüber berichtet. https://reichling.wordpress.com/2011/03/05/tina-wendt-und-der-holocaust/
Unter den vielen Kommentaren auf ihrer Seite fand sich auch einer von Reichskanzler Ebel, der ihr wohl nicht gefallen hatte. Sie hat diesen Kommentar gelöscht.

Aber ein „Anonym“ hat ihn durch Zitieren für die Nachwelt gesichert.

Kommentar Ebel

Ebel fand, dass das, was sich Tina Wendt erlaubt, eine Schande für Deutschland ist.

Wir können Ebel einiges vorhalten, aber wohl kaum, dass er ein bekennender Neonazi war. Er hatte politisch sehr verworrene Vorstellungen, was wohl mit seiner geistigen Verwirrung zusammen hing. Aber weder leugnete noch billigte er die Verbrechen des NS-Regimes.

Die Reichsbewegung Ebels spaltete sich seit Anfang dieses Jahrhunderts. Aus ihr ist auch die Exilregierung Deutsches Reich hervorgegangen, deren Reichskanzler sich im engeren Kreis schon deutlich als Anhänger des NS-Regimes geoutet haben soll.

Wie wird es jetzt mit der Ur-KRR weitergehen nach dem Tod ihres Gründers und langjährigen „Reichskanzlers“. Ich weiß es nicht. Wir werden abwarten müssen.

Wolfgang Ebel hatte ein sehr konfuses Weltbild. Aber er glaubte auch daran und an seine Mission.

Wie ich aus einem vertraulichen Telefonat mit einem ehemaligen Mitarbeiter der Exilregierung schon 2006 erfahren durfte, wusste damals jeder andere Reichskanzler, dass die Bundesrepublik Deutschland auch in 50 Jahren noch bestehen wird. Aber es gibt genügend Menschen, die ihnen folgen, die ihnen vertrauen, und die man finanziell hervorragend abschöpfen kann.

Wolfgang Ebel ist jetzt tot. Wir sollten ihn in Frieden ruhen lassen und unsere Aufmerksamkeit den Lebenden widmen. Die sind weitaus gefährlicher.

Tagged with: , ,

Deutsche Gesetze gelten auch für den König von Deutschland

Posted in Königreich Deutschland, Reichsregierungen by reichling on 17/10/2013

Dies musste Peter Fitzek, König von Deutschland (neuerdings nennt er sich auch Imperator, was eigentlich Kaiser bedeutet) erfahren.  Wegen Geschwindigkeitsüberschreitung und Fahrens ohne Führerschein verknackte ihn der Richter am Amtsgericht Neustadt (Niedersachsen) zu drei Monate Freiheitsstrafe ohne Bewährung, wie die Neue Presse heute in ihrer Onlineausgabe berichtet.

Die Neue Presse will morgen mehr über die Verhandlung berichten, hoffentlich auch in ihrer Onlineausgabe.

Alter Wein in alten Schläuchen

Posted in Reichsregierungen, Tina Wendt by reichling on 03/10/2013

Ich bin da bei Facebook auf eine Gruppe gestoßen. „Die Verschwörungstheoretiker“ nennt sie sich. Der Name ist eigentlich irreführend. Es sind mehr Verschwörungspraktiker und nicht so sehr Theoretiker. Verschworen haben sie sich allesamt gegen die Bundesrepublik Deutschland.

Ein Beitrag von heute (3. 10.2013) dort hat mich direkt elektrisiert.

Tina Wendt 1

Teil 1 des Beitrages

Das von Stefan Weinmann, dem uns schon zur Genüge bekannte Winzer aus Hackenheim, gepostete Dokoment kommt nicht sehr günstig raus. Ich habe mir deshalb eine bessere Kopie besorgt.

bueckeburg

Es handelt sich also um einen Beschluss des Amtsgerichts Bückeburg zu Lasten (oder zu Gunsten?) von Tina Wendt, einer Dame, über die ich in meinem Blog schon öfters berichtet hatte.

Es ist übrigens die zweite Kopie dieses Beschlusses, die erste von Stefan Weinman gezeigte Kopie unterschlug den Namen. Erst auf die Nachfrage eines anderen Facebookusers, der sich nach dem Inhalt des Beschlusses erkundigt, reichte er das Schreiben mit Tinas Anschrift nach.

Es war Tina wohl sehr peinlich, wenn dort angegeben wird „Staatsangehörigkeit: deutsch“. Und bei genauem Hinsehen erkennt man, dass dieser Beschluss aus dem Jahre 2010 stammt. Das genaue Datum wurde unkenntlich gemacht. Es ist also etwas uraltes.

Was beschlossen worden ist, geht aus dem Beschluss nicht hervor. Wurden die in der Aufzählung genannten Gegenstände von ihr eingezogen oder ihr zurückgegeben? Ich weiß es nicht. Ich soll es auch nicht wissen, und alle anderen sollen es auch nicht wissen. Aber darauf kommt es ja Stefan, und sicher auch Tina, gar nicht an. Wichtig ist doch vor allem die Feststellung, dass das Amtsgericht Bückeburg amtlich festgestellt hat, dass Tina Wendt Außenministerin des Deutschen Reiches sei.

Sehen wir uns einmal die Liste an.

1. Ausweis, Art: Amtsauswseis, Indiv.-Kennz. C.00.01,ausgestellt durch: Ministerium des Äußeren,

Für all diese Ausweise gilt: Es handelt sich um eine Beschreibung der Gegenstände, nicht um irgendwelche amtliche Anerkennungen.

Ausweis Nr. 1 ist ausgestellt durch das Ministerium des Äußern. Dies ist auf dem Ausweis vermerkt. Dass die Ausweisinhaberin Reichsaußenministerin ist, kann ich dieser Aufstellung nicht entnehmen.

2. Ausweis, Art: Führerschein, Farbe: rot, ausgestellt durch Polizeipräsident Groß-Berlin (Freistaat Schaumburg-Lippe),Herstellungs-/Ausstellungsdatum: 13.12.2005

Ausweis Nummer 2 ist ein Führerschein, ausgestellt durch den Polizeipräsident in Groß-Berlin für den Freistaat Schaumburg-Lippe. Auch dies ist auf dem  Führerscheinangegeben, daher steht es auch so im Beschluss des Amtsgerichts. Es gibt aber kein Groß-Berlin und es gibt keinen Freistaat Schaumburg-Lippe. Es kann sich also nur um einen Phantasieführerschein handeln, der allenfalls zum Führen eines Einkaufswagens im Supermarkt berechtigt.

3. Fahrzeugschein, Art: kein amtliches Dokument, Farbe grün, ausgestellt durch: Deusches Reich, Selbstverwaltung, Eigentümer: Tina Wendt,

An dritter Stelle steht der Fahrzeugschein. Er wird nicht als amtliches Dokument akzeptiert. Irgeendwo hat Tina Wendt dazu geschrieben, dass sie den Orignal-Fahrzeugschein zu Hause lässt und lediglicheine Kopie mit sich führt.

Ausgestellt hat sie ihn wohl selbst, als Seblstverwaltung Tina Wendt, für das nicht mehr bestehende Deutsche Reich.

4. Ausweis, Art: Personenausweis, Farbe blau,ausgestellt durch: Polizeipräsident Groß-Berlin, Herstellungs-/Ausstellungsdatum: 13.12.2005

Zuletzt kommt dann noch der Personenausweis des Deutschen Reiches dazu, ausgestellt durch Polizei-Präsidet Groß-Berlin. Wie ich schon weiter oben erwähnt habe, gibt es keinen Polizeipräsidenten Groß Berlin. Und es gibt auch kein Groß-Berlin.

Also auch wieder ein Phantasieausweis.

Es ist gut möglich,dass ihr diese Papier wieder zurückgegeben worden sind.

Einer der Kommentatoren verweist auf ein Urteil des Oberlandesgerichts Koblenz aus dem Jahre 2007.

Es ging darin auch um solche Reichsausweise. Das Gericht stellte fest:

Die im Urteil beschriebene Plastikkarte ist keine Urkunde im Sinne des Gesetzes, so dass ihr Vorzeigen durch den Angeklagten nicht den Tatbestand des Gebrauchmachens einer unechten Urkunde (oder eine vorgeschaltete Handlung andere Tatbestandsalternativen) erfüllen kann. Indem sie die Personendaten des Angeklagten nebst Lichtbild ausweist, verkörpert sie zwar eine menschliche Gedankenerklärung. Ob diese auch geeignet und bestimmt ist, im Rechtsverkehr Beweis zu erbringen, kann offen bleiben. Selbst wenn das der Fall wäre, reichte das allein zur Erfüllung des Urkundsbegriffs nicht aus. Da der Beweiswert einer Urkunde von der Person des Erklärenden abhängt, muss sich aus ihr auch ein Bezug der Erklärung zu einem erkennbaren Aussteller ergeben. Erkennbarkeit bedeutet, dass der, der (wirklich oder scheinbar) hinter der Urkunde steht, aus ihr als Person bestimmbar ist. Dabei muss es sich nicht um eine Einzelpersönlichkeit handeln. Als Aussteller kann auch eine juristische Person oder, wie es vorliegend in Betracht zu ziehen ist, eine Behörde benannt sein, wobei es nicht darauf ankommt, ob er ermittelt werden kann und ob es ihn überhaupt gibt. Erforderlich ist aber, dass auf einen möglichen Aussteller hingewiesen wird. Daher fehlt es an seiner Erkennbarkeit, wenn der Urheber der Urkunde diese mit einem Phantasie- oder Decknamen unterzeichnet und daraus ohne weiteres hervorgeht, dass sich in Wahrheit niemand dieses Namens an der Erklärung festhalten lassen will. Um einen solchen Fall der verdeckten Anonymität handelt es sich vorliegend:

Eine Körperschaft „Deutsches Reich“ und eine Behörde von „Groß-Berlin“, die in der verwendeten Identitätskarte als Aussteller bezeichnet werden, sind nicht existent. Die Begriffe sind heute selbst als Synonym für ein bestehendes Staatsgebilde bzw. die Bundeshauptstadt Berlin nicht mehr gebräuchlich. Eine gedankliche Verbindung zu staatlichen Stellen der Gegenwart ist nicht herzustellen, so dass schon die Möglichkeit eines behördlichen Ursprungs der Identitätserklärung unter dem angegebenen Ausstellungsdatum „11.07.2005″ ersichtlich ausscheidet (vgl. auch OLG Stuttgart NStZ 2007, 527, 528). Wie bereits die Kammer zutreffend ausgeführt hat, wird der fehlende Bezug für den Leser der Erklärung durch deren Text unter der Bezeichnung des angeblichen Ausstellers weiter verdeutlicht. Dort ist von der Geltung der „Gerichtsbarkeit des Deutschen Reiches und der Besatzungsmächte“ und von dem Tag, „an dem eine in freier Entscheidung des deutschen Volkes beschlossene Verfassung in Kraft tritt“, weiter von Exterritorialität „gegenüber der Rechtsordnung der am 17. Juli 1990 de jure erloschenen Bundesrepublik Deutschland“ und des „am 17. Juli 1990 erloschenen BRD-Grundgesetzes“ sowie von drohender Strafverfolgung „gemäß der geltenden Gesetze des Deutschen Reiches sowie gemäß Besatzungsrecht“ die Rede. Derart sinnlose Phrasen einer amtlichen Stelle der Bundesrepublik Deutschland zuzuordnen, ist schlichtweg unmöglich.

Quelle: http://www.ra-kotz.de/urkundenfaelschung_personalausweis.htm

Die von Tina Wendt vorgelegten Papier bzw. Plastikkarten sind somit keine Urkunden, sie haben keine rechtliche Bedeutung; daher ist ihre Herstellung und ihr Besitz auch keine Urkundenfälschung.

Sie sind vielmehr mit den Agentenausweisen vergleichbar, die mal vor Jahren verschiedenen Comiczeitschriften beigelegen hatten:Scherzartikel oder Kinderspielzeug.

Ich habe aus Platzgründen auch nur einen Teil der Kommentare kopiert.

Eines muss man Stefan Weinmann lassen. Er ist sehr umweltbewusst. Er wirft nichts weg. Selbst uralte Dinge, die keinen Menschen mehr interessiere, und die schon zigmal widerlegt worden sind, verwendet er aufs Neue. Das nenn ich mal konsequente Müllverwertung.

In der von Neonazis dominierten Facebook-Gruppe „Die Verschwörungstheoretiker“ kann er solchen Blödsinn unbeanstandet posten. Die freuen sich über alles, was die Nichtexistenz der Bundesrepublik Deutschland bestätigt, selbst wenn es nur heiße Luft ist.

Aber wehe, man wagt Kritik.Denn merkt man gleich, dass Meinungsfreiheit die Freiheit ist, deren Meinung zu verbreiten, aber nicht seine eigene.

Zoff im Schweinestall oder Frühjahrsputz bei der Exilregierung

Posted in Exilregierung Deutsches Reich, Reichsregierungen by reichling on 02/06/2012

Die Exilregierung Deutsches Reich konnte am 8. Mai 2012 auf ihre achtjährige Existenz zurückblicken.

Auf der Website der Exilregierung konnte man darüber unter anderem lesen:

Frühjahrskur – Dreck muß raus
Von langer Hand geplanter Zerstörungsversuch der Exilregierung gescheitert

Ein weiterer von langer Hand geplanter Zerstörungsversuch der Exilregierung ist gescheitert.
Die Beteiligten, der ehem. Stasibedienstete Uwe Riegner und weitere systemnahe Protagonisten, wie Herr Alexander Schlowak, Bernhard Pohl, Christian Krumpholz und Markus Häßler sind mittlerweile in Unehren aus der Exilregierung entlassen und all ihrer Ämter enthoben.
In hochverräterischer Weise haben die vorgenannten mit Hilfe weiterer Amtsträger und solchen, die es werden wollten, am Vorabend der Geburtstagsfeier den Versuch unternommen, die Exilregierung Deutsches Reich – Kaiserreich in ihre Hand zu bekommen, um sie danach zerstören zu können. Glücklicherweise war die Vorbereitungszeit zu kurz und die Aktion wurde dadurch nur dilettantisch durchgeführt. Offenbar sah man sich gezwungen, im Angesicht der vollzogenen grundbuchlichen Eintragung für das Königreich Romkerhall am 08.05.2012 sofort tätig zu werden. Aber wie bereits erwähnt konnte dieser Versuch abgewehrt und die Akteure entlarvt werden.
Nach uns vorliegenden Informationen versuchen die Hochverräter nunmehr das deutsche Volk zu betrügen. Sie erwecken den Anschein, Ausweispapiere erstellen zu dürfen und lassen sich diese Leistung auch bezahlen. Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir uns von sämtlichen Handlungen dieser Damen und Herren distanzieren und erlauben uns den weiteren Hinweis, dass diese Papiere illegal sind.
Ein Wechsel der Führungspositionen in einer Exilregierung, sowie bei internationalen Gerichtshof in Den Haag angemeldet, kann nur über einen Misstrauensantrag an das Präsidium und nach Verhandlung und Stattgebung durch den Präsidenten erfolgen. Die entlarvten Verräter arbeiten auf eigene Rechnung und in die eigene Tasche.
Herr Häßler, der bis zu diesem Zeitpunkt unsere Weltnetzseite betreute, hat sich, durch falsche Versprechungen getäuscht, der Straftat des Internetbetruges schuldig gemacht. Eine Strafanzeige behalten wir uns ausdrücklich vor. Ein Hund, der die Hand des Herren beißt wäre sofort erschossen worden.

Nachzulesen auf der Seite http://www.friedensvertrag.info.

Mir wurde kürzlich die Seitenadresse http://www.friedensvertrag.org zugespielt, auch eine Website der Exilregierung Deutsches Reich. Und dort heißt es:

!!! PRESSEMITTEILUNG !!!

Führungswechsel bei der Exilregierung

Am 11.05.2012 beging die Exilregierung im Rahmen des monatlichen Treffens das achtjährige Bestehen seit der Gründung am 08.05.2004.

Geschlossen sprachen bei dieser Gelegenheit weit über 80 Prozent der Amtsträger gegenüber dem Reichskanzler, Norbert Rudolf Schittke, das Mißtrauen aus. Schittke, im Vorfeld offenbar gewarnt, war unter fadenscheinigen Gründen zu dem Treffen nicht erschienen. Als er letztendlich durch den Sicherheitsdienst beigebracht wurde, konnte er keinen einzigen der Vorwürfe entkräften, darunter Unterschlagung, Täuschung im Rechtsverkehr, Verleumdung, Anstiftung zu Straftaten und Sabotage. Die meisten der erhobenen Vorwürfe bedeuten in seiner Position gleichzeitig Landes- und/oder Hochverrat.

Das anwesende Präsidium räumte Desinformation ein und versprach eine unverzügliche Untersuchung und Reaktion innerhalb Wochenfrist. Für den Fall, daß keine Reaktion erfolge, wurde am selben Abend mit dem Mißtrauensantrag das gesamte Präsidium abgesetzt und steht nun mit Fristablauf zusätzlich unter dem Verdacht der Kollaboration.

„Ein weiteres Warten wäre nicht mehr zu verantworten gewesen, und das stets von Schittke dominierte Präsidium hat zu unser aller Enttäuschung neben Kadavergehorsam tatsächlich absolute Handlungsunfähigkeit bewiesen.“

„Wer nicht am Geschehen teilnimmt, alle Macht einer Person überlässt und keine Rechenschaft abfordert, muß sich nicht wundern, wenn das für ihn wie eine völlig überraschende Palastrevolution aussieht. Von der Verantwortung entbindet dies jedoch nicht.“ So sinngemäß einzelne Amtsträger in Bezug auf die bislang sehr geschätzten Präsidiumsmitglieder neben dem abgesetzten Reichskanzler.

Derweil versucht der enthobene Schittke wie wild, seinerseits Amtsträger zu entheben und die verbliebenen Gefolgsleute um sich zu scharen. An seiner Geschäftsfähigkeit werden Zweifel laut. Da er auch die Kontrolle über die viel umstrittene Seite friedensvertrag.info innehat, wurde jetzt kurzerhand die Seite friedensvertrag.org geschaltet, die ab sofort zugänglich ist, und über die auch schon die Dokumente beantragt werden können.

Das bisher verwendete Konto auf „DR Schittke“ betrachtet Schittke nach eigenen Angaben als seinen Privatbesitz. Daher sollten auf keinen Fall weitere Zahlungen dorthin veranlasst werden. Ein neues Konto ist in Vorbereitung.

Bis zu einer Neubesetzung des Präsidiums übernehmen nun planmäßig die weiter im Aufbau befindlichen Ministerien alle Aufgaben.

Eine Exilregierung ohne Norbert Schittke ist für manchen kaum vorstellbar. Für viele ist es eine Erlösung. Der Führungswechsel hat so auch eine Signalwirkung für andere Organisationen, um mit frischer Kraft gemeinsame Ziele anzugehen. Die neue Führung sieht optimistisch in die Zukunft – „Wir sind auf dem richtigen Weg!“

(more…)

Neues von Tina?

Posted in Reichsregierungen, Tina Wendt by reichling on 29/09/2011

Es ist schon mehreren Leuten aufgefallen, dass ich in der letzten Zeit Tina Wendt etwas schleifen gelassen habe. Das heißt jedoch nicht, dass ich nicht gelegentlich mal nachschaue, was es bei ihr neues gibt. Es gibt nur nicht viel neues. Die meisten ihrer neueren Beiträge muss man fünfmal lesen, um einmal zu kapieren, dass man absolut nicht kapiert, was sie denn gemeint haben könnte.

Aber ein Beitrag ist mir doch aufgefallen. Ich habe einen Screenshot angefertigt:

Schon auf den ersten Blick scheint der Artikel ein haargenaues Spiegelbild ihres in reichlich verworrenen Bahnen wirkenden Geistes zu sein. Man bekommt gerade noch mit, es geht um ein Schwimmbad im Saarbrücker Stadtteil Altenkessen.

Im Screenshot ist die Einleitung zu ihrem Beitrag nur teilweise zu erkennen. Sie schreibt nämlich

Bitte auch Schwimmtage für Katholiken, Evangelen, Orthodoxe, Hindus, Juden u.s.f . Ungläubige bleiben dauerhaft ausgesperrt!
pervers und zum kotzen

Wieso bleiben Nichtmuslime in diesem Schwimmbad dauerhaft ausgesperrt?

Man hat in Altenkesseler Schwimmbad, einem Hallen- und Freibad, jeden zweiten Samstag von 15 bis 18 Uhr einen „mulitikulturellen Frauenbadetag“ eingerichtet. Auch in anderen Bädern gibt es Zeiten, in denen nur Frauen zugelassen sind. Nicht jede Frau hat einen so wohlproportionierten Körper wie ihn Tina vorweisen kann. Und auch solche von der Natur nicht besonders beschenkte Frauen möchten gerne mal in ein Schwimmbad, aber nicht unbedingt unter den spöttischen Blicken von Männern. So ist der Frauenbadetag, meist nur einige Stunden in der Woche oder im Monat, für diese Frauen eine Möglichkeit, ohne größere Schamgefühlbeeinträchtigung ein Schwimmbad aufzusuchen.

In Altenkessel möchte man, dass auch Muslima verstärkt dieses Angebot nutzen. So ht man nun Fenster verhängt, die einen Blick von der angrenzenden Terrasse ins Bad ermöglicht hätten. Jetzt kann jede Frau, nicht nur Muslima, ungestört durch neugierige Männerblicke, das Schwimmbad benutzen. Nur dazu dient der Sichtschutz. Man erhofft sich davon, dass sie vermehrt das Schwimmbad aufsuchen und dort auch in Kontakt zu deutschen Frauen oder Frauen aus anderen Kulturkreisen kommen. Dies wird als wichtiger Beitrag zur Integration dieser Frauen angesehen.

Es ist also keineswegs so, dass in diesen drei Stunden am jedem zweiten Samstag nur Muslima das Bad besuchen dürfen. Aber es gibt für ihre Männer jetzt keine vorgeschobene religiöse Begründung mehr, ihr den Schwimmbadbesuch zu verbieten.

Natürlich ist sowas für Tina der Untergang der Kultur des Abendlandes. Es wäre allerdings eine sehr schwache Kultur, würde sie dran zugrunde gehen.

(Rechts-)Anwaltskanzlei Ramm & Wendt

Posted in Reichsregierungen, Tina Wendt by reichling on 01/06/2011

Am 31. Mai überraschte uns Stefan Weinmann mit folgendem Beitrag

Dienstag, 31. Mai 2011
Rechtsanwälte Ramm & Wendt
Ramm & Wendt
Torsten Ramm, Rechtsanwalt
Gepr. Haus- & WEG Verwalter IHK, RDM, VDM

Tina Wendt http://www.sv-dr.de
Anwältin für Menschenrechte & Menschenrechtsverteidigerin
Schumannweg 6
58313 Herdecke
Telefon: +49 2330 / 603 99 53
Telefax: +49 2330 / 603 99 54
(more…)

Tagged with: , ,

Fühlt IHR, daß der Polsprung bereits aktiv ist?

Posted in Reichsregierungen, Tina Wendt by reichling on 01/06/2011

Diese Frage stellte Tina Wendt den Lesern ihres Weblogs, tinawendt.blogspot.com. Die Frage ist auf jeder Seite ihres Blogs zu finden, man muss nur mal ganz tief nach unten scrollen.

Folgende Antwortmöglichkeiten bietet sie an:

Nein
Ja
ich fühle etwas seltsames
mir ist das Chaos aufgefallen

Erstaunlich ist das Ergebnis dieser Umfrage. Einhundert Prozent der gegebenen Antworten lauten auf „Ja“.
Wieso fühle ich nichts? Bin ich vielleicht schon zu abgestumpft?
Leider ist die Umfrage beendet, man kann nicht mehr abstimmen. So hätte ich mit „Nein“ abgestimmt, dann wären es sicher nicht mehr ganz hundert Prozent Ja-Stimmen gewesen.

Hier ein Screenshot der Umfrage

Umfrage

Tagged with: , ,

Tina Wendts Botschafter in Kapstadt identifiziert

Posted in Reichsregierungen, Tina Wendt by reichling on 20/05/2011

Bereits im vergangenen Jahr berichtete Tina Wendt stolz vom Botschafter ihrer Reichsregierung in Kapstadt, Südafrika.

Auf ihrer Website regierung-deutsches-reich.de wird gleich nach der Startseite auf die Seite „Botschaften global“ verwiesen. Und dort ist zu lesen:


Die Regierung Deutsches Reich hat nun die erste, bestätigte BOTSCHAFT in Kapstadt/Afrika. Eine weitere erfolgt gerade in Rio de Janero/Brasilien. Anschrift UNSERE Botschaft in Kapstadt: Trio Park 3 Prime Park Montague Gardens Printers Way 7441 Cape Town South Africa Tel. +27 21 5522 429 Fax +27 21 552 8539

(more…)

Tina und mal wieder die Juden

Posted in Reichsregierungen, Tina Wendt by reichling on 19/05/2011

Unter dem Titel „Die Juden mal wieder“ veröffentlichte Tina in ihrem Blog am 18. Mai einen neuen Beitrag.

Tina und die Juden

Ich habe nur den ersten Teil des Textes kopiert.
(more…)

Tagged with: ,

Tina über Stefan

Posted in Reichsregierungen, Tina Wendt by reichling on 18/05/2011

Das hab ich eben in Tinas Blog gefunden

AN STEFAN WEINMANN und VERTEILER

Stefan, irgendwann musst Du auch mal begreifen, dass ES VORBEI ist, ich möchte mit DIR, Deinen ATTACKEN, DEINEM negativen VERTEILER und DEINEN negativen KOMMENTAREN nicht mehr in Verbindung gebracht werden. Du hast mich monatelang belästigt mit DEINEN LIEBES-MAILS, so dass andere es schon sehr KRANK und anmaßend empfanden. Du arbeitest MIT der BRD zusammen und deren ANHÄNGERN und damit wollen meine Reichsdeutschen und ich nichts mehr zu tun haben. ENTFERNE meine BILDER von Deinem BLOG, denn das URHEBERRECHT hast DU NICHT! Du überschreitest mit allem die MENSCHENRECHT, alleine schon mit DEINEN maßlosen LÜGEN. Ich habe seit dem Betrug der EXILREGIERUNG NIE AUSWEISE heraus gegeben und werde es auch nicht, weil sich JEDER selber welche anfertigen kann. DAS GELD kann sich JEDER sparen. DU hättest wohl sehr gerne daran verdient, aber ich habe dem NIE zugestimmt! ERST wenn ALLES, restlos ALLES in der BRD akzeptiert werden würde, so würde ich welche heraus geben. SO LANGE kann und darf sich JEDER selber welche anfertigen. DER EINZIGE, der mich seit Monaten damit bedrängt hat, endlich AUSWEISE anzufertigen, das warst NACHWEISLICH DU! DAS haben wir alles dokumentiert, per SMS und per MAIL. Also unterlasse DEINE LÜGEN. Du wolltest UNBEDINGT diese AUSWEISE verkaufen, ich habe IMMER NACHWEISLICH davon abgeraten, auch wenn ich ONLINE im MENÜ AUSWEISE stehen habe. DAS rührt noch von der EXILREGIERUNGS-ZEIT. ANTRÄGE DAZU gibt es keine, bzw. es wurden keine HERAUS GEGEBEN! Ich werde den PUNKT im MENÜ nun auch entfernen lassen. Damit es nicht weiter zu MISSVERSTÄNDNISSEN KOMMT!!! Und es gibt auch keinen Menschen, der welche von unserer REICHSREGIERUNG oder SV besitzt! Du verdrehst DIE WAHRHEIT, wie sie DIR gerade gefällt. WEISS DEIN VERTEILER, was DU mir heute alles für MAILS geschickt hast, die DU NICHT veröffentlicht hast? WEISS DEIN VERTEILER DEINE GANZEN anderen Halbwahrheiten? Ich sollte verschweigen, dass DU keinen BRD FÜHRERSCHEIN mehr besitzt und andere DINGE.
Eigentlich ist mir dieser eigene POST über DICH schon zu VIEL, aber die Wahrheit muss hier mal genannt werden, da DU ES NICHT UNTERLÄSST, HETZEREI zu BETREIBEN. Aus gekränktem STOLZ und EITELKEIT, weil ICH NICHTS von DIR möchte und DU MIR seit MONATEN nachstellst.
Ich habe mich bei BEHÖRDEN für DEINE FEHLER eingesetzt und DU hast nichts besseres ZU TUN, als für DEINEN BLÖDSINN andere SCHULDIGE ZU SUCHEN.
DAS ist sehr tief SCHWINGEND!
Also belästige mich BITTE nicht weiter und entferne MEINE BILDER und andere DINGE die DIR NICHT zustehen, vom VERTEILER. Mit solchen tiefen SCHWINGUNGEN möchte ich BITTE nicht mehr verbunden werden. Und UNTERLASSE Deine LIEBES-MAILS, wie heute wieder massenhaft eingegangen. Ich hatte DIR meine FREUNDSCHAFT angeboten, aber mehr nicht und wenn DU DAS nicht akzeptierst, so kann ich es nicht ändern. WERDE VERNÜNFTIG, dann muss HIER nichts mehr öffentlich PREIS gegeben WERDEN. Oder soll ich mal anfangen, DEINE ganzen MAILS zu veröffentlichen? MACHE ich gerne 🙂

Darauf eben erhaltene ANTWORT von Stefan:

Stefan G. Weinmann an mich

Details anzeigen 20:10 (vor 0 Minuten)

Tina ich habe nichts zu verbergen, gerne kannst Du alles veröffentlichen….
sag mal, am Samstag morgen warst Du noch so nett, woher kommt der plötzliche Sinneswandel ?
Gruß ! Stefan

Meine Antwort: Stefan, Alzheimer??? SCHAU AUF DEINEN BLOG UND DENKE SCHARF NACH!!!

Stefan G. Weinmann an mich

Details anzeigen 20:19 (vor 7 Minuten)

die Bilder sind weg, mit Menschen die nur versprechen kann ich auch nichts anfangen, das mit den Ausweisen war natürlich korrekt, der Meinung bin ich nach wie vor, aber nicht um Geld zu verdienen

eigentlich finde ich es ja schade…

ICH:

Danke Stefan, einen Punkt erfüllt!!!

Eingestellt von Anwender von Spiralen um 11:05

Ich will vorerst nicht viel dazu schreiben. Der Text wirkt aus sich heraus. Er zeigt deutlich, wie skrupellos, unverschämt und abgrundtief schlecht diese Frau ist. Stefan hat es gewagt, einige ihrer Behauptungen zu hinterfragen. Und das war für sie sowas wie sein Todesurteil gewesen. Tina ist vollkommen. Tina macht keine Fehler. Und wer das nicht bedingungslos glaubt, hat keinerlei Rechte mehr.

Tina schreibt

Du arbeitest MIT der BRD zusammen und deren ANHÄNGERN zusammen und damit wollen meine Reichsdeutschen und ich nichts mehr zu tun haben.

Wie ist das jetzt, wenn ihr Reichsjustizminister und Rechtsanwalt Klage vor BRD-Gerichten einreicht. Muss er dann nicht auch mit dem Gericht zusammenarbeiten? Wollen die Reichsdeutschen mit ihm noch etwas zu tun haben?