Reichling's Blog

Tina – Göttin der Prostitution?

Posted in Reichsregierungen, Tina Wendt by reichling on 22/04/2011

Jedenfalls könnte man dies meinen, wenn man den neuesten Beitrag von Stefan Weinmann in seinem Blog liest.

Tina = Ishtar

Es folgten auch schon einige Kommentare:

Stefan G. Weinmann hat gesagt…

ansosnten Tina ist wieder im Land / auf Terra…, dies wurde mir tel. mitgeteilt

22. April 2011 08:01

Anwender von Spiralen hat gesagt…
Ischtar ist nur die bezeichnung meiner seele in den frueheren epochen. Der erste ursprung ist ASHTARA TARA, ZWILLING DER HERRIN DER ACHT VOM NIBIRU. ZUSAMMEN MIT HELIOS BILDEN WIR DREI DIE DREIFALTIGKEIT. da vieles in der vergangenheit von den dunklen verdreht wurde, ist es fuer viele schwer nachzuvollziehen… Aber es ist wie es ist und alles wird sein wie es sein soll.. Ein jeder muss seine eigenverantwortung erkennen… Sonst kann es keine transformation geben!!!
22. April 2011 08:08
Stefan G. Weinmann hat gesagt…
meine Liebe, also so wie Du manchmal rumtobst, warst Du sicher auch mal ne Kriegsgöttin….:-))
…aber Du bist ja schon ruhiger geworden
22. April 2011 08:20
Stefan G. Weinmann hat gesagt…

Dein Planet ist die Venus, nicht !?

22. April 2011 08:23

Anwender von Sprialen ist also kein anderer als Tina herself. Vielleicht verträgt sie die Pille nicht.
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5 Antworten

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  1. JDavis said, on 22/04/2011 at 16:44

    Gottes- bzw. Göttinnenlästerung am Karfreitag. Das ist mit Sicherheit noch verwerflicher als Steuern zahlen oder anderer Verfassungshochverrat. 😉

    • HebinhoTdF said, on 22/04/2011 at 16:50

      Auf jeden Fall scheint sie schon nicht mehr zu wissen, ob sie denn nun „Männlein“ oder „Weiblein“ ist, wie sonst ist der „Anwender“ der Spiralen zu erklären. Und von wegen Pille nicht vertragen! Tina hat stattdessen im Selbstversuch die Kristallspiralen benutzt, jetzt „glitzert“ und „leuchtet“ sie von Innen …. Muahahaha….
      Leute, eigentlich wollte ich am ernsten Karfreitag keinen Lachkrampf bekommen, schade, zu spät …..

  2. HebinhoTdF said, on 22/04/2011 at 16:46

    Tina scheint wohl „die Viele“ zu sein.

    Wer sie fotografieren möchte, tut also gut daran, ihr zu sagen, sie möge sich schon mal im Halbkreis aufstellen!

    Klappse, ick hör dir trapsen.

    • reichling said, on 23/04/2011 at 08:53

      Ich habs überprüft. Es sind einige nette Videos dabei, auf die du verlinkst, aber sie gehen am Kern der Sache vorbei.

      An Karfreitag (in der Cafeteria eines Altenheims in Lebach war am Donnerstag auf einem Schild zu lesen: Unsere Cafeteria ist am K-Freitag geschlossen) gedenken die christlichen Kirchen der Kreuzigung und des Todes von Jesus. Und an Ostern feiern sie seine Auferstehung von den Toten.

      Das Osterfest war usprünglich zeitgleich mit dem jüdischen Passah-Fest (lateinisch Pascha, hebräisch Pessach). Die Juden feiern an diesem Tag den Auszug aus Ägypten. In fast allen europäischen Sprachen ist die Bezeichnung für Ostern von Pessach bzw. Pascha abgeleitet. Unter den Kentumsprachen machen lediglich die deutsche und die englische Sprache eine Ausnahme.

      Angeblich soll unser Wort Ostern von der germanischen Frühlingsgöttin „Ostera“ abgeleitet worden sein. Dafür fehlen allerdings alle Beweise. Der germanische Pantheon ist sehr gut bekannt. Von einer Ostera weiß man allerdings nichts. Es sieht so aus, als ob diese Göttin eine neuzeitliche Erfindung ist, um das Wort Ostern zu erklären. Das Wort scheint von dem altgermanischen Wort Austro bzw. Ausro (Morgenröte) abzustammen.

      Die vielfach gefeierten Osterbräuche mögen in Einzelfällen vorchristlichen Ursprungs sein. Aber soll man sie deshalb verdammen? Der Hase kann auch aus der Bibel übernommen worden sein, denn irgendein Prophet meinte einmal, dass der Hase auf festem Fels wohnt. Dies ist zwar ein Übersetzungsfehler Martin Luthers, denn der Prophet hatte nicht den Hasen, sondern den zu Luthers Zeiten in Deutschland unbekannten Klippdachs gemeint, das eigentlich zu den Huftieren und in die weitläufige Verwandschaft von Elefanten und Seekühen gehört.

      In Frankreich würde sich diese Diskussion gar nicht stellen. Dort wünscht man sich nämlich

      Joyeuses Pâques

      und das hat mit Ostera nichts, mit Pessach aber alles zu tun.

      Und das wünsche ich auch dir und allen anderen Lesern dieses Blogs.


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