Reichling's Blog

Was altes von Volker Schöne

Posted in Sonstiges by reichling on 22/08/2013

Vom Deutschen Polizeihilfswerk hat man schon lange nichts mehr gehört. Dem Vernehmen nach soll es sich aufgelöst haben. Der Druck der Polizei, die sich von diesen selbsternannten Hilfssheriffs nicht helfen lassen wollte, war doch etwas zu stark.

Mir wurde jetzt ein Schreiben zugespielt, das Volker Schöne, der Gründer des DPHW, bereits im Sommer 2012 seinem Schornsteinfeger geschickt hat. Es ist also nicht mehr ganz aktuell, aber bezeichnend für seine Denkweise und Vorstellungswelt, in der er wohl lebt.

Brief kommt bekanntlich vom Lateinischen brevis libellus, was so viel wie kurzes Schreiben bedeutet. Ich werde hier dieses kurze Schreiben vorstellen, ohne es jetzt zu kommentieren. Die Kommentare will ich vor allem den Lesern überlassen.  Die von Schöne erwähnten Namen habe ich unkenntlich gemacht.

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Es war schon immer kompliziert, Reichsdeutscher zu sein. Das merkt man schon an der Ausdrucksweise.

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46 Antworten

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  1. metaminimum said, on 23/08/2013 at 08:25

    Ich habe es jetzt, nach mehreren Anlaeufen, bis zur zweiten Seite geschafft. Danach setzte ein Anti-vogonischer Schutzreflex ein. Dabei stuelpt sich der Magen nach oben und versucht verzweifelt das Gehirn zu erwuergen.

    • reichling said, on 23/08/2013 at 17:18

      Nun ja, was soll ich dazu sagen?
      Wer sich mit solchen Themen befasst, muss auch in der Lage sein, Mist zu sortieren, sonst braucht man sich gar nicht erst darauf einzulassen.
      Und gib doch mal ganz ehrlich zu. Sieben Seiten Schwachsinn ist auch ne Leistung. Das schafft nicht jeder.
      Der Verfasser dieses Schreibens, oder sollte ich besser sagen, der Verunreiniger der sieben Blatt besten Druckerpapiers, war mal im Landesvorstand Sachsen der Polizeigewerkschaft.

  2. reichsdeppenrundschau said, on 23/08/2013 at 12:05

    Ja, das Traktat kann man wirklich nur querlesen. Über das, was ich gesehen habe, habe ich mich jedoch köstlich amüsiert. Typisch reichsdeutsch: ellenlang, wirr und unsinnig.

    In Radeburg wohnt das Polizeihelferlein Volker also? Wer das denn wohl war, der da die Wahlveranstaltung des amtierenden Verteidigungsministers aufmischen wollte und dabei selbst peinlich gegen die Wand gefahren ist?

    „Der Frager, offenbar kein Bärwalder, war anscheinend von einem „Zugezogenen“, der sich als Reichsbürger bezeichnet, eingeladen worden.“

    http://reichsdeppenrundschau.wordpress.com/2013/08/22/reichsburger-versuchen-wiederholt-wahlkampfveranstaltungen-zu-storen/

    Kleiner Hinweis vom Admin. Ich habe deinen Kommentar eben im Spamordner gefunden. Was WordPress veranlasst haben könnte, ihn dort einzusortieren, ist mir ein Rätsel. Entschuldige bitte, dass er nicht gleich zu lesen war.

  3. Sachsenpaule77 said, on 24/08/2013 at 22:35

    Ich habe mich mit dieser Thematik auch einmal auseinandergesetzt, auch ich bin erstmal auf die Argumentationen angesprungen welche sagen das das GG nicht gilt. Ich habe das Buch „Die BRD Lüge“ gelesen und kann einige Argumente nachvollziehen, habe aber auch alle Gegenargumente gesehen.

    Ich bin selber kein Jurist, nur ein logisch denkender Mensch, welcher sich die Sache mal versucht mit gesundem Menschenverstand zu betrachten.

    Ich bin selber in der DDR geboren und habe die Wende als 12jähriger miterlebt. Allerdings viel bewusster als manch anderes Kind in dem Alter, da ich eines der wenigen kinder im Stadtteil war welches nicht der Pionierorganisation angehörte, womit ich schon früh die Auswirkungen ses Systems spüren durfte.
    Mein Vater war nämlich aktiv bei der Kirche und Regimegegner. Somit war ich ein Ziel in der Schule und habe dies auch gespürt.
    Meine Großeltern väterlicherseits waren beide aus Ostpreußen vertrieben, mütterlicherseits meine Großmutter aus dem Sudetenland. Die ältere Schwester meines Vaters ist noch in Ostpreußen geboren und mit meinen Großeltern vertrieben worden und hat in der DDR einen aus Hirschberg (Schlesien) vertriebenen Mann geheiratet.
    Wir sind also eine ziemlich stark betroffene Familie was die Nachkriegsfolgen angeht. Dementsprechend war dies auch immer wieder Thema.

    In dem Blog von „Reichling“ fällt mir auf das auf der einen Seite Reichling & Co. meiner Meinung nach mit ziemlich klaren Aussagen die „Reichsthesen“ widerlegen, ein paar mit anderer Meinung sich aber auch alle Mühe geben. Dazwischen gibt es noch eine Masse welche sich auf bestimmte Schlussfolgerungen, gefälschte Urteile etc. versteift, welche bei näherem Hinsehen meist keinen Sinn mehr machen.

    Ich schreibe absichtlich nicht im „versuchten“ Juristendeutsch, wedle nicht mit Paragrafen von evtl. gefälschten Urteilen sondern sehe eher das Gesamtbild, auch gerne teilweise leicht überspitzt.

    Meine Meinung zu den häufigsten Streitpunkten:

    Wenn in einem Territorium, dessen Grenzen von den Nachbarn und auch allen Anderen nicht angefochten werden, alle bzw. die deutliche Mehrheit der Bewohner des dort herrschenden Regierungskonstrukts mit der Situation zufrieden sind dann gilt dieses halt.
    Klingt vielleicht erstmal eigenartig, aber eine Demokratie in einem Staat funktioniert nur solange wie auch die verfassungsgebende Gewalt (das Volk) das Spiel mitspielt.

    Heisst im Falle von Deutschland (und allen anderen Staaten): Solange die überwältigende Mehrheit nicht demonstrierend durch die Straßen zieht sondern das Grundgesetz als Verfassung achtet und sich in dessen Rahmen wohlfühlt dann ist das so.
    Gesetze und Normen entstehen dadurch, das man irgendwie einen Kompromiss finden muss wie alle miteinander existieren können, sie entstanden durch Religion, Moralvorstellungen und Erfahrungswerten aus der Vergangenheit.

    Ich hole mal etwas weiter aus, meine persönliche Meinung zur jüngeren deutschen Geschichte (die letzten 100 Jahre), daraus resultiert dann auch meine Denkweise zur GG-Gültigkeitsfrage.

    1914, der erste WK. Enstanden daraus das sich der deutsche Kaiser einen unfassbaren Aussetzer leistete und Österreich-Ungarn die volle Rückendeckung versprach, in Sachen Vergeltung des Thronfolgermordes.
    Das nahmen die Österreicher dankbar an in dem Wissen ein wahrlich stattliches Militär im Rücken zu haben wenn man den Krieg erklärt. So wurden wir in den daraus resultierenden Bündniskrieg, dem ersten Weltkrieg gezogen.
    Den Krieg haben wir dann verloren und uns wurde die volle Schuld aufgebürded. Wehren konnte man sich nicht dagegen, die Sieger machen die Regeln. Ist leider so.

    Mit der Weimarer Republik beginnt dann der 2te Teil der Katastrophe, der 2te WK war ja quasi durch das Fehlverhalten (unterdrückende Kapitulationsbedingungen) der Siegemächte vorprogrammiert. Es war also ein leichtes für einen Verrückten wie Adolf und sein Gefolge den Laden zu übernehmen, mit Zustimmung des Volkes, er wurde ja gewählt. Der hat sich dann sein eigenes Reich gebastelt (in dem Falle die Verfassung solange beschnitten bis es passte) und den 2 WK vom Zaun gebrochen.
    Den haben wir bekannterweise noch sang- und klangloser verloren und waren jetzt komplett von Alliierten besetzt. Dummerweise waren diese auch noch die nun mächtigsten Nationen. Die haben also wieder die Regeln gemacht. The Winner takes it all.
    Die Bewohner der Ostgebiete wurden verjagt, vertrieben und unter polnische bzw. russische Verwaltung gestellt. Der Rest wurde in Besatzungszonen aufgeteilt.
    Das Thema Ostpreussen, Schlesien usw. in Sachen Vertreibung und Neubevölkerung ist zwar völkerrechtlich äußerst zweifelhaft, nur wer sollte dagegen klagen? Die Nicht-vorhandene Deutsche Regierung?
    Wer sollte Richten? Die Siegermächte? Sich selbst verurteilen? Also blieb alles wie es ist, seit Menschengedenken läuft das so.
    Völkerrecht hin oder her. Wo kein Richter da kein Henker.

    Dann wurde den westlichen Besatzungszonen erlaubt sich wieder aufzustellen und von vorn anzufangen. Ich beschreib das jetzt mal wirklich so einfach.
    Es wurde ein, vom Sieger genehmigtes, Verwaltungskonstrukt geschaffen welches dann über Jahrzehnte Stück für Stück von der Leine gelassen wurde. Nur eben nicht ganz.
    Das Ziel dieses Konstrukts war, Deutschland wiederzuvereinigen. So stand es im GG im Vorwort.
    Das Ziel war entgegen verschiedenen Meinungen jedoch trotzdem 1990 erfüllt. Durch die 2+4 Verträge. Bis 1990 waren wir noch teilweise unter Kontrolle der Alliierten, was ja in diesen Verträgen dann durch sie selbst aufgehoben wird, dafür haben sie auch unterschrieben.
    Gleichzeitig hat sich die neue gesamtdeutsche Regierung dazu bringen lassen auf die Ostgebiete nun offiziell zu verzichten und uns die EU aufschwatzen zu lassen.
    Das sieht alles nach einem klassischen Friedensvertrag aus. „Wir Alliierten lassen euch in Ruhe, im gegenzug kriegen wir Dies und Das von Euch“ So wurden Friedensverträge schon immer geregelt. Die Besiegten waren froh nicht alle umgebracht zu werden und die für sie annehmbaren Bedingungen zu unterschreiben und damit friedlich weiterexistieren zu dürfen.

    Das einzige Problem dabei, das Abtreten der Ostgebiete war für uns nur deshalb so einfach annehmbar weil man eh kaum noch jemanden in den Gegenden hatte, der unserem Volke zuzuordnen war und diejenigen sind alle freiwillig geblieben, haben sich mit den dort herrschenden Begebenheiten arrangiert.
    Schließlich waren inzwischen 40 Jahre vergangen. Wir haben also Gebiete abgegeben die uns zwar rechtlich zustanden, aus denen wir aber völkerrechtlich zweifelhaft entfernt wurden. Wir haben einfach gesagt „lass sein, streiten macht keinen Sinn mehr“, schliesslich wollten wir Frieden und einen Schlussstrich.
    Der Verlierer eines Krieges verliert leider auch immer Territorium wenn der Sieger das will. Und dieser „Säuberung“ der Ostgebiete von Deutschen und der dadurch geschickten Umgehung einer tatsächlichen Annektierung deutschen Bodens, indem man erst säubert, dann solange verwaltet bis kaum noch einer von dort Vertriebenen lebt um die andere Partei dann zum freiwilligen abtreten zu bewegen, konnten wir nach 40 Jahren einfach nichts mehr entgegensetzen.
    Es machte keinen Sinn und die Alliierten dafür irgendwo zu verklagen wäre komplett aussichtlos gewesen. Wer soll denn die Russen zu Rechenschaft ziehen?

    Es gibt nun die Meinung (wie teilweise in dem Buch „Die BRD Lüge“ argumentiert) das diese Verträge nicht gültig sind weil beispielsweise das GG zum 30.9.1990 in der Gültigkeit erloschen sei und die BRD nicht mehr existiert. Demnach ohne Existenz auch keine Vertreter dieses Staates welche auch keine Amtshandlungen ausführen können. Die 2+4 Verträge können also gar nicht gültig sein. So das Argument.

    Das ist aber am Ende, mit gesundem Menschenverstand betrachtet, alles komplett irrelevant.
    Die Verträge wurden mindestens mal von den 4 Siegermächten unterschrieben, solange die sich an Ihren Teil der Vereinbarung halten ist das doch schonmal nicht schlecht.
    Die Alliierten sahen in ihren Vertragspartnern Vertreter auf Augenhöhe und haben mit denen dann einen Vertrag ausgehandelt. Selbst wenn die Gültigkeit der BRD erloschen sein soll hat das in den Grenzen lebende Volk die Leute doch trotzdem als ihre Vertreter gewählt.
    Wenn also behauptet wird das unsere Vertreter nicht berechtigt waren die Verhandlungen zu führen, waren es die anderen vielleicht auch nicht?
    War der Russische Außenminister demokratisch gewählt? Oder vielleicht doch nicht? Handelte er evtl. nicht im Interesse des Russischen Volkes? Waren die Sowjets 1990 nicht noch die UDSSR? Ein unter Zwang zusammengehaltener Völkerbund welcher dann auseinanderbrach?
    Somit wäre ja eigentlich jeder Vertrag zwischen irgendwem auf dem Planeten fragwürdig. Wie kann ich einen Vertrag mit jemandem schliessen der nach meinen Vorstellungen eigentlich gar nicht der Vertreter sein dürfte? Dürfte irgendein Vertreter der Chinesen mit den USA einen Vertrag schliessen wenn die Chinesische Regierung gar nicht demokratisch gewählt ist?
    Verträge werden mit Diktaturen, Königreichen und Republiken geschlossen. Im Endeffekt ist es doch so, beide Seiten müssen sich gegenseitig Augenhöhe begegnen, sich als Vertragspartner für voll nehmen und sich einigen. Systeme wechseln, Regierungen kippen, bestehende Verträge werden daraufhin bestätigt oder gekündigt.

    Ich habe eigentlich nur in einer Sache zum Thema Einheit ein wenig Bauchschmerzen. Juristisch ist dagegen nicht vorzugehen, aber es stinkt mir ein wenig.
    1987 wurde in der BRD gewählt, zu einem Zeitpunkt, an dem noch in keinster Weise abzusehen war was 1989 passieren sollte. Ein Normalbürger der BRD konnte also auch im Wahlprogramm der gewählten Parteien nicht eindeutig entnehmen was die Vertreter 1990 durchziehen werden, da es garantiert einfach nicht darin stand.
    In der DDR war das anders. Dort wurden 1990 die ersten freien Wahlen abgehalten, mit 90% Wahlbeteiligung und dem Wissen wie die Parteien zum Thema Wiedervereinigung stehen. Der Osten hat sich eindeutig für die Fusion ausgesprochen. Inkl. Anerkennung des GG als neue Verfassung. Das kann man definitiv so sagen.
    In der BRD sehe ich das anders. Dort war nicht genau klar was denn nun diese Fusion genau bedeutet, für solch eine fundamentale Entscheidung wurde der Vorgang ziemlich im Eiltempo durchgeprügelt. Warhrscheinlich wusste man warum.

    Ich sehe dabei eine Entscheidung auf Augenhöhe des Volkes für nicht gegeben. Das witzige dabei ist die Tatsache, daß das GG ja keine Volksabstimmung vorsieht, es zu diesem Zeitpunkt aber eigentlich keine vom freien Volk bestimmte Verfassung war, es war immer noch dasselbe GG welches einmal mit einem Veto-Recht der Alliierten installiert wurde.

    Für mich wäre die korrekte und demokratischste Vorgehensweise gewesen vor der Wiedervereinigung entweder Neuwahlen anzusetzen um die Bürger nochmal zur aktuellen und nun wirklich außergewöhnlichen Situation Stellung beziehen zu lassen und den dann gewählten Abgeordneten den eindeutigen Auftrag zu erteilen. Oder zumindest die einmalige Möglichkeit einer Volksabstimmung einzurichten um sich nochmal abzusichern.
    Wäre in beiden Fällen „Wiedervereinigung“ als Auftrag rausgekommen dann wäre das absolut „im Namen des Volkes“ und auf Augenhöhe gewesen. Heute könnte man dann, sobald so ein Mist mit der Nichtexistenz aufkommt, mit Recht behaupten „wir haben doch alle deutschen gefragt!“.
    So wurden 4/5 des Gesamtdeutschen Volkes quasi übergangen, man hätte ja dagegen demonstrieren können.
    Man stelle sich mal vor was passiert wäre wenn die Westdeutschen tatsächlich auf die Straße gegangen wären, und wäre es nur eine „wir wollen wissen was hier geplant ist“ Demo, das hätte in den Augen der DDR Bürger das Deutsche Volk wohl fast irreparabel gespalten „die wollen uns nicht“. Diesen Mist haben wir heute noch in abgemilderter Form. (Ossi-Wessi Vorurteile)
    Genauso hätte man evtl. so schlau sein können dem neuen Gesamtdeutschland auch einen neuen Namen zu geben um somit dem Neuanfang (wie 1949) als geeintes Volk etwas mehr Nachdruck zu geben und sich besser von dem sogenannten „Verwaltungskonstrukt“ abzugrenzen.
    „Freie Deutsche Bundesrepublik“, „Vereinigte Bundesländer Deutschlands“ oder „United Bundesländers of Germany“ (BITTE die Namen nicht ernst nehmen) hätte sämtlichen Argumenten den Zahn gezogen, Die BRD hätte somit wirklich aufgehört zu existieren und keinen hätte es gejuckt.

    Fakt ist aber:
    Das GG wurde nach der Wiedervereinigung zur gesamtdeutschen Verfassung, das muss man nunmal so sehen. Verfassungen von Staaten sind intern zu regeln. Da mit der Einheit die Alliierten ihre verbliebenen Rechte und Ansprüche abtraten war zu diesem Zeitpunkt das Volk juristisch frei und die Volksvertreter bestätigten das GG als Verfassung.
    Das dabei das Volk eigentlich nicht gefragt wurde ob es das GG nun auch als Verfassung akzeptiert ist leider juristisch meiner Meinung nach nicht anfechtbar.

    Das ist für mich das Einzige was mich an der, im Endeffekt aber trotzdem unumgänglichen, Einheit stört.

    Wir wurden meiner Meinung nach in den letzten 100 Jahren 3 mal gewaltig beschissen, erst mit der Totalschuld am 1. WK, dann mit den Ostgebieten (und Neuschwabenland!) und zum Schluss mit den Bedingungen im 2+4 Vertrag wo wir ja im Endeffekt die EU aufgeschwatzt bekamen.

    Nur wo kein Richter da kein Henker. Der Stärkste gewinnt mal wieder. Es war klar das die Alliierten uns die Einheit nicht schenken würden, wenn man Rechte abgibt will man was dafür haben.

    Kurz zu Neuschwabenland: Anscheinend haben die deutschen damals alle völkerrechtlich Notwendigen Schritte unternommen um dieses bisher noch nicht in Besitz genommene Gebiet (die Norweger hatten wohl nicht alle Bedingungen erfüllt) einzunehmen.
    Leider waren die Allierten pfiffig genug unser Gebiet nach dem 2.WK auf 1937 zu datieren, auch wenn wir ja in Europa bis Kriegsbeginn 1939 keinerlei Grenzänderungen hatten.
    Das alle Gesetze ausser Kraft sind welche seit dem Tag der Machtergreifung Hitlers erlassen worden macht da schon mehr Sinn…
    Ich glaube da sind wir einfach beschissen worden, aber wie immer, the Winner takes it all. Im 1. WK warens die Kolonien…

    Zurück zum Thema:

    Ist also das Grundgesetz gültig? Ist es Eine Verfassung?

    – Ich sage ja.

    Warum?

    – Weil die überwältigende Mehrheit des Volkes es als solche akzeptiert und sich danach richtet.

    Ist der Gültigkeitsbereich wichtig?

    – eigentlich nur wenn er bestimmte Sachen ausgrenzt, dieser Argumentation muss man unbedingt folgen. Das Deutsche Grundgesetz kann nur für das durch die 2+4 abschließend geregelte Territorium gelten.
    Es kann weder in Polen noch in Bagdad gelten. Es gilt innerhalb unserer Grenzen. Fakt. Steht auch im Vorwort. Das wird von der juristischen Seite als gültig anerkannt und auch vom allergrößten Teil des Volkes.

    Wenn man es also schafft das Volk vom Gegenteil zu überzeugen weil es an der Zeit ist sämtliche Normen zu überarbeiten dann ist das der Zeitpunkt zu dem §146 GG seine Wirkung hat.
    Denn dann wird das Volk als gesetzgebende Gewalt seiner Rolle gerecht in freiem Willen eine neue Verfassung aufzusetzen welche dann das GG rechtmäßig ablöst.

    Dabei stellt sich mir eine Frage. Das finde ich die eigentlich interessanteste, gerade im Bezug zum §146.

    Ich konstruiere mal eine Situation:

    Ich gehe den demokratischen Weg und gründe eine Partei, mit dem Ziel eine neue Verfassung mit genau definierten Punkten (welche natürlich allesamt weder gegen Menschenwürde, Völkerrechte oder ähnliches verstoßen) anstrebe, welche dann das GG nach §146 ablöst, also wirklich eine demokratische Neufassung.
    Mit dieser Partei stelle ich mich zur Wahl und erreiche eine überwältigende Mehrheit von sagen wir utopischen 80%. In dem Fall könnte ich doch das GG aufheben und eine neue Verfassung aufsetzen.

    Wäre ich damit nicht nach aktuellem GG ein Feind der Verfassung und meine Partei würde als verfassungsfeindlich aufgelöst? Ich will sie doch schliesslich abschaffen. Diese Möglichkeit wird ja logischerweise im §146 erwähnt und ist die einzig legale Möglichkeit einer Verfassung, vom Volke aus.
    Hätte ich damit niemals die Möglichkeit überhaupt das Volk über meine (vollständig demokratischen, ausschliesslich im Sinne des Volkes) Absichten zu unterrichten da ich doch in den Medien unter Verbot laufe?

    Hat sich das System evtl. so organisiert das ein kompletter Neuanfang nur in dem absolut Unwahrscheinlichsten Szenario, das 60 Mio. Bürger von heute auf Morgen einfach mal auf die Straße gehen um sowas zu erreichen, möglich ist?
    Andere Versuche, auf dem demokratischen Wege das Volk zu erreichen und zu informieren wäre damit ja faktisch unmöglich…

    Eine eindeutige Antwort auf diese Frage wäre mal interessant. Es wäre für mich die Antwort darauf ob ich wirklich in einer Demokratie („Herrschaft des Volkes“) lebe oder man mir das nur weissmachen will.

    Desweiteren:

    Ist die BRD ein souveräner Staat? Oder überhaupt ein Staat?

    – Ich sage ja.

    Warum?

    – Weil es A) die überwältigende Mehrheit der eingenen Bürger so sieht und B) weil uns alle anderen Staaten so akzeptieren (Diplomatie ist nix anderes als Duldung).

    Israel beispielsweise ist in meinen Augen noch eine Region wo die Sachen noch lange nicht so eindeutig geregelt sind. Die direkten Nachbarn würden sie am liebsten alle Tot sehen, so richtig anerkannt sind sie im Gegensatz zu dieser angeblich nichtexistenten BRD nicht.

    Meine Meinung zur Souveränität:
    Bis 1990 hat man dem Volk der BRD sowie auch der DDR auf beiden Seiten Dinge vorgegaukelt die so nicht ganz stimmten. Weder war die BRD 100%ig souverän (die Alliierten habe schliesslich erst in den 2+4 Verträgen alle ihre Vorbehalte aufgegeben) noch die „Deutsche Demokratische Republik“, da war schon die Bezeichnung des Staates purer Hohn.
    Nach 1990 haben wohl anscheinend die Alliierten alle Rechte abgegeben. Aus den hier stationierten Truppen wurden laut Truppenvertrag freiwillig stationierte Truppen, der Vertrag ist kündbar. Das macht uns beispielsweise deutlich souveräner als vorher in dieser Frage.
    Nur wollen wir das wirklich? Wenn wir Ramstein schließen lassen haben wir fast keinen einzigen Vorteil (ausser weniger Fluglärm in der Gegend). Die Wirtschaft in der Region geht den Bach runter und die Amis werden sich freuen diese Kündigung zu bekommen.

    Was sagt uns also dieses konkrete Beispiel? Wir sind zwar frei in der Entscheidung, wissen aber das wir uns diplomatisch wie auch wirtschaftlich keine Freunde machen.

    Eigentlich stehen wir doch alle unter der Fuchtel der Amis, die sind die mit Abstand stärkste Macht, haben noch ein paar starke Freunde und können quasi machen was sie wollen. Jeder der nicht mitspielt und wo sie ein Interesse daran haben wird etweder unter Druck gesetzt oder es wird beispielsweise im Irak mit gefälschten Beweisen einmarschiert.
    Wo kein Richter da kein Henker. Da wiederholt man sich. Die NATO oder UN können doch faktisch nix gegen die USA unternehmen oder sanktionieren, da sie nur existieren und handlungsfähig sind wenn die USA das erlaubt. Einen Weltkrieg riskiert doch keiner.

    Die USA sind für mich die perfekte Weiterentwicklung der Idee des 3. Reiches, man hat 50 Jahre das eigene Volk mit Brot und Spielen auf Kurs gebracht, mit Propaganda verblödet, währenddessen im Ausland Brände im Untergrund gelegt, sich dadurch viele kleine Feinde geschaffen welche ein wenig ausser Kontrolle gerieten, diese haben dann eigentlich dem Regime den größten Gefallen getan und medienwirksam 2 Hochäuser auf Amerikanischem Boden zum Einsturz gebracht.
    Damit den Weg freigemacht für den Patriot Act, quasi eine Basis geschaffen im eigenen Land tun und lassen zu können was man will, das Volk ist damit entrechtet. Der Rest der Verbündeten spielt das Spiel „Kampf dem Terror“ mit und somit haben sich die USA quasi schon ein Weltreich errichtet.
    Mit dem Patriot Act ist die Demokratie ad acta gelegt, die Verfassung wird geschickt umgangen (nie wieder Folter auf amerikanischem Boden? Baun wir unser KZ halt auf Kuba, Guantanamo).

    Tatsache ist, wir sind nur so souverän wie es die anderen (Mächtigeren) zulassen. Das war schon immer so.

    Wie man also sich vielleicht denken kann bin ich weder einer der das Deutsche Reichs-Gebaren befürwortet noch einer der die DDR zurückwill. Weder braun noch rot.

    Ich sehe den Tatsachen entgegen, ich bin Bürger Deutschlands, einem Land das in den letzten 1000 Jahren unter anderem unter den Namen Heiliges Römisches Reich deutscher Nation, Deutsches Kaiserreich und Deutsches Reich bekannt war. Heute heisst diese Nation Bundesrepublik Deutschland.
    Mein Perso und mein Pass werden in aller Welt anerkannt, mehr kann ich nicht verlangen.

    Eine Anekdote noch aus meinem Beruf zum Thema Reisepass…

    Als Verwalter eines Studentenwohnheims bin ich mal mit der Abteilung „Terrorismusbekämpfung“ der Polizei in Kontakt gekommen (der genaue Wortlaut der Abteilung ist mir entfallen, aber auch nicht wichtig, man kann erkennen womit die sich beschäftigen) . Ein palästinensischer Mieter meines Hauses ist ziemlich auffällig geworden, meinen Mietern und auch mir gegenüber (radikale Islamistische Ansichten etc. inkl. Bedrohen der Mieter usw.).
    Ich wurde damals gebeten einen Bericht zu verfassen. Es wurde aufgrund seiner bekannten psychischen Probleme versucht ihn zwangseinzuweisen und auch abzuschieben. Das Problem dabei, er hatte nur einen Palästinensischen Pass. Der gilt solange wie sich ein Palästinenser auch im Ausland benimmt.
    Da dieses „Land“ unter Israelischer Gewalt ist werden natürlich verhaltensauffällige Leute welche abgeschoben werden sollen nicht mehr reingelassen „er hat keinen Israelischen Pass, was geht uns das an?“. Die werden es tunlichst vermeiden gefährliche Personen ins Land zu lassen.
    Wäre uns bei der Zwangsräumung nicht ein ägypischer gültiger Pass in die Hände gefallen wäre der Typ auf immer und ewig in DE als Staatenloser unabschiebbar geduldet gewesen.

    Zum Glück kann uns mit unserem „ungültigen Pass“ von unserem „nichtexistenten Staat“ nirgendwo auf der Welt passieren das wir nicht in deren Land oder nicht wieder in unsere Heimat gelassen werden…

    Ich denke das meine obige Meinung zum Größten Teil einen gesunden Menschenverstand zu den Fragen wiedergeben sollte…sollte mir jemand für mich unklare Dinge beantworten können oder mich auf absolut falsche Sachen hinweisen dann gerne, ich erweitere gerne meinen Horizont.

    • reichling said, on 24/08/2013 at 23:24

      Ich möchte folgenden Satz aus ihrem langen Kommentar herausstellen

      Ich denke das meine obige Meinung zum Größten Teil einen gesunden Menschenverstand zu den Fragen wiedergeben sollte…

      Gesunder Menschenverstand, das ist etwas, das den Reichsdeutschen völlig abgeht. Aber es ist schön zu sehen, dass er noch nicht ganz ausgestorben ist.

      • Sachsenpaule77 said, on 24/08/2013 at 23:43

        Haben Sie eventuell eine schlüssige Antwort auf meine Frage wie meine konstruierte Situation mit der Parteigründung enden könnte?

        Falls übrigens in irgendeiner Weise mein wirklich etwas lang geratener Kommentar helfen könnte, jemanden der sich noch nicht komplett verfahren hat, wieder auf etwas sinnvollere Bahnen zu lenken können Sie den Beitrag gerne verbreiten.

        Manchmal scheint es bei diesem Thema das man mit sich gegenseitg Paragrafen an den Kopf schmeissen weiter die Fronten verhärtet. Ich habe nach dem Lesen der „BRD-Lügen“ Buches noch rechtzeitig die Kurve gekriegt (und sogar noch einige Dinge gelernt, z.B. was wann wie geregelt wurde) und erkannt das das simple Grundprinzip hinter all den Dingen der Schlüssel ist. Wer den nicht versteht will sich einfach nicht in irgendein System einfügen, ausser er hat das Sagen.

      • reichling said, on 25/08/2013 at 08:40

        Ich hatte Ihren Beitrag gestern noch nicht gründlich genug durchgelesen. Auch wenn ich in Einzelfragen anderer Auffassung bin als Sie, so muss ich ganz klar sagen, dass Sie den Kernsatz des Staatsrechts voll verinnerlicht haben:

        Etwas, das aussieht, wie ein Staat, das handelt wie ein Staat, dessen Bevölkerung (in Mehrheit) davon ausgeht, dass es ein Staat ist, und das von allen anderen Staaten als Staat anerkannt wird, das ist ein Staat.

        Wie der Staat entstanden ist, spielt für seine völkerrechtliche Existenz keine Rolle.

        Die Unterschiede zwischen unseren Auffassung sind marginal. Wir leben nun mal in einer pluralistischen Gesellschaft, da darf es zu einem Thema durchaus unterschiedliche Meinungen geben, so lange man mit seinen Füßen noch auf dem selben Boden steht. Die Reichsdeutschen haben diesen Boden schon längst verlassen, eine Diskussion mit ihnen ist schlicht unmöglich.

        Ein Grund für unsere teilweise unterschiedlichen Ansichten besteht auch sicher in unserem unterschiedlichen historischen Hintergrund. Ich komme aus einer Region, die mehrmals in den Jahrhunderten ihre staatliche Zugehörigkeit gewechselt hatte. Aber die Menschen sind immer geblieben. Zu welchem Staat, zu welcher Herrschaft, sie gehörten war egal. Für ihr Leben schuften mussten sie in jedem Fall, egal, ob der Herrscher Graf oder Herzog war, in der Nachbarstadt oder als König im fernen Paris bzw. Versailles residierte.

        Jetzt zu Ihrem Vorschlag, eine Partei zu gründen mit dem Ziel, das Grundgesetz durch eine neue Verfassung abzulösen. Diese Möglichkeit besteht durchaus. Aber 80 Prozent sind doch wohl etwas sehr utopisch. In der Vergangenheit wurden auch mehrmals Parteien gegründet, die unter anderem genau dieses Ziel hatten. Aber bei Wahlen bekamen stets die Parteien, die sich für das Grundgesetz ausgesprochen hatten, weit über 90 Prozent der Stimmen. Das Volk scheint also nicht so ganz unglücklich mit dem Grundgesetz zu sein.

        Art. 146 ist in meinen Augen ein Schutz des Grundgesetzes vor willkürlichen Veränderungen durch den Staat.

        Deutschland bekam 1919 mit der Weimarer Verfassung zum ersten Mal eine demokratische Verfassung, übrigens auch ohne Volksabstimmung. die Nationalsozialisten haben sich nach der Machtergreifung 1933 über diese Verfassung hinweg gesetzt.

        Ich darf Sie darauf hinweisen, dass es nicht stimmt, dass Adolf Hitler gewählt worden ist. Er wurde vom Reichspräsidenten Hindenburg zum Reichskanzler ernannt. Die NSDAP bekam in keiner noch demokratisch abgelaufenen Reichstagswahl die absolute Mehrheit, sie war auf willfährige Koalitionspartner hingewiesen.

        Die notwendige Zustimmung zum Ermächtigungsgesetz erhielt Hitler nur durch Lügen, Erpressungungen und den Ausschluss der kommunistischen Abgeordneten von der Wahl.

        Und mit dem Gesetz über den Neuaufbau des Reiches vom 30.1.1934 erhielt die Reichsregierung die Befugnis, nicht nur Gesetze zu beschließen, sondern Verfassungsrecht zu setzen. Die Weimarer Verfassung hörte mit diesem Gesetz endgültig auf, Verfassung des Deutschen Reiches zu sein.

        Art. 146 schützt das Grundgesetz vor sollchen Willkürmaßnahmen. Es verliert seine Gültigkeit erst an dem Tag, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

        Der Nationalsozialismus wollte 1000 Jahre regieren, der Sozialismus war für die Ewigkeit ausgelegt. Das Grundgesetz ist da sehr bescheidener. Wenn man etwas Besseres findet, will es diesem Besseren Platz machen. Bis jetzt hat man aber noch keine bessere Lösung gefunden. Und da bleibt eben das Grundgesetz unsere Verfassung.

        Eine neue Verfassung müsste die Menschenrechte schützen und sollte auch am Förderalismus festhalten, also an der Gliederung unseres Staates in Länder mit staatlichen Befugnissen. Die Vergangenheit hat uns gelehrt, dass ein Zentralstaat für Deutschland den Wegfall der Demokratie bedeutet.

        Ich würde mich freuen, öfters mal was von Ihnen lesen zu können.

      • Hella said, on 24/01/2014 at 00:38

        reichling, sie schreiben da von etwas, was sie selber nicht beurteilen können

        daß die beiden deutschen „staaten“ von anfang an rechtlich auf mehr als tönernen füßen stehen 8weil reine „siegermachtskonstrukte“), das weiß die welt – außer jenen, die es nicht wahrhaben wollen, weil sie vom hochverrat am deutschen volke profitieren und ihn deshalb mitbegehen

      • reichling said, on 24/01/2014 at 09:51

        Was heißt hier auf tönernen Füßen? Sind das, rechtlich gesehen, nicht die weitaus meisten Staaten dieser Erde?
        Deutschland ist 1871 aus dem Beitritt der süddeutschen Staaten zum Norddeutschen Bund entstanden. Es ist genau dieses Deutschland, das heute noch besteht. Die ursprüngliche Bezeichnung „Deutsches Reich“ lautet heute „Bundesrepublik Deutschland“.

        Dass 1949 auf deutschen Territorium noch ein weiterer Staat entstanden ist, die Deutsche Demokratische Republik, war dem sich nach dem Krieg anbahnenden Gegensatz zwischen der Sowjetunion und den Westmächten zu verdanken. Anfangs beanspruchten beide Deutsche Staaten, die legitime Fortsetzung des Deutschen Reiches zu sein, als der Führung in der DDR aber klar wurde, dass man wirtschaftlich die BRD nie ein- oder gar überholen könnte, kam man auf die Idee, ein eigener Staat zu sein und betrachtete die BRD als Ausland.

        Dass nach einem selbst verschuldeten und verlorenen Krieg die Sieger Eingriffe in das Territorum des unterlegenen Staates vornehmen, ist eigentlich selbstverständlich. Das war schon immer so. Nach dem Krieg 1870/71 gegen Frankreich wurden Elsass und Lothringen dem Deutschen Reich angeschlossen. Wir müssen uns eben damit abfinden, dass die Gebiete jenseits von Oder und Neiße bereits 1945 Polen und Russland angegliedert worden sind.

        Wenn hier jemand Hochverrat am deutschen Volke begangen hat, dann waren dies ein gewisser Adolf Hitler und seine Stiefellecker. Den deutschen Politikern blieb nach dem Krieg nichts anderes übrig, als für die Deutschen zu retten, was noch zu retten war. Der Gebietsstand von 1937 konnte allerdings nicht mehr gerettet werden. Den hatte Adolf, der Gröfaz, endgültig verspielt.

    • Ute said, on 30/10/2013 at 19:34

      Ja, Sachsenpaule77, viel geschrieben, aber einige ist sowas von falsch, dass man dann doch mehr prüfen sollte und nicht einfach so drauf losschreiben sollte. Wie heißt es doch so schön: Gefährliches Halbwissen!

      Einige Beispiele (wenn ich noch alles zusammenbekommen):
      1.) schaue in Art. 133 GG – hier wird nicht die Bundesrepublik Deutschland, sondern der BUND benannt

      2.) Kriegsfolgekosten sind nach wie vor im Grundgesetz enthalten, daher nach wie vor besetzt

      3.) es ist kein Friedensvertrag mit dem 2+4-Vertrag zustande gekommen – wird zwar immer wieder behauptet, aber das ist nicht richtig. Bei einem Friedensvertrag wird auch über Reparationsforderungen verhandelt. Italien und Griechenland wird bei Klagen nach 1990 jedoch nichts zugesprochen, da BRD nicht zuständig ist.

      4.) Grundgesetz-Gültigkeit – Warum wurde der Geltungsbereich aus Art. 23 GG (alte Fassung) gelöscht und unter die Präambel gesetzt? Eine Präambel hat keine Rechtswirkung, da es ein Vorwort ist. Die Begründung, dass der damalige Außenminister James Baker das Grundgesetz damit aufgehoben hat (kein Geltungsbereich und somit auch keine Geltung) sollte nachdenklich machen.

      5.) warum bezieht sich Art. 144 GG immer noch auf Art. 23 GG? Mit der EU dürfte es ja nichts zu tun haben, wenn man in der Lage ist, zu denken.

      6.) SHAEF-Gesetz Nr. 52 ist immer noch gültig, denn nicht alles wurde aufgehoben! z.B. Art. VII Buchstabe e die Grenze von Deutschland (31.12.1937). Das wurde z.B. nicht aufgehoben, was von einigen Leute behauptet wird. Wie gesagt: Gefährliches Halbwissen. Aber es steht ja alles im SHAEF-Gesetz Nr. 52

      • JDavis said, on 30/10/2013 at 20:42

        Kriegsfolgekosten sind nach wie vor im Grundgesetz enthalten, daher nach wie vor besetzt

        Wenn im Grundgesetz stünde „Für die Kontaktaufnahme mit außerirdischen Lebensformen ist der Bund zuständig“, würde das dann beweisen, daß es Außerirdische gibt?

        Die Begründung, dass der damalige Außenminister James Baker das Grundgesetz damit aufgehoben hat (kein Geltungsbereich und somit auch keine Geltung) sollte nachdenklich machen.

        Richtig, und der erste Schritt sollte vor allem sein, zu recherchieren. Da stellt man sehr schnell fest, daß Mr. Baker damit gar nichts zu tun hat.

      • reichling said, on 30/10/2013 at 21:15

        Ja, ja, besser als Halbwissen ist wohl gar nichts wissen. Und dafür geben Sie mit Ihrem Kommentar ein gutes Beispiel. Fangen wir mal an.

        Einige Beispiele (wenn ich noch alles zusammenbekommen):
        1.) schaue in Art. 133 GG – hier wird nicht die Bundesrepublik Deutschland, sondern der BUND benannt

        Art. 2. Innerhalb dieses Bundesgebietes übt der Bund das Recht der Gesetzgebung nach Maaßgabe des Inhalts dieser Verfassung und mit der Wirkung aus, daß die Bundesgesetze den Landesgesetzen vorgehen. Die Bundesgesetze erhalten ihre verbindliche Kraft durch ihre Verkündigung von Bundes wegen, welche vermittelst eines Bundesgesetzblattes geschieht. Sofern nicht in dem publizirten Gesetze ein anderer Anfangstermin seiner verbindlichen Kraft bestimmt ist, beginnt die letztere mit dem vierzehnten Tage nach dem Ablauf desjenigen Tages, an welchem das betreffende Stück des Bundesgesetzblattes in Berlin ausgegeben worden ist.

        Oh, pardon, da ging es ja gar nicht um die Bundesrepublik, sondern um den Norddeutschen Bund.

        In der Verfassung wird dann vom Bund gesprochen bzw. geschrieben, wenn es um Zuständigkeiten in Abgrenzung zu den Zuständigkeiten der Länder geht. In den Verfassungen von 1871 und 1919 hieß es dafür „Reich“. Aber in der Verfassung des Norddeutschen Bundes wird, wenn es um Zuständigkeitsregeln geht, auch nur vom Bund, nicht vom Norddeutschen Bund gesprochen.

        2.) Kriegsfolgekosten sind nach wie vor im Grundgesetz enthalten, daher nach wie vor besetzt

        Jede aufgefundene noch scharfe Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg ist eine Kriegsfolgelast, deren Beseitigung Kosten verursacht. Und weil das im Grundgesetz drin steht, ist für die Übernahme der Kosten der Bund zuständig, nicht das Land, in dem die Bombe gefunden worden ist.

        3.) es ist kein Friedensvertrag mit dem 2+4-Vertrag zustande gekommen – wird zwar immer wieder behauptet, aber das ist nicht richtig. Bei einem Friedensvertrag wird auch über Reparationsforderungen verhandelt. Italien und Griechenland wird bei Klagen nach 1990 jedoch nichts zugesprochen, da BRD nicht zuständig ist.

        Nein, wir haben keinen Friedensvertrag. Wir haben aber einen Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland. Was sollte in einem Friedensvertrag darüber hinaus noch geregelt werden? Sie haben wohl nicht mitbekommen, um was es in den Klagen von Italien gegen die BRD beim IGH überhaupt gegangen ist. Die Bundesrepublik ist wegen Kriegsverbrechen der Deutschen Wehrmacht in mehreren Fällen von einem italienischen Gericht zu Schadenersatzzahlungen verurteilt worden. Nach dem geltenden Völkerrecht ist jedoch ein nationales Gericht nicht befugt, einen anderen Staat wegen hohheitlicher Handlungen dieses Staates zu verurteilen. Darunter fallen auch Handlungen, die im Krieg begangen wurden. Staatsimmunität nennt man so etwas.

        4.) Grundgesetz-Gültigkeit – Warum wurde der Geltungsbereich aus Art. 23 GG (alte Fassung) gelöscht und unter die Präambel gesetzt? Eine Präambel hat keine Rechtswirkung, da es ein Vorwort ist. Die Begründung, dass der damalige Außenminister James Baker das Grundgesetz damit aufgehoben hat (kein Geltungsbereich und somit auch keine Geltung) sollte nachdenklich machen.

        Zunächst mal folgendes. James Baker, der damalige amerikanische Außenminister, hat am Grundgesetz nichts geändert und nichts gestrichen. Sie sind hier auf eine seit vielen Jahren verbreitete faustdicke Lüge von Reichsanhängern hereingefallen. So oft es auch wiederholt wir, es ist nichts dran, es ist erstunken und erlogen.

        Schauen wir uns doch mal den alten Art. 23 an.

        Art. 23. Dieses Grundgesetz gilt zunächst im Gebiete der Länder Baden, Bayern, Bremen, Groß-Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern. In anderen Teilen Deutschlands ist es nach deren Beitritt in Kraft zu setzen.

        Merken Sie was? Wenn in einem Gesetz ein Geltungsbereich angegeben wird, heißt es: gilt in…. und nicht „gilt zunächst im Gebiet….“ Und was bedeutet wohl der Satz „In anderen Teilen Deutschlands ist nach deren Beitritt in Kraft zu setzen.“?

        Art. 23 ist überhaupt nicht der Geltungsbereich des Grundgesetzes, sondern die Beschränkung des Geltungsbereiches zunächst auf die darin genannten Ländern. Das Saarland ist 1957 der BRD beigetreten. Wo finde ich das Saarland? Gehört das Saarland überhaupt zur Bundesrepublik? Und was ist mit Groß-Berlin? Im sowjetischen Sektor galt es überhaupt nicht, und in den Westsektoren war es mit so vielen alliierten Vorbehalten belegt, dass von einer Geltung dort auch nicht gesprochen werden konnte.

        Art. 23 war Teil des Einigungsgebotes des Grundgesetzes. Er sollte die deutsche Einheit ermöglichen. Diese Einheit wurde am 3.10.1990 wieder hergestellt. Und genau zu diesem Zeitpunkt,keine Sekunde früher, hat Art. 23 alte Fassung, aufgehört zu bestehen. Denn eine Verfassung muss keinen Geltungsbereich enthalten. Jeder weiß, dass vom 3.10.1990 an das Grundgesetz in der alten BRD, der früheren DDR und in Berlin gilt, und zwar ohne jede Abstriche.

        5.) warum bezieht sich Art. 144 GG immer noch auf Art. 23 GG? Mit der EU dürfte es ja nichts zu tun haben, wenn man in der Lage ist, zu denken.

        Was interessiert Sie Art. 144 GG?

        „A r t i k e l 144

        (1) Dieses Grundgesetz bedarf der Annahme durch die Volksvertretungen in zwei Dritteln der deutschen Länder, in denen es zunächst gelten soll.
        (2) Soweit die Anwendung dieses Grundgesetzes in einem der in Artikel 23 aufgeführten Länder oder in einem Teile eines dieser Länder Beschränkungen unterliegt, hat das Land oder der Teil des Landes das Recht, gemäß Artikel 38 Vertreter in den Bundestag und gemäß Artikel 50 Vertreter in den Bundesrat zu entsenden.“

        Abs. 1 betrifft das Inkrafttreten des Grundgesetzes. Die dort erwähnte Bedingung ist bereits 1949 erfüllt worden. Diese Bestimmung hatte also seit 1949 keinerlei Bedeutung mehr Sie war wichtig für die Zeit vor dem Inkrafttreten.

        Abs. 2 bezieht sich auf die Regelungen in Westberlin. Seit dem 3.10.1990 sind diese Regelungen gegenstandslos geworden. Berlin ist ist diesem Zeitpunkt uneingeschränkt Teil des Vereinten Deutschlands, das sich ebenfalls Bundesrepublik Deutschland nennt und das Grundgesetz gilt in Berlin ohne jede Einschränkung.

        Art. 144 hat nur noch historische Bedeutung und heute keinerlei Rechtsfolgen mehr.

        6.) SHAEF-Gesetz Nr. 52 ist immer noch gültig, denn nicht alles wurde aufgehoben! z.B. Art. VII Buchstabe e die Grenze von Deutschland (31.12.1937). Das wurde z.B. nicht aufgehoben, was von einigen Leute behauptet wird. Wie gesagt: Gefährliches Halbwissen. Aber es steht ja alles im SHAEF-Gesetz Nr. 52

        Haben Sie schlecht geträumt oder sind Sie wieder auf eine faustdicke Lüge hereingefallen? SHAEF 52 gilt schon lange nicht mehr. Es war ein Gesetz zur Sperre und Kontrolle von Vermögen. Und Art. VII ist überschrieben mit „Begriffsbestimmungen“. Und er beginnt mit „Für die Zwecke dieses Gesetzes gelten folgende Begriffsbestimmungen.“

        Und wenn dort steht, dass Deutschland das Gebiet des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31.12.1937 bedeutet, heißt das nicht, dass der Bestand Deutschlands in diesen Grenzen für alle Zeit garantiert ist, sondern nur, dass dieses Gesetz nicht in Österreich und im Sudetenland sowie in all den anderen von Deutschland zusammengeraubten Gebieten gilt. Alles andere ist Schwachsinn.

        Das SHAEF wurde übrigens am 14. Juli 1945 aufgelöst. Die vom SHAEF erlassenen Gesetze wurden, wenn erforderlich, vom Kontrollrat als dessen Gesetze übernommen. SHAEF 52 war übrigens kein Besatzungsrecht, sondern noch während des Krieges in seiner ersten Form erlassen worden. Es ist nirgends feststellbar, dass es vom Kontrollrat übernommen worden ist. Somit ist davon auszugehen, dass es am 14. Juli 1945 erloschen ist.

        Seit 1955 ist die Bundesrepublik übrigens befugt, auch ohne Genehmigung der Alliierten Besatzungsrecht aufzuheben. Denn mit dem Deutschlandvertrag, der 1955 in Kraft getreten ist, wurde dieses Besatzungsrecht in die Hände der BRD übergeben. Bis auf eine einzige Ausnahme sind inzwischen alle Besatzungsgesetze aufgehoben. Bei dieser Ausnahme konnte sich der Bundestag noch nicht auf auf ein neues Gesetz einigen, sonst wäre das auch hinfällig geworden.

        Ich muss schon sagen, Sie beziehen Ihre Informationen ausschließlich aus dubiosen, völlig verlogenen Quellen und glauben jeden Scheiß, der Ihnen von Geisteskranken, wie zum Beispiel Reichskanzler Ebel, vorgesetzt wird.

        Wenn Sie noch wenigstens Halbwissen hätten. Aber Ihr Unwissen ist so umfangreich, dass es schon fast bewundernswert ist.

      • Dresdner Apokalypse ... said, on 27/11/2013 at 10:45

        Welchen genauen Namen hat denn nun der „Staat“ in welchem wir wohnen?

        Deutschland
        Bundesrepublik Deutschland
        Deutsch

        … oder gibt es noch weitere Wahlmöglichkeiten … ?

        Wo sind dessen detaillierte Staatgrenzen festgelegt … ?

      • reichling said, on 27/11/2013 at 22:54

        Dann wollen wir mal.

        Unser Staat heißt Bundesrepublik Deutschland. Er wird aber auch schlicht und einfach Deutschland genannt. Es ist so ähnlich wie mit der Französischen Republik, die meist nur Frankreich genannt wird. Bei Bundesrepublik Deutschland und Deutschland handelt es sich um den selben Staat, man kann also beides nebeneinander benutzen, ohne dass es zu Irritationen kommen kann.

        Deutsch ist kein Staatsnamen, sondern ein Adjektiv und bezieht sich in unserem Personalausweis und im Reisepass auf die Staatsangehörigkeit. Auch hier gibt es keine Irritationen, jedenfalls nicht bei halbwegs normal denkenden Menschen.

        Sie dürfen also wählen, ob Sie unseren Staat Deutschland oder Bundesrepublik Deutschland nennen. Es ist der selbe Staat.

        Die Staatsgrenzen sind in zahlreichen Verträgen mit ausländischen Nachbarstaaten festgelegt, zum Beispiel in der Übereinkunft zwischen dem Grossherzogtum Baden und dem Kanton Thurgau betreffend die
        Grenzberichtigung bei Konstanz vom 28. März 1831. Im Westen wurden die Grenzen weitgehend durch den Wiener Kongress bestimmt worden. Ich hoffe, Sie wollen nicht alle Grenzverträge, die im Laufe der Jahrhunderte abgeschlossen worden sind, genannt bekommen. Hierfür ist mein Blog nicht unbedingt geeignet. Aber Sie können sich gerne detaillierte Karten der Grenzgebiete besorgen, es gibt sie sogar im Maßstab 1 : 10.000, dann können sie auf den Meter genau feststellen, ob ein bestimmter Flecken zu Deutschland oder zum angrenzenden Staat gehört.

        Sonst noch Fragen?

        Sonst noch Fragen?

      • Dresdner Apokalypse ... said, on 28/11/2013 at 10:27

        Prima, … diese Argumentation gefällt mir …!

        Der Richter fragt: … Sind Sie Heinz Winkler? Antwort: Mein Lieber, … du kannst Heinz zu mir sagen! Ist halt alles Auslegungsache!
        Ich glaube, es gibt richtig Ärger, wenn Du zu USA … Amerika sagst!
        Und dann ist da noch diese dumme Sache mit der GmbH gleichen Namens im Handelregister … aber was soll es, in einem Rechtssystem ist halt alles Auslegungsache!!
        Ein Jurist hat mir einmal den Unterschied zwischen einer Verfassung und einem Grundgesetz erklärt … Verfassung-Staat und Grundgesetz-besetztes Teritorium (kein Staat)!

        So, so … deutsch ist ein Addjektiv …, und aha … Staatangehörigkeiten werden also addjektivisch bezeichnet , …, probieren wir es;

        in Pässen der USA steht also usamerikanisch
        in Pässen von Polen steht also polnisch
        in Pässen von Österreich steht demnach österreichisch

        …, lassen wir den Unsinn, denn bei Staatangehörigkeit wird auf der ganzen Welt immer der Staat in seiner genauen völkerrechtlich fixierten Bezeichnung eingetragen …!

        Im Tal der “Ahnungslosen” wird den Menschen noch beigebracht, das Deutsch eine Sprache ist, … aber auch das ist scheinbar Auslegung- und Definitionsache … !

        Auch gibt es in keinem Land der Welt Personalausweise als staatbürgerlichen Identitätnachweis! Schlagen Sie unter Personal nach, … und wieder schließt sich der Kreis, … Personalausweise sind Dokumente der Betriebzugehörigkeit, Dokumente der Privatwirtschaft, … (GmbH) ! … ?

        … , ich kann demnach nicht wählen, … denn den Staat, den müssen wir uns erst noch erschaffen!

        Was sind eigentlich normal denkende Menschen? Die Norm wird von der Masse bestimmt, … rein „theoretisch“ könnte die Masse ja manipuliert werden, womit die „Norm“ dann zur einzigartigen Lüge mutiert! Normal Denken ist niemals ein Kriterium für Wahrheit …!
        Normale Menschen denken, sie stammen von Affen ab, und sie seien “Rudeltiere”!
        1930- 1940 dachten normale Menschen, Hitler sei ihr idealer Führer und das Großdeutsche Reich ist ein Naturgesetz

        Hat Ihnen zum Thema Grenzen schon jemand gesagt, dass „Deutschland“ 1945 besetzt wurde …? Wie viel Meter Grenze blieben davon unberührt? Die Alliierten haben aber nur vorläufige Grenzen festgelegt, welche dann in Friedensverträgen mit dem wieder souveränen „Deutschland“ festgeschrieben werden sollten. Dazu kam es bisher aber nicht! Auch die „Wiedervereinigung“ bescherte uns keine Grenzfestschreibung, in Hoffnung auf einen europäischen Einheitstaat! Und genau dies ist der Grund, warum keines unserer lieben Gesetze über den zwingend vorgeschriebenen Geltungsbereich verfügt!

        Karten malen kann jeder, … sie müssen auch legitimiert sein, … durch eine GmbH …?
        Die lieben Juristen nehmen solche Sachen furchtbar genau (zumindest, wenn es ihnen in den Kram passt)!
        Also, wir Laien dürfen nicht so freizügig mit Recht und Gesetz umgehen, wir haben auch nichts auszulegen, dazu sind nur unsere Justizverbrecher „legitimiert“!

        Hat die doppelte Frage am Ende eine tiefere Bedeutung, … im Übrigen … waren meine „Fragen“ nicht wirklich ernst gemeint, sondern lediglich als kleine Denkanstöße gedacht!?

    • Dresdner Apokalypse ... said, on 27/11/2013 at 10:01

      Leider wird hier eine „Kleinigkeit“, warum auch immer, ausgeblendet … !

      … keiner würde diesen „Staat“ ernsthaft angreifen, wenn dieser, durch seine Behörden, nicht unablässig die eigenen Gesetze, von GG bis zum SGB, in massivster Form selbst brechen würde!
      (über 300 offensichtlicht, gesetzwidrige behördliche Verwaltungsakte gegen eine friedliche Familie mit drei „schulpflichtigen“ Kindern in nur 4 Jahren)

      Nicht die „Reichsdeutschen“ (Ultrakonservative mit Zukunftneurose), sondern das s.g. Bundesverfassungsgericht (ohne Verfassung) hat die Gesetzwidrigkeit der „Bundestagswahlen“ VERURTEILT!

      Unser jetziges „Staatsystem“, basierend auf einem völlig irren exponentiellen Zinseszinssystem ist, wenn man nicht völlig blind ist, zerfallen. An seine Stelle muss etwas neues treten … , kein „Neues (altes) Reich, sondern eine völlig neue Gesellschaftform!

      Der Weg dahin: …

      http://www.aaa-mitdir.de

      … nur für alle die, welche die panische Angst vor sich selbst (und dem eigenen Ableben) besiegt haben! Eine friedliche und stille Revolution zum Wohle wirklich aller (auch der Verbrecher in Politik und Behörden!

      Liebe Grüße an alle, die nicht nur schwatzen , sondern für ein friedliches Miteinander handeln wollen!

      PS : … setze Deine Energie für etwas, nicht gegen etwas ein, nur das wird Dich voran bringen …!

      • JDavis said, on 27/11/2013 at 17:41

        … keiner würde diesen “Staat” ernsthaft angreifen, wenn dieser, durch seine Behörden, nicht unablässig die eigenen Gesetze, von GG bis zum SGB, in massivster Form selbst brechen würde!

        Dann müßte man das aber in nachvollziehbarer Form tun und nicht irgendeinen Unsinn über das Reich und die Alliierten zusammenphantasieren.

        (über 300 offensichtlicht, gesetzwidrige behördliche Verwaltungsakte gegen eine friedliche Familie mit drei “schulpflichtigen” Kindern in nur 4 Jahren)

        Dafür gibt es Rechtsbehelfe. Wurden diese denn ergriffen?

        das s.g. Bundesverfassungsgericht (ohne Verfassung) hat die Gesetzwidrigkeit der “Bundestagswahlen” VERURTEILT!

        Daraufhin hat der Gesetzgeber (zumindest im zweiten Versuch) eine verfassungskonforme (mit Verfassung) Rechtslage erlassen. Und weiter?

      • Dresdner Apokalypse ... said, on 27/11/2013 at 23:45

        „Dann müßte man das aber in nachvollziehbarer Form tun und nicht irgendeinen Unsinn über das Reich und die Alliierten zusammenphantasieren.“

        Welche konkreten derartigen „Phantasien“ sind denn auf der benannten Internetseite zu finden … ?

        „Dafür gibt es Rechtsbehelfe. Wurden diese denn ergriffen?“

        Ein kleines juristisches „Schlaubärchen“ … ! Mit Rechts habe ich nichts im Sinn , … meinen Sie Rechtbehelfe, oder Rechthilfe, oder etwa gar die unabhängigen juristischen Instanzen … ?
        In Dresden nennt man das jetzt Justizzentrum, da sitzen „Amtsgericht“, „Landgericht“ und auch die unabhängige „Staatsanwaltschaft“ Tür an Tür in einem Haus, eine schöne harmonische Gemeinschaft. Da versendet die Staatsanwaltschaft z.B. Formulare des Oberlandesgerichts oder es spielen Referatleiter des Justizministeriums mal schnell Richter am Amtsgericht und so weiter und so weiter, …!

        Gerade weil ich die Rechtbehelfe (allein die Gesetze können gemeint sein) ergriffen habe summieren sich die kriminellen behördlichen Verwaltungsakte … !

        „Daraufhin hat der Gesetzgeber (zumindest im zweiten Versuch) eine verfassungskonforme (mit Verfassung) Rechtslage erlassen.“

        Kleiner Schelm …! Welcher „Gesetzgeber“ denn …, … ein Parlament, welches durch widerrechtliche Wahlen an die Macht gekommen ist? – … „verfassungskonform“, … welche Verfassung denn bitte schön … ? Wollt Ihr Experten denn allen Ernstes behaupten, dass die „Macher“ des Grundgesetzes kleine Idioten waren, denen nicht eingefallen ist, dass die Überschrift einer Verfassung nur „VERFASSUNG“ lauten kann … oder ist das Päckchen eine kleine stinkende Mogelpackung?

        Mit Deiner „Rechtslage“ hast Du voll ins Schwarze getroffen, wir haben wirklich und wahrhaftig Rechtslage, denn wir leben in einer rechtsradikalen faschistischen Parteiendiktatur, … einem dekadenten autokratischen System … ! Dabei spielt die „Farbe“ der Führerpartei keine Rolle, … dunkelrot, … rot, … grün, … gelb, … braun, … schwarz, … oder auch dunkelbunt, … alle dienen dem gleichen System, … mit mehr oder weniger den gleichen Folgen!

        Und so schließt sich wieder der Kreis: … es gibt nicht den kleinsten Unterschied zwischen den s.g. „Reichsdeutschen“ und ihren „Erzfeinden“, den „Rechtsstaatverteidigern“ denn beiden liegt ein und das selbe autokratische Verbrechersystem zugrunde …!

        Menschen mit Bewusstsein erschaffen einen Rechtstaat mit nur einem s. Dazu müssten sich hierzulande allerdings alle um 180 Grad drehen, sich vom Kopf wieder auf die Füße stellen, die allumfassende Lüge müsste der Wahrheit weichen …

        Und weiter … !

      • JDavis said, on 28/11/2013 at 00:32

        Welche konkreten derartigen “Phantasien” sind denn auf der benannten Internetseite zu finden … ?

        Es ging nicht um irgendeine Internetseite, sondern darum, daß es angeblich verständlich sei, den Staat in der hier thematisierten Weise „anzugreifen“.

        Ein kleines juristisches “Schlaubärchen” … ! Mit Rechts habe ich nichts im Sinn , … meinen Sie Rechtbehelfe, oder Rechthilfe, oder etwa gar die unabhängigen juristischen Instanzen … ?

        Ich glaube nicht, daß uns Wortspiele hier groß weiterhelfen.

        Welcher “Gesetzgeber” denn …, … ein Parlament, welches durch widerrechtliche Wahlen an die Macht gekommen ist?

        Genau das. Wenn Sie sich schon auf das BVerfG zum Bundeswahlgesetz beziehen, dann müssen Sie aber auch konsequent sein und akzeptieren, daß dieses nicht nur den Bundestag nicht aufgelöst, sondern auch noch eine großzügige Übergangsfrist über die nächsten damals anstehenden Wahlen hinaus angeordnet hat.

        Wollt Ihr Experten denn allen Ernstes behaupten, dass die “Macher” des Grundgesetzes kleine Idioten waren, denen nicht eingefallen ist, dass die Überschrift einer Verfassung nur “VERFASSUNG” lauten kann

        Die Experten haben gewußt, daß „Grundgesetz“ ein Synonym für „Verfassung“ ist, man mit dieser Benennung aber gleichzeitig eine politische Aussage treffen kann.

      • Dresdner Apokalypse ... said, on 28/11/2013 at 11:13

        Vielen Dank für die Antwort!

        Da du auf meinen Kommentar geantwortet und keinen anderen Bezug definiert hast, musste ich davon ausgehen, dass Du die von mir vertretene Auffassung siehe besagte Internetseite kritisierst, für derartige konstruktive Kritik bin ich doch offen! Leider kommt diesbezüglich aber nichts … !

        Im Übrigen ist es nicht nur verständlich einen „Staat“ anzugreifen, der fortwährend das eigene Grundgesetz sowie die Leitgesetze des Straf- und Zivilrechts offensichtlichst bricht… , sondern es ist laut GG Art. 20 (4) sogar zwingend vorgegeben!

        Der Unterschied zwischen Recht und Rechts ist kein dümmliches Wortspiel, sondern eine Geisteshaltung, es ist dieser kleine aber besonders feine Unterschied, der den Sklaven von der Freiheit abhält … !

        Seit wann kann ein Gericht ein Parlament auflösen … ? Das steht einzig und allein dem Volk zu, wenn es schon so selten dämlich ist, ein Parlament zu benötigen es zu wählen!

        Das großzügige Bundesverfassungsgericht… ? … ! Schon einmal darüber nachgedacht, wer die Richter dieses Gerichts in ihr „Amt“ hebt …? Die werden von der Regierung eingesetzt, … , … viele liebe Grüße an die im Grundgesetz verankerte „Gewaltenteilung“ ! Alle Mitglieder der Regierung sitzen auch im Parlament, … Legislative, Exekutive … , … Gewaltenteilung, … nie, … gehört!

        Der normal denkende Mensch sagt, das muss so sein, der normal denkende Mensch hat auch noch nie auch nur einen Blick in ein Gesetz riskiert, denn der normal denkende Mensch denkt, dass dies eh nur Juristen verstehen können!

        Warum fragt sich der normal denkende Mensch nicht einmal, was uns denn Gesetze nutzen, welche der normal denkende Mensch nicht versteht, wie soll er sich denn daran halten … ?

        Ups, … Grundgesetz und „Verfassung“ sind also Synonyme, … wo, … steht das? Sklaverei ist eigentlich auch nur ein Synonym für Freiheit, … so wie es das selbe ist, ob ein Land durch feindliches Militär verwüstet, besetzt und zu Reparationszahlungen auf alle Ewigkeit gezwungen wird, oder ob es frei und selbstverantwortlich entscheiden kann … !

        Was motiviert Euch eigentlich, ein System schön zu reden, welches Euch Eure Zukunft verbaut … ?
        Das lustige an der Sache ist doch dies, Euer System hat Euch doch schon längst im Stich gelassen, oder glaubt Ihr, dass all die Informationen über die Wahrheit hier im Internet verbreitet würden, ohne dass dies Euer System von ganzem Herzen will … ? Der virtuelle Raum ist bis zum letzten Buchstaben überwach- und manipulierbar. Wer also dieses System liebt, der sollte ihm bei seiner Selbstzerstörung mit freudigem Herzen helfen!

        Bitte nicht vergessen, die Leerstelle mit einer Gesellschaft zu füllen, welche uns alle weiterbringt!
        siehe http://www.aaa-mitdir.de

        Danke für die Aufmerksamkeit
        und liebe Grüße

      • JDavis said, on 28/11/2013 at 19:12

        Seit wann kann ein Gericht ein Parlament auflösen … ?

        Seit seine Urteile Gesetzeskraft haben. Selbstverständlich hätte das BVerfG urteilen können, daß der Bundestag aufgrund eines verfassungswidrigen Gesetzes gewählt wurde, er darum keine Aufgaben nach dem Grundgesetz mehr wahrnehmen darf und schnellstmöglich nach einem vom BVerfG korrigierten Bundeswahlgesetz neu zu wählen ist. Das Gericht hat sich anders entschieden und eine Übergangsfrist von Juli 2008 bis Juni 2011 gewährt, während der sogar noch eine Bundestagswahl nach altem, verfassungswidrigem Recht abgehalten werden durfte.

        Grundgesetz und “Verfassung” sind also Synonyme, … wo, … steht das?

        In jedem Grundgesetzkommentar. Der Artikel unter https://reichling.wordpress.com/2013/03/26/was-ist-ein-grundgesetz/ hilft auch weiter. Irgendwo hier wurde auch schon mal ein Lexikon aus dem 19. Jahrhundert zitiert (also lange bevor alles durch sinistre BRD-Juristen verfälscht wurde), den Artikel finde ich aber gerade nicht.

        Was motiviert Euch eigentlich, ein System schön zu reden, welches Euch Eure Zukunft verbaut … ?

        Ich rede nichts schön. Aber wer etwas verändern will, muß zuerst einmal die Realität anerkennen.

  4. Sachsenpaule77 said, on 25/08/2013 at 10:36

    Stimmt hier hab ich mich etwas zu ungenau und einfach ausgedrückt:

    „Ich darf Sie darauf hinweisen, dass es nicht stimmt, dass Adolf Hitler gewählt worden ist. Er wurde vom Reichspräsidenten Hindenburg zum Reichskanzler ernannt. Die NSDAP bekam in keiner noch demokratisch abgelaufenen Reichstagswahl die absolute Mehrheit, sie war auf willfährige Koalitionspartner hingewiesen.“

    Was ich eigentlich meinte ist, seine Partei hat in einer freien Wahl Stimmen bekommen mit denen sie in den Reichstag einziehen durften, Hitler hat sich nicht wie viele andere Diktatoren und Despoten mit Militärgewalt an die Macht geballert, allerdings hat das was im Hintergrung lief eigentlich ähnlichen Charakter. Die Machterfgreifung war erpresserisch und teilweise mit Gewalt (SA) und von daher sind wir uns einig das es eine Diktatur war.

    Also besteht für mich die Hoffnung (auch wenn ich das nicht plane, weils eigentlich keinen Sinn macht) das ich das Volk davon überzeugen könnte eine neue Verfassung aufzusetzen mittels Parteiprogramm. Die 80% waren wirklich utopisch gewählt um zu skizzieren das alle hinter mir stehen. Solange der Verfassungsschutz mich dann nicht als Gefahr sieht dann ist ja alles gut. Auf einen tatsächlichen Test käme es an, solange so eine Partei 1% bekommt interessiert es keinen, wenn aber die derzeit an der Macht befindlichen Parteien merken das es ihnen an den Kragen (an die Stimmen) geht sind die ganz schnell im Versuch dieses verbieten zu lassen. Wäre interessant zu sehen was passiert wenn man langsam in die 20% Regionen vorstößt und es für die, die es sich so gemütlich da oben eingerichtet haben, ungemütlich wird.

    Das die 1919er Verfassung auch ohne Volksabstimmung in Kraft trat stimmt, aber ich glaube damals waren die Bürger auch noch mit anderen Dingen beschäftigt als sich darüber zu informieren was da genau drin stand. Schliesslich hatte man gerade einen Riesen-Krieg verloren.

    Heutzutage sollte man meinen, die Leute sind politisch mündiger. Leider ist das kaum der Fall. Die einen wählen was sie schon immer gewählt haben, egal was im Parteiprogramm steht. Andere suchen Lücken im System um auf dem Wege den Laden zu Fall zu bringen.
    Da ist unter anderem Gregor Gysi zu nennen. Der Typ redet im Fernsehen davon das die Besatzungsstatuten immer noch gelten, das man das mal aufheben sollte. Das ist nachweisbar Blödsinn, aber es dient dem Zweck den die Linke verfolgt. Die wollen hier keine Demokratie, die wollen eine neue gesamtdeutsche DDR wieder aufziehen. Das geht am einfachsten wenn man erstmal dem Gerüst die Füße wegtritt.

    Zur vielzitierten Finanzagentur Deutschland GmbH:

    So wie viele Leute sagen, das wäre die BRD (für mich ist das nur eine Firma welche Geld besorgt im Namen der BRD), wenn auch nur die unwahrscheinliche Möglichkeit bestünde das alle Staatsschulden über die Bücher dieser GmbH laufen wäre das nicht eigentlich der Größte Coup aller Zeiten?
    Wenn der Laden Pleite geht muss er Insolvenz anmelden und die Gläubiger (Banken) dürfen sich die Konkursmasse (Haftungsgrenze 25000 Euro) teilen… (Der Staat müsste zwar wieder eingreifen um diesmal die Banken direkt zu stützen, aber anderes Thema)
    Alleine dieser Fakt müsste doch eigentlich den „Die BRD ist eine GmbH“ Vertretern die Augen öffnen. Entweder die Banken wären alle wirklich so doof und geben einer GmbH soviel Geld oder die Regierung war so unfassbar schlau sowas den Banken vorzugaukeln…
    Leider ist es ganz simpel. Ich beauftrage einen „Agenten“ in meinem Namen Geld zu besorgen, da die BRD für Banken ein interessanter Geschäftspartner ist und sich die Finanzagentur als berechtigt ausweisen kann kommt das Kreditgeschäft zustande.

    • reichling said, on 25/08/2013 at 11:39

      Ich habe deshalb so viel Wert auf die Sache mit Hitler gelegt, weil immer noch zu lesen ist, Hitler sei vom Volk zum Reichskanzler gewählt worden.

      So lange das Volk noch wählen konnte, also bis zum Jahre 1933, hatte die NSDAP nie die absolute Mehrheit der Stimmen erhalten. Sie ist zwar die stärkste Partei geworden, aber konnte nicht die Mehrheit des Volkes hinter sich bringen. Ohne willige Helfer hätte sie die Demokratie in Deutschland nie ausschalten können.

      • Dresdner Apokalypse ... said, on 27/11/2013 at 10:29

        Schlagt bitte unter „AUTOKRATIE“ (Selbstherrschaft [das System beherrscht aus sich selbst heraus alle Menschen, auch die scheinbaren Machthaber, welche sich der Struktur unterordnen müssen, um einen Totalzusammenfall zu verhindern; siehe Orwell „1984“; „Volkbeherrschaft“)nach… !

        Die Gesellschaftordnung seit der „Weimarer Republik“ bis zum heutigen Tag ist ein und die selbe …!

        Alle diese autokratischen Systeme basieren auf dem Grundprinzip der „Parteiendiktatur“, und das auf der gesamten Welt!
        Egal ob diese Parteien NSDAP, SED, KPDSU oder CDU heißen, alle suggerieren dem Volk, dessen Interessen zu vertreten, was selbst bei größter, gutwilliger Anstrengung völlig unmöglich ist, da man dazu das Volk erst einmal nach seinen Interessen befragen müsste! (täte man das, bräuchte man keine Parteien und Regierungen mehr, die Interessenn könnten durch „Volkvotum“ legitimiert und umgesetzt werden)

        Die Gesellschaftordnung, welche wir jetzt aufbauen werden heißt „Demokratie“ (Volkherrschaft). Ein denkendes Volk mit Bewusstsein braucht keine Regierung, es findet seinen Weg allein … !

        Das nennt man dann FREIHEIT!

        Wie stellst Du Dir Deine Zukunft vor … ?
        Beteilige Dich an der „Volkabstimmung der Dresdner Apokalypse“ (Abstimmungkonvolut) unter http://www.aaa-mitdir.de

        Liebe Grüße an alle, die wieder für sich selbst Verantwortung übernehmen wollen!

      • reichling said, on 27/11/2013 at 23:12

        Eines muss ich Ihnen lassen. Für jemand, der nicht weiß, wie unser Staat richtig heißt, nehmen Sie den Mund aber richtig voll. Sie stammen ja aus Dresden. Und Dresden liegt doch bekanntlich im Tal der Ahnungslosen. Müssen Sie das unbedingt unter Beweis stellen?

      • Dresdner Apokalypse ... said, on 28/11/2013 at 00:01

        „Eines muss ich Ihnen lassen. Für jemand, der nicht weiß, wie unser Staat richtig heißt, nehmen Sie den Mund aber richtig voll. Sie stammen ja aus Dresden. Und Dresden liegt doch bekanntlich im Tal der Ahnungslosen. Müssen Sie das unbedingt unter Beweis stellen?“

        „Ahnungslosigkeit“, oder Unbefangenheit ist gerade der Schlüssel zur Wahrheit! Man ist offen für alle Aspekte, imun gegen Doktrien, offen für Veränderungen.

        Im Übrigen ist Ihre Argumentation aber ziemlich dünn … !

        Was meinen Sie mit „Mund voll nehmen“ … ? Welche der Darlegungen widerspricht denn nachweislich der Realität? Ich bin doch offen für jedes nette Argument … !

      • reichling said, on 28/11/2013 at 09:29

        Wie soll ich jemandem antworten, der schon durch seine Fragestellung beweist, dass er von diesem Thema überhaupt keine Ahnung hat und sich nur auf im Internet kursierende Lügen, Fälschungen und Märchen stützt? Wenn Sie nicht wissen, wie der Staat heißt, in dem Sie leben, erübrigt sich jede weitere Diskussion.

      • Dresdner Apokalypse ... said, on 28/11/2013 at 11:50

        Nicht gleich „böse“ werden, wenn es mal nicht so klappt!

        Ich empfinde keine Genugtuung, wenn Ihnen die Argumente ausgehen, denn es ist nicht mein Hobby solche Ausarbeitungen zu verfassen!
        Ich will auch nicht, dass Sie meiner Argumentation folgen, sondern ich will nur, dass wir auf dem vorgezeichneten Weg zum finalen „Massenschlachten“ noch die Kurve kriegen.

        … , was, … ist doch alles nicht so schlimm, … der Aldi ist noch voll, … inerhalb von ca. 2 h kann sich dieses Bild dramatisch wandeln. (Ein Schwein zum anderen vor dem übervollen Futtertrog: „Diese Verschwörungstheoretiker behaupten doch allen Ernstes, alle Schweine werden geschlachtet!“

        … , was, … Krieg, … den gibt es doch nur in der dritten oder vierten Welt, … im TV, … und die Griechen und Irrländer, die Spanier und Franzosen … , alles „Minderwertige“, die es nicht anders verdienen, … ?

        Dummköpfe glauben das Geschwafel von vollen Sozialkassen, … woher kommen den die plötzlichen gigantischen Überschüsse bei sinkendem Beitragaufkommen und explodierenden Kostensteigerungen? Der normal denkende Mensch beteiligt sich an illegalen kriminelle „Schneeballsystemen“ wie der „gesetzlichen“ Rentenversicherung und beruhigt mit dieser kriminellen Luftnummer seine Zukunftangst! (eingenommenes „Geld“ wird umgehend wieder ausgeschüttet, … , eine „Rentenkasse“ ist daher nicht existent)
        „Deutschland“ der „Exportweltmeister“, … Reparationzahlungen bringen keinen Gewinn …!
        Unser derzeitiger materieller „Wohlstand“ resultiert einzig und allein aus der Versklavung der 2.; 3.; und 4. Welt, … drum wird wieder gespendet, für das Elend, welches wir mit unserem Gesellschaftsystem einzig und allein zu verantworten haben! … und , … wir … sinken … immer … tiefer … !

    • P.M. said, on 26/08/2013 at 11:17

      >Hitler hat sich nicht wie viele andere Diktatoren und Despoten mit Militärgewalt an die Macht geballert

      Was für Diktatoren und Despoten sind denn so an die Macht gekommen? Das ist doch eher die Ausnahme als die Regel.
      Die Nazis konnten die Herrschaft bekommen, weil ein großen Teil der nationalen Eliten (Junker, Rüstungsunternehmer, Militär) sie dabei unterstützt hat, wenn auch größtenteils aus strategischen Motiven. Genauso wie die Mehrheit der Diktatoren.

      • reichling said, on 26/08/2013 at 13:57

        Sachsenpaule77 wollte wohl nur darauf hinweisen, dass Hitler pseudolegal an die Macht gekommen ist. Andere Diktatoren haben nicht nach Legalität gefragt, man denke nur an Lenin, aber auch die Machtergreifungunen durch das Militär in südamerikanischen Staaten oder auch sonst wo in der Welt in unserer Zeit hatten nie den Anschein der Legalität. Dass in vielen Fällen einflussreiche Kreise hinter den Putschisten stehen, darf wohl angenommen werden.

      • Sachsenpaule77 said, on 26/08/2013 at 18:31

        Richtig, Reichling hats erfasst.

        Militärdiktatoren in Zentralafrika gibts wie Sand am Meer, die erste demokratisch gewählte Regierung Südamerikas war in (in dern 60er glaub ich) Chile, wurde (mit Unterstützung der US-Geheimdienste) gewaltsam weggeputscht, es gibt da viele Beispiele. Gaddafi war auch so einer meine ich. Fidel Castro? Der hat doch mit seinem Freund Che Guevara auch mehr als genug Menschen auf dem Gewissen. So selten ist das also nicht. Auch wenn man nicht leugnen kann das gewisse Diktatoren zunächst sehr viel Volk hinter sich hatten. Wie eben unser Freund aus dem 3. Reich.

      • Hella said, on 24/01/2014 at 01:14

        >“ … weil ein großen Teil der nationalen Eliten …“
        Das sit wohl wahr, aber waren da nicht auch englische und amerikanische Geheimdienste mit im Spiel, wie bei Saddam Hussein (er war ein USA-Protege! und wurde von seinen eigenen „Freunden“ gehängt) und den Taliban (sie wurden von den USA ausgerüstet um gegen die Russen zu stänkern! Nun aber werden sie liquidiert – der Mohr kann gehen – gibt es eine menschenverachtendere und zynischere Politik?) , bei Pinochet und der argentinischen Junta, in Paraguay, Honduras und in Panama, ganz Afrika und und und …

        Ich meine, das Strickmuster ist doch nur allzu vertraut: Mit Geheimdienst-KnowHow und frisch gedruckten Dollars wird in dem anzugtreifenden Lande ein A***och – armleuchter – auf dem Regierungssessel installiert, den läßt man ein paar Jahre werkeln, bis er das anzugreifende Land/Volk ruiniert hat – ideologisch, politisch, organisatorisch – per Gleichschaltung und Despotismus, Staatsterror und Einschüchterung (die schärfste Waffe eines JEDEN Staates: Die „Staatsgewalt“ – Krieg gegen das eigene Volk, die reichen waren schon immer die Verräter, weil mit drohendem Verlust erpreßbar von außen!) die Demoralisierung, oder ideologische Verblendung/Verblödung des Volkes bewirkt hat, dann bringt man ihn außenpolitisch so lange unter Druck, bis er Opfer seiner eigenen Gewaltfantasien und Neurosen wird und militärisch zuschlägt (statt konsequent alle Auslandsagenten und potentiell als Agenten in frage kommenden Ausländer vom Territorium zu scheuchen) – und schon hat man den Vorwand, das Land ganz „legal“ angreifen, das Volk unterjochen und berauben und jahrzehntelang/jahrhundertelang plündern zu können – Miloshewitsch dürfte übrigens auch so ein „Feind von Amerikas Gnaden selber“ gewesen sein, der unter falscher Flagge den Amis zuarbeitete wie oben genannte – eines haben alle gemeinsam: sie werden alle rechtzeitig zu Tode gebracht, oder anders mundtot gemacht, und sei es durch eine zweite Heirat mit einer Aufpasserin, nachdem die zum auspacken bereite Ehefrau eines „natürlichen“ Todes starb – so ein zufall aber auch! – war ihr leben lang chronich krank, nachdem sie jahrzehntelang beschwerdefrei in der Öffentlichkeit gestanden hatte)… … 😉 – damit sie nicht versehentlich über ihre wahren Auftraggeber quatschen.

        Eine ausgesprochen dämlich-dreiste Außenpolitik – Aber: die Völker die darauf heute noch reinfallen, obwohl das Strickmuster nun schon x-mal durchexerziert wurde, scheinen noch dämlicher zu sein …

        „wer einmal lügt, dem glaubt man nicht und wenn er gleich die Wahrheit spricht.“ sagt der Volksmund.

        Ich traue nach aller historischer Erfahrung (die Entlaubung Vietnams und die Uran-Munition auf dem Balkan werden uns schon aus rein medizinisch-biologischen Gründen wohl noch eine ganze Weile (ein Jahrhundert) im Gedächtnis bleiben müssen und auch der Genozid an den Indianern ist noch nicht vergessen) diesen Regimen dies- und jenseits des großen Teiches alles zu, außer etwas Gutem …

        Hella

    • Mooglie said, on 11/09/2013 at 00:00

      Zur vielzitierten Finanzagentur Deutschland GmbH:

      A.F.A.I.K. verkaufen die Staatsanleihen an Anleger. Wenn der Bund Schulden aufnimmt dann nicht über diese Firma. Da wären die Banken wirlich doof, die raten nur anderen über ihre Anlageberater zu dieser Investition. Sollte die GmbH Konkurs anmelden, wären die Staatsanleihen tatsächlich nur mit der Einlagesumme gedeckt. Ob die aber nur das Minimum von 25.000€ beträgt, weis ich allerdings nicht.

    • Dresdner Apokalypse ... said, on 28/11/2013 at 13:34

      „Zur vielzitierten Finanzagentur Deutschland GmbH:“

      Muss richtig heißen: Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH!

      Die Wesentlichkeit des Bindestriches:
      Der Name der Firma wird durch den Bindestrich von dessen Erklärung getrennt, Firmenname… Bundesrepublik Deutschland … – ist eine Finanzagentur in Rechtform einer GmbH … ! Fragt Eure Halbgötter die Juristen!

      Wie können denn „Banken“ doof sein … ? … gemeint sind doch wohl die Mitarbeiter, deren Interessen nicht die gleichen wie die der „Bank“ sind! Die Mitarbeiter sind nicht doof, sondern in einem System indoktriniert, welches seine Grundlage in exponentiellem Wachstum hat. Eine Formel, welche nur kurzfristig funktionieren kann, … man kann es nur durch „Radikalvernichtung“ stoppen! Die Mitarbeiter müssen bei Strafe der Kündigung Wachstum produzieren, egal ob die „Bank“ platzt! … exponentielles Wachstum, exponentielle Gier sind die Ursachen brutalsten Massensterbens (siehe Bakterienkolonien), … nur zu, … wenn Ihr das wollt, …!

      Beim Thema Geld sollte man sich mal die Frage stellen, … wenn der Staat allein legitimiert ist, Geld herzustellen und auszugeben, warum um alles in der Welt hat der „Staat“ dann auch nur einen Cent Schulden …? Wenn er Geld benötigt, braucht er es nur herzustellen und in Umlauf zu bringen!
      Wer bringt denn das Geld wirklich in Umlauf …? Die EZB … ? Wenn die wirklich den Staaten gehören würde, dann hätten die Staaten ja bei sich selbst Geld geliehen und zahlten an sich selbst Zinsen! Das verstehen nur normal denkende Menschen!
      Was ist Giralgeld und wer genehmigt denn diesen riesigen Betrug, … wo Geld aus dem NICHTS erschaffen wird, … um es dann gegen horrende Gebührten an den normal denkenden Menschen zu verleihen, nur damit der auf sein Auto nicht ein, zwei Jahre länger sparen muss!

      • JDavis said, on 28/11/2013 at 18:55

        Die Wesentlichkeit des Bindestriches:

        Das ist kein Bindestrich, sondern ein Halbgeviertstrich.

        Wenn er Geld benötigt, braucht er es nur herzustellen und in Umlauf zu bringen!

        Ach so. Du bist ja ein volkswirtschaftliches Genie.

      • Dresdner Apokalypse ... said, on 10/12/2013 at 17:49

        Wirklich ein sehr geistreiches Niveau, wenn die Argumente ausgehen, wird eben fabuliert … !

        Sie geben ledilich die Länge des „Striches“ an, ich verwies auf seine Bedeutung!

        zu lesen auf http://de.wikipedia.org/wiki/Viertelgeviertstrich:

        Der Viertelgeviertstrich (‐) ist in der Typografie ein waagerechter Strich, der ein Viertelgeviert lang ist. Er wird im Deutschen als Bindestrich, Trennstrich und Ergänzungsstrich benutzt. Gelegentlich wird er auch als Minuszeichen oder anstelle des Halbgeviertstrichs als Gedankenstrich, Bis-Strich oder Streckenstrich verwendet, was jedoch nicht den typografischen Konventionen und orthografischen Regeln entspricht.

        Bindestrich

        Der Bindestrich (auch Divis [diˈviːs], Plural Divise [diˈviːzə]) ist ein Zeichen, das beim Schreiben entweder zur Verbindung oder zur Gliederung von Wörtern verwendet wird.
        Rechtschreibregeln

        In folgenden Fällen ergibt sich die sinnvolle Anwendung des Bindestrichs erst aus dem Zusammenhang bzw. richtet sich nach der Intention des Schreibers (vgl. Amtliche Rechtschreibregelung[1]).
        Wortgliederung

        Generell dient der Bindestrich dazu, Wörter zu gliedern, die zusammengeschrieben zu unübersichtlich wären. Dies trifft auf folgende Fälle zu:

        Zusammensetzungen mit Abkürzungen, Einzelbuchstaben und Ziffern wie

        Kfz-Brief
        Dipl.-Ing.
        H-Milch
        i-Punkt
        100-prozentig
        15°-Meridian
        Verbindungen mit Suffixen werden dagegen nur dann abgetrennt, wenn es sich um eine Zusammensetzung mit einem Einzelbuchstaben handelt, also zum Beispiel der x-te, aber 32stel und DGBler. Das Suffix -fach darf auch als eigenständiges Wort aufgefasst werden. Wird das Wort nach einer Verbindung aus Ziffern und Suffix fortgesetzt, tritt dort ein Bindestrich ein, zum Beispiel 24er-Gruppe. In Verbindung mit „Jahr“ ist die Schreibweise mit oder ohne Bindestrich wählbar (20er Jahre oder 20er-Jahre).

        Substantivisch gebrauchte Wortgruppen wie

        das Entweder-oder
        das Auf-die-lange-Bank-Schieben
        Ausgenommen davon sind übersichtliche Zusammensetzungen mit Infinitiv wie das Autofahren oder das Inkrafttreten. Regulär gebildete Substantive (Komposita) fallen unabhängig von ihrer Länge nicht unter diese Regel, sondern werden zusammengeschrieben.

        Zusammensetzungen aus gleichrangigen, nebengeordneten Adjektiven wie

        deutsch-polnische Grenze
        manisch-depressives Verhalten
        Als übersichtlich gelten dagegen kurze Zusammensetzungen wie süßsauer, insbesondere Farbkombinationen wie schwarzweiß. Nicht gleichrangig sind Adjektive, wenn der erste Bestandteil den zweiten näher bestimmt oder lediglich verstärkende Funktion hat, zum Beispiel bei bitterkalt.

        Übergeordnete Zusammensetzungen, die einen Bestandteil mit Bindestrich enthalten, müssen ebenfalls mit Bindestrich gekoppelt werden, zum Beispiel

        S-Bahn-Wagen
        S-Kurven-reich

        Bei Zusammensetzungen mit Wortgruppen muss durchgekoppelt werden. Leerzeichen (oder Kommata bei Aufzählungen) müssen also durch Bindestriche ersetzt werden, zum Beispiel

        Kopf-an-Kopf-Rennen
        3-Zimmer-Wohnung
        Hals-Nasen-Ohren-Arzt
        Service-Center-Mitarbeiterin
        Das gilt auch für Zusammensetzungen mit mehrteiligen Eigennamen wie Karl-Marx-Straße, selbst dann, wenn lediglich ein Suffix angefügt wird (zum Beispiel die sankt-gallischen Klosterschätze). Nur beim Suffix -er kann das Leerzeichen erhalten bleiben, zum Beispiel New Yorker statt New-Yorker.

        Zusammensetzungen mit Eigennamen als hinterem Bestandteil wie

        Frau Müller-Weber
        die Bäcker-Anna
        Möbel-Schmidt

        sowie Zusammensetzungen gleichberechtigter Eigennamen im Falle von Länder- oder Städtefusionen:

        Rheinland-Pfalz
        Neukirchen-Vluyn
        Ortsbezeichnungen mit Sankt und Bad werden abweichend davon getrennt geschrieben. Die Kombination von Vor- und Nachname gilt nicht als Zusammensetzung. Zusammensetzungen, die als Ganzes Eigennamen sind, folgen nicht unbedingt der regulären Rechtschreibung.
        Wenn nur der vordere Bestandteil einer Zusammensetzung ein Eigenname ist, wird zusammengeschrieben (zum Beispiel Nildelta), außer wenn der Name besonders hervorgehoben werden soll oder wegen anderer Regeln durch einen Bindestrich abzutrennen ist. Nachgestellte Substantive, die nähere Bestimmungen zu einem geografischen Eigennamen sind, können mit Bindestrich oder getrennt geschrieben werden (München-Ost oder München Ost).

        Aus dem Englischen stammende Substantivierungen aus Verb plus Adverb wie

        Make-up
        Stand-by
        Sofern die Lesbarkeit nicht leidet, ist hier auch Zusammenschreibung zulässig, zum Beispiel Standby.

      • JDavis said, on 10/12/2013 at 18:17

        Beeindruckend. Copy and Paste beherrschen nur die wenigsten Reichsdeppen.

        Dann bleiben wir mal bei den Grundlagen: Wie kann die Bundesrepublik eine GmbH sein, die bei einem Amtsgericht der Bundesrepublik eingetragen ist? Beißt sich das nicht etwas? Wer ist denn Gesellschafter dieser GmbH? Durch welchen Rechtsakt kann man einen Staat in eine Kapitalgesellschaft umwandeln? Warum würde noch irgendjemand der Bundesrepublik einen Kredit gewähren, wenn sie so hoffnungslos überschuldet wäre?

  5. Mikas said, on 27/08/2013 at 21:28

    Schön einen langen Text zum Thema zu lesen bei dem sich jemand objektiv und rational mit der Materie beschäftigt hat @sachsenpaule 👍

    Der Volker Schöne ist, wie heißt noch gleich die korrekte Diagnose…., ah ja: BESCHEUERT!!!

    Manchmal denke ich so viel Realitätsverlust muss einfach Satire sein, hab mal nach „Volker Schöne + Titanic“ gegoogelt, aber von denen isser nicht?! 😉

    Was muss sich der arme Schornsteinfegermeister vor Lachen auf die Schenkel gehauen haben.

    Danke an Reichling für den informativen Blog!

    • Hella said, on 24/01/2014 at 01:21

      „Was muss sich der arme Schornsteinfegermeister vor Lachen auf die Schenkel gehauen haben.“

      Das haben damals die Nazis auch, als die ersten Kommunisten hingerichtet worden waren. Als sie dann in Divisionsstärke in sowjetischer Uniform vor dem Reichstag standen, ist aber auch den Lachern das Lachen vergangen – „bezahlt wird am ausgang“ besgt eine alte Taucherregel, oder „wer zuletzt lacht …“ sagt der Volksmund …
      Und auch so mancher Vietnam-Veteran hat anfangs noch gelacht …

      Wolllte sagen: „Hochmut kommt vor dem Fall …“

      Hella

  6. König von Neuschwabenland, Preußen und China said, on 09/09/2013 at 16:17

    Was ist mit dem Antireichsdeppenforum http://reichling.xobor.de passiert?

    • reichling said, on 09/09/2013 at 20:42

      Würd ich auch gern wissen. Plötzlich war das Forum gelöscht. Wahrscheinlich hat sich jemand beschwert und der Provider hat sich dann ein paar Beiträge angesehen. Wenn man sich mit solchen Themen befasst, sollte man es wohl besser da hosten, wo die deutsche Sprache nicht verstanden wird.

      • kairo said, on 10/09/2013 at 12:21

        Gibt es eine Sicherung, so dass man zumindest die meisten Beiträge wiederherstellen kann?

  7. MSF said, on 10/09/2013 at 15:41

    Aber das Forum war doch GEGEN die Reichsdeppen und Nazis. Es gibt doch keinen Grund, gerade wenn man die deutsche Sprache versteht, so ein Forum zu löschen? Wenn es pro Reichsdeppen und pro Nazis gewesen wäre schon eher!

    Ps. Wie kann man den Autor von „Vorwärts in die Vergangenheit! Durchblick durch einige „reichsideologische“ Nebelwände“ erreichen? Ich hätte eine Korrektur! Fehler schaden dem Buch.

    • reichling said, on 10/09/2013 at 17:45

      Irgendwo hab ich seine E-Mail-Adresse, ich müsste nur suchen. Aber ich hab nen Vorschlag.
      Schreiben sie in einem Kommentar, was Sie am Buch zu beanstanden haben. Wenn Sie noch zwei Links einfügen, wird der Beitrag zunächst nicht angezeigt.
      Ich gehe auch davon aus, dass Sie meine E-Mail-Adresse kennen.

      Noch was zum inzwischen geschlossenen Forum. An einem der letzten Tage seines Bestehens ist ein Nicht-Reichsdeutscher über einen anderen Nicht-Reichsdeutschen in etwas übler Weise hergefallen. Und das veranlasste den solchermaßen Betroffenen, eine Meldung bei Xobor zu machen. Xobor hat daraufhin das Forum gelöscht.

      Ist vielleicht auch ein Nachteil kostenloser Foren. Wäre es um Briefmarkensammeln oder Fotografie gegangen, könnte das Forum wohl noch jahrelang unbeschadet existieren.

    • kairo said, on 13/09/2013 at 08:49

      Schreib den Fehler einfach mal hier auf. Vielleicht liest er es ja. Nach dem Löschen des xobor-Forums ist das hie schließlich eine der besten Adressen für Reichsfuzzi-Kammerjäger.

    • Hella said, on 24/01/2014 at 01:26

      Erst vierzig Jahre Russenpropaganda und jetzt auch noch Ihr mit eurer dämlichen Hetze – es reicht langsam!
      Es soll Euch nicht vergessen sein! Ein Aug für ein Auge …
      H.


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