Reichling's Blog

Präsidiumssitzung und Bürgerinformation der Exilregierung Deutsches Reich

Posted in Exilregierung Deutsches Reich by reichling on 19/02/2009

Mal zur Abwechslung etwas von der Exilregierung. Ihre Internetseite ist zur Zeit etwas dürftig, sie wird offensichtlich runderneuert.
Immerhin war für wenige Tage das Protokoll der Präsidiumssitzung mit Bürgerinformation vom 18. Januar 2009 zu lesen gewesen. Warum man es wieder aus dem Netz genommen hat, weiß ich nicht. Und in Vermutungen will ich mich nicht ergehen.
Damit auch Sie wissen, was in diesem Protokoll alles drin stand, habe ich mir erlaubt, es hier in voller Länge, zunächst unkommentiert, in meinem Blog zu veröffentlichen. Kommentare werden folgen.

Protokoll der Präsidiumssitzung mit Bürgerinformation vom 18.01.2009
11.00 Uhr
Im Präsidium haben Platz genommen:
Der Minister ohne Geschäftsbereich, Herr Dipl. Ing. Phys. Günter Bornholdt und der Reichskanzler, Herr Ing. Norbert R. Schittke. Der Kanzlerberater und Geopolitiker Herr Heiko Gotzen. Der Reichspräsident, Herr Ing. Bensch war krankheitsbedingt entschuldigt.
Der Reichskanzler Herr Ing. Norbert R. Schittke eröffnete pünktlich seit 2004 die monatliche Sitzung. Er begann mit der Neujahrsansprache zum Feiertag des Neujahr 2009 und dem, 138. Geburtstag des Deutschen Reiches in der heute immer noch rechtsmäßig stehenden Form seit 1871.
Der Geopolitiker Herr Heiko Gotzen machte eine Darlegung der juristisch korrekten Erklärung: Es gibt kein Deutschland, sondern es gab immer nur das Deutsche Reich, dies gibt es schon seit vielen Jahrhunderten.
Peter Lindt machte Ausführungen zu Chemtrails, künstlich erzeugte Streifen, die Stoffe beinhalten, die für Natur und Menschen schädlich sind bis lebensbedrohlich; es gibt Möglichkeiten der Bekämpfung mit Geräten, welche die Luft reinigen. Genannt wurden keine.
Es wurde für alle der Video-Grundlagenvortrag gezeigt (Sprecher Reichspräsident Bensch)
Der Reichskanzler Schittke erklärte, das die BRD ein Übergangsprovisorium aber kein Staat ist, jedoch ohne Legitimation. Wir, die noch Exilregierung Deutsches Reich, wollen nach den Weltrichtlinien, de jure völkerrechtlich korrekt mit dem Völkerbund ehrlich  vorwärtskommen, um das Ziel Deutsches Reich zu erreichen. Wir erhoben unser dargebotenes Glas auf `s Reich, das es erstärkt die nächsten 1000 Jahre als Vorbild auf dieser Erde lebe und übten das Anstoßen mit einem Gläschen Sekt oder Fruchtsaft, für die Naturverbundenen.
Die Feststellung: Es gibt viele kleine Gruppierungen, die das Deutsche Reich wollen und Kontakt suchen, die Überlegung an das Präsidium gerichtet ist: Sollen wir uns mit denen zusammenlegen?
Der Reichskanzler Schittke gab die offiziellen bisherigen 5 Deutsche Reichsvertretungen der noch Exilregierung in Malaysia, Paraguay, Spanien, China und USA bekannt und betonte das weitere folgen werden.
Herr Schittke erklärte: Die Exilregierung Deutsches Reich ist gesetzlich und als einzige Deutsche Regierung legitimiert und muß erstarken durch aktive Handlungen, z. B. wie wir es taten mit unserer Gedenkfeier mit Verleihung der Eisernen Kreuze an Kriegerwitwen,  am 16.11.2008. Dies ist im Internet veröffentlicht auf unserer Weltnetzseite für Deutschland. Für die USA übersetzte Johannes König (John King) unsere Seite ins Englische. Und Herr Root, ein Mönch in Moskau deutschen Geblüt `s tat dieses auf russisch in Form von Flugblättern, und unsere Seite verbreitete sich selbsttragend wie ein Flächenbrand.
Wortmeldung eines Interessenten:
Was sollen die Menschen in den von Polen verwalteten deutsche Gebieten unternehmen, um beispielsweise an deutschen Wahlen teilnehmen zu können?
Antwort vom Kanzler: eine Möglichkeit wäre über das Weltnetz sich bei uns mit einem Reichspersonenausweis zu versehen. Die auch dort Hunderte Deutschen in Ihrer Nähe, die da leben, ist zu empfehlen das gleiche zu tun und die Ereignisse abzuwarten. Das Weitere erledigen wir wenn die Zeit reif ist, denn ohne Eigenaktivität geschieht nichts.
Übergabe des Wortes an Herrn Bornholdt:
Wir haben noch Personalausweise der BRD, diese Menschen haben diese nicht, daher haben diese hier keine Wahlberechtigung. Die Beantragung eines Reichspersonenausweises ist jedoch immer möglich, da sie die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen.
Völkerrechtliche Korrektur der Grenzen Deutsches Reich 31.12.1937 – 01.09.1939, also können auch Bewohner Österreich, Sudetenland und Memelland Reichspersonenausweis beantragen. Siehe die bald neugestaltete Weltnetzeite unter Dokumente in www. friedensvertrag.info.

Wortmeldung Herr Grottke, ruft auf, sich zu wehren gegen bundesdeutsche Behörden, Ämter und Gerichte, damit das deutsche Volk nicht „ ausgemerzt“ wird.
Anmerkung von Herrn Lindt: Farbe der BRD Reisepässe, rot also nicht souverän, auch der in deutschen Gebieten Polens, die anderen Polen haben blaue, in Estland gab´s auch blaue Pässe, jetzt sind es rote. Das hängt mit dem EU – Recht zusammen.
Es folgte ein Musikalischer Beitrag von Herrn Studienrat Rüscher zur Pflege des deutschen Liedgutes welches uns durch die Darbietung zeigte, wie sehr die 60 Jahre Fremdherrschaft „BRD“ uns dieses Wissen und Können schon vernichtet hat.
Frau Gertrud Gierlings rief auf zur Disziplin und Ordnung: z.B. Anmeldungen und Bezahlung. Nach Vorgabe. Und das bei Nichtachtung dieser Regeln Personen diese so wie Unerwünschte Personen keine Zugänge zu Sitzungen haben und vom allgemeinen Ablauf der Exilregierung Deutsches Reich ausgeschlossen sind.
13.15 Uhr Mittagessen bis 14.15 Uhr. Hier überraschte uns die Wirtin erneut mit einem köstlichen Mal.
Der Geopolitiker Herr Heiko Gotzen hielt einen Vortrag, Shaef-Gesetze sind Militärrichtlinien, Völkerrecht steht über dem SHAEF-Gesetz. Die SHAEF Formulierung § 52 entnommen, Deutschland sei das Deutsche Reich in den Grenzen vom 31.12.1937 ist völkerrechtlich nicht korrekt.
Österreich gehört völkerrechtlich lt. Alliierten zum Deutschen Reich, auch das Sudetenland und das Memelland, zum Disput steht das Protektorat Böhmen und Mähren, und daraus resultierende Frage ob die Menschen, die dort wohnen Personaldokumente beantragen können.
Ohne diplomatische Verhandlungen ist eine kurzfristige Lösung des Protektorats nicht in Sicht. Wir müssen uns an die führende Nation der Alliierten, an die USA wenden, Deutsches Reich und die USA sind die beiden wichtigsten Verhandlungspartner.
Wir müssen jedoch unsere Zukunft hart erarbeiten, z. B. hatte Polen nur die Verwaltung über die deutschen Gebiete gehabt. Die Polen haben jedoch Bodenschätze abgebaut dafür können wir Entschädigung verlangen. Die Summe ist so hoch, das Polen pleite wäre.
Die UN stellt sich als Gegner des Deutschen Reiches dar und unterdrückt unsere Souveränität und alles was irgendwie in der Welt nationalistisch ist  (Eigenständigkeit, Brauchtum, Kultur) angestrebt von UN wird multi- kulti, Die UN-Charta gleicht dem Kommunistischen Manifest, kommunistische Putschisten werden mit offenen Armen in der UN aufgenommen.
Das Raketen-Abwehrschild der USA in Polen ist nicht wegen Iran sondern wegen Weißrußland mit seinem Nuklearpotential da, denn Weißrußland ist nicht sonderlich der EU zugetan.
Es sind diplomatische Lösungen zu finden, das Deutsche Reich hat schon entsprechende Möglichkeiten hierzu aufgrund des Sonderstatus auch auf juristischem Wege müssen wir versuchen, das Deutsche Reich wieder existent zu machen ( z.B. über Sammelklagen)
Das deutsche Volk muß aufgerufen werden, es muß hinter der Reichsregierung stehen, und die Reichsregierung hinter dem Volk, da es alles bewegen kann (z.B. zusammen mit den Schlesiern etwas anstreben).

Herr Schittke gab kostenlos Infos heraus: Schriftstück für die rechtlichkeit der Kraftfahrzeug Reichsnummernschilder, welches auch die Handlungsfähigkeit der Exilregierung bestätigt. Es folgten weitere Verteilungen von Info-Blättern und – Heften. Wir müssen informiert sein, um Argumente nach außen zu haben, dies sollten wir auch offen zeigen mit Wissen und jedem sagen.
Da jedoch noch einige Kleingruppen sich von der Exilregierung distanziert halten und sich fälschlicherweise als Volksvertretung bezeichnen, können wir das uns zustehende Beamtengeld aus dem Alliiertenausgleich nicht erhalten, rechtliche Maßnahmen gegenüber den Spaltervereinen werden von der Exilregierung erörtert.
Die Resonanz für die Exilregierung wird immer größer, die Unrechtsituation der Deutschen wird mehr und mehr erkannt. Die Exilregierung Deutsches Reich ist legitim und agiert rechtsfundiert.
Die Unrechtmäßigkeit in der „BRD“ sei noch mal hervorgehoben. Die Wahlen sind anfechtbar, da nicht alle Deutschen  Wahlschein erhalten (z. B. Memel, Königsberg, Insterburg, Danzig, Breslau, Stettin, Oppeln und Lauban ) Deutsche sind auch nicht in anderen Ländern wahlberechtigt, nur hier in der unzulässigen „BRD“ können auch „Ausländer“ wählen und das schon vom 16 Lebensalter ab.
Der Studienrat Herr Rüscher hielt einen Vortrag über Danzig, er wurde 1941 in Danzig. geboren.
Auch die Danziger Regierung im Exil, die  freie Handelsstadt nachdem Rahmenvereinbarung des Völkerbundes wird zu Unrecht von dem Schurkenstaat Polen einverleibt. Danzig könnte Beispiel sein, wie die Welt reagiert, wenn man etwas anschiebt, es ist klar daß die Danziger Anspruch auf ihre Freie Stadt Danzig wieder geltend machen, wir dürfen nicht abwarten, bis alle Menschen – die Heimatverbundenen sind, Elsaß-Lothringen, Mühlhausen oder Schlesier nicht mehr leben, daher ist es höchste Zeit, Bewegung in Richtung Gerechtigkeit und Bürgerwille herein zu bringen!!
Die ersten 5 ständigen Vertretungen des Deutschen Reiches im Ausland brachte unserem Kanzler Respekt ein da er umsetzte was unser Recht ist,
Das Geschenk vom Sultan des Osmanischen Reiches an Kaiser Wilhelm wurde erklärt von Herrn Bornholt und Herrn Schittke, es handelt sich um zwei Grundstücke in Jerusalem, diese wurden damals in Form einer Übergabe an den Kaiser Wilhelm den 2. an das Deutsche Reich geschenkt.
Frau Gierlings erklärte noch etwas zu den Personaldokumenten und das Sie sich nicht weiter behindern läßt durch Leute, die aus Bequemlichkeit sich nicht an die Richtlinien halten und sie dadurch so behindert wird, das sie für die wichtigen Dinge mit der Zeit nicht hinkommt. Alle zeitraubenden Sonderbearbeitungen werden dann mit Zusatzgebühren belegt. Dies sagte Sie mit Betonung an jene, bei denen diese Haltung fortlaufend zu beobachten ist.
Zu den zukünftigen Versammlungen müssen sich alle einzeln in gut lesbarer Druckschrift schriftlich mit Zahlung oder Zahlungsbeleg / Nachweis anmelden.
Der Reichskanzler gab bekannt: Zu Sitzungen müssen immer alle 12  Minister oder stellvertretend der entsprechende Staatssekretär anwesend sein, da sie sich auch mit den Aufgaben bilden und wachsen müssen, ansonsten wird ihnen Ihr Amt aberkannt laut früherem Beschluß.
Der Vorschlag/ Bewerbung:  Herr Günter Grottke sei für das Amt Gesundheit und Ernährung oder Justiz geeignet, bewies er mit einem mitreißenden Vortrag als kurze Ansprache über Schadstoffe in Nahrungsmitteln und kurze Denkanstöße für gesunde Lebensweise.
Es folgte ein Bericht über vermehrte Beobachtungen von kasahrischer Seite angetrieben, z. B. eine jüdische Kasahren-Bank hat systematisch deutschen Sparer über  1 Mrd. € geklaut (Lehmann Brother), dies war ein geplanter und von der BRD unterstützter Diebstahl hinterhältiger Raub.
Wortmeldung, Finanzminister Zimmermann, Banken deklarieren Geldverlust als Spekulationsverlust, welcher nicht zu versichern ist, Der Betrug muß gar nicht zugegeben werden.
Es kamen Infos über den Ernst der wirtschaftlichen Lage unser Geld mit der gebotenen Möglichkeit in Sicherheit zu bringen, hierzu wollen wir Wohnimmobilien die wir zum ca. ½ Preis der neuesten Bewertung erhalten können käuflich preiswert erwerben, der Start ist bei Mindestwert von 150.000,-€
Übergabe des Wortes an den Minister Schumann: Er hielt einen sehr geschichtsträchtigen Vortrag anläßlich des Geburtstages des Deutschen Reiches mit Hintergründe und Tatsachen unter Beachtung der rechtlichen Abläufe des Reiches.
Herr Schittke erklärte die Situation des Durcheinander der „BRD“ und das daraus Unrechtmäßige geschlossene Ehen http://www.national-wissen.de hervorgehen könnten und Unrechtmäßigkeit bei seinem eigenen Verlust des Hauses. Rechtsbeugungen ununterbrochen, sowie weiterer Merkwürdigkeiten.
Er belegte eine Geldrückzahlungen von der Staatsanwaltschaft „BRD“ in Höhe von ca. 3.450,00€ die belegbar an das Deutsche Reich erfolgte die die „BRD“ zu Unrecht vor 2 Jahren, beschlagnahmte und  nun an den Reichskanzler auszahlen mußte.
Am 26.01.2009 ist im Gericht in Darst die große Gerichtsverhandlung gegen Dr. Iwan Götz Ober – Rabbiner über die angebliche Leugnung des“ Holocaust“. die er begangen haben soll.
Die Neujahrsansprache von Reichspräsident Wolfgang Bensch, aufgezeichnet und gesendet vom Reichs-Fernseh-Funk (RFF) folgte.
Wir alle wünschen unserem Reichspräsidenten gute Genesung.
16.20 Uhr Absingen der drei Strophen der Deutschen Nationalhymne zu welcher sich alle Anwesenden zum Gesang erhoben.
Das nächste Treffen als Arbeitssitzung mit Bürgerinformation ist am Samstag, 14. Februar 2009.
  
Protokollführer
Andrea Blencke
Siegfried Schumann

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Neuer Anblick

Posted in 1 by reichling on 08/02/2009

Am 8. Februar habe ich mich dazu entschlossen, das Aussehen meines Blogs etwas zu ändern. Was hat mich dazu bewogen?

In der Urfassung hatte ich immer mehr das Gefühl, dass die Texte und Kommentar auf dem Kassenstreifen des Supermarktes gedruckt waren. Die Textspalte war mir einfach zu schmal. Ich hatte dann nach einem ähnlichen Design gesucht, das jedoch eine breitere Darstellung der Texte ermöglichte. Der blaue Bereich ganz oben mit der Überschrift „Reichling’s Blog“ war jedoch mit hellen Streifen durchzogen, und ich fand das irgendwie nicht besonders gelungen.

Ich habe mich jetzt für dieses Design entschieden. Viel schlichter geht es wohl nicht mehr. Aber ich persönlich lese lieber schwarze oder fast schwarze Texte auf weißem Hintergrund. Ich denke, das geht vielen so. Und wenn der Seitenkopf jetzt auch etwas schlicht aussehen mag, im Gegensatz zum wirklichen Leben kommt es in einem Blog wohl nicht so sehr auf den Kopf an, sondern auf das, was darunter ist.

Am Inhalt habe ich nichts geändert. Aber ich denke, dass ich noch das eine oder andere hinzufügen werde.

Dr. Hamer, der Staats-, Verfassungs- und Völkerrechtler

Posted in Dr. Hamer und das Deutsche Reich by reichling on 06/02/2009

Dr. Hamer scheint jetzt vollends den Verstand verloren zu haben, wie er in einem Schreiben vom 22. Januar 2009 an den hessischen Verwaltungsgerichtshof deutlich zeigt:

Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER

Sandkollveien 11

N – 3239 Sandefjord

22. Januar.2009

An den

Hessischen Verwaltungsgerichtshof

– 3 A 2686/08. Z

Brüder Grimmplatz 1

34117 Kassel

Deutschland

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei finden Sie – das „Zweite Gesetz“ über die Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz (Bundesgesetzblatt Jahrgang 2007, Teil I, Nr. 59, ausgegeben zu Bonn am 29. Nov. 2007) – sowie das Schreiben von Rechtsanwalt Lucke aus Hürth vom 24.04.1991.

Sie ersehen daraus, daß der Entzug meiner Approbation erst am 21.12.1990 rechtskräftig geworden wäre, wenn – ja wenn es die „Bundesrepublik“ noch gegeben hätte. Aber seit dem 18.07.1990 existierte das besatzungsrechtliche Provisorium namens Bundesrepublik Deutschland nicht mehr.

Dass am 18. Juli 1990 die Existenz der Bundesrepublik Deutschland aufgehört haben sollte, wird in reichsdeutschen Kreisen gerne verbreitet. Es ist nur nichts dran. Am 17./18. Juli 1990 liefen in Paris die 2+4-Verhandlungen. Mehr war da nicht.

Nun erfahre ich aber, daß es auch per Gesetz festgestellt ist, daß die Bundesrepublik gar nicht mehr existiert, sondern wieder 4. Besatzungszonen, wie nach 1945 bis 1949.

Am 17.07.1990 verfügten die Alliierten während der Pariser Konferenz neben der Aufhebung der „Verfassung der DDR“ die Streichung der Präambel und des Artikels 23 des „Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland“.

Die Alliierten haben, trotz gegenteiliger Behauptung der Reichsdeutschen, in dieser Hinsicht nichts verfügt. Es ging in dieser Phase der 2+4-Verhandlungen darum, dass nach der Herstellung der deutschen Einheit, also dem Zusammenschluss der Bundesrepublik und der DDR, Deutschland komplett ist und darüber hinaus keine weiteren Gebiete mehr zu Deutschland gehören. Es ging also um die früheren Ostgebiete. Und so Mitte Juli einigten sich alle Außenminister der vier Länder darauf, dass das vereinte Deutschland in seiner Verfassung keine dem alten Artikel entsprechende Regelung, haben sollte. Denn wenn nichts mehr beizutreten ist, braucht man auch den entsprechenden Passus nicht mehr in der Verfassung.

Mit dem territorialen Geltungsbereich verlor das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ als Ganzes mit Wirkung zum 18.07.1990 seine Gültigkeit. (BGBI. 1990, Teil 11, Seite 885, 890 vom 23.09.1990 ).

Da die BRD verfassungsrechtlich (festgestellt mit Urteil des Bundesverfassungsgerichtes) ihre Hoheit ausdrücklich „auf den Geltungsbereich des Grundgesetzes“ bezog, war mit dem Grundgesetz auch das besatzungsrechtliche Mittel „BRD“ aufgelöst.

Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil von 1973 festgestellt, dass die Bundesrepublik Deutschland ihren Hohheitsbereich auf den Geltungsbereich des Grundgesetzes beschränkt. Ohne diese Beschränkung hätte das Grundgesetz in ganz Deutschland,also auch in der DDR, gegolten.

Seit diesem Zeitpunkt – 18.07.1990 – existiert das besatzungsrechtliche Provisorium namens „Bundesrepublik Deutschland“, das 41 Jahre lang die Belange für einen Teil des Deutschen Volkes treuhändlerisch für die Westalliierten zu verwalten hatte, nicht mehr.

Das besatzungsrechtliche Provisorium namens „Bundesrepublik Deutschland“ war schon seit 1955 sein besatzungsrechtliches Provisorium mehr, sondern ein international anerkannter Staat.

Alle von der Regierung und den Behörden der untergegangenen „Bundesrepublik Deutschland“ seit ihrem Erlöschen getätigten Rechtsgeschäfte und Verwaltungsakte sind danach rechtswidrig und ungültig.

Diese Besatzungszonen hat es also, wenn ich das Gesetz richtig verstehe, schon seit dem 18.07.1990 wieder gegeben.

Eben nicht. Wie erklärt er sich, dass die Alliierten seit 1990 immer mehr Truppen aus Deutschland abgezogen haben?

Folglich habe ich meine Approbation nie verloren, weil der vorläufige Entzug nie rechtskräftig geworden ist.

Er hat offenbar noch seinen Verstand verloren, nicht nur die Approbation.

Eine Dame aus der Registratur des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe, deren Namen ich nicht nennen möchte, erzählte mir in völliger Offenheit:

Kein Karlsruher Richter glaube mehr an die völkerrechtliche Existenz der sog. Bundesrepublik. Jeder wisse, daß alles gänzlich ungesetzlich sei, was dort gemacht werde. Deshalb unterschreibe auch kein Richter mehr ein Urteil, um nicht dafür regresspflichtig zu sein, denn seit 1990 (18.07.) sei alles nur noch Kasperletheater.

Das würden die Richter beim Mittagessen auch unumwunden zugeben.

Ich weiß nicht, was ihm vielleicht die Reinemachefrau in der Registratur des Bundesverfassungsgerichts erzählt haben mag, vielleicht hat er diese Aussage auch nur phantasiert oder erstunken und erlogen. Aber, mein lieber Herr Dr. Hamer, ein Staat, der funktionierende Organe besitzt, der von allen Staaten dieser Erde anerkannt ist, der diplomatische Beziehungen zu den meisten Staaten dieser Erde unterhält, der existiert auch völkerrechtlich. Was 1973 ein Bundesverfassungsgericht festgestellt hat, welcher Artikel des Grundgesetzes wann aus welchem Grund weggefallen ist (US-Außenminister Baker hatte übrigens nicht das Recht, einen Grundgesetzartikel zu streichen), ist völkerrechtlich ohne Belang. Die Existenz der Bundesrepublik Deutschland ist nicht vom Grundgesetz abhängig, denn eine Verfassung, und das Grundgesetz ist unsere Verfassung, gibt sich keinen Staat, der Staat gibt sich eine Verfassung. Und der Geltungsbereich der Verfassung muss in der Verfassung nicht erwähnt sein. Sie gilt für den gesamten Staat. Dies war bis 1990 nicht der Fall gewesen. Deshalb war der Geltungsbereich im Grundgesetz, Art. 23, enthalten. Aber diese Bestimmung konnte mit der deutschen Einheit getrost wegfallen.

Ich weiß natürlich, daß es den Richtern mit „angemaßter Legitimität“ natürlich schwer fallen muß, diesen Sachverhalt zuzugeben, denn dann war ja auch im Hessischen Verwaltungsgerichtshof die letzten 19 Jahre alles nur Kasperletheater.

Ich möchte dem Gericht für meinen Fall eine Brücke bauen.

Das Gericht könnte z.B. schreiben:

„Nach dem Bundesgesetzblatt 2007, Teil I Nr. 59 muß es mindestens als sehr fraglich gelten, ob die Bundesrepublik Deutschland nach dem 18.07.1990 noch weiter besteht. Nach dem alten Grundsatz „in dubio pro reo“ muß deshalb gesagt werden, daß Herr Dr. Hamer rechtlich seine Approbation niemals wirklich verloren hat.“

Dies ist mein Antrag an den Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Hamer

Wer sich hier etwas anmaßt, dürfte klar sein. Dr. Hamer, von Verfassungs- und Völkerrecht verstehen Sie absolut nichts. Es hat fast den Anschein, Sie haben Edgar Romano Ludowici als Rechtsberatet, von dem die phänomänale Erkenntnis stammt:

Das Strafgesetzbuch hat seit dem 1800 Jhrd. niemals eine Änderung erfahren, wurde seit dem immer nur novelliert, also geändert.

Die letzte Novellierung war 1976 und hier liegt der Irrtum, es ist nicht aufgehoben durch die BRdvD, daher die BRdvD kann kein Recht das von Ihr selbst niemals kreiiert, noch wirklich ratifiziert noch eben demokratisch zur Revision oder anderweitig bearbeitet, gestrichen noch in Kraft gesetzt werden kann mit dem Bundesbereinigunggesetz, streichen.

Die BRdvD hat die Novellierung des StGB s von 1976 gestrichen, mehr nicht!

Das Deutsche Strafgesetzbuch ist in erster Auflage 1804 Jhrd. erschienen und hatte den Namen “ Die Carolina“ und ist ein Gesetz des Deutschen Reiches vielmehr des Norddeutschen Bundes.

Anlaqen:

• Das „Zweite Gesetz“ über die Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz (Bundesgesetzblatt Jahrgang 2007, Teil I, Nr. 59, ausgegeben zu Bonn am 29. Nov. 2007)

• Schreiben von Rechtsanwalt Lucke aus Hürth vom 24.04.1991.

Jetzt hat sich der falsche Oberrabbiner auch bis Sandefjord herumgesprochen

Posted in Iwan Götz by reichling on 02/02/2009

So ganz scheint die Sache mit dem Hochstapler Iwan Götz doch nicht an Dr. Hamer vorbeigegangen zu sein. Mit Datum vom 19. Januar ist auf Pilhars Seiten dieser Text zu finden:

(Quelle: http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2009/20090119_Hamer_Gutdenkmenschen.htm)

Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER

19. Januar 2009

Die deutschen Gutdenk- / Feigdenk-Menschen

Ich könnte heulen über unsere Gutdenk- / Feigdenk-Gesellschaft in Deutschland, die aus lauter Angst den Inhalt der Konferenzniederschrift kaum erwähnt hat.

Man fragt nur: Götz, wo? Götz, wie? Götz, Rabbi? Götz, Götz, Götz …?

Über den Inhalt darf man nicht sprechen – aus lauter Angst vor der Gedanken-Polizei und der Gedanken-Inquisition!

Wie das auch anders gehen könnte und eigentlich müßte, kann man in Spanien und den lateinamerikanischen Ländern sehen. Hier werden nicht nur knallharte unbequeme Fragen gestellt, sondern auch knallharte Konsequenzen daraus gezogen, daß keine der Fragen beantwortet werden kann.

Wer erinnert sich nicht an die Verifikation von Tyrnau (Trnava).

Da wurde nicht etwa die Supersensation diskutiert, daß nun erstmalig ein naturwissenschaftliches System der Medizin von einer Universität durch Reproduzierbarkeitsprüfung bestätigt wurde – also nach den Regeln der Naturwissenschaft nunmehr als richtig zu gelten hatte – sondern man diskutierte nur über den Dekan der Med. Fakultät Krcmery.

Dieser Mensch – soll angeblich 3 Tage nach der Verifikation irgendwelchen Journalisten erzählt haben, er könne sich gar nicht daran erinnern, so etwas unterschrieben zu haben. Deshalb diskutierten alle Journalisten nur über „Blödsinn“, aber über den Inhalt diskutierte keiner.

Genauso ist es jetzt mit der Konferenzniederschrift – die gleiche Handschrift.

Was soll sich denn ändern, wenn nur über Götz diskutiert wird, anstatt darüber, wie man schnellstens das Verbrechen an unseren Patienten beenden kann.

Habt doch Erbarmen mit unseren armen Patienten, von denen jeden Tag 1500 in unserem Lande unter Chemo und Morphium sterben müssen!

Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Dr. Hamer behauptet also, dass wir uns alle auf den Oberrabbiner Götz gestürzt haben, aber der Inhalt der Niederschrift keine Rolle spielte.

Ist das wirklich so?

Was ist denn der Inhalt der Niederschrift?

Ich darf sie, kurz gefasst, wieder in Erinnerung rufen.

1. Seit 27 Jahren ist die Germanische Neue Medizin® entdeckt und bekannt. Und etwa seit dieser Zeit sind aufgrund eines Artikels von Weltoberrabbiner Menachem Mendel Schneerson im Talmud alle Rabbiner dieser Welt verpflichtet, dafür zu sorgen, daß alle Patienten jüdischen Glaubens mit dieser früher bezeichnet „Neuen Medizin“ jetzt genannt „Germanischen Neuen Medizin®“ therapiert werden.

Was im ersten Absatz zu lesen ist, ist keine Tatsache, sondern eine Behauptung. Es wurde nachgewiesen, dass es im Judentum keinen Weltoberrabbiner gibt und dass Menachem Mendel Schneerson im Talmud die Rabbiner in aller Welt zu nichts verpflichten konnte, da der Talmud seit rund 1500 Jahren abgeschlossen ist.

Und dann steht in der Konferenzniederschrift noch drin, dass Oberrabbiner Götz diesen ganzen Mist bestätigt hat. Mein lieber Dr. Hamer. Aus dieser Niederschrift geht nur hervor, dass Sie und der Oberrabbiner vom Judentum nicht die geringste Ahnung haben.

Das Konferenzprotokoll lebt doch nur von der Bestätigung durch Götz, der gar nicht in der Lage ist, irgendwas in dieser Hinsicht zu bestätigen.

Aber es kommt noch toller. Auf Pilhars Seite ist noch folgendes zu finden.

Erika und Ing. Helmut Pilhar

Wiesengasse 339

A-2724 Maiersdorf

Tel: 0043-[0]2638/81236, Fax: -20

Email: helmut@pilhar.com

Homepage: http://www.pilhar.com

An

Bundespräsident

Dr. Heinz Fischer

Hofburg, Leopoldinischer Trakt

1014 Wien

22. Jänner 2009

Betrifft: Konferenzniederschrift vom 17.12.2008 (Sandefjord/Norwegen)

Sehr geehrter Herr Bundespräsident!

Wir, die Eltern und unsere Tochter Olivia, wollen Sie hiermit persönlich über die am 17.12.2008 erfolgte Konferenzniederschrift von Sandefjord (Norwegen) in Kenntnis setzen.

Damit die Kernproblematik erkannt wird, legen wir dieser Konferenzniederschrift noch das Schreiben von Dr. Hamer vom 19.01.2009 bei. Uns geht es darum, diesen Massenmord an uns Nichtjuden mit Chemo und Morphium augenblicklich zu stoppen und uns die Germanische Neue Medizin sofort zugänglich zu machen.

Wir ersuchen Sie höflichst um eine Stellungnahme zur Konferenzniederschrift, was Sie nun zu tun gedenken.

Hochachtungsvoll

Erika Pilhar

Ing. Helmut Pilhar

Olivia Pilhar

Anlage:

Konferenzniederschrift vom 17.12.2008

Schreiben von Dr. Hamer vom 19.01.2009

Mini-Präsentation

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Anmerkung:

Schreiben gleichen Inhalts ergingen per Einschreiben an

Landeshauptmann von NÖ Erwin Pröll

Bezirkshauptmann von Wr. Neustadt

Bürgermeister der Gemeinde Maiersdorf

(Quelle: http://www.pilhar.com/Olivia/Korrespo/2009/20090122_Pilhar_an_BPFischer.htm)

Schämt sich Pilhar denn gar nicht, hochrangige österreichische Politiker mit diesen Lügen zu belästigen?

Was ist denn das Protokoll von Sandefjord anderes als das Schüren von Voruteilen gegen Juden, als eine Ansammlung von falschen Behauptungen und Unterstellungen.

Was hat denn der norwegische Rechtsanwalt bestätigt? Hat er bestätigt, dass ein Weltoberrabbiner Menachem Mendel Schneerson im Talmud angeordnet habe, dass mit der Germanischen Neuen Medizin ausschließlich Juden behandelt werden dürften, während sie allen anderen verschlossen bleiben muss und dass damit ein weltweiter Genozid an Nichtjuden geplant sein? Nein, das hat er nicht.

Er hat lediglich bestätigt, dass ein paar Leute, unter Ihnen Dr. Hamer, zusammengekommen sind, Dr. Hamer diesen Unsinn behauptet, und der nichtjüdische Oberrabbiner Götz dies auch noch bestätigt hat. Dass davon auch nur ein Wort wahr ist, hat der Rechtsanwalt nicht bestätigt.

Klar und wahr ist nur, einen Massenmord der Juden an der nicht jüdischen Bevölkerung dieser Welt gibt es nicht und hat es nie gegeben. Auch wenn sich Dr.Hamer und die Familie Pilhar noch so sehr darüber aufregen.