Reichling's Blog

Neues von Tina?

Posted in Reichsregierungen, Tina Wendt by reichling on 29/09/2011

Es ist schon mehreren Leuten aufgefallen, dass ich in der letzten Zeit Tina Wendt etwas schleifen gelassen habe. Das heißt jedoch nicht, dass ich nicht gelegentlich mal nachschaue, was es bei ihr neues gibt. Es gibt nur nicht viel neues. Die meisten ihrer neueren Beiträge muss man fünfmal lesen, um einmal zu kapieren, dass man absolut nicht kapiert, was sie denn gemeint haben könnte.

Aber ein Beitrag ist mir doch aufgefallen. Ich habe einen Screenshot angefertigt:

Schon auf den ersten Blick scheint der Artikel ein haargenaues Spiegelbild ihres in reichlich verworrenen Bahnen wirkenden Geistes zu sein. Man bekommt gerade noch mit, es geht um ein Schwimmbad im Saarbrücker Stadtteil Altenkessen.

Im Screenshot ist die Einleitung zu ihrem Beitrag nur teilweise zu erkennen. Sie schreibt nämlich

Bitte auch Schwimmtage für Katholiken, Evangelen, Orthodoxe, Hindus, Juden u.s.f . Ungläubige bleiben dauerhaft ausgesperrt!
pervers und zum kotzen

Wieso bleiben Nichtmuslime in diesem Schwimmbad dauerhaft ausgesperrt?

Man hat in Altenkesseler Schwimmbad, einem Hallen- und Freibad, jeden zweiten Samstag von 15 bis 18 Uhr einen „mulitikulturellen Frauenbadetag“ eingerichtet. Auch in anderen Bädern gibt es Zeiten, in denen nur Frauen zugelassen sind. Nicht jede Frau hat einen so wohlproportionierten Körper wie ihn Tina vorweisen kann. Und auch solche von der Natur nicht besonders beschenkte Frauen möchten gerne mal in ein Schwimmbad, aber nicht unbedingt unter den spöttischen Blicken von Männern. So ist der Frauenbadetag, meist nur einige Stunden in der Woche oder im Monat, für diese Frauen eine Möglichkeit, ohne größere Schamgefühlbeeinträchtigung ein Schwimmbad aufzusuchen.

In Altenkessel möchte man, dass auch Muslima verstärkt dieses Angebot nutzen. So ht man nun Fenster verhängt, die einen Blick von der angrenzenden Terrasse ins Bad ermöglicht hätten. Jetzt kann jede Frau, nicht nur Muslima, ungestört durch neugierige Männerblicke, das Schwimmbad benutzen. Nur dazu dient der Sichtschutz. Man erhofft sich davon, dass sie vermehrt das Schwimmbad aufsuchen und dort auch in Kontakt zu deutschen Frauen oder Frauen aus anderen Kulturkreisen kommen. Dies wird als wichtiger Beitrag zur Integration dieser Frauen angesehen.

Es ist also keineswegs so, dass in diesen drei Stunden am jedem zweiten Samstag nur Muslima das Bad besuchen dürfen. Aber es gibt für ihre Männer jetzt keine vorgeschobene religiöse Begründung mehr, ihr den Schwimmbadbesuch zu verbieten.

Natürlich ist sowas für Tina der Untergang der Kultur des Abendlandes. Es wäre allerdings eine sehr schwache Kultur, würde sie dran zugrunde gehen.

Advertisements

15 Antworten

Subscribe to comments with RSS.

  1. Gerd said, on 29/09/2011 at 12:56

    Interessant!
    In diesem „Reichsdeppenforum“ vermutet man, dass Frau Wendt schwanger wäre, insofern könnten es ja auch hormonale Störungen sein, die sich auf das Wahrnehmungsentrum auswirken und Frau Wendt vorgaukeln, das wäre doch alles ordentlich gelayoutet.

    Unter einem anderen Gesichtspunkt betrachtet könnte man auch glatt annehmen, dass Frau Wendt zu dem Zeitpunkt, als sie das geschrieben bzw. kopiert hat, voll unter Rauschmitteleinfluss gestanden haben könnte.

    Was jedenfalls deutlich zu sehen ist, ist eine gewisse Internet-Abstinenz dieser Dame.

  2. Anonym said, on 29/09/2011 at 16:37

    Ich weiß gar nicht, was dat Tinchen hat. Ich bin nicht soooooooo alt, kann mich aber gut erinnern, daß es in meiner Kindheit noch Ausnahme war, daß in den öffentlichen Schwimmbädern „gemischtes“ Baden möglich war.
    Da war es absolut normal, das es Männer-, Frauen-, und eben (interessante Wortwahl dann) Familientage gab (und bei manchen Bädern wurden am Familientag die Schwimmbereiche auch getrennt). Zumindest in den Hallenbädern.
    Für Menschen, deren Wohnung damals noch kein Bad/Dusche hatte (in den 60er und 70er-Jahren durchaus noch nicht ungewöhnlich) galt diese Regelung auch für die „Badetage“ – da gab es in den Schwimmbädern nämlich noch „Badeabteilungen“ wo man dann, gegen Entgelt, ein Vollbad nehmen oder ganz einfach Duschen konnte. 😀

    Da könnte man fast sagen, daß das genannte Schwimmbad einfach eine alte Tradition/Kultur wieder aufnimmt – die aber wohl bei so geistfreien Menschen wie dem Tinchen schlicht in Vergessenheit geraten ist.
    Würde das Tinchen sich mal die Hausordnungen oder Werbeseiten von Schwimmbädern zu Zeiten ihres hoch geheiligten „toitschen Reiches“ ansehen (findet man im Internet, teilweise auch auf den Homepages der Schwimmbäder unter „Historie“ oder so ähnlich :D) müßte sie das sogar extrem begrüßen. Da war getrennt Baden nämlich Standard.
    Aber so sind sie halt die Reichstoitschen. Keine Ahnung von nix – davon aber im Übermaß.

  3. Anonym said, on 29/09/2011 at 17:04

    Ich hab mal noch ein paar Links gesucht.

    Erst mal natürlich Wiki – die Links zu den „Volksbädern“ sind wirklich interessant:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Volksbad

    Ein Spiegel-Artikel mit tollen Photos:
    http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackground/a22823/l0/l0/F.html#featuredEntry

    Vom Augsburger Stadtbad (nur als Beispiel):
    http://www.augsburgwiki.de/index.php/AugsburgWiki/AltesStadtbad

    Hier wird auch nochmals darauf eingegangen:
    Zur Eröffnung und noch viele Jahrzehnte danach waren die Badeeinrichtungen nach Geschlechtern getrennt. Man durchschritt das grün geflieste Vestibül mit der Stiftertafel und ging zu den Wäscheausgabestellen. Danach begab man sich zu den Duschen, den Bädern, der Sauna oder zu dem jeweiligen Schwimmbecken.

    Geschlechtertrennung, ja, sogar verschiedene Gebäude für Männlein und Weiblein – früher ganz normal, vor allem auch zu Zeiten des „toitschen Reiches“ – was für ein schlimmer (toitscher) Kulturverfall, wenn es Schwimmbäder gibt, die sowas wieder einführen. 😀

    Gut, ich finde es auch nicht unbedingt notwendig – ich kann aber verstehen und respektieren, daß andere Menschen ein anderes Verständnis von „Scham“ haben und deshalb lieber getrennt schwimmen. Das muß ja noch nichtmal religiöse Gründe haben. Wenn Bäder mit so einer Maßnahme wieder zu Kunden kommen und nicht Schließen müssen ist das allemal ein wirklich sinnvoller Weg.

  4. erynnien said, on 01/10/2011 at 11:56

    In Ergänzung, vorgestern im Radio gehört: In Israel gibt es einen Badestrand, der ausschließlich orthodoxen Juden vorbehalten ist und den Frauen und Männer nur getrennt betreten dürfen – drei Tage die Woche Männer, drei Frauen.
    Natürlich mit Sichtschutz außenrum und allem was so dazugehört…
    begründung der gerade anwesenden Männer: ihre Religion verbiete ihnen, nach der Hochzeit fremde Frauen anzusehen, und das sei an einem normalen Badestrand mit halbnackten Schönheiten eher schwer, deshalb würden sie hierher kommen.

    Wäre doch auch was für dieses Bad: Badetag nur für Männer. Mal sehen, wer sich dann aufregen würde 🙂

    • Anonym said, on 01/10/2011 at 16:33

      Ach, ich finde so etwas weder ungewöhnlich noch problematisch. Wobei in dem Fall natürlich auch gilt: andere Länder, andere Sitten. 😀

      Aber wie gesagt, hier war das auch mal Gang und Gäbe – Männer- und Frauenschwimmbäder (mindestens aber die Becken) waren ganz und gar getrennt. Man hatte nur ein gemeinsames Foyer – dann mußte man getrennte Wege gehen. Wobei ich es schon lustig finde, daß die Damenbäder immer kleiner waren – andererseits, bis man sich aus so einem Korsett rausgequält hat (die waren ja noch etwas aufwendiger als die heutigen 😀 ), da wird es den meisten Frauen vergangen sein.

      Die Badestrände waren aber auch in Deutschland früher getrennt – abgesehen davon, daß man natürlich quasi nichts ausgezogen hat bzw. beim Schwimmen soviel Klamotten anhatte – das hat so mancher Mann/Frau heute im ganz normalen Alltage (ohne anzüglich angezogen zu sein) nicht am Leib. 😀

      Ach ja, jüdische verheiratete Frauen tragen übrigens -zumindest wenn sie ein bißchen was auf sich halten – in der Öffentlichkeit eine Perücke. Fällt nicht so auf wie ein Kopftuch, aber auch hier gilt: Ohne Kopfbedeckung ist nicht . ;D
      Ein Brauch, der auch in Deutschland noch bis nach dem Krieg fest verankert war. Ohne Kopfbedeckung gingen weder Mann noch Frau aus dem Haus – eine Tatsache, die den meisten Kopftuchgegnern wohl gar nicht mehr bewußt ist. Das war auch nicht nur in Deutschland, sondern im gesamten Westen so. Ohne Kopfbedeckung ging nichts, wobei die teilweise in religiösen Gegenden auch durchaus noch eine Botschaft vermittelt hat.

      Manchmal wünschte ich, so Herrschaften wie Tinchen, Winzer und Co. würden mal zu der Zeit leben müssen, die sie so herbeiwünschen. Abgesehen davon, daß sie da mit ihren Reden schon lange im Knast sitzen würden (mit wenig Chancen wieder rauszukommen) – würden die sich ganz hübsch umschauen wo und wie sie lieben müßten – von staatlicher Unterstützung könnten sie nämlich nur träumen und für die Suppenküche galt es früh genug aufstehen und anstehen. 😀

      • erynnien said, on 01/10/2011 at 18:14

        ich wollte damit auch nur ausdrücken, dass dies nicht „nur“ Muslime oder früher uns betraf sondern weiter verbreitet ist als viele annehmen.
        Die Kopfbedeckung früher hatte einen einfachen Grund: man konnte sich die Haare nicht jeden Tag waschen, also besser schützen. Übrigens bin ich (33) überzeugter Hutträger. Kommt weniger Regen auf die Glatze 😀

  5. Kneipensascha said, on 01/10/2011 at 12:36

    Ich muss dem Autor in einem Punkt widersprechen, Tina hat keinen wohlproportionierten Körper. Sie ist wahrscheinlich das einzige Lebewesen das ohne Figur und ohne Geist auf (in?) diesem Planeten rumläuft.

    • reichling said, on 01/10/2011 at 14:12

      Immerhin hat diese Frau schon einige Männer an den Rand des Wahnsinns und darüber hinaus getrieben. Man denke nur an einen T. R.

      • Kneipensascha said, on 05/10/2011 at 23:26

        Dazu braucht es nicht unbedingt einen wohlgeformten Körper. Millionen Ehemänner werden dir das bestätigen

  6. Dani said, on 06/10/2011 at 17:19

    „Es ist schon mehreren Leuten aufgefallen, dass ich in der letzten Zeit Tina Wendt etwas schleifen gelassen habe. Das heißt jedoch nicht, dass ich nicht gelegentlich mal nachschaue, was es bei ihr neues gibt. Es gibt nur nicht viel neues. Die meisten ihrer neueren Beiträge muss man fünfmal lesen, um einmal zu kapieren, dass man absolut nicht kapiert, was sie denn gemeint haben könnte.“

    Ey bist du n Stalker oder was? Was geht dich Tina an? Alder Schwede, ihr seid komische Leute. Sensationsgeil ohne Ende. Leg dir mal n anderes Hobby zu…

    • reichling said, on 06/10/2011 at 17:26

      Ich bin kein Stalker. Aber ich bin eben jemand, der meint, man könne den von Tina Wendt im Internet verbreiteten Lügen nicht unwidersprochen zuschauen. Ich widerspreche ihr eben. Was dagegen?

      Die Frau belügt ihre Anhänger nach Strich und Faden, und sie verstößt in erheblichem Maße gegen unser Strafrecht. Ich denke, jeder anständige Deutsche hat die Pflicht, Leuten, die die Zeit von 1933 bis 1945 zurückhaben wollen, energisch zu widersprechen.

    • Kneipensascha said, on 07/10/2011 at 18:01

      Tina stellt ihre Reichsungeistergüsse ins Netz, damit wir sie auseinander nehmen. Wenn sie das nicht will gibt es ja die BDM-Regel 87: Maul halten, es sei denn das Weib wird gefragt.

  7. Uwe said, on 02/01/2012 at 23:13

    Tina Wendt ist vor allem psychisch krank und wäre ohne das Internet eine der vielen bedauernswerten aber völlig unbekannten Dorfpsychos.

    So aber gibt es immerhin eine handvoll Leute, die auf sie reinfallen.

    • reichling said, on 02/01/2012 at 23:18

      Wie redest du über eine Frau, die gerade wieder Mutter geworden ist.

      Man munkelt, der Vater des Kindes sei ihr Reichsjustizminister.

      Ein Dorfpsycho wäre sie mit Sicherheit nicht. Sie stammt ja aus Bückeburg, und das ist immerhin eine Stadt.

  8. Répanse de Joie said, on 07/10/2015 at 21:41

    Der Beitrag ist zwar schon älter, aber: Tina Wendt soll einen perfekten Körper haben? Die Frau hat doch eine Hyperlordose!


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: