Reichling's Blog

Tina Wendt geht ein Licht auf, nur an der falschen Stelle

Posted in Exilregierung Deutsches Reich, Reichsregierungen, Tina Wendt by reichling on 02/04/2011

Ergänzung 2. Mai 2015:
Dieser Beitrag erhielt am 1. Mai und auch heute am 2. Mai 2015, etliche Zugriffe von einem anderen Weblog.
In diesem Blog geht es auch um den Polsprung, aber noch um andere Dinge, die, sagen wir mal so, wissenschaftlich etwas umstritten sind.
Irgend jemand hatte einen Beitrag verfasst und geglaubt, auf meinen vor 4 Jahren entstandenen Text verlinken zu müssen. Es hat auch Kritik für diesen Link gegeben. Mir wurde Nichtwissen in Sachen Astronomie vorgeworfen.
Ich habe mir erlaubt, dort zu antworten. Die Antwort muss erst freigeschaltet werden.
Hier will ich den Text meiner Antwort posten, damit sie nicht unter den Tisch bzw. unter die Zensur fällt.

02/05/2015 um 09:10

Dein Kommentar muss noch freigeschaltet werden.

Ich darf darauf hinweisen, dass ich in meinem Beitrag ausdrücklich darauf hingewiesen habe, dass die Sonne nur an zwei Tagen im Jahr genau Osten aufgeht, am 21. März und am 23. September. Und ich habe auch darauf hingewiesen, dass sich nach dem 21. März die Aufgänge der Sonne immer weiter in nordöstlicher Richtung, also hin zu kleineren Azimutwinkeln als 90°, verschieben.
Es war Tina Wendt gewesen, die meinte, nach den Regularien (nach welchen überhaupt?) müsse die Sonne am 31. März im Südosten aufgehen. Ich habe lediglich ihren Irrtum klargestellt.
Tina Wendt, Wiedergeburt von Ashtara Tara, der Jungfrau Maria und Adolf Hitler! war zu diesem Zeitpunkt gerade dabei, den Polsprung vorzubereiten. Angeblich hatte ich den Posprung verhindert.
Übrigens, die Sonne geht auch heute noch exakt dort auf, wie sie aufgehen sollte. Der Polsprung wird sich auch nicht als Sprung vollziehen, sondern als langsame Änderung, die sich über tausende von Jahren hinziehen kann.

 

Und bei diesem Licht handelt es sich um nichts geringeres als um die Sonne.

Lassen wir Tina zu Wort kommen. In ihrem Weblog tinawendt.blogspot.com schreibt sie
Tinas Artikel

Das ist ja ein Ding. Die Sonne hätte also am 31. März bei ihrem Aufgang deutlich im Südosten stehen müssen, bei 106 Grad Ost. Und nicht, wie sie es an diesem Tag gemacht hat, im Nordosten, bei 74 Grad Ost.
Man sollte wissen, dass der Horizont in 360° eingeteilt ist. Null Grad entspricht genau dem Norden. Dann wird im Uhrzeigersinn gezählt. 90 Grad sind exakt Osten, 180 Grad Süden, 270 Grad Westen und 360° fällt wieder mit Null Grad zusammen, ist also Norden. Gradzahlen zwischen Null und 90 Grad sind mehr oder weniger Nordosten, und solche zwischen 90 und 180 Grad dementsprechend Süden.
Und dann sollte man noch etwas anderes wissen:

Die Sonne geht im Osten auf und im Westen unter. Und zwar genau zwei Mal im Jahr, nämlich am 21. März (Frühlingsanfang) und am 23. September (Herbstanfang). Nach dem 21. März verlagern sich die Sonnenaufgänge in Nordwestlicher Richtung. Wenn Tina Wendt behauptet, die Sonne hätte bei 106 Grad stehen müssen, also im Südosten, dann irrt sich die Dame. Das Gegenteil ist wahr. Die Sonne stand zu diesem Tag, wie in jedem Jahr an diesem 31. März, im Nordosten.

Ich habe einmal ein Astronomieprogramm, cybersky, befragt, was es davon hält. Und ich habe die Koordinaten von Bückeburg eingetragen.

Es spuckte mir für den 31. März zum Zeitpunkt des Sonnenaufgangs in Bückeburg folgende Karte aus:
Sonnenaufgangskarte
Man sieht sehr deutlich, dass die Sonne an diesem Tag nicht im Südosten aufging, sondern in einer Richtung, die zwar nicht exakt Nordosten ist, sondern noch sehr nahe bei Osten lag, aber doch schon mit deutlicher Tendenz nach Norden. Jedenfalls war der Azimut der Sonne kleiner als 90. Unter Azimut versteht man den Horizontwinkel, siehe oben.

Mein Astronomieprogramm lieferte mir auch einige Daten zur Sonne.

Sonnendaten

Das Programm ist englischsprachig. Aber ich denke, die wichtigsten Angaben werden auch ohne hervorragende Englischkenntnisse verstanden.
Gegenüber den Feststellungen von Tina Wendt gibt es einige Abweichungen. Der Azimut der Sonne war bei ihrem Aufgang nicht, wie Tina schrieb, bei 74 Grad, sondern bei 82°32′. Und dann hat mein Programm als Aufgang 7:02 Uhr und nicht 6:56 Uhr ermittelt.

Ich weiß nicht, ob Tina an diesem Tag in Bückeburg oder in einer anderen Stadt war, was auch möglich ist. Aber die Sonne ist meist schon vor ihrem rechnerischen Aufgang zu sehen. Dafür zuständig ist die Refraktion, die Lichtbrechung im Bereich der dichteren horizontnahen Atmosphäre.

Die Differenz von 8,5 Grad beim Azimut ist auch nicht so weltbewegend, wie es aussieht. Auch dabei dürfte die Refraktion mitgespielt haben. Und dann ist ein Kompass, so wie er von Tina verwendet wurde, nicht das geeignete Instrument, um exakte Winkelmessungen in der Landschaft durchzuführen. Dann sollte man auch die Missweisung der Kompassnadel berücksichtigen, den der magnetische Nordpol fällt nicht mit dem geographischen Nordpol zusammen.

Ich warte immer noch auf die ersten Anzeichen eines Polsprungs. Trotz eingehender Beobachtung der Gestirne des Himmels ist mir noch nichts aufgefallen. Sonne, Mond, Planeten und Sterne stehen noch immer dort, wo sie nach zum Teil jahrhundertealter Berechnungen der Astronomen stehen sollen.

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16 Antworten

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  1. Tina Wendt said, on 04/04/2011 at 07:47

    Da lässt sich doch mal wieder lesen, wie unterbelichtet manche BLOGS sind! Eine bekannte SOFTWARE, die von Fachleuten benutzt wird, hat eindeutig für diesen Tag den Sonnenaufgang bei 106 Grad angegeben, NATÜRLICH nicht von Bückeburg aus, sondern von wo ganz anders! Da hat sich der BLOGVERFASSER aber richtig Mühe gemacht, hier FALSCHE Tatsachen darzulegen! Seine Software scheint den Wahrheitsgehalt nicht wirklich darzulegen. Die Sonne geht nach SO versetzt AUF und dementsprechend versetzt unter und dieses wird von vielen Menschen bestätigt. Da der BLOGVERFASSER anscheinend keine AHNUNG hat, sollte er sich mit Planeten und unserem Universum besser nicht beschäftigen!

    • reichling said, on 04/04/2011 at 11:48

      Werte Tina,
      Ihr Beitrag beweist eines in hervorragender Weise. Sie haben von Astronomie nicht die geringste Ahnung. Der Azimut des Sonnenaufgangspunktes kann vom 21. März bis zum 23. September eines Jahres nie größer als 90 sein. An den beiden genannten Tagen liegt er bei 90°, an allen anderen Tagen in dieser Zeit ist er kleiner. Am 21. Juni liegt er sogar bei 50 Grad, also sehr nahe am Nordostpunkt.
      Bei 106 Grad geht die Sonne um den 20. Februar herum auf, aber nicht im Frühling.
      Ich weiß nicht, welche Software Sie verwendet haben, offensichtlich haben Sie keine Ahnung, wie man damit umgeht.
      Auf jeden Fall haben Sie sich mit Ihrem Blogbeitrag bis auf die Knochen blamiert.

    • Walter2 said, on 06/04/2011 at 22:20

      Und wieder mal typisch für daherschwurbelnde Ahnungslose ist dieser Satz von T.Wendt:

      >Eine bekannte SOFTWARE, die von Fachleuten benutzt wird,
      >hat eindeutig für diesen Tag den Sonnenaufgang bei 106 Grad
      >angegeben

      Was hindert die Dame denn, einfach den Namen dieser Software hier anzugeben?

      Wahrscheinlich, daß sie nicht weiß, um welche es sich handelt, weil sie von einem anderen genauso ahnungslosen Schwafler abgeschrieben hat, der wieder von einem genauso ahnungslosen und so fort.

      Wenn eine Software solchen Unsinn (106 Grad) von sich gibt, ist sie einfach unbrauchbar.
      Meistens liegt es aber nicht an der Software sondern an dem Ahnungslosen vor dem PC, der vielleicht für seinen Standort die nördliche mit der südlichen Breite verwechselt hat???
      Dort (auf der Südhalbkugel) hat gerade der Winter begonnen und die Sonne wandert (scheinbar) nach Süden.
      Vielleicht einfach nicht soviel braunen Mist ins Hirn stopfen, das verblödet mit der Zeit.

      Und noch eins: ein (Magnet-)Kompaß ist für astronomische Winkelmessungen absolut ungeeignet, vor allem wenn der Benutzer nicht damit umgehen kann.

      Nur ein Tip: einfach zwei billige Geodreiecke nehmen und auf einer unbeweglichen Auflage eines der beiden festkleben. Mit dem zweiten, hochkant darauf gestellt, kann man dann sehr genaue Winkelmessungen machen.

      • Walter2 said, on 06/04/2011 at 22:31

        Sorry,

        Denkfehler, auch auf der Südkugel wandert sie natürlich nach Norden, was den selben Effekt hat und scheinbar so aussieht wie bei uns im Winter die Wanderung nach Süden.

        Also kann man die Erklärung mit der Verwechslung auch ausschliessen und es ist einfach nur blanker Unsinn.

  2. Dunkelblau said, on 04/04/2011 at 22:45

    Es macht den Eindruck, als wolle die Wendt eine Zwangsveränderung seit anfang März um jeden Preis herbeireden, egal mit welchen Mitteln. Der Göttinnenjob von Atlantis scheint sie dabei zu beflügeln, bzw. an Tätigkeiten zu unterfordern.
    Andererseits scheint sie auch recht unzufrieden zu sein mit ihrem Leben und nicht Willens oder in der Lage , selber etwas daran zu ändern, weshalb sie andere Leute da unbedingt mit reinziehen möchte. Ministerin oder Göttin der Ohn-Macht?

    DeFacto hat sie keine Ahnung von Astronomie Zudem,- wenn viele Leute etwas sagen, muss es nicht zwangsweise stimmen. Da fallen mir glatt die RTL Zuschauer oder die Blödzeitungsleser ein…hmmm und das die Sonne im Osten und Abends gegenüber im Westen untergeht ist nun wirklich mal was neues ;-D)))

    • reichling said, on 05/04/2011 at 08:10

      „das die Sonne im Osten und Abends gegenüber im Westen untergeht ist nun wirklich mal was neues“

      wie ich schon beschrieben habe, schafft die Sonne das ziemlich genau am 21. März und am 23. September eines jeden Jahres.

      Während des Sommerhalbjahres (von Frühlingsanfang bis Herbstanfang) liegen Sonnenauf- und Untergangspunkt nördlich davon, und während des Winterhalbjahres südlich. Das heißt. Der Azimut des Sonnenaufgangspunktes ist im Sommerhalbjahr kleiner als 90°, und im Winterhalbjahr größer. Ist eigentlich ganz einfach.

      Und wie unser Anonymus so schön schreibt, war dies den Menschen in der Altsteinzeit schon bekannt. Nur Tina weiß das nicht. Ich denke aber, dass es viele heute lebende Menschen auch nicht wissen. Für sie ist der Mond das wichtigere Gestirn. Bei Nacht spendet er uns mildes Licht, wenn er denn da ist. Und die Sonne, die scheint am Tage, und da ist es sowieso hell.

  3. Anonym said, on 05/04/2011 at 03:43

    Ich würde ja mal behaupten, daß so ziemlich jeder Mensch in der Altsteinzeit, ja wahrscheinlich sogar die Tiere, mit seinem/ihrem Wissen bezüglich Sonne, Sonnensystem etc. schon um Lichtjahre vorraus war.

    Aber die Dame arbeitet in meinen Augen sowieso nur noch daran ihren Unzurechnungsfähigkeitsparagraphen (wie ihr Vorbild Ebel) zu bekommen. Die Frage bleibt, ob das klappen wird und ob sie sich über die Konsequenzen klar ist. 😀

  4. Walter said, on 05/04/2011 at 07:17

    Guten Morgen allerseits…

    @Anonym:
    Nein, Die werte Gräfin von Mainberg Tina Wendt hat doch alles wissenschaftlich belegt und daher sind Zweifel nicht angebracht. Schliesslich ist sie die Aussenministerin des Deutschen Reiches und Inhaberin eines Amtsausweises mit Diens(T)rang und dadruch berechtigt, eine Schusswaffe mit sich zu führen. Nicht zu vergessen, dass Tina zehn Aufkleber durch den EUGH für Menschenrechte im Postamt von Straßburg erhielt.
    Wir werden ALLE noch unser Wunder erleben, wenn der Polsprung uns vernichten wird und nur die Elite überlebt.
    Tina ist die Erlöserin.. 🙂
    Unser Reichling hat ganz schön Mut, dass er auch in diesem Blog Thread die wissenschaftlichen Untersuchung der Wendt widerlegt.
    Nicht, dass unser Reichling Landes- und Hochverrat begeht… 😦

  5. bruno said, on 05/04/2011 at 13:06

    „Null Grad entspricht genau dem Norden. Dann wird gegen den Uhrzeigersinn gezählt. 90 Grad sind exakt Osten, 180 Grad Süden…“
    GEGEN den Uhrzeigersinn?

  6. Dunkelblau said, on 05/04/2011 at 19:15

    Da fällt mir ein, wenn der Polsprung, so die Götter wollen,- endlich stattfindet und somit die Dimensionen alternierend agieren,- geht dann der für die Propaganda so wichtige PC überhaupt noch? Wir werden ein Medium brauchen, denn ich glaube nicht, dass wir somit die Telekinese oder Telepathie von Null auf Hundert beherrschen werden.

  7. Wilhelm said, on 07/04/2011 at 07:49

    Sag mal Frau Wendt,

    hast du nicht irgendwo ein Asylbewerber-Wohnheim abzufackeln du kleine Nazi-Zicke? Für deine gedanklichen Propaganda-Ergüsse scheint hier auf jeden Fall keiner empfänglich zu sein.
    Von der lächerlichen Blamage deines Nicht-Wissens mal abgesehen. Zum Glück hat der Großteil Deutschlands wissenstechnisch deutlich mehr auf dem Kasten als du. Nicht auszudenken, wenn jeder so nen Bockwurst wäre.
    Dann hätten wir hier bald nur noch kleine, wütende, kahlgeschorene NPD-Wähler rumlaufen. Und da weiß man nie, ob man sie auslachen oder bemitleiden soll.

    • reichling said, on 07/04/2011 at 07:58

      Zu deinem ersten Satz:
      Ich hoffe, dass das niemand als Aufforderung zum Begehen einer Straftat auffasst.
      Pass bitte künftig etwas besser bei deinen Formulierungen auf.
      Inhaltlich liegst du voll auf meiner Linie.

  8. Anonym said, on 07/04/2011 at 10:23

    @Reichling

    Ich vermute zwar, daß Du es kennst, trotzdem, vielleicht ist das ein ganz interessanter Blogbeitrag für Dich:
    http://reflexion.blogsport.de/2011/04/07/der-klandestine-kongress-der-verschwoerungsfans/

    Nebenbei noch: Wer WOT hat – es wäre vielleicht sinnvoll, die entsprechenden Reichs- und Verschwörungsseiten entsprechend zu bewerten. Nur als kleine Anregung. 😀

  9. Der Eisenbahner said, on 08/04/2011 at 15:06

    Auch die Sonne ist ein Wessi wie ein super-geheimes Gesprächsprotokoll beweist, dass jüngst in den Stasiunterlagen gefunden wurde

    Berlin, Hauptstadt der DDR, Staatsratsgebäude:

    9 Uhr – Sonne: Guten Morgen Genosse Staatsratsvorsitzender

    14 Uhr – Sonne: Guten Tag Genosse Staatsratsvorsitzender

    18 Uhr – Sonne: Leck mich am sonstwo, ich bin im Westen!

  10. Claus Petersen said, on 09/12/2011 at 20:15

    Es gibt eine einfache Erklärung für die Gradabweichungen.
    Die Ursache liegt in dem sich ändernden Magnetfeld unserer Erde.
    im Nov. vorigen Jahres und jetzt wieder Anfang Dez. 2011 hatten wir sage und schreibe eine Magnetpolverschiebung um fast 35 Grad nach Südosten bzw. Nordwesten.
    Da der Nordpolarstern nur wenige Grad ( + – 3 Grad ) Abweichung zeigt, kann es sich also nicht um Achsnei-
    gungsveränderung handeln, sondern nur um Magnetfeldveränderungen, also im Bereich der Position und der Stärke handeln.
    Eine Lichtbeugung durch Magnetfeldeinfluß ist schon durch Einstein bewiesen worden.
    So wird ein Schuh draus …Gruß Claus
    PS. Tina hat schon richtig erkannt, bloß nicht richtig erklärt.

    • reichling said, on 09/12/2011 at 20:59

      @Herr Petersen, ich habe Ihren zweiten, gleichlautenden Beitrag, gelöscht.

      Der magnetische Nordpol der Erde wandert jährlich um ca. 40 km. Von einer Magnetpolverschiebung von 35 Grad habe ich noch nichts vernommen. Die Nadel meines Kompasses zeigt immer noch in der selben Richtung Norden an. Eventuelle Abweichungen sind so gering, dass ich sie mit dem bloßen Auge nicht feststellen kann.

      Der Polarstern hat die Deklination 89°15′. Er liegt also weniger als ein Grad vom Himmelsnordol, auf den die Drehachse unserer Erde zeigt, entfernt. Sonnen- und Sternenauf- und -untergänge hängen ausschließlich mit der Lage der Erdachse zusammen, Verschiebungen des magnetischen Pols haben keinen Einfluss darauf.

      Ein Kompass, wie ihn Tina Wendt verwendet hatte, ist nicht das geeignete Instrument, um den Sonnenauf- und Untergangspunkt von Gestirnen festzustellen. Sie hat dabei weder den „wahren“ Horizont berücksichtigt, noch die Refraktion der Lichtstrahlen in der irdischen Atmossphäre, die besonders im horizontnahen Bereich relativ groß ist und einen Standort vorgaukelt, der nicht stimmt.

      Tina Wendt hat lediglich beweisen, dass sie von Astronomie keine Ahnung hat.


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