Reichling's Blog

Politische Ausrichtung von Tina Wendt

Posted in Exilregierung Deutsches Reich, Reichsregierungen, Tina Wendt by reichling on 26/09/2010

Dass Tina Wendt zur Gruppe der Exilregierung um Norbert Schittke gehört, dürfte klar sein. Darauf weist sie auch auf ihrer Webseite hin, wenn man auch herauslesen könnte, dass die Exilregierung ein Teil ihrer SelbstVerwaltung Deutsches Reich sei.

Norbert Schittke propagiert ein Deutsches Reich in den Grenzen von 1944, also mit allen Eroberungen Hitlers. Ob Tina Wendt auch diese Vorstellung hat, kann ich nicht unbedingt bestätigen.

Auf ihrer Website ist auch ein Umriss des Deutschen Reiches zu sehen

Mit dem Deutschen Reich in den Grenzen von 1937 hat dies allerdings nichts zu tun. Es sind die Grenzen des Deutschen Reiches von 1914, also zur Kaiserzeit. Ein eindeutiges Zeichen, dass sie mit der Weimarer Verfassung nichts am Hut hat.

Noch was anderes ist mir aufgefallen. Wenn man sich ihre Website rechts oben anschaut, erkennt man folgendes Bild

Schwarz-Weiß-Rot waren die Farben des Kaiserreiches, sie wurden später ab 1933 von den Nazis wieder verwendet. Schwarz-Rot-Gold steht für die Deutsche Demokratie. Diese scheint von Tina Wendt abgelehnt zu werden. Aber was noch auffällt, ist das Zeichen in der Flagge. Es handelt sich um ein Sonnenrad, auch „Schwarze Sonne“ genannt.

Dieses Sonnenrad wurde 1934 im Auftrage des Führers der SS, Heinrich Himmler, entworfen und schmückt den Hauptsaal in der Wewelsburg bei Paderborn, die 1934 zu einer SS-Ordensburg umgebaut wurde. Das Zeichen wurde nach 1945 nicht verboten, was aber nichts an der SS als Urheberschaft dieses Symbols ändert. Es wird heute oft in rechtsextremen und rechtsesoterischen Kreisen als Ersatzzeichen (für was wohl?) verwendet.

Tina Wendt schmückt die Farben des Kaiserreiches also mit einem eindeutigen Symbol der SS.

Wie schreibt sie so schön auf  ihrer Website?

Viele Verbinden das DEUTSCHE REICH mit dem NAZITUM, da dieses seit dem 2ten Weltkrieg in den Schulen und Medien FALSCH dargestellt wird.

Die deutschen Medien sind zensiert, wer wahre Geschichte erlernen möchte, der muss sich im Internet selber das wahre WISSEN aneignen.

Womit verbindet Tina Wendt das Symbol der Schwarzen Sonne? Für mich ist es eines der Symbole der SS, der schlimmsten Verkörperung des Nazitums.

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144 Antworten

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  1. Tina said, on 28/09/2010 at 12:28

    Es ist wirklich Schade, daß Menschen wir wir, die nur fürs Licht kämpfen, für die Freiheit des Volkes, auf Menschenrechte basierend, immer wieder angegriffen werden. Als deutsches VOLK sollte man zusammen halten und genau deswegen ist meine Seite entstanden, um die Aggression etwas heraus zu nehmen, die ich auf anderen Seiten immer wieder finde. Wie schon gut erkannt, distanziere ich mich von der Weimarer Verfassung, DAS hat der Verfasser dieses Blogs gut erkannt. ich bin ich gegen die Nazis, aslo die Zyonisten. Das Zeichen SS, wie bereits ganz unten schon erklärt, ist für mich kein NAZI Zeichen. Die Schwarze Sonne entstammt dem Buche ILU, 4000. vor C. Dort wird die Schwarze Sonne erwähnt als das Zeichen der Liebesgöttin und Sonnengöttin Isis/Ischtar und ist das POSITIVSTE Lebenszeichen der ganzen Welt. Die rechtsdrehende, lebensgebende Energie und das die Nazis dieses Zeichen verwendetet, dafür kann ich nichts und deswegen verändert die SS nicht IHRE gute Energie! Wer es nicht glaubt, der muss bei GOOGLE die Schwarze Sonne und das Buch ILU eingeben und lesen. Dort wird das Symbol beschrieben! Und wer es als negatives Symbol bezeichnet, der ist eben Unwissend und verbreitet dummes Zeug, leider.


    Schön, von Ihnen zu hören, dass Sie gegen die Nazis sind. Sie haben selbstverständlich mit den National-Zionisten nichts am Hut.

    Insofern ist die Schwarze Sonne für Sie kein Nazi-Symbol, die beiden Sigrunen der SS natürlich auch nicht.

    Aber das Wort Nazi wurde bereits Ende der 20er Jahre von der NSDAP als Kürzel für ihre Mitglieder und Anhänger verwendet, analog zum Wörtchen Sozi für die Mitglieder der SPD.

    Das sollten Sie eigentlich wissen, wenn Sie so fit in Geschichte sind.

  2. Ein Deutscher said, on 28/09/2010 at 20:23

    Hierzu habe ich bereits schon weiteres geschildert:

    https://reichling.wordpress.com/2010/09/26/neues-von-tina-wendt/#comment-510

  3. Tina said, on 28/09/2010 at 20:35

    Danke für Ihre Nachhilfe 🙂 Jedoch ist das der logische Konsens. Wir sind gegen die Zionisten! Sie nicht auch? Also sitzen wir doch alle in EINEM Boot und müßten zusammen halten. Nur, WARUM tut das keiner? Weil genau die, die am lautesten SCHREIEN, wie durch Blogs kommentiert, meist genau die Zionisten sind, die WIR ja angeblich nicht haben wollen……………..?! Oder warum betreiben Sie diesen Blog? Blog´s dienen der Entzweiung der Menschen, denn durch diese kann man die Menschen mit verschiedenen Auffassungen sehr schön ENT-Zweien und auseinander treiben, damit sich das Volk bloß nicht zusammen schließt und gemeinsam gegen UNSEREN Misstand ankämpft! Warum erkennen das nur WENIGE? Es kann doch hier nicht um die Feinheiten der Sachlage gehen, sondern es sollte um die Tatsache der Sachlage gehen und das ist nun mal nur die EINE: Wir, das Volk, wollen wieder frei sein und nicht geplündert werden. Sie nicht auch HERR REICHLING?

  4. Tina said, on 28/09/2010 at 20:45

    schwarz-rot-gold= Demokratie?
    Zitat:
    Als deutsche Nationalfarben gelten sowohl Schwarz-Weiß-Rot als auch Schwarz-Rot-Gold. Im Hinblick auf die wechselvoll verlaufene deutsche Geschichte eigentlich nur folgerichtig! Damit steht Deutschland durchaus nicht allein: Für z.B. Rußland gilt ähnliches (Zarenfahne, Rote Fahne der Bolschewisten und großslawische Farben des heutigen Rußland).

    Die Farben Schwarz-Rot-Gold wurden aus dem Wappen des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation abgeleitet: Ein schwarzer Adler mit roten Fängen auf goldenem Grund. Es sei aber bemerkt, daß jenes I. Reich vom Kern her nie ein deutscher Nationalstaat gewesen ist, sondern vielmehr den Charakter eines christlichen Universalreiches mit imperialen Ambitionen hatte. Jedenfalls wurden die Farben Schwarz-Rot-Gold erstmals 1815 von der Jenaer Urburschenschaft (wenn auch in anderer Farbanordnung) getragen. Spätestens 1832 mit dem Hambacher Fest der deutschen Burschenschaft stiegen sie zum Symbol für die Einheits- und Freiheitsbestrebungen der Deutschen auf. Im Verlauf der gescheiterten 1848’er Revolution gelangten Schwarz-Rot-Gold zu der Anerkennung als deutsche Bundesfarben.

    Wie die deutsche Einheit zu schaffen war, demonstrierte das Königreich Preußen 1866 (Überwindung des Dualismus Preußen / Österreich) und 1871 (Vereinigung fast aller deutschen Stämme gegen den äußeren Feind Frankreich): „Nicht mit Parlamentsdebatten und Majoritätsbeschlüssen, sondern mit Blut und Eisen!!!“

    Das für Parlamentarismus und Liberalismus stehende Schwarz-Rot-Gold, „behaftet mit dem Ludergeruch der Revolution“, war in den Augen Preußens untragbar geworden. So übertrug Bismarck 1871 die Farben des 1867 gegründeten Norddeutschen Bundes, Schwarz-Weiß-Rot, auf das II. Deutsche Reich. Die Farben ergaben sich aus dem Schwarz-Weiß Preußens und dem Weiß-Rot der Hanse: Damit besaßen sie indirekt eine Tradition bis in das Mittelalter zurück. Übrigens sind die Stadtfarben der Hansestadt Lübeck von altersher die Farben Schwarz-Weiß-Rot gewesen.

    Da das Bismarckreich Deutsch-Österreich nicht mit umfaßte, galten die Farben Schwarz-Weiß-Rot insbesondere für die Österreicher als „kleindeutsche“ Farben, Schwarz-Rot-Gold dagegen als „großdeutsche“ Farben. Im Hinblick auf den weiteren Verlauf der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert sollten sich derlei Etikettierungen als nicht haltbar erweisen.

    Die tragische Niederlage im Ersten Weltkrieg 1918 bedeutete für das kaiserliche Deutschland den Untergang. In der darauf folgenden Weimarer Republik entbrannte ein heftig geführter Flaggenstreit, der mit dem Kompromiß Nationalflagge Schwarz-Rot-Gold und Handelsflagge Schwarz-Weiß-Rot endete. Mit Beginn des III. Reiches 1933 wurde dieser Kompromiß von der Regierungskoalition NSDAP/DNVP revidiert: Nationalfahne wurden nun gleichberechtigt die nationalsozialistische Hakenkreuzfahne und das klassische Schwarz-Weiß-Rot (ganz im Geiste des Tages von Potsdam, also Versöhnung von Preußentum und Nationalsozialismus). 1935 nahm Hitler einen Zwischenfall im Ausland zum Anlaß, die Hakenkreuzfahne nunmehr zur alleinigen Nationalfahne zu bestimmen.

    Interessanterweise vollzog sich dann die Gründung des Großdeutschen Reiches 1938 (Alt- Reich plus Deutsch- Österreich) unter der die Farben Schwarz-Weiß-Rot in sich vereinigenden Hakenkreuzfahne. Dieses Großdeutsche Reich versank im Zweiten Weltkrieg, wie allseits bekannt, in Schutt und Asche. Die Farben Schwarz-Weiß-Rot sollten im Laufe der folgenden Nachkriegsjahrzehnte aus dem Bewußtsein des Volkes verschwinden (sieht man einmal von der Deutschen Reichspartei (DRP), NPD und freien Nationalisten ab). Und das, obwohl sie doch durch das Blut der unter ihnen gefallenen deutschen Soldaten beider Weltkriege geadelt worden sind!

    Auf Betreiben der Besatzungsmächte fand 1949 die Bildung zweier unter der Kontrolle der Alliierten stehender Protektorate statt: Diese schmückten sich mit den Farben Schwarz-Rot-Gold. In dem sowjetischen Protektorat wurde die Bevölkerung wie eine Herde Rinder eingezäunt. In dem angloamerikanischen Protektorat wurde und wird eine Bevölkerungspolitik betrieben, die das deutsche Volk das Schicksal der amerikanischen Ureinwohner teilen läßt. Ob damit Schwarz-Rot-Gold als mißbraucht oder als historisch schwer belastet gilt, hängt wohl vom persönlichen Standpunkt des Betrachters ab.
    Zitat Ende!

    WENN WIR in DEUTSCHLAND DEMOKRATIE HÄTTEN, dann bräuchte ich diese Farben auch nocht ablehnen! Eine Besatzung meiner Herkunft und Neubestimmung seiner KULTUR in Verbindung mit der Ausbeutung des eigenen Volkes lehne ICH jedoch STRIKT ab!

  5. Tina said, on 28/09/2010 at 20:49

    sorry, Tipfehler! :……..auch nicht ablehnen!

  6. bruno said, on 29/09/2010 at 11:07

    Gibt es für dieses Zitat auch eine Quelle?

    • Tina said, on 29/09/2010 at 17:42

      BRUNO, gerne gebe ich DIR die Quelle. Mail mich an und ich gebe sie DIR per LINK! Alles Liebe, Tina Wendt

      • reichling said, on 11/10/2010 at 21:53

        Damit auch jeder etwas von der Quelle hat, und nicht nur einzelne Personen,
        Hier ist sie.

        Eine sehr seriöse Quelle hat Tina da aufgegabelt, das muss man ihr schon lassen.

  7. Tina said, on 29/09/2010 at 17:24

    logisch gibt es dafür eine Quelle, wenn DU oder SIE diese Quelle habe wollt, dann bitte als Privatnachricht. Meine Mailadresse ist ja bekannt: Tina.Wendt@Dragon-Holding.de
    Ich möchte hier nicht Fremde mit reinziehen, die GUTE Arbeit geleistet haben, aber trotzdem anonym bleiben wollen, DAS muss man respektieren. Wie gesagt, wer die Quelle haben möchte, möge mir bitte per Mail die Anfrage dazu senden, Danke vorab und einen schönen Abend! Tina Wendt

  8. Tina said, on 29/09/2010 at 17:40

    Ach ja, HERR REICHLING, WANN zeigen SIE endlich mal IHR WAHRES Gesicht mit WAHREM Namen??? Anonym schreibt sich natürlich vieles sehr viel leichter. Wäre nett, mal zu sehen, wer hinter diesem Schwachsinn steckt 🙂 Vielleicht sind Sie ja klüger und besser drauf, als es hier rüber kommt. Aber dafür müsste man erstmal den Beweis antreten können, nicht wahr? HÖRE, WER spricht 🙂


    Es reicht doch, dass die Welt erfährt, wer hinter Ihrem Schwachsinn steckt.

  9. deppenaufsicht said, on 01/10/2010 at 07:20

    Tina schämt sich wohl offen zuzugeben, daß ihr Zitat von der NPD stammt?
    http://www.npd-goettingen.de/Deutschland/Nationalfarben.html


    Tina verletzt ja auch kein Urheberrecht. Sie gibt nur fremde Texte als ihre eigenen aus. Danke für deinen Link.

  10. Das Universum said, on 03/10/2010 at 15:57

    Die BRD ist kein Staat

    Die BRD ist kein Staat, sondern lediglich ein provisorisches „Besatzungs-Konstrukt“

    Das Grundgesetz

    Das „Bonner Grundgesetz“, wie es ursprünglich genannt wurde, wurde auf Veranlassung der westlichen Besatzungsmächte vom mit überwiegend ausgezeichneten Fachleuten besetzten „Parlamentarischen Rat“ erstellt und am 23. Mai 1949 in Bonn verkündet. Es wurde im Mai 1949 durch die Volksvertretungen von mehr als zwei Drittel der beteiligten deutschen Länder angenommen. Bayern lehnte es ab, akzeptierte jedoch seine Verbindlichkeit durch die Annahme der übrigen westdeutschen Bundesländer. Diese verfassungsähnliche Satzung, die ausdrücklich als Provisorium gedacht war, mußte

    a) die für sie verbindlichen Vorstellungen der drei westlichen Besatzungsmächte berücksichtigen (vergleiche Potsdamer Abkommen vom 2. August 1945 III), gleichwohl

    b) die Formulierung eines modernen Verfassungstextes anbieten und hierbei

    c) vor allem durch den Hinweis auf die Vorläufigkeit die unterdrückte Abstimmung durch das Volk übermänteln und nicht zuletzt

    d) den – nicht kompetenten – Ländern die Annahme hauptsächlich durch den Hinweis auf das Provisorium schmackhaft machen, das ja einer späteren Volksabstimmung unterliegen würde.

    Zeitzeugen können das Ränkespiel bestätigen

    Ich als Zeitzeuge kann das Ränkespiel mit dem wesentlichen Hinweis auf den Übergangs-Charakter bestätigen. Die Ländergremien (Landtage, Bürgerschaften in Bremen und Hamburg, sowie das Abgeordnetenhaus in West-Berlin) waren sicherlich nicht ermächtigt, von sich aus über eine „BRD-Quasi-Verfassung“ zu bestimmen.

    Beispiele: Die Verfassung des damaligen Landes Baden vom 19. Mai 1947, die durch Volksabstimmung in Kraft gesetzt wurde (Art. 130 II), beschreibt Baden als „ein Glied der Gemeinschaft der deutschen Länder“ (Art. 50 I), also als Teil eines Staatenbundes, und macht die „Zustimmung zu einer Bundesverfassung der deutschen Länder“ von einem verfassungsändernden Gesetz abhängig (Art. 52), und Art. 51 bestimmt, daß das Volk seinen Willen durch Wahlen und Abstimmungen kund gibt.

    Die Verfassung für Württemberg-Baden vom 28. November 1946 bezeichnet das Land als „ein Glied der Deutschen Republik“ (Art. 43) und spricht in Art. 105 die „künftige deutsche Verfassung“ an. Dieser Landesverfassung hat das Volk durch Volksabstimmung am 24. November 1946 zugestimmt (Art. 108 I).

    Die Verfassung für Württemberg-Hohenzollern vom 20. Mai 1947 beschreibt in Art. 1 das Land als „ein Glied der deutschen Bundesrepublik“, die es damals noch gar nicht gab. Volksabstimmungen finden über Annahme oder Ablehnung oder über Änderungen der Verfassung statt (Art. 23), also auch über die Abgabe von Hoheitsrechten an einem Zusammenschluß von deutschen Ländern (Art. 125).

    Auch die Verfassung für Rheinland-Pfalz vom 18. Mai 1947 hat gemäß seiner Präambel das Staatsziel, ein neues demokratisches Deutschland als lebendiges Glied der Völkergemein-schaft zu formen, erwähnt in Art. 141 die künftige Deutsche Verfassung und erklärt in Art. 144 I die Landesverfassung mit der Annahme durch das Volk als verbindlich. Zuvor wird in Art. 74 Rheinland-Pfalz als demokratischer und sozialer Gliedstaat Deutschlands festgestellt.

    Die Verfassung des Freistaates Bayern vom 2. Dezember 1946 wird vom Geist der weitgehenden Eigenständigkeit des Landes getragen.

    Bayern will beitreten

    Gleichwohl will es einem freiwilligen Zusammenschluß der deutschen Einzelstaaten, deren staatsrechtliches Eigenleben zu sichern ist, beitreten und dem so gebildeten deutschen Bundesstaat die unumgänglich notwendigen Hoheitsrechte abtreten (Art. 178, 180).

    Die Verfassung des Landes Hessen vom 11. Dezember 1946 bezeichnet ebenfalls in der Präambel Hessen als Gliedstaat der Deutschen Republik und ermächtigt in Art. 152 die Landesregierung, bis zur Bildung einer gesetzgebenden Körperschaft für die deutsche Republik, mit anderen deutschen Regierungen zwecks Vereinheitlichung des Rechts mit anderen deutschen Regierungen Vereinbarungen zu treffen, die der endgültigen gesamtdeutschen Einheit kein Hindernis bereiten dürfen.

    Die Zuständigkeiten zwischen der Deutschen Republik und Hessen sind von einer deutschen Nationalversammlung, die vom ganzen deutschen Volk zu wählen ist, verfassungsmäßig abzugrenzen (Art. 153). Die Landesverfassung trat durch die Annahme durch das Volk in Kraft.

    Die Vorläufige Verfassung von Groß-Berlin vom 4. September 1946 weist in Art. 36 darauf hin, daß die Selbstverwaltung Berlins der Alliierten Kommandantur und in Sektoren der Militärregierung des betreffenden Sektors unterstehe. Alle gesetzlichen Bestimmungen, die von der Stadtverordnetenversammlung sowie Verordnungen und Anweisungen, vom Magistrat angenommen bzw. erlassen würden, müßten im Einklang mit den Gesetzen und Anordnungen der Alliierten Mächte in Deutschland und der Alliierten Kommandantur Berlin stehen und von der letzteren genehmigt werden. Verfassungsänderungen u. a. könnten nur mit Genehmigung der Alliierten Kommandantur Berlin vorgenommen werden. Die Bezirks-verwaltung unterstehe in ihrer Tätigkeit der Genehmigung der Militärregierung des betreffenden Sektors.

    In der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen vom 12. Oktober 1947 wird der Stadtstaat als ein Glied der deutschen Republik bezeichnet (Art. 64). Die Bestimmung des Art. 150 „gilt“ (nur) bis zum Inkrafttreten einer Verfassung der deutschen Republik. Der Senat wird ermächtigt, mit Zustimmung der Bürgerschaft für eine Übergangszeit, solange keine deutsche Zentralregierung vorhanden ist, an zonale oder überzonale Organisationen bestimmte Zuständigkeiten zu übertragen. In Art. 152 wird die künftige deutsche Verfassung erwähnt und in Art. 155 bestimmt, daß die Landesverfassung durch Volksentscheid Gültigkeit erlangt.

    Die Vorläufige Verfassung der Hansestadt Hamburg vom 15. Mai 1946 nebst 1. und 2. Änderungsgesetz vom 8. Oktober und 7. Dezember 1946 bezeichnet in Art. 1 die Hansestadt als ein deutsches Land.

    Keine eindeutige Bevollmächtigung

    Aus diesen Hinweisen dürfte mit genügender Deutlichkeit hervorgehen, daß von einer ein- deutigen, wirksamen Bevollmächtigung der Landesparlamente zur Annahme oder Ablehnung einer Bundesverfassung, also einer der wichtigsten staatsrechtlichen Elemente, kaum die Rede sein kann.

    Die damalige Verfassungs-Situation der DDR (Deutsche Demokratische Republik) und der deutschen Länder in der sowjetischen Besatzungszone wurden hier nicht abgehandelt.

    Letztere sind abgedruckt bei Wegener, W.: Die neuen deutschen Verfassungen, West-Verlag Essen-Kettwig, 1947. Nach der DDR-Verfassung vom 6. April 1968 hat sich gemäß ihrer Präambel das Volk der DDR diese sozialistische Verfassung gegeben, die, wie aus ihrem letzten Textabschnitt hervorgeht, durch Volksentscheid beschlossen wurde. Konnte sie gleichwohl durch bloße Parlaments-Beschlüsse geändert oder beseitigt werden?

    Die Vorläufigkeit des Bonner Grundgesetzes geht aus der ursprünglichen Fassung der vom „Parlamentarischen Rat“ verabschiedeten und von den Ländern angenommenen Fassung hervor. Darin heißt es unter anderem, das deutsche Volk habe in den damals bestehenden Ländern, „um dem staatlichen Leben für eine Übergangszeit eine neue Ordnung zu geben“, das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beschlossen. Das gesamte deutsche Volk bleibe (jedoch) aufgefordert, in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands zu vollenden. Und in seinem Art. 146 ist festgeschrieben:

    „Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“

    Dieses eherne Gebot hätte spätestens bei der Wiedervereinigung erfüllt werden müssen, indem eine neue Bundesverfassung der unmittelbaren Abstimmung durch das Volk zuge-führt würde.

    Das ist nicht geschehen!!

    Vielmehr hat der Bundestag, ohne die Wähler überhaupt zu befragen, mit ziemlicher Dreistigkeit selbst die Präambel geändert und behauptet, die Deutschen in den nunmehr gesamten Bundesländern hätten „in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet“; damit gelte dieses Grundgesetz für das gesamte deutsche Volk.

    Und geradezu skrupellos fand auch eine Änderung des Art. 146 statt, wonach dieses Grundgesetz nach Vollendung der Einheit und Freiheit für das gesamte deutsche Volk gelte. Aber gleichwohl bleibt die elementare Feststellung gültig: Das Grundgesetz „verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist“.

    Eine solche Volksentscheidung ist bisher vorenthalten worden.

    Entscheidung nur unmittelbar durch das Volk

    Die Annahme oder Ablehnung des Grundgesetzes kann nur unmittelbar durch das Volk bestimmt werden. Das geht aus Art. 20 II hervor. Danach geht alle Staatsgewalt vom Volke aus. Sie wird (vornehmlich) vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und (untergeordneter, zweitrangiger Weise) durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt. Nun wurde auch hier mit formaljuristischen Winkelzügen „ausgelegt“, daß der Text „in Wahlen und Abstimmungen“ nur für den Begriff Wahlen gilt. Abstimmungen könnten nur bei der Neugliederung des Bundesgebietes (Art. 29) stattfinden. Demgegenüber ist klarzustellen, daß ein Verfassungstext eindeutig sein muß, daß er für jedermann verständlich und in keiner Weise „auslegungsfähig“ ist. Sonst gilt im Zweifel das, was dem Volk selbst zum Besten gereicht.

    Und hätten die Väter des Grundgesetzes tatsächlich den Begriff der Abstimmungen nur auf die Neugliederung des Bundesgebiets bezogen, hätten diese besten Fachleute das mit we- nigen Worten im Text festgestellt. Die Einschränkung auf Art. 29 II GG ist daher verfassungs-widrig, weil willkürlich, daher unbeachtlich. – Und eine Annahme unmittelbar durch das Volk gleichsam durch schlüssige Handlung, etwa durch mehrheitliche Teilnahme an Bundestags-Wahlen, ist staatsrechtlich ebenso undenkbar wie der Begriff „indirekte Demokratie“, der einen Widerspruch in sich bezeugt. Das Grundgesetz ist daher gegenwärtig nicht wirksam zustande gekommen. Und weil jeder Staat die klassischen Mindest-Säulen, nämlich ein Staatsvolk, ein Staatsgebiet und eine gültige Verfassung, aufweisen muß, kann die BRD kein rechtlich fundierter Staat sein. Eine gültige Verfassung für Deutschland steht, wie erwähnt, nach wie vor aus.

    Wird von der Erkenntnis ausgegangen, daß die BRD noch kein die Weimarer Reichsverfassung ablösendes Grundgesetz hat, sind logischerweise die Begriffe (Bundes-) Verfassungsgericht, Verfassungsrichter, Verfassungsschützer u. a unanwendbar. Kann jedoch erwartet werden, daß die Inhaber einschlägiger Posten in kühnen Selbstzweifeln ihr Nichtvorhandensein zum Ausdruck bringen und sich verflüchtigen? Weil eine solche Annahme unrealistisch ist, besteht die BRD also faktisch weiterhin.

    Wahl des Staatsoberhauptes (Art. 54 GG)

    Die Blockierung des unmittelbaren Wähler-Votums (Plebiszits) auch bei elementar wichtigen Entscheidungen läßt Zweifel an der demokratischen Wesenseigenschaft aufkommen – was immer auch unter dem Begriff „Demokratie“ verstanden werden mag.

    Geradezu antidemokratisch mutet darüber hinaus die Wahl des Staatsoberhauptes, also des Bundespräsidenten, an. Der oberste Repräsentant der BRD wird ohne Aussprache von der Bundesversammlung gewählt. Die Bundesversammlung besteht aus den Mitgliedern des Bundestages und einer gleichen Anzahl von Mitgliedern, die von den Volksvertretungen der Länder nach den Grundsätzen der Verhältniswahl gewählt werden. Letztere brauchen nicht Parlaments- oder auch nur Parteimitglieder zu sein. Deswegen werden auch namhafte Personen wie Sportler (Boxer, Fußballer o. a.) und sonstige Stars, aber auch Vertreter der Kirchen, Gewerkschaften und anderer Organisationen zur Präsidentenwahl entsandt. Der Bürger als eigentlicher Wähler kennt die Delegierten jedenfalls nicht vollständig und erahnt nicht einmal deren politische Einstellung, sofern eine solche überhaupt vorhanden ist. Vor allem ist es dem Abgesandten unbekannt, welchen Wählerwillen er umzusetzen hat. Der/die Delegierte wird also im Zweifel nach den Vorgaben derjenigen Partei handeln, die ihn aus-erwählt hat.

    Wo bleibt da noch Raum für das Volk, von dem – angeblich – alle Staatsgewalt ausgeht?

    Umgekehrt ist es nicht nur optisch bedenklich, wenn neu zu wählende Bundesoberhaupt-Kandidaten bei den allein maßgeblichen Parteien die Runde machen, um auf den Busch
    zu klopfen und zwangsläufig sich anzubiedern. Werden sie dann gewählt, fühlen sie sich mindestens unterbewußt zu Dank gegenüber ihren Steigbügelhaltern verpflichtet.

    Jedenfalls sollten so Gewählte bei ihren Auftritten im In- und Ausland wenigstens den Eindruck vermeiden, sie sprächen, verzichteten, schämten sich unter anderem für ihr Volk. Denn dieses hatte ja nichts zu sagen.

    Anders wäre die staatsrechtliche Lage, wenn der BRD-Präsident vom ganzen deutschen Volk gewählt würde, wie dies etwa Art. 41 der Weimarer Verfassung kodifiziert hat.

    Widerstand (Art. 20 IV GG)?

    Die BRD basiert nach wie vor auf dem Besatzungs-Status der westlichen Siegermächte. Die Kapitulation der Wehrmacht im Mai 1945 hat, wie erwähnt, den Fortbestand des Deutschen Reiches nicht beendet. Und die BRD ist aus den bereits abgehandelten Gründen nicht in der Lage, einen Friedensvertrag wirksam abzuschließen.

    Auch hier traten Formal-Juristen in die Arena und lösten das Problem mit dem Hinweis, eines ausdrücklichen Friedensvertrages bedürfe es nicht mehr; denn durch den Einigungs-vertrag vom 31. August 1990 (Art. 5) und den „Zwei-plus-Vier-Vertrag“ vom 12. September 1990 seien schlüssig (konkludent) übliche Friedensverhältnisse erreicht worden.

    Eine solche Spekulation kommt einer Zumutung mindestens nahe, weil im Konfliktfall die Schlüssigkeit brüchig wäre. Außerdem sieht Art. 5 des Einigungsvertrages die Empfehlung vor, bei Abhandlung der Fragen zur Änderung oder Ergänzung des Grundgesetzes sich auch mit der über die Anwendung des Art. 146 GG und in deren Rahmen die einer Volksab-stimmung vorzusehen. Nähere hierzu siehe in „Der Große Wendig“, Band II, S. 856 ff.

    Überbleibsel des Deutschen Reiches

    Die BRD unterliegt als Überbleibsel des Deutschen Reiches der Feindstaatenklausel, wie sie in der UNO-Charta dokumentiert ist. Feindstaaten wie Deutschland können wesentliche Schutzfunktionen der Völkergemeinschaft nicht beanspruchen. Die Siegermächte sind nicht an das allgemeine Gewaltverbot, das Interventionsgebot oder an den Grundsatz der Vertragstreue gebunden. Sie können beispielsweise militärische Maßnahmen ohne Ermächtigung des Sicherheitsrates durchführen. Näheres auch hierzu ist nachzulesen im Geschichts-Lexikon „Der Große Wendig“, Band II, S. 854 ff., mit Zitaten.

    Artikel 20 IV GG sieht das Recht aller Deutschen vor, Widerstand zu leisten gegen jeden, der es unternimmt, die im Grundgesetz verankerte Ordnung zu beseitigen, „wenn andere Hilfe nicht möglich ist“. Es wurde im Vorstehenden dargetan, daß das Grundgesetz seine Gültigkeit verliert, sobald eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volk in freier Entscheidung beschlossen worden ist (Art. 146 GG). Die eben genannte Bestimmung ist ein wesentlicher Bestandteil der verfassungsmäßigen Ordnung, die das Grundgesetz dokumentiert hat. Ist also Widerstand angebracht, ja eine Bürgerpflicht?

    Der „Aufruf zum Widerstand“ kann nicht einmal gedämpft vernehmbar werden

    Denn ist das Grundgesetz noch nicht gültig, wovon hier ausgegangen wird, dann ist auch seine Bestimmung des Art. 20 – IV unanwendbar. Vor allem ist aufgrund des fehlenden Friedensvertrages der Besatzungsstatus auflebbar. Er kann, gepaart mit der Feindstaatenklausel, zum jederzeitigen Eingreifen von Siegermächten führen, um ungelegene Widerstandshandlungen niederzuschlagen oder bereits im Keime zu ersticken.

    Die Besatzungsmächte, deren Truppenstärke in Deutschland bereits 70.000 Mann betragen dürfte, sind beim Ausbau ihrer Basen hierzulande nicht an deutsches Baurecht gebunden. Sie bedürfen auch keiner Genehmigung, obwohl lebenswichtige Belange der Deutschen berührt werden können. Militärbasen sind vorrangige Vernichtungsziele bei kriegerischen Handlungen. Die dabei entstehenden Kollateral-Schäden können beträchtliche Ausmaße annehmen. Prof. Shirley hat in seinem Buch (Hearst-Verlag, New York, 1999) „Das geheime Zusatzabkommen zum Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ den Passus „Medienhoheit“ abgehandelt, wobei die letzte Einflußnahme über Presse, Rundfunk, Verlagswesen, u. a. bis zum Jahr 2033 bei den Alliierten verbleibt!!

    Bestehen also solche geheimen Vorbehalte, dann kann der Argwohn nicht beschwichtigt werden, wonach noch mehrere möglicherweise entscheidende „vertrauliche Zusatz-abkommen“ existieren.

    Eine „Teil-Souveränität“ Deutschlands ist staatsrechtlich nicht vorstellbar. Ein solcher Begriff wäre auch hier ein Widerspruch in sich.

    Aktuelle Situationen

    Die mangelnde Vertretungsbefugnis der BRD-Repräsentanten sollte diese daran hindern, lebenswichtige Entscheidungen für Deutschland und seine Bewohner zu treffen.

    So ist die Entsendung deutscher Soldaten für Einsätze auch außerhalb Deutschlands und sogar außerhalb Europas rechtlich nicht legitimiert.

    Die Abgabe von BRD-Hoheitsrechten, die nur faktisch vorhanden sind, an internationale Organisationen wie NATO, UNO, EU ist staatsrechtlich bedenklich. Dies gilt insbesondere für die „Annahme“ der EU-Verfassung durch den Bundestag gegen den klar erkenntlichen Volkswillen.

    Der „Verzicht“ auf Teile des fortbestehenden Deutschen Reiches ist ungültig und stellt eine unerlaubte Handlung dar.

    Der „Verzicht“ auf Teile des fortbestehenden Deutschen Reiches (Ost-Gebiete) ist ungültig und nichtig und stellt eine unerlaubte Handlung dar.

    Die Einführung der Euro-Währung unter gleichzeitiger Abschaffung der erstklassigen Deutschen Mark kann nicht mit vermeintlichen oder tatsächlichen wirtschaftlichen Vorteilen gerechtfertigt werden. Die Währungsänderung ohne Volksabstimmung ist ungültig.

    Wiederherstellung rechtmäßiger Verhältnisse

    Österreich, das von 1938 bis 1945 mit dem Deutschen Reich verbunden war, gelang es bereits zehn Jahre nach Kriegsende, die Besatzungsmächte loszuwerden und einen Friedensvertrag abzuschließen. Zwar ist die Alpenrepublik in Bezug auf die geographische und militärische Lage, die Wirtschaftskraft und die Schlagkraft ihrer Streitmächte mit Deutschland nicht zu vergleichen. Gleichwohl haben es seine Politiker fertiggebracht, sich der „Befreier-Umarmung“ zu entwinden. Der BRD-Politik waren wiederholt Chancen einge-räumt, die volle Souveränität, den Abschluß eines Friedensvertrages und den Wegfall der Feindstaatenklausel zu erreichen. Sie hat diese – aus welchen Gründen auch immer – nicht wahrgenommen. Und offenbar will das Volk nicht länger warten. Es muß verlangt werden: Die Volksabstimmung über die Bundesverfassung. Deren Qualität ist jedenfalls im ursprüng-lichen Text unbestreitbar. Sie kann sogar als vorbildlich empfunden werden.

    Ihr Inhalt baut weitgehend auf: auf der Weimarer Verfassung von 1919, auf der Reichs-verfassung von 1871, der Preußischen Verfassung von 1850 und sogar der Paulskirchen-verfassung von 1849. Der ursprüngliche vom Parlamentarischen Rat entworfene Grund-gesetz-Wortlaut ist abgedruckt bei Wegener a.a.O., S. 301 ff.

    · Volksabstimmungen über alle Verfassungsänderungen und sonstigen das Verfassungsgefüge berührenden Angelegenheiten (Grundfragen),

    · unmittelbare Wahl des Bundespräsidenten durch das Volk,

    · Abzug aller Besatzungs-Militärs,

    · Beendigung aller Vorbehalte der Siegermächte hinsichtlich der deutschen Staatsordnung und ihrer Verwirklichung und

    · klarer Verzicht der Siegermächte auf die Feindstaatenklausel gegenüber Deutschland, sowie

    · ein eindeutiger Friedensabschluß.

    Die „Große Verfassungsreform“ 2006

    Bundestags-Parteien verkündeten mit beträchtlichem Presse-Einsatz im Jahre 2006 die Durchführung einer „Großen Verfassungsreform“. Diese Gelegenheit benutzte ich, um an alle im Bundestag vertretenen Parteien und an die im Bundesrat fungierenden Bundesländer zu schreiben.

    Ich erwähnte, Bundestag und Bundesrat seien weder für die Schaffung einer Deutschen Verfassung zuständig noch könnten diese Gremien verfassungsrechtliche Änderungen vornehmen. Sie unterlägen ausschließlich der unmittelbaren Willensbekundung des wahlberechtigten Volkes.

    Die damaligen Bundesländer seien nicht ermächtigt gewesen, das „Bonner Grundgesetz“ in Kraft zu setzen. Deswegen sei es niemals verbindlich geworden – auch nicht indirekt durch die folgenden Landtags- und Bundestags-Wahlen. Denn ein indirektes Inkraftsetzen einer Verfassung, die im höchsten Maße die Belange des Volkes berühre, sei rechtlich und prak-tisch schlicht unvorstellbar. Deswegen hätten die sich dieser Problematik durchaus be-wußten „Väter des Grundgesetzes“ in der Präambel und im Schluß-Artikel die Vorläufigkeit ihres Werkes festgeschrieben und die Annahme oder Ablehnung des endgültigen Ver-fassungstextes unmittelbar den Wählerinnen und Wählern vorbehalten.

    Das Provisorium muß abgelöst werden

    Das so bewußt und gewollt geschaffene Provisorium habe spätestens bei der Teil-Wieder-vereinigung Deutschlands von einer ordnungsgemäß in Kraft gesetzten Bundesverfassung abgelöst werden müssen. Dies sei wiederum nicht geschehen und werde auch bei der gegenwärtigen Absicht, das Grundgesetz in seinen Ursprüngen so zu ändern, in keiner Weise berücksichtigt. Die bisherigen Gremien seien also nicht befugt gewesen, der Abtretung großer östlicher Teile des Reiches mit den dort verbliebenen Deutschen und allen Kultur- und Sachwerten einfach zuzustimmen, ohne wenigstens im Rahmen des völkerrechtlichen Selbstbestimmungsrechts die Betroffenen zu fragen.

    Die Übertragung von deutschen Souveränitätsrechten auf die EU mit der teilweisen Abschaffung der staatlichen Gesetzgebungs-Zuständigkeit, die Aufgabe der beispiellosen DM-Währung, die Einwanderungs- und Militärgestaltung und die Annahme der EU-Verfassung („Vertrag von Lissabon“) durch beide Kammern der Bundesrepublik seien Fakten, mit denen sich keine Bürgerin und kein Bürger abzufinden brauche.

    Das Grundgesetz jedenfalls in seiner ursprünglichen Gestalt, womöglich auch in der durch die Föderalismus-Änderung vorgesehenen Fassung, erscheine als durchaus billigenswert und bestmöglich. Es bedürfe indessen des Inkrafttretens der Bundesverfassung und jeder Verfassungsänderung sowie der Berufung des Bundespräsidenten der unmittelbaren Willenskundgebung, also direkter Wahlen und Abstimmungen, durch das Staatsvolk.

    Das deutsche Volk soll entscheiden

    Es werde daher gebeten, bei der beabsichtigten Grundgesetz-Änderung darauf zu achten, daß nach deren Verabschiedung durch Bundestag und Bundesrat endgültig das deutsche Volk über den Wortlaut der Bundesverfassung entscheide. Dies gelte auch für die Wähl des Bundespräsidenten.

    Weiter führte ich aus:

    „Das Grundgesetz bestimmt in seinem Art. 20 Satz 2, daß alle Staatsgewalt vom Volke in Wahlen und Abstimmungen ausgeübt wird. Diese Ausübung des Volkswillens auch durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung
    ist nachrangig. Die Einschränkung der so von den Vätern des Grundgesetzes garantierten Plebiszite auf die Neugliederung des Bundesgebietes durch akrobatische Auslegung des Textes, also die Beschränkung auf Art. 29 GG, ist daher absolut unbeachtlich.

    Denn gerade Bestimmungen, denen Verfassungs-Charakter beigemessen wird, vertragen keine einengenden Interpretationen, zumal hier nichts auszulegen ist. Es wird daher unumgänglich sein, Art. 20 II GG entsprechend klarzustellen.“

    Hierauf antwortete die Bundestags-Fraktion der SPD ziemlich postwendend, es werde der Eingang meines Schreibens bestätigt. Dieses sei zur weiteren Bearbeitung an die zuständige Facharbeitsgruppe weitergeleitet worden.

    Die Linke (PDS) teilte meine Auffassung, daß im Grundgesetz Plebiszite und andere Elemente der Volksgesetzung verankert werden müßten, und sie sei dazu erst jüngst parlamentarisch tätig geworden. Mit Ausnahme der Tatsache, daß sich die PDS 1990 für die Erarbeitung einer neuen gesamtdeutschen Verfassung eingesetzt habe, teilte sie in allen darüber hinaus-gehenden Punkten meines Schreibens die von mir geäußerten Positionen nicht. Im Beson-deren verkennten meine Ausführungen zur „Abtretung großer östlicher Teile des Reiches“ die historische Notwendigkeit und Berechtigung der unter der Kanzlerschaft von Herrn Brandt abgeschlossenen „Ostverträge“, die die Billigung des Deutschen Bundestages gefunden und wesentlich zur Entspannung und Friedenssicherung zwischen Ost und West beigetragen hätten.

    Ausführlicher reagierte die CSU-Landesgruppe.

    Schon häufiger in der öffentlichen Diskussion

    Meine Argumente zum Inkrafttreten und zur Geltung des Grundgesetzes seien schon häufiger in der öffentlichen Diskussion genannt worden.

    Nach Überzeugung des antwortenden Parlamentarischen Geschäftsführers der CSU bestehe für die Geltung des Grundgesetzes eine hinreichende Legitimation. Eine verfassungsrecht-liche Problematik könne er hier deshalb nicht erkennen, obwohl auch anders lautende Rechtsauffassungen vorhanden seien. Er wolle daran erinnern, daß sich das Grundgesetz nun in über 55 Jahren in hervorragender Weise bewährt habe. Dies gelte gerade auch für seine Grundentscheidung zugunsten der parlamentarischen Form der Demokratie.

    Dies bedeute aber nicht, daß nicht auch über Elemente der direkten Demokratie nachge-dacht werden dürfe. Dies müsse allerdings „mit Augenmaß und im richtigen Zusammenhang erfolgen“. Darauf erwiderte ich unter anderem:

    „Auf die unmittelbare Mitwirkung des Volkes wie Annahme oder Ablehnung der Bundes-verfassung, bei allen ihren Änderungen, der Wahl des Staatsoberhauptes und andern wichtigen Entscheidungen könne unter gar keinen Umständen verzichtet werden.“

    Angebliche „historische Notwendigkeit“

    Dabei sollten weder das „Augenmaß“ noch die angeblich „historische Notwendigkeit“ der Preisgabe Ostdeutschlands unter anderem von der Verwirklichung des Plebiszits ablenken. Die Meinung, daß sich das Grundgesetz in nun über 55 Jahren in hervorragender Weise bewährt habe, lasse sich kaum mit der Tatsache in Einklang bringen, daß es in dieser Zeit
    – unter Ausschluß des direkten Volkswillens – unglaublich oft geändert wurde (vgl. hierzu etwa Satorius I, S. 1, GG 1).

    Der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe holte weiter aus: Es gebe sicherlich Gesichtspunkte, die sich für eine Stärkung der plebiszitären Elemente bei der Bundesgesetzgebung anführen ließen. Auch der Deutsche Bundestag habe sich mit dem Thema einer stärkeren direkten Beteiligung des Volkes an der Gesetzgebung in der Vergangenheit schon häufig beschäftigt. Für ihn sei auf jeden Fall klar, daß auch in der repräsentativen Form der Demokratie die Möglichkeit bestehe, die Meinung der Bevölkerungsmehrheit angemessen zu berücksichtigen, wenn zur Kenntnis genommen werde, was diese denke.

    Die immer komplexer werdenden Fragestellungen unserer Gesellschaft, die die Notwendig-keit gesetzlicher Regelung mit sich brächten, eigneten sich in vielen Fällen schon aufgrund der Breite und Spezialität der jeweiligen Materie nicht, in allen Einzelheiten von der Bevöl-kerung selbst diskutiert und letztlich entschieden zu werden. Mit gutem Grund sehe daher das Grundgesetz auch vor, daß die politischen Parteien gewissermaßen als Instrumente zur „Aufbereitung“ des politischen Willens fungierten, und durch die Konkurrenz der politischen Parteien sei gewährleistet, daß es in der Gesellschaft zu einem offenen und freien Austausch der politischen Argumente komme und die Bürger sich ihre eigene Auffassung über die best-mögliche Lösung eines bestimmten Problems bilden könnten.

    Ausweitung plebiszitärer Elemente

    Es sei auch zu bedenken, daß eine Ausweitung plebiszitärer Elemente letztlich immer auch die Gefahr des Mißbrauchs dieser Elemente durch populistische Agitation mit sich brächte. Die meisten Bürger schafften es in der Regel nicht, sich im Detail mit einer zu regelnden gesetzgeberischen Materie zu befassen, so daß letztlich die herkömmlichen Deutungs- und Wissens-Eliten auf den Plan träten, die den Diskurs beherrschten.

    Es sei auch nicht erkenntlich, daß das Grundgesetz etwa in seinem Artikel 20 eine Bevor-zugung der direkten Form der Demokratie gegenüber den repräsentativen enthalte. Die parlamentarische Form der Demokratie sei keine „minderwertige“ Demokratie. An den Argumenten der Befürworter der Stärkung der plebiszitären Elemente störe bisweilen, daß der Eindruck erweckt werde, nur die direkte Demokratie sei die „richtige“. Dies sei nach der Überzeugung des parlamentarischen Geschäftsführers sowohl unter rechtlichen und wissenschaftlichen Gesichtspunkten als auch aufgrund der praktischen Erfahrungen eindeutig falsch.

    Hierauf gab ich zu bedenken:

    „Wenn man den Inhalt des letzten Schreibens genau nimmt, bedeutet er die Abkehr von eigentlicher Demokratie zugunsten einer legislativen Selbstverwaltung. Daran ändern auch angepaßte Meinungen gar nichts. Wäre die geäußerte Ansieht zutreffend, müßte die Frage auftreten, wozu dann der Bundestag als Gremium überhaupt existenzberechtigt ist. Denn wenn eine Vielzahl von Spezial-Problemen nur von Experten behandelt und gelöst werden kann, wie dies größtenteils in den Fachausschüssen geschieht, dann sollte doch – wie nach dem Ermächtigungsgesetz – die Regierung, gestützt auf das Experten-Potential, unmittelbar gesetzgeberische Funktionen ausüben.

    Das hätte den Vorteil, parteipolitische Schau-Geplänkel zu vermeiden und reinem Sachverstand den Vorzug zu geben.

    Sinngehalt des Gesetzes leichter zu vermitteln

    Und dem Volk selbst wäre der Sinngehalt des Gesetzes auf diese Weise leichter zu vermitteln, als dies gegenwärtig geschieht – oder einfach nicht geschieht.

    Mir geht es indessen darum, daß bei solch elementaren (Schicksals-)Fragen das Volk unmittelbar mitwirkt. Das sind, wie erwähnt, Verabschiedung der Verfassung, alle ihre Änderungen, Abgaben von Souveränitätsrechten an überstaatliche Gemeinschaften und sonstige Institutionen, Militäreinsätze und – nicht zuletzt – Wahlen des Staatsoberhauptes. Daß so etwas auch bei Plebisziten gut funktioniert, beweisen Gepflogenheiten und Selbst-verständlichkeiten anderer Staaten, die mit unserem durchaus vergleichbar sind. Nur wer
    das Volk für „unfähig“ hinstellt, sich selbst eine Meinung zu bilden und diese zum Ausdruck
    zu bringen, wird das nicht einsehen können. Er kann sich dann aber nicht auf ‚wirkliche‘ Demokratie berufen.“

    Hierauf ist bislang nichts erwidert worden. Aber vielleicht rührt sich doch noch einmal etwas.

    Übrigens: Die anderen angeschriebenen Parteien haben sich einfach in Schweigen gehüllt.

    Der BRD-Gesetzgebung wäre es gerade durch das Grundgesetz ohne weiteres möglich, Plebiszite durch Klarstellung im Art. 20 GG und die unmittelbare Wahl des Bundespräsiden-ten durch Änderung des Art. 54 GG zu verwirklichen. Denn Änderungen des Grundgesetzes sind nach Art. 79 GG leicht durchführbar. Die Vorenthaltung von Volksabstimmungen über die Annahme der Bundesverfassung und ihre Änderungen ist staatsrechtlich unverantwort-lich und dient – trotz aller anderweitigen Beschwörungen – letztlich nur dem Erhalt der gegenwärtig bestehenden Macht.

    Absender / Autor:

    Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Klaus Sojka
    Rechtsanwalt
    Am Tegelberg 9
    D – 94469 Deggendorf (Bayern)

    Telefon / Fax (+49) ([0]991) – 3 79 28 36

    Oktober 2008

    • deppenaufsicht said, on 03/10/2010 at 16:18

      Wie kann man behaupten, man sei nicht rechts, und sich gleichzeitig die rechtsextremen Argumente eines NPD-Anwalts zu Eigen machen? Manchmal wissen die Reichsdeutschen wirklich nicht, was sie wollen…

    • reichling said, on 03/10/2010 at 21:06

      Uff, Universum, das war doch ein bisschen viel Text. Ich kann nicht auf alles eingehen.
      Den Namen des Absenders habe ich im Moment vor Augen. Es ist Klaus Sojka, ein aus Oberschlesien stammender Jurist mit sehr rechtslastigen Ansichten. Zeitweise war er Vorsitzender der DVU in Schleswig-Holstein.
      Auf seine Aussagen würde ich nicht allzu viel Wert legen. Ob er geglaubt hat, die BRD sei kein Staat, ist eigentlich gleichgültig. Wichtig ist in dieser Frage, was der Rest der Welt glaubt. Und wenn alle Staaten der Auffassung sind, dass die BRD ein Staat ist, wenn dies auch der überwiegende Teil der Deutschen glaubt, und eine handlungsfähige Regierung da ist (wie gut sie handelt, lassen wir jetzt mal außen vor), und anerkannte Außengrenzen bestehen, dann ist die BRD völkerrechtlich ein Staat. Daran ist nichts zu rütteln. Es gibt keine gesetzlichen Bestimmungen, die aussagen, was ein Staat ist und was nicht. Denn der Staat macht die Gesetze, nicht umgekehrt.

      Das Grundgesetz wurde 1949 als Provisorium verabschiedet. Kein Mensch ahnte damals, dass dieses Provisorium vierzig Jahre lang bestehen sollte. Das plebizitäre Element ist im Grundgesetz nur sehr rudimentär verankert. Es gilt nur bei einer Neugliederung der Bundesländer. In den einzelnen Landesverfassungen sieht dies teilweise etwas anders aus. Und so hat der Volkswille in Bayern kürzlich entschieden, dass in Gaststätten, Festzelten und ähnlichem ein generelles Rauchverbot eingeführt wird. Das Volk hat zwar vor Wut gekocht ob des Ausgangs des Referendums, aber das Volk hat es ja so gewollt.

      Es war schön, dass sie aus alten Landesverfassungen zitiert haben. Man kann einiges aus ihnen entnehmen. Zum Beispiel, dass alle 1946 entstandenen Länder einem deutschen Staat, einer deutschen Republik oder einem deutschen Bundesstaat beitreten wollen. Württemberg-Hohenzollern wollte sogar einer Bundesrepublik Deutschland beitreten, und dies zu einem Zeitpunkt, zu dem es die Bundesrepublik noch gar nicht gegeben hat. Haben Sie wirklich richtig gelesen? Ich fürchte, nein. Denn, hätten Sie diese Verfassung richtig gelesen, und nicht erst mit Artikel 1 angefangen, dann wäre Ihnen sicherlich etwas aufgefallen.
      Da steht zwar ganz groß drüber:

      Verfassung für Württemberg-Hohenzollern

      vom 18. Mai 1947

      aber darunter steht auch

      geändert durch
      Gesetz vom 11. Dezember 1951 (RegBl. S. 127)

      Können Sie mir garantieren, dass dieses „Bundesrepublik Deutschland“ schon 1947 drin gestanden hat und nicht erst am 11. Dezember 1951 eingefügt worden ist?

      Und mir ist noch etwas aufgefallen bei all diesen Länderverfassungen. Sie wollten zwar alle einem demokratischen Deutschland, einem Bundesstaat oder einer Republik beitreten, aber nirgends ist die Rede von einem Deutschen Reich. Das Deutsche Reich war wohl schon lange vor 1949 für die Länder abgehakt. Es gab es schlicht und einfach nicht mehr.

      Und jetzt will ich Ihnen mal was verraten, was Sie sicher noch nie gehört haben.

      Das Deutsche Reich ist 1945 institutionell völlig zusammengebrochen. Es gab es nicht mehr. Was es noch gab, war Deutschland. 1949 entstanden auf Druck der Besatzungsmächte auf dem Gebiet des früheren Deutschen Reiches zwei voneinander unabhängige Staaten, die Bundesrepublik Deutschland und die Deutsche Demokratische Republik. Die Bundesrepublik Deutschland betrachtete sich als Fortsetzung des Deutschen Reiches, deshalb sprach auch das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) von einer Identität zwischen der BRD und dem DR. Nach Abschluss des Grundlagenvertrages mit der DDR wurde die DDR ebenfalls von allen Staaten dieser Erde als souveräner Staat anerkannt, ebenso wie die BRD. Viele Staaten dieser Erde hatten diplomatische Beziehungen zu beiden deutschen Staaten.

      Die Bundesrepublik Deutschland hielt nach wie vor an der Ein-Staaten-These fest und betrachtete die DDR nicht als Ausland und die Deutschen in der DDR nicht als Ausländer. Dies war aber eine rein deutsche Angelegenheit. Das Ausland nahm dies zwar zur Kenntnis, mehr aber nicht.

      Ende 1989 kam es zum Zusammenbruch des Sozialismus in der DDR und in der Folge zu den Verhandlungen über eine Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten. Aufgrund alliierter Vorbehalte (sie betrafen noch Berlin und Fragen der Wiedervereinigung, in allen anderen Dingen waren die DDR und die BRD souverän) kam es zu den Verhandlungen zum 2+4-Vertrag. Auf deutscher Seite nahmen dabei die BRD und die DDR als gleichberechtigte Verhandlungspartner teil. Realistisch gesehen dürfte die BRD etwas gleicher gewesen sein. Denn die Verhandlungspartner aus der DDR waren mehr oder weniger Hobbypolitiker.

      Im 2+4-Vertrag wurde der westliche Teil Deutschlands als Bundesrepublik Deutschland, der östliche Teil als Deutsche Demokratische Republik bezeichnet. Und aus beiden Staaten sollte das „vereinte Deutschland“ werden. Und es wurde festgelegt, dass die Verfassung des Vereinten Deutschlands keinen Passus mehr haben wird, der einen Beitritt weiterer Gebiete vorsieht. Denn die Grenzen dieses vereinten Deutschlands sollten endgültig sein. Soweit zum Völkerrecht.

      Die beiden deutschen Staaten verhandelten dann wegen des Einigungsvertrages. Und man einigte sich darauf, dass das vereinte Deutschland den Namen Bundesrepublik Deutschland erhalten und das bisherige Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland mit einigen Änderungen die Verfassung des vereinten Deutschlands werden sollte, ebenfalls unter Beibehaltung des Namens Grundgesetz.

      Und dieses Vereinte Deutschland war sich auch im klaren darüber, dass sie sich in der Kontinuität des 1871 gegründeten Staates Deutsches Reich ansieht, das auch in der Reichsverfassung von 1871 mehrfach einfach nur Deutschland genannt worden ist.

      Dass die DDR-Verfassung durch eine Volksabstimmung angenommen worden ist, sagt nichts über deren demokratisches Zustandekommen aus. Die Wahlmöglichkeiten in der DDR waren bekanntlich paradiesisch, so wie zu Zeiten Adams, als er sich seine Frau wählte.

      Warum haben die Mitglieder des Parlamentarischen Rates plebizitäte Elemente im Grundgesetz praktisch nicht vorgesehen? Wohl deshalb, weil sie wussten, dass niemand leichter manipuliert werden kann, als das Volk.
      Wenn ich mir anschaue, welche Vorstellungen von Personen, die sich für das Deutsche Reich aussprechen, gäußert werden, bin ich froh, politische Entscheidungen, auch solche mit größerer Bedeutung, in den Händen derer zu wissen, die wir dafür gewählt haben. Aber was, wenn mir deren Entscheidung nicht gefällt? Dann bekommen sie bei der nächsten Wahl einen Denkzettel. Und wenn das genügend andere auch so machen, haben diese Politiker künftig nichts mehr zu entscheiden.

      Aber was, wenn das Volk bei einer Entscheidung Mist baut? Sollen wir dann das Volk gegen ein anderes ablösen? Werden die Bayern jetzt ihr Volk auswechseln, nur weil es sich mit Mehrheit für ein Rauchverbot augesprochen hat?

      Noch was zur Direktwahl des Bundespräsidenten. Angesichts seiner politschen Macht in Deutschland wäre eine Direktwahl einfach zu teuer.

      • Sander said, on 06/10/2010 at 21:32

        Hallo Herr Reichling,

        das BVerfG hat schon 1973 bestätigt, dass das Deutsche Reich nicht mit Deutschland identisch ist, sondern nur handlungsunfähig. Sonst nichts! Und da ja bereits 1989 James Baker den Pragraphen 22 des GG gestrichen hat, der den Geltungsbereich desselben festgelegt hatte, ergibt sich die Frage: Wo gilt das GG denn nun noch? Frau Wendt hat durchaus recht, wenn sie tief in der Geschichte schürft um Antworten zu finden und wenn Sie den Bericht über die Doktorarbeit von Frau Paffrath lesen, dann werden auch Sie feststellen müssen, dass bei uns gelogen wird, die Bevölkerung betrogen wurde und wird und wir sehr wohl anfangen müssen, uns zu wehren.


        Zunächst einmal, das Bundesverfassungsgericht hat schon 1973 bestätigt, dass das Deutsche Reich mit der Bundesrepublik Deutschland als Staat identisch ist. Allerdings wurde damals, was die territoriale Ausdehnung angeht, nur eine Teilidentität postuliert. Das heißt, das Bundesverfassungsgericht hat bestätigt,dass es sich bei der Bundesrepublik Deutschland um den gleichen Staat handelt, der früher das Deutsche Reich war.
        Und noch was, Herr Sander, Sie kommen leicht durcheinander. Die angebliche Aufhebung des Art. 23 durch James Baker war am 17. Juli 1990 gewesen, nicht schon 1989. Artikel 22 stand nie in Frage.
        Nur, Baker hat nichts aufgehoben. Dies wird von Reichsseite gerne erzählt, aber es ist von Anfang an eine Lüge. Artikel 23 enthielt eine Begrenzung des Geltungsbereiches auf die darin genannten Länder und die Möglichkeit, dass andere Teile Deutschlands dem Geltungsbereich beitreten konnten.
        Durch die 2+4-Verhandlungen wurde völkerrechtlich verbindlich festgelegt, dass die Bundesrepublik Deutschland, die Deutsche Demokratische Republik und Berlin zum vereinten Deutschland zusammengeschlossen werden. Als Außengrenzen des vereinten Deutschlands wurden völkerrechtlich verbindlich die Außengrenzen der Bundesrepublik und der Deutschen Demokratischen Republik festgelegt. Auch wurde völkerrechtlich verbindlich festgestellt, dass diese Außengrenzen endgültig und unveränderlich sind.
        Eine Begrenzung des Geltungsbereiches war somit nicht mehr möglich und Art. 23 GG a.F. wurde, wie es sich gehört, aufgrund einer Vereinbarung zwischen der BRD und der DDR im Einigungsvertrag gestrichen. Die Streichung wurde wirksam mit dem Beitritt der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes.
        Somit ist die Bundesrepublik Deutschland vom 3. Oktober 1990 an mit dem Deutschen Reich als Völkerrechtssubjekt in jeder Beziehung identisch. Die Bundesrepublik Deutschland ist an Stelle des Deutschen Reiches getreten.
        Was Lügen und Betrügen angeht, so steht damit Tina Wendt an vorderster Stelle. Gravierendere Lügen als von ihr vorgebracht werden, habe ich bisher nur von der Exilregierung vernommen.

      • Sander said, on 06/10/2010 at 21:50

        http://franken-buecher.de/juengere-ischtar-buch-243.html?manufacturers_id=120

        Herr Reichling! hier der Link zur Geschichte der Schwarzen Sonne, damit Ihnen auch ein Licht aufgeht, in der Hoffnung, nicht dauernd verleumdet zu werden! Es waren nicht Nazis, wie Sie meinen, sondern uralte Wesenheiten, von denen Sie anscheinend bis heute noch nichts gehört haben.

      • reichling said, on 07/10/2010 at 12:59

        Schwarze Sonne

        Im NS diente die Schwarze Sonne, die als ein zwölfarmiges Hakenkreuz oder ein Rad aus zwölf Sig-Runen gedeutet werden kann, der SS als Sinnbild einer nordisch-heidnischen Religion und eines uralten geheimen Wissens. In der SS-Kultstätte Wewelsburg ist die Schwarze Sonne als Bodenmosaik ›verewigt‹ worden. Heute symbolisiert sie in extrem rechten Kreisen die »Verbundenheit mit der eigenen Art und mit den arteigenen Wertvorstellungen«.

        Entgegen mancher Behauptungen aus der rechten Szene ist die Schwarze Sonne kein historisches Symbol, sondern ein Kunstprodukt der SS. Es sind keine früheren Verwendungen oder ähnliche Vorläufer bekannt.

        In weiten Teilen der extremen Rechten, von Neonazi-Skins, der rechten Dark-Wave-Szene bis hin zur so genannten ›Neuen Rechten‹, erfreut sich die Schwarze Sonne nach dem Entwurf der SS hoher Popularität.

        In Esoterik-Kreisen teilweise auch in der Dark-Wave-Szene, wird eine andere ›Schwarze Sonne‹ aus alchemistischer Herkunft genutzt. Sie zeigt eine Schwarze Sonne als reines schwarzes Sonnensymbol. Sie ist zumeist Ausdruck eines überaus elitären Selbstverständnisses.

        Sie findet nicht nur als Teil von Gruppensymbolen, z.B. des Sturms Barbarossa aus Rheinhessen/ Rheinland Pfalz, sondern auch als Schmuckstück, Anstecknadel, Tischdecke, Fahne, Uhrzifferblatt und T-Shirt-Motiv Verwendung. Das Symbol ist nicht verboten.
        Quelle

        Die Schwarze Sonne, so wie sie von Tina Wendt auf ihrer Website verwendet wird, ist ein eindeutiges Nazisymbol. Tina Wendt ist eine blöde Nazitussi, und mehr nicht. Außerdem scheint sie nicht ganz richtig im Kopf zu sein. Sie sollte sicih dringend mal in ärztliche Behandlung begeben. Die Frau ist auf dem besten Wege, vollends geisteskrank zu werden. Den Verstand verlieren kann sie schon mal nicht mehr.

  11. deppenaufsicht said, on 07/10/2010 at 00:02

    @ Sander
    „Uralte Wesenheiten“ müssen nun also dafür herhalten, daß das braune Gesocks nichts außer haltlosen Behauptungen zu bieten hat? Ihre dubiose Quelle relativiert seine phantastischen Ammenmärchen sogar schon selbst mit verschämten Relativierungen wie „mit großer Wahrscheinlichkeit“ und “ ist anzunehmen“.

    Sie tun sich wahrlich keinen großen Gefallen, wenn Sie ihren Standpunkte mit solch hanebüchenen Erfindungen rechtfertigen, an die außer Nazis nun wirlich niemand angewiesen ist.

  12. Frage said, on 11/10/2010 at 21:33

    Aber Reichling. „Blöde Nazitussi“ ist kein angemessenes Niveau für diesen Blog. Und blöd ist die Gute offenbar ganz und gar nicht. Vielmehr beweist sie ein nicht zu verachtendes Maß an Bauernschläue. Sie hat den geilsten Job der Welt, den ganzen Tag ungestraft Blödsinn zu reden und dafür noch Beachtung und Entgelt zu erhalten, ist doch was Feines.

  13. reichling said, on 11/10/2010 at 21:59

    Ich weiß, das Wort ist ein bisschen hart, aber sieh das doch mal so:

    Wer nicht müde wird zu betonen, dass Adolf Hitler demokratisch gewählter deutscher Reichskanzler war und mit unerreichbarem politischen Geschick und Klugheit agierte, wer wider besseres Wissen Nazi als Abkürzung für National-Zionist ansieht (selbst die wirklichen Nazis bezeichneten sich so, als Abgrenzung von den Sozis, den Sozialdemokraten), wer die Kriegsschuld Deutschlands am 2. Weltkrieg leugnet, und wer dazu noch weiblichen Geschlechts ist, ist für mich nun mal ne blöde Nazitussi.

    Ob Sie ihren Blödsinn noch sehr lange ungestraft verbreiten darf, bleibt abzuwarten. Die Mühlen der Justiz mahlen zwar langsam, aber sie mahlen. Und sie sind schon in ihrem Fall angeworfen worfen.

    Denn ein Teil ihres Blödsinns ist für andere Menschen lebensgefährlich, kann sogar tödlich sein.

  14. Kellas said, on 11/10/2010 at 23:27

    Nun ja, der Juli ’32 war nicht gerade eine deutsche Sternstunde.

    Manchmal denke ich mir, was soll der ganze Scheiß, das immerwährende gebetsmühlenartige Argumentieren… die raffen es doch eh nicht. Man sollte seine Energien auf das Hier und Jetzt und die wahren Bedrohungen der Demokratie durch die Parteienoligarchie richten, statt im Kaiserreich zu schwelgen. Andererseits denke ich mir, muss auch ein Gegengewicht zu den sich vermehrenden Reichsseiten geschaffen werden. Und du hattest ja vorhin mitgeteilt, wie lang dein Geduldsfaden ist (sehr lang…). Übrigens finde ich, dass sich dein Blog im Ton wohltuend von anderen abhebt. Das nur am Rande.

  15. Tina said, on 12/10/2010 at 18:04

    HÖRE-WER spricht!
    Der EINZIGE, für den die Justizmühlen definitiv mahlen, ist der HERR REICHLING. Wer so viel dummes Zeug verbreitet und nichts anderes kann, wie ANDERE Menschen zu BELEIDIGEN, der wird irgednwann von der Gewalt des RETURNS seiner eigenen Resonanz überrollt. WAS SIE an Blödsinn von sich GEBEN- HERR REICHLING- wird alles mit dreifacher Masse auf Sie zurück kommen! Wenn dieser Prozess nicht schon bereits läuft….
    Ich wünsche Ihnen aber trotzdem weiterhin viel Spaß und ERFOLG mit Ihrer HETZEREI, denn WER dafür noch Zeit hat, der scheint wohl wirklich den ganzen Tag faul rum zu sitzen, anstatt den Menschen dort draußen zu HELFEN! Womit ich nun weiter mache, denn an Menschen wie Ihnen wird unser Land bestimmt nicht gesunden… Eher im Sumpf der Lügen und der Plünderung untergehen. Allen ANDEREN WAHRHEITSKÄMPFERN alles Gute und viel MUT zum WEITERMACHEN, denn wenn kein Mensch mehr die Wahrheit suchen und verbreiten wird, dann verkommt alles Bestehende auf der Erde, denn nur in der Wahrheit sind Gerechtigkeit, Frieden und Leben!“ (Friedrich von Schiller 1759 – 1805)

    • reichling said, on 12/10/2010 at 21:42

      Bevor ich hier spreche, können Sie lange warten. Ich spreche nicht, ich beschränke mich in meinem Blog lediglich aufs Schreiben. Ihre Website, sv-dr.de läuft über vor Dummheiten und infamen Lügen, und Ihre Prangerliste ist eine Aneinandreihungen von Beleidigungen und Verleumdungen. Blödsinn schreiben ausschließlich Sie, und zwar nur Blödsinn.

      Mein Blog dient auch dazu, zu verhindern, dass allzuviele Menschen auf Ihre falschen Versprechungen, auf ihre unverschämten Lügen hereinfallen. Auch das ist eine Hilfe für die Menschen.

      Die Wahrheit ist nicht das, was Sie hier vorführen. Und die Wahrheit wird sich durchsetzen, auch wenn es Ihnen nicht gefallen wird.

      Wie kommt mein Blog eigentlich in Bückeburg an? Wurden Sie schon darauf angesprochen? Es muss doch ausgesprochen peinlich für Sie sein, wenn sich in Ihrer Heimatstadt herumsprechen sollte, dass die Bückeburger High-Society-Lady gemeinsame Sache macht mit Neonazis und anderen Feinden des deutschen Volkes.

      Ich hetze nicht. Ich trete nur Ihrer Hetzerei gegen unseren Staat entgegen.

      Erinnern Sie sich noch an folgenden Kommentar bei Terra Germani?

      Hanebu sagt:

      Aufrechter Paul,

      ich gebe dir da vollkommen recht, bei dem Bild der vermeintlichen Tina ist dem einen oder anderen das Gehirn in den Hoden gerutscht…..

      Das ist aber auch beabsichtigt,wer das nicht erkennt,dem ist nicht mehr zu helfen,geschweige von dem andere Gefasel.

      Nachdem Ebel und Schittke nicht mehr ziehen,muss halt etwas weibliches als Zugpferd herhalten.

      gepostet am 6.10.2010

      So, jetzt können Sie mich beim ICC oder beim Reichsgericht verklagen und in Ihrer Prangerliste aufnehmen. Diese Prangerliste ist sehr praktisch. Sie wird der Stein sein, über den Sie stolpern werden.

  16. Feuerspucker said, on 12/10/2010 at 18:12

    @reichling

    welcher Teil der Seite soll denn wen in lebensgefahr bringen? Wenn ich dich einen Vollidioten nennen würde, stirbst du dann? Sorry, aber was genau meinst du?

    • reichling said, on 12/10/2010 at 20:54

      Würdest du mich einen Vollidioten nennen, würde mich das nicht umbringen. Ich weiß ja, von wem es kommt. Und du kannst eben nicht anders.
      Aber ich behaupte nicht, dass ich wüsste, wie man AIDS und Krebs problemlos heilen kann.

      MMS, eine Art von Chlorbleiche, als Wundermittel gegen AIDS anzupreisen, ist schon allerhand.

      Es gibt ein MMS-Selbsthilfeforum. Darin schrieb ein Achim

      Zitat von Achim

      mms bringt gar nichts bei HIV. vergiss es….du wirst weder hiv negativ noch werden deine werte besser. es passiert das gegenteil. die VL steigt an und die CD 4 sinken, wenn du es weiterhin einnimmst. das sind nicht nur meine erfahrungen.

      ich weiß ja nicht, was jim humble in afrika immer so alles als aids und hiv vorgesetzt bekommt. jedenfalls hat das nichts mit unseren hiv-positiven testergebnissen zu tun. sonst hätte es bei mir sowie bei noch 3 anderen bekannten von mir wirken müssen. wir nehmen jetzt alle die antiretroviralen mittel, weil es uns immer schlechter unter mms ging.

      also: lass die finger davon!!!!! es bringt nicht bei hiv-positiven in deutschland.

      es hat bei mir noch nicht einmal die syphilis und auch nicht die chlamydien aus dem körper entfernt. denn meine chlamydien- und syphilistiter sind eher noch gestiegen, anstatt gesunken.

      also auch da bringts gar nichts.

      Kurz darauf schaltete sich die Moderatorin „Kosima“ ein und schließt den Thread, weil die Forums-Regeln nicht beachtet würden.

      Zitat von Kosima

      Bei Dir hat MMS nicht gewirkt!!! Das heißt aber nicht, daß es bei mir oder anderen Usern dann auch nicht wirkt…und diesen Eindruck versuchst Du immer wieder, hier im Forum zu vermitteln, wenn Du ziemlich emotional schreibst: MMS bringt gar nichts bei HIV!

      Bitte achte bei Deinen Postings darauf, Deine Erfahrungen nicht zu verallgemeinern!!! Sonst muß ich leider zum Schutze von anderen Usern Deine Beiträge nachträglich so kommentieren, daß dieser Eindruck nicht mehr entsteht!

      Ich schließe diesen Thread, weil die Forumsregeln anscheinend hier nicht eingehalten werden können, sorry!!

      Achim und mehrere seiner Freunde haben also mit MMS sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Es hat ihnen nichts geholfen. Und so wie es aussieht, kennt Achim keinen HIV-Positiven, dem MMS überhaupt geholfen hat. Das Gegenteil war der Fall. Die Blutwerte haben sich unter MMS drastisch verschlechtert.

      Aber man kann mit MMS AIDS problemlos heilen, behauptet die Frau Außenministerin Tina Wendt.

      Und jetzt zu Krebs. Da empfiehlt die große Heilerin Amygdalin. Aus Amygdalin wird im Körper Blausäure gebildet. Tödliche Vergiftungen sind schon belegt. Was bisher fehlt, ist jeglicher Beweis, dass dieses Mittel Krebs heilen oder auch nur zurückdrängen kann. Amygdalin ist in Deutschland und vielen anderen Staaten aus gutem Grund verboten.

      Was deine Freundin, Tina Wendt, hier auf ihrer (oder ist es deine? Du bist ja Domain-Inhaber) Website abzieht, ist übelste Scharlatanerie und Kurpfuscherei. Allein dafür gehört ihr das Handwerk gelegt.

      • flamengo020 said, on 25/01/2011 at 21:43

        Herr Reichling, wissen Sie eigentlich das Sie nur Unsinn reden und das Sie einfach nur peinlich sind. Sie sollten sich mal genauer mit der Deutschen Geschichte auseinander setzen. Dies als Nazipropaganda abzutun zeigt mir nur das total vernebelt worden sind von den Medien. Schauen Sie mal genauer hinter die Kulissen. Aber anscheinend sind Sie dazu nicht bereit sondern schicken nur Hass Triaden an Menschen die sich für das Deutsche Volk einsetzen und es nicht versklaven wollen. Denken Sie mal darüber nach

      • reichling said, on 25/01/2011 at 23:10

        Ich weiß nicht, was die deutsche Geschichte mit der geistigen Verfassung von Tina Wendt zu tun hat. Diese Dame hat von der deutschen Geschichte keinerlei blassen Schimmer. Sie faselt etwas von dem demokratisch gewählten Reichskanzler, der mit kluger umsichtiger Politik Österreich und das Sudetenland heim ins Reich geholt hat. Dass dieser demokratisch gewählte Reichskanzler dies mit Drohungen erreicht hat, ist Tina Wendt wohl entgangen. Und dass er Deutschland und Europa in einen mörderischen Krieg gestürzt hat, weiß sie offensichtlich auch nicht. Dies, mein lieber Flamengo, ist auch deutsche Geschichte.

        Tina Wendt hat nun mal eine überaus große Affinität zum Nationalsozialismus, droht mit dem Einsatz von Reichsflugscheiben und anderes Zeug. Diese Frau setzt sich nicht für das Deutsche Volk ein, sondern versucht, das Deutsche Volk für eigene, dubiose Zwecke zu missbrauchen. Aber das wird ihr nicht gelingen. Denn der Großteil des deutschen Volkes, soweit er überhaupt was von Tina Wendt gehört hat, dass sie eine völlig durchgeknallte wahnsinnige und größenwahnsinnige Tussi ist, die den Kontakt zur realen Welt schon längst verloren hat.

        Meine Hasstiraden sind nichts gegen den Hass, den Tina Wendt gegen Deutschland in Wahrheit versprüht. Ich habe hier lediglich auf die Umtriebe dieser merkwürdigen Person hingewiesen.

  17. Kellas said, on 12/10/2010 at 22:00

    Frau Wendt, der „Sumpf der Lügen und der Plünderung“ blubbert unter Ihren Füßen. Wo Sie Plünderung erwähnen: Lassen Sie sich eigentlich von den armen Schweinen, denen Sie Ihre „Rechtsberatung“ angedeihen lassen, bezahlen? Falls ja, dann sollten Sie zuoberst auf Ihrer Prangerliste stehen.

    In Ihrer unsäglichen und kruden Mär vom verhungerten Kind sprechen Sie mehrfach vom Plündern. Vielleicht sollten Sie einfach Ihre Gläubiger nicht so lange im Regen stehen lassen, bis sie zu solchen Zwangsvollstreckungsmaßnahmen greifen. Andererseits: Worüber regen Sie sich eigentlich auf? Die Rechtsvorschriften der nicht existenten BRD gelten doch gar nicht für Sie, und die ZPO ist ja sowieso ungültig, nicht wahr…

  18. reichsdiener1 said, on 16/10/2010 at 15:12

    Sehr geehrter Herr Reichling,

    Ihre Lügen sind unerträglich.
    Schreiben Sie doch einmal etwas zu dem israelischen Abgeordneten
    Herrn Eric Elclad, derööfentlich israelische Soldaten auffordeert den iranischen Präsidenten zu ermorden.
    Na, wie sieht es aus,mit dem Recht.
    Sollten wir diese Person auf deutschem Boden antreffen, sind wir nach geltendem recht verpflichtet,dafür zu sorgen, dass diese Person soforft nach DenHaag überstellt wird.
    Stimmen sie mir da zu oder gibt es zweierlei Recht.

    • reichling said, on 16/10/2010 at 16:39

      reichsdiener1,

      ich schreibe in meinem Blog nicht über Israel, sondern über deutsche Gruppierungen, die das Deutsche Reich wieder herstellen wollen, und die dabei nicht vor infamen Lügen und Verleumdungen zurückschrecken.

      Wie ich sehe, habe ich mit meinem Blog einige sehr getroffen. Sie heulen jetzt auf wie getretene Hunde.

      Noch kurz was zu Israel. Einen israelischen Abgeordneten Eric Elclad gibt es nicht. Jedenfalls gibt es keinen dieses Namens, der einen entsprechenden Aufruf gemacht hätte.

      Aber wenn man googlelt, findet man folgendes:

      Arieh Eldad, ein rechtsgerichteter Abgeordneter Israels, spricht sich dafür aus, Mahmoud Ahmadinedschad beim Staatsbesuch im benachbarten Libanon als vorbeugende Maßnahme zu ermorden. Eldad verglich Mahmoud Ahmadinedschad dabei mit einer schweren Krankheit, die Israel bedrohe.

      Wortwörtlich sagte Arieh Eldad zu einer Online-Zeitung: „Wenn sich Ahmadinedschad – und sei es nur ein einziger Moment – im Visier eines Soldaten der israelischen Armee befindet, muss man unbedingt verhindern, dass er lebend nach Hause zurückkehrt.“

      Pikant bei dem Programmablauf des iranischen Präsidenten ist sein Besuch der gemeinsamen Grenze zwischen Israel und dem Libanon, wobei so ein Anschlag auf Ahmadinedschad möglich wäre. In israelischen Regierungskreisen hält man sich mit Aussagen über den Staatsbesuch Ahmadinedschads zurück.

      Aber wahrscheinlich nehmen es Reichsdiener mit Namen nicht so genau, mit der Wahrheit übrigens auch nicht.

      Es ist also so, dass der iranische Präsident Ahmadinedschad den Libanon besuchen und sich dabei auch an die Grenze zu Israel begeben will. Da er in der Vergangenheit ständig forderte, den Staat Israel von der Landkarte zu radieren, kann man sich vorstellen, dass in Israel selbst die Meinung über ihn nicht allzu hoch ist. Ob die Ansicht eines rechtsgerichteten israelisischen Abgeordneten ein Fall für den ICC ist, bezweifle ich aber. Denn der ist für andere Vergehen zuständig.

      Aber eine Frage. Wen meinen Sie mit „wir“?

  19. Deutscher said, on 02/01/2011 at 10:37

    Noche nie habe ich so einen ungebildeten Menschen gesehen wie dich.
    Ja DU, Reichling.
    Du hast von Tuten und Blasen keine Ahnung!
    Kennst die Deutsche Geschichte nicht, hast aber hast eine grosse Fresse wie es nur Prolet haben kann.
    Tine Wendt hat mehr Bildung wie du.
    Gib es zu.
    Was Adolf Hitler damals geschafft hat, hat noch keiner vor ihm, und auch nicht nach ihm geschafft.
    Der Mann war ein Genie.
    Aber Du Reichling hast nichts besseres zu tun asl einen haufen Scheisse zu reden.
    Du bist ein dummes ungeblidetes Arschlocch!
    Und bitte unterlass deine dummen Kommentare auf anderen Websites.
    WIR WOLLEN DICH NICHT DA HABEN.
    Geh weg und bleib weg.
    Fokof!!!

    • reichling said, on 02/01/2011 at 11:04

      Ich habe deinen Beitrag freigeschaltet. Er ist nämlich ein schöner Beweis dafür, dass die These vom bestehenden Deutschen Reich nur von hirnverbrannten Idioten, die anstelle ihres Hirns nur braune Kacke im Schädel haben, vertreten wird.

      Ich kenne die Geschichte durchaus, und ich denke, besser als du.

      Auf die Einbildung von Tina Wendt, dieser Nazi-Tussi, lege ich keinen allzu großen Wert.

      Hitler war wirklich ein Genie. Er hat es geschafft, Deutschland innerhalb von 12 Jahren in einen Trümmerhaufen zu verwandeln. Und er hat dafür gesorgt, dass Deutschland und große Teile Europa praktisch judenfrei waren.
      Hitler war der größte Drecksack, der je ein Staatsamt innehatte.

      Ich werde mir von dir hirnrissigem Deppen nicht verbieten lassen, euren Lügen entgegenzutreten und die Wahrheit zu verbreiten.

      Was bist du denn? Du bist nichts anderes als ein dreckiges, feiges Nazischwein, das seine Beleidigungen aus einem sicheren Versteck in Südafrika heraus verteilt.

      Leute wie du schaden dem Ansehen Deutschlands in der Welt. Nenn dich nicht „Deutscher“, denn das bist du nicht. Du bist die Verkörperung des dreckigen Boche, eine Beleidigung für jeden aufrechten Deutschen, und alles andere als ein Patriot. Vaterlandsverräter ist für dich die passende Bezeichnung.

  20. trojaner said, on 11/01/2011 at 00:14

    Obwohl ich selbst absoluter Befürworter der These des Deutschen Reiches bin, hat mir dieser Blog doch ein wenig die Augen geöffnet. Zumindest was diesen http://www.sv-dr.de Verein anbetrifft.

    Ich habe mir auch den Eintrag von Frau Tina Wendt bei Facebook angeschaut und u.a. Freunde wie den bekennenden Zionisten „Nicolas Paul Stéphane Sarközy“. Ich weiss nicht, aber kennt jemand den Spruch: Sage mir deine Freunde und ich sage dir wer du bist?

    Was mir noch auffiel war, dass sich unter ihren Facebook-Freunden kein einziger Deutscher befand (vielleicht habe ich auch einen übersehen).

    MfG

  21. Holger F said, on 06/02/2011 at 13:12

    Die Spekulationen um Tina Wendts Gesinnung dürften sich nun vollends erledigt haben. Mittlerweile posiert die Nazi-Braut ganz offen mit Hakenkreuz und signiert auch immer häufiger mit „Sieg Heil“:

    http://tinawendt.blogspot.com/2011/02/aldebaran-und-die-symbole-der-arischen.html

  22. Maik Bartsch said, on 18/02/2011 at 03:34

    Nun ja, dem letzten Kommentar bleibt wohl nicht mehr viel hinzuzufügen.

  23. trojaner said, on 16/03/2011 at 00:14

    Die Frau macht meines erachtens nur Ihren job, oder glaubt Ihr wirklich, dass die bei solch einem Freundeskreis wie von mir oben beschrieben, solche parolen aus Überzeugung von sich läßt?

    Ich denke das Ziel dieses, ihres Vereins ist es Verwirrung und Chaos in die Thematik des §146 GG zu bringen.

    Lest euch mal ein Bisschen in folgende Seite rein um ein etwas sensibler mit dem Thema Weltgeschichte und Gegenwart zu werden: http://lupocattivoblog.wordpress.com/

  24. R f D/ochsenziemer said, on 22/03/2011 at 12:05

    das sonnen rat ist ein uhraltes runen zeichen,nazi ist und war der aus druck für national zionist,punkt um.
    gr. R f D/ochsenziemer

    • reichling said, on 22/03/2011 at 12:15

      Was mir bei den Reichsdeutschen öfters auffällt, ist, dass sie immer noch, 66 Jahre nach Kriegsende, sich immer noch im Kriegszustand befinden. Und sei es nur mit der deutschen Rechtschreibung.
      Das Sonnenrad, das von Tina Wendt verwendet wird, ist genau so in der Wewelsburg bei Paderborn zu finden, der ehemaligen Ordensburg der SS. Und es wurde im Auftrag der SS entworfen. Möglicherweise gab es irgendwelche Vorbilder. Aber die Schwarze Sonne ist eindeutig nationalsozialistischen Ursprungs.

      Und Nazi ist von Anfang an ein selbst von den Nationalsozialisten verwendetes Kurzwort für Nationalsozialist. Sie hatten es als Gegensatz zu Sozi, dem Kurzwort für Sozialdemokrat, betrachtet.

      Aber Ochsen verstehen so etwas eh nicht.

    • JDavis said, on 22/03/2011 at 14:47

      „nazi ist und war der aus druck für national zionist,punkt um“

      http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Nazi#Noch_mehr_Nazis

      Die dort genannten Filme wirst du ohne Probleme finden und dann kannst du die Angaben nachprüfen.

  25. trojaner said, on 22/03/2011 at 16:09

    Und was ist dann ein SPDler also ein Sozi? Etwa ein Sozial-Zionist? Vielleicht hat das Wort Zionist, ursprünglich auch eine ganz andere Bedeutung, als dass was ich darunter verstehe.

    • reichling said, on 23/03/2011 at 18:23

      Die Sache ist halt die. Diese Rechten wissen, dass Nazi heutzutage ein Schimpfwort ist. Und sie wollen deshalb keine Nazis sein. Deshalb wird dieses Kurzwort in National-Zionist umgedeutet. Und mit Zionismus haben sie wirklich rein gar nichts im Sinn.

      Sie beweisen damit auch, dass sie von der deutschen Geschichte nicht die geringste Ahnung haben.

  26. Mayday said, on 24/04/2011 at 12:10

    Sag mal, was ist eigentlich dein Problem mit Tina Wendt?
    Denn, dass wir eigentlich noch im deutschen Reich leben, und die BRD theoretisch gar keine Gültigkeit hat, ist nun mal Fakt!

    Siehe hier: http://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/14/wir-leben-im-deutschen-reich-nur-ohne-die-verschenkten-ostgebiete/

    „Es wird daran festgehalten, daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt inDeutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist; es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig. Die BRD ist nicht „Rechtsnachfolger“ des Deutschen Reiches, sondernals Staat identisch mit dem Staat „Deutsches Reich“, – in bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings „teilidentisch“.“

    • reichling said, on 24/04/2011 at 12:44

      Könnte es sein, dass du, wie Tina Wendt, erhebliche Probleme mit der Wahrnehmung der Realität haben?

      Dass das Deutsche Reich nicht mehr existiert und wir jetzt alle in der Bundesrepublik Deutschland leben, ist fakt. Und was meinst du, bedeutet im Urteil des Bundesverfassungsgerichts „identisch“? Das Bundesverfassungsgericht hat nichts anderes damit ausgedrückt, als dass es sich bei der Bundesrepublik Deutschland um den selben Staat handelt, wie das Deutsche Reich. Carlo Schmid sagte in seiner berümten Rede vor dem parlamentarischen Rat im September 1948 auch, dass durch das Grundgesetz Deutschland nicht neu geschaffen, sondern neu organisiert werden wird.

      Diese Neuorganisation beschränkte sich aber zunächst nur auf einen Teil Deutschlands, deshalb auch die Feststellung des BVerfG, dass hinsichtlich der räumlichen Ausdehnung nur eine Teilidentität vorliege.

      Und daraus ist am 3.10.1990 eine Vollidentität geworden. Das Deutsche Reich, dass sich auch über die DDR erstreckte, ist zu diesem Zeitpunkt endgültig untergegangen.

      Das Bundesverfassungsgericht hat in keiner Zeile darauf hingewiesen, dass eine Wiedervereinigung nur unter Einbeziehung der früheren deutschen Ostgebiete möglich ist. Diese Gebiete hat Adolf Hitler endgültig verspielt.

      Übrigens, ein Staat, der keine handlungsfähigen Organe besitzt, ist nach dem Völkerrecht kein Staat. Denn zu einem Staat gehört zwingend auch eine Staatsgewalt. Wo ist die Staatsgewalt des Deutschen Reiches?

      • Mayday said, on 24/04/2011 at 18:56

        Fakt ist, dass die BRD rechtlich gesehen gar nicht existiert. Die BRD ist eine Gmbh, und kein Staat.

        Wie denn auch wenn man immer noch keine echte Verfassung hat und wenn das deutsche Reich eigentlich die richtige Bezeichnung wäre:

        http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv036001.html#Rn078

        „Das Deutsche Reich existiert fort (BVerfGE 2, 266 [277]; 3, 288 [319 f.]; 5, 85 [126]; 6, 309 [336, 363]), besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig.“

        Im Grundgesetz ist auch die Auffassung vom gesamtdeutschen Staatsvolk und von der gesamtdeutschen Staatsgewalt „verankert“ (BVerfGE 2, 266 [277]). Verantwortung für „Deutschland als Ganzes“ tragen – auch – die vier Mächte (BVerfGE 1, 351 [362 f., 367]).

        Und weiter heißt es da:

        „Mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert (vgl. Carlo Schmid in der 6. Sitzung des Parlamentarischen Rates – StenBer. S. 70). Die Bundesrepublik Deutschland ist also nicht „Rechtsnachfolger“ des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat „Deutsches Reich““.

        Vielleicht sollte man vorher mal die Fakten checken, Mr. Schlauberger 😉

        Wir leben im deutschen Reich, die BRD ist nur eine Gmbh, die nichts weiter als schöner Schein ist…

      • JDavis said, on 24/04/2011 at 19:19

        Respekt vor dieser Fülle völlig neuer Gesichtspunkte und Argumente, die noch niemand vorher entdeckt hat und die folglich auch völlig unwiderlegt sind…

    • JDavis said, on 24/04/2011 at 14:59

      Wow, da wird das Urteil endlich mal nach „nicht handlungsfähig“ weiterzitiert. Wenn irgendwann noch sein Inhalt verstanden wird, ist das ein echter Schritt nach vorn.

      • reichling said, on 24/04/2011 at 15:21

        dass mit der Identität und, bezüglich der territorialen Ausdehnung, Teilidentität, haben sie noch nicht so kapiert. Wozu muss auch das oberste deutsche Gericht so extrem schwere Fremdwörter benutzen?

  27. Mayday said, on 24/04/2011 at 20:59

    @JDavis: Eure Widerlegung ist ja auch nicht glaubwürdig, deswegen muß man alte Kamellen wohl auch immer wiederholen…;)

    • JDavis said, on 24/04/2011 at 21:14

      Dann wäre es aber vielleicht ganz hilfreich, nicht jedesmal wieder bei null anzufangen, sondern die angebliche Unglaubwürdigkeit der Widerlegungen (z.B. der vielen, vielen Argumente der KRR-FAQ) endlich mal darzulegen.

      Ihr behauptet, Urteile würden nicht vom Richter unterschrieben. Gegenargument: Originalurteile werden unterschrieben, die Parteien bekommen nur Ausfertigungen, auf denen die Übereinstimmung mit dem Original bestätigt ist. Warum soll das falsch sein?

      Ihr behauptet, zahlreiche Gesetze seien wegen des nicht angegebenen Geltungsbereichs unwirksam. Gegenargument: Es gibt keinen übergeordneten Rechtssatz, der die Angabe des Geltungsbereichs verlangt. Kaum irgendeinen Gesetz gibt seinen Geltungsbereich ausdrücklich an, der erschließt sich aus dem Einflußbereich des Normgebers. Warum soll das falsch sein?

      Ihr behauptet, die Bundesrepublik sei eines Finanzagentur, Rechtsform GmbH. Gegenargument: Das ist nur eine Firma zur Verwaltung der Schulden. Einziger Gesellschafter ist die Bundesrepublik, die damit also unmöglich identisch mit der GmbH sein kann. Warum soll das falsch sein?

      Ihr behauptet, das BVerfG hätte festgestellt, daß das Deutsche Reich noch existiert und zwar entgegen der absolut herrschenden Meinung parallel neben der BRD. Gegenargument: Das BVerfG hat festgestellt, daß die Bundesrepublik identisch mit dem Deutschen Reich ist und beides nur verschiedene Namen für denselben deutschen Staat sind. Warum soll das falsch sein?

      Und so weiter…

  28. Kellas said, on 24/04/2011 at 21:06

    Mayday, Fakten checken – das solltest du in der Tat tun, bevor du solchen Humbug ventilierst. Ihr Typen plappert immer nur das selbe copy & paste nach, das andere schon von anderen, und die wiederum von anderen, hirnlos kopiert haben.

    Du zitierst Stellen eines Urteils von Anfang der 1970er, das durch die historischen Ereignisse überholt wurde.

    Ein Staat kann keine Kapitalgesellschaft sein – dir fehlen selbst die einfachsten Grundlagen im Staats- und Gesellschaftsrecht.

  29. Mayday said, on 24/04/2011 at 23:02

    Werde morgen nochmal ausführlicher antworten, aber dieser Zeitungsausschnitt vom Urteil des BvGs sagt eigentlich ALLES:

    „mangels Organisation“ – na, das kann man doch ändern!

    • reichling said, on 25/04/2011 at 08:39

      Zunächst mal folgendes. Die Berliner Verkehrsgesellschaft hat mit dieser Thematik rein gar nichts zu tun. Die korrekte Abkürzung für das Bundesverfassungsgericht wäre BVerfG, diese einfache Sache nicht wissen, aber fleißig mitdiskutieren, das hat man gerne.
      Der auf der von dir verlinkten Seite gezeigte Ausschnitt aus dem Urteil des BVerfG von 1973 sagt vor allem eines: Wie man durch selektive Auswahl aus dem Zusammenhang herausgerissener Sätze aus einem langen Text den Inhalt dieses Textes völlig verfälschen kann.
      Nur unseriöse arbeiten mit solchen Quellen. Wer sich wirklich ernsthaft mit diesem Urteil auseinandersetzen will, greift zu dieser Seite.
      Ich gebe zu, man braucht mehr Zeit zu lesen, aber man erkennt dann auch, dass der Ausschnitt im Blog „deinweckruf“ eigentlich nicht zu gebrauchen ist.
      Der entsprechende Absatz lautet

      Mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert (vgl. Carlo Schmid in der 6. Sitzung des Parlamentarischen Rates – StenBer. S. 70). Die Bundesrepublik Deutschland ist also nicht „Rechtsnachfolger“ des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat „Deutsches Reich“, – in bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings „teilidentisch“, so daß insoweit die Identität keine Ausschließlichkeit beansprucht. Die Bundesrepublik umfaßt also, was ihr Staatsvolk und ihr Staatsgebiet anlangt, nicht das ganze Deutschland, unbeschadet dessen, daß sie ein einheitliches Staatsvolk des Völkerrechtssubjekts „Deutschland“ (Deutsches Reich), zu dem die eigene Bevölkerung als untrennbarer Teil gehört, und ein einheitliches Staatsgebiet „Deutschland“ (Deutsches Reich), zu dem ihr eigenes Staatsgebiet als ebenfalls nicht abtrennbarer Teil gehört, anerkennt. Sie beschränkt staatsrechtlich ihre Hoheitsgewalt auf den „Geltungsbereich des Grundgesetzes“ (vgl. BVerfGE 3, 288 [319 f.]; 6, 309 [338, 363]), fühlt sich aber auch verantwortlich für das ganze Deutschland (vgl. Präambel des Grundgesetzes). BVerfGE 36, 1 (16)BVerfGE 36, 1 (17)Derzeit besteht die Bundesrepublik aus den in Art. 23 GG genannten Ländern, einschließlich Berlin; der Status des Landes Berlin der Bundesrepublik Deutschland ist nur gemindert und belastet durch den sog. Vorbehalt der Gouverneure der Westmächte (BVerfGE 7, 1 [7 ff.]; 19, 377 [388]; 20, 257 [266]). Die Deutsche Demokratische Republik gehört zu Deutschland und kann im Verhältnis zur Bundesrepublik Deutschland nicht als Ausland angesehen werden (BVerfGE 11, 150 [158]). Deshalb war z.B. der Interzonenhandel und ist der ihm entsprechende innerdeutsche Handel nicht Außenhandel (BVerfGE 18, 353 [354]).

      Wichtig ist der zweite Satz

      Die Bundesrepublik Deutschland ist also nicht „Rechtsnachfolger“ des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat „Deutsches Reich“, – in bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings „teilidentisch“, so daß insoweit die Identität keine Ausschließlichkeit beansprucht.

      Die Bundesrepublik Deutschland ist also als Staat (das heißt, die Bundesrepublik Deutschland wurde schon 1973 als Staat angesehen) identisch mit dem Staat „Deutsches Reich“. Das heißt, es ist der selbe Staat, der vorher das Deutsche Reich war. Da sich die Bundesrepublik aber nicht über ganz Deutschland erstreckte, wird in bezug auf seine räumliche Ausdehnung nur eine Teilidentität festgestellt. Das heißt, es gab auch noch über die BRD hinaus Deutschland, deutsches Gebiet.
      Das Bundesverfassungsgericht hat den Wiedervereinigungsauftrag des Grundgesetzes hervorgehoben. Es hat aber an keiner Stelle festgestellt, dass diese Wiedervereinigung nur unter Einbeziehung der Ostgebiete erfolgen kann.
      Mayday, ich habe den Eindruck, du weißt nicht, was du sagst.

  30. trojaner said, on 27/04/2011 at 23:20

    Es gibt das Völkerrecht, es gibt die Hager Landkriegsordnung und so lange es keinen Friedensvertrag gibt, gibt es auch keine BRD als rechtnachfolger des deutschen Reichs. Das deutsche Reich ist seit spätestens der Exekution der Reichs-Regierung nicht mehr Handlungsfähig und darf sich unter Berufung des von den Aliierten installierten Grundgesetzes selbst verwalten, weshalb wir auch einen grünen Ausweis haben.

    Ich weis garnicht was es hier zu diskutieren gibt. Die einzige Möglichkeit ist der Friedensvertrag und wie dieser ablaufen muss ist auch klar geregelt, oder eine internationale Reform des Völkerrechts und der Landkriegsordnung mit Rückwirkung von 67Jahren.

    • JDavis said, on 28/04/2011 at 07:05

      Die Thematik „Friedensvertrag“ wurde unter http://krr-faq.net/frieden.php sehr ausführlich behandelt. Inwiefern ist das dort geschriebene falsch? Statt zum 738. Mal irgendwelche Postulate runterzurattern, wäre es sicher zielführender, beim bestehenden Diskussionsstand einzusteigen und die Gegenargumente anzugreifen.

    • reichling said, on 28/04/2011 at 07:17

      Die BRD hat sich nie als Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches verstanden, sondern völkerrechtlich als den selben Staat wie eben das Deutsche Reich. Und man kann nicht sein eigener Rechtsnachfolger sein. Das Deutsche Reich war bis 1945 die staatliche Organisation des 1871 gegründeten Staates Deutschland. Und seit 1949 ist dies eben die Bundesrepublik.

      Und was soll ein Friedensvertrag? Im Potsdamer Abkommen ist ein Friedensvertrag für Deutschland gar nicht vorgesehen, wohl aber eine Friedenskonferenz bzw. eine Friedensregelung. Und die haben wir, in Gestalt des 2+4-Vertrages, Wir haben Frieden mit unseren ehemaligen Feinden, auch wenn dir das nicht gefällt. Du wähnst dich halt lieber noch im Krieg. Ne typische Wahnvorstellung.

      Roman Herzog erklärte 1989, aufgrund der damaligen Rechtslage, dass das Deutsche Reich noch weiter besteht und dass es nur durch einen Friedensvertrag oder eine Friedensregelung beendet werden kann. Und er wies ausdrücklich darauf hin, dass das Bundesverfassungsgericht in keinem Urteil gesagt habe, dass eine Wiedervereinigung durchaus auch unter Verzicht auf die Ostgebiete stattfinden könne, ohne dass der Wiedervereinigungsauftrag des Grundgesetzes verletzt würde.

      Und dies ist am 3.10.1990 geschehen.

  31. Kellas said, on 27/04/2011 at 23:44

    2 Fragen, trojaner:

    – Wenn das Dt. Reich nicht handlungsfähig ist, wie verwaltet es sich dann selbst?

    – Da du dich so gut mit der HLKO auskennst: Nennst du mir bitte den Artikel, der die Rückwirkung von 67 Jahren bestimmt, damit ich nachschlagen kann?

    Danke.

  32. trojaner said, on 28/04/2011 at 17:58

    1. Genau so wie der Irak oder Afghanistan…
    Man installiert ein Grundgesetz und lässt die Bevölkerung dann ihre Vertreter wählen. Die Besatzung bleibt dann natürlich erhalten.

    2. Ich kenne mich mit der HLKO nicht sonderlich aus aber wohl doch noch besser wie du, sonst würdest du nichts der gleichen schreiben. Das mit den 67 Jahren war nicht wirklich ernst gemeint.

  33. JDavis said, on 28/04/2011 at 18:01

    „Ich kenne mich mit der HLKO nicht sonderlich aus“

    Aber gut genug, um daraus weitreichende Schlüsse für fast alle Staaten dieser Erde zu ziehen, die konträr zur Meinung der gesamten Fachwelt stehen…?

  34. trojaner said, on 28/04/2011 at 18:29

    Fachwelt, ich lach mich tot. Ich möchte mal den Richter oder Anwalt sehen, der es wagt unser System in Frage zu stellen. Den wird man dann irgendwann gefesselt an einem Baum hängend finden und in der Bild wird dann stehen:“ Richter bringt sich um wei psychisch labiel“

  35. JDavis said, on 28/04/2011 at 18:53

    „Ich möchte mal den Richter oder Anwalt sehen, der es wagt unser System in Frage zu stellen.“

    Aber gleichzeitig zitiert ihr laufend (selbstverständlich verfälschend) Urteile, aus denen hervorgehen soll, daß ihr recht habt. Ihr müßtet euch dann schon mal entscheiden, ob die Gericht nun eure Ansichten bestätigen oder sich das nicht trauen.

    Davon abgesehen gibt es relevante Jurisprudenz auch außerhalb des Einflußbereichs der BRD-Schergen. Warum deckt niemand aus Harvard, Oxford, Vanderbilt, Amsterdam oder Melbourne den ganzen Schwindel auf? Warum hat noch niemand (außer den Reichsbürgern, die Einschreiben-Rückscheine auf ihre Homepage stellen) die ganze Sache vor ein internationales Gericht gebracht?

  36. trojaner said, on 28/04/2011 at 19:23

    Ich sage nicht,dass unsere Politiker Scherken sind. Da gibt ws wie überall solche und solche. Und zugegebener Masen ging es mir in der BRD bisher auch nicht schlecht. Ich lasse es mir trotzdem nicht nehmen zu versuchen die Welt zu verstehen und bin dabei ständig offen für alles.

    Was den IGH anbetrifft, hat der griechische Ministerpräsident kurz vor der Milliardenhilfe für sein Land 2009 gesagt dass es noch keinen Friedensvertrag zwischen D und GR gibt. War das etwa Erpressung, ne Tatsache oder ist der Papandreou nur so ein Idiot wie ich?

    • JDavis said, on 28/04/2011 at 19:36

      Es ist natürlich eine Tatsache, daß es keinen Friedensvertrag zwischen Deutschland und Griechenland gibt. Es bestreitet auch niemand, daß es nach dem Zweiten Weltkrieg keine (formellen) Friedensverträge gab. Nur, was lernen wir daraus? Ein Friedensvertrag ist weder hinreichend noch notwendig, um einen Krieg zu beenden.

      Und ein Friedensvertrag hat mit der Frage, ob sich ein Land eine neue Verfassung geben darf, überhaupt nichts zu tun. Die Weimarer Republik konstituierte sich lange vor dem Versailler Vertrag.

      Wenn Herr Papandreou diese Thematik ausgerechnet im Vorfeld eines Rettungspakets aufbringt, dann hat das natürlich politische Gründe. Seine genauen Worte dazu hab ich nicht gefunden, aber http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0227/politik/0094/index.html zitiert ihn folgendermaßen: „Griechenland hat das Thema der deutschen Kriegsentschädigungen nicht fallen gelassen, es besteht in unseren bilateralen Beziehungen weiter.“

      Das ist doch etwas völlig anderes als „Wir haben keinen Friedensvertrag, also ist die Bundesrepublik kein Staat und darum frag ich jetzt beim Reichskanzler Ebel nach, ob er nicht einen Rettungsschirm für mich hat“.

  37. trojaner said, on 28/04/2011 at 20:05

    Ich gehöre weder zur Exilregierung von dieser Tina Wendt noch zu der des Herrn Ebel an. Trotzdem finde ich es gut, dass es solche Vereinigungen gibt genauso wie die Gegner. Aus den Argumenten beider Parteien(diese findet man nicht nur in diesem Blog) kann man sich schlussendlich seine eigene Meinung bilden und diese ist für mich z.Z. eindeutig.

    • JDavis said, on 28/04/2011 at 21:00

      Wem du glaubst, ist natürlich völlig deine Sache.

      Aber eines würde mich schon interessieren: Es gibt ja zahlreiche Argumente gegen diese Reichstheorien, die man in kompilierter Form in den KRR-FAQ, die dir ja sicher auch bekannt sind und mit denen du dich sicher auseinandergesetzt hast, nachlesen kann. Argumente gegen diese Gegenargumente von Reichsseite habe ich aber noch nirgends gesehen. Warum glaubst du denen trotzdem so „eindeutig“?

      Bestes Beispiel Friedensvertrag: Den entsprechenden Link hab ich ja oben schon reingestellt. Warum besteht deiner Meinung nach noch die Notwendigkeit für einen Friedensvertrag? Ist die dortige Argumentation, daß ein Krieg auch ohne Vertragswerk beendet werden kann, falsch? Wäre ein Friedensvertrag heute, Jahrzehnte nach Kriegsende, nicht anachronistisch und praktisch gegenstandlos? Ist das „Bewußtsein des Friedens“, das im Zwei-plus-vier-Vertrag vorausgesetzt wurde, falsch? Was sollte denn ein Friedensvertrag heute noch regeln?

  38. trojaner said, on 28/04/2011 at 23:19

    Bei dem was uns vorgeworfen wird und der Tatsache was wir dafür bezahlt haben und werden, hätte die Aufnahme von Friedensverhandlungen den Vorteil, dass auch der Beweis dafür erbracht werden müsste. Auserdem würden auch die Verbrechen an die deutschen während und nach dem 2.WK insbesondere an die Vertriebenen aus dem Osten des Reichs gegen gerechnet werden können. Was die heutigen Grenzen anbetrifft ganz zu schweigen. Auserdem könnte das gesammte deutsche Volk endlich wieder über eine eigene Verfassung abstimmen.

    Das größte Problem zur aufnahme von Friedensverhandlungen scheinen große Teile unsere eigenen Politiker zu sein die um den verlusst ihres Einflusses und ihrer Macht bangen. Auch werden wohl dann die Pensionen einiger hoher Beamten in Frage gestellt sein, vor allem dann wenn in Erfahrung gebracht wird, wie sie ihr eigenes Volk verkauften.

    Das gleiche Prinzip sehen wir doch gerade bei der Europäischen Union da verdient ein popliger Abgeordneter, den in BRD keiner wollte oder kannte und der mit Sicherheit nicht nach seinem patriotischen Interesse am deutschen Volk ausgesucht wurde mehr als die Kanzlerin, dafür aber die hälfte arbeitet und ein hundertstel an Verantwortung hat für die er, wenns dann doch schief geht, nicht mal haftet. Selbstverständlich wird dieser sich nicht gegen die EU und somit seinen völlig überbezahlten Jop einsetzen, sonder alles erdenkliche tun um dieses System aufrecht zu erhalten.

    Ich möchte hier noch sagen, dass ich keine lust habe jetzt tagelang streitgespräche zu führen, sorry, aber da fehlt mir leider die Zeit.

    • JDavis said, on 29/04/2011 at 00:18

      „Bei dem was uns vorgeworfen wird und der Tatsache was wir dafür bezahlt haben und werden, hätte die Aufnahme von Friedensverhandlungen den Vorteil, dass auch der Beweis dafür erbracht werden müsste.“

      Den Beweis darf man durchaus als erbracht ansehen.

      „Auserdem würden auch die Verbrechen an die deutschen während und nach dem 2.WK insbesondere an die Vertriebenen aus dem Osten des Reichs gegen gerechnet werden können.“

      Glaubst du das ernsthaft? Wenn du der Meinung bist, daß das bisher nicht passiert ist (was man mit einiger Berechtigung annehmen kann), warum sollte das bei einem Friedensvertrag anders sein?

      Im übrigen ist es völlig richtig, was Kellas geschrieben hat. Die Frage der Reparationen sollte man als Kriegsverursacher und -verlierer lieber nicht noch extra aufmachen.

      „Was die heutigen Grenzen anbetrifft ganz zu schweigen.“

      Es hat doch wirklich (fast) niemand den Willen, die Ostgebiete ernsthaft wieder nach Deutschland einzuverleiben. Die letzte Wiedervereinigung war schon teuer genug…

      „Auserdem könnte das gesammte deutsche Volk endlich wieder über eine eigene Verfassung abstimmen.“

      Das hat mit dem Friedensvertrag absolut gar nichts zu tun. Das Volk könnte sich aufgrund seines Selbstbestimmungsrechts jederzeit eine neue Verfassung geben. Art. 146 GG kodifiziert das sogar ausdrücklich.

      „Das größte Problem zur aufnahme von Friedensverhandlungen scheinen große Teile unsere eigenen Politiker zu sein die um den verlusst ihres Einflusses und ihrer Macht bangen.“

      Und das verlieren sie, indem sie ein bedeutungsloses Vertragswerk unterzeichnen, das den Status Quo bestätigt…?

      „Auch werden wohl dann die Pensionen einiger hoher Beamten in Frage gestellt sein, vor allem dann wenn in Erfahrung gebracht wird, wie sie ihr eigenes Volk verkauften.“

      Wenn das so wäre: Warum konnte man das bis dato nicht in Erfahrung bringen? Was hat das mit einem Friedensvertrag zu tun?

      „Das gleiche Prinzip (…) dieses System aufrecht zu erhalten.“

      Das kann man alles kritisieren. Das ist aber eine rein politische Frage, die mit dem völkerrechtlichen Status Deutschlands gar nichts zu tun hat.

      Mich erinnert das alles sehr an die „Alles wird besser, wenn…“-Doktrin der Reichsbürger. Ich halte weder den Abschluß eines Friedensvertrags noch die Rückkehr zur Weimarer Verfassung für Heilmittel, die auf einmal das Leben der Menschen verbessern. Es wird auch nicht plötzlich allgemeine Glückseligkeit einkehren, nur weil unsere Staatsbürgerschaft nicht mehr „deutsch“ lautet, der Personalausweis wieder Kennkarte heißt oder auf Urteilsausfertigungen die Kopie der richterlichen Unterschrift abgedruckt ist.

  39. Kellas said, on 28/04/2011 at 23:57

    Eine neue Verfassung kann sich das deutsche Volk jederzeit geben, denn diese Möglichkeit gibt uns unsere aktuelle.

    Mach dir mal darüber Gedanken, welche Folgen ein expliziter Friedensvertrag für D hätte: Reparationszahlungen bis in die übernächste Steinzeit.

  40. trojaner said, on 15/05/2011 at 22:33

    Patch Barracks Support Office

    70569 Stuttgart Tel: 0711-6877568 Fax: 0711-6877799

    Betr.: Ihre Anfrage vom 14. März 2010

    Sehr geehrter Herr xxxxxxxx,

    In Beantwortung Ihrer Anfrage hier die von den Alliierten erlassenen Gesetze, die bei Übernahme dieses Hoheitsgebietes beschlossen und verkündet wurden:

    1. Deutschland ist seit Ende des Zweiten Weltkriegs kein souveräner Staat mehr, sondern ein militärisch besetztes Gebiet der alliierten Streitkräfte. Mit Wirkung vom 12. 09. 1944 wurde es durch die Hauptsiegermacht USA beschlagnahmt (SHAEF – Gesetze Nr. 52, Art. 1 )

    2. Die BRD ist und war nie ein Staat, weder de jure noch de facto und zu keinem Zeitpunkt völkerrechtlich anerkannt. Die BRD ist ein Verwalter ohne jegliche Befugnisse, seit 1990 eine Finanzverwalter GmbH im Auftrag der alliierten Siegermächte.

    3. Aufgrund der Rechtsgrundlage der Interalliierten Kommandantur von Berlin vom 21.Februar 1947 — BK/O (47) 50 kann niemand in der Bundesrepublik Deutschland und Berlin EIGENTÜMER von Grund und Boden sein.

    4. Aufgrund der Rechtsgrundlage der Interalliierten Kommandantur von Berlin vom 21. Februar 1947 — BK/O (47) 50 kann jeder der in der sogenannten Bundesrepublik Deutschland und Berlin nur über sogenannte Notarverträge infolge von Grundbucheintragungen ALLENFALLS BESITZER und nicht EIGENTÜMER sein.

    5. Im Zusammenhang mit den Anträgen 6 und 7 kann NIEMAND in der sogenannten Bundesrepublik Deutschland und Berlin ENTEIGNET werden.

    6. Eine Zwangsversteigerung stellt somit in Zusammenhang der Anträge 6,7 und 8 eine illegale Zwangsmaßnahme dar.

    7. Die Betroffenen wurden, mangels der gesetzlich erforderlichen Zulassung der Militärregierung (SHAEF Gesetz Nr. 52 und 53, BK/O (47) 50 von den Verwaltungsbehörden der sogenannten Bundesrepublik Deutschland getäuscht.

    8. Festzustellen ist, daß bei Enteignungen in Verbindung mit den Anträgen 1 — 6 die §§ BGB 823 — Schadensersatzpflicht und 839-Amtspflichtverletzung vorliegt.

    Alleine durch Missachtung der SHAEF-Gesetze 52 und 53, wurde somit durch Ankaufen von Hypotheken-Darlehen ohne unsere Zustimmung ein unrechtmäßiges Geldgeschäft getätigt, da keinerlei vorher erwirkte Lizens der ALLIIERTEN STREITKRÄFTE volag, geschweige denn über den rechtlichen Tatbestand Aufklärung erfolgt wäre. Es ist niemand rechtlich verpflichtet, irgendwelche Gelder oder Gebühren weiterhin zurückzubezahlen. Zusätzlich verstößt die BRD als private Finanzagentur GmbH gegen geltende Anordnungen und Rechte der ALLIIERTEN STREITKRÄFTE von 1947, die nach wie vor Gültigkeit haben und macht sich damit zum Erfüllungsgehilfen betrügerischer Manipulationen.

    Interalliierte Kommandantur der Stadt Berlin für Berlin und die BRD

    Kein Deutscher besitzt Eigentum, Feststellung und gesetzliche Beweislage

    Gemäß BK/O (47) 50 vom 21. Februar 1947, zu beachten Punkt 7

    Abschrift: BK/O (47) 50 v. 21. Februar 1947

    Betrifft: Angelegenheiten des unter der Kontrolle der Besatzungsbehörden stehenden Eigentums

    Die Alliierte Kommandantur Berlin ordnet für Berlin und die BRD wie folgt an:

    1.) Ohne vorherige schriftlich erteilte Genehmigung der Militärregierung des Sektors, in dem sich das Eigentum befindet, darf kein deutsches Gericht die Zuständigkeit beanspruchen oder ausüben in Fällen, welche das auf Grund des (SHAEF) Gesetzes Nr. 52 der amerikanischen, britischen und französischen Militärregierung oder (SMAD) Befehls-Nr. 124 des sowjetischen Oberbefehlshabers der Kontrolle unterliegende oder unter Kontrolle stehende Eigentum bzw. das Kraft Anordnung einer der Besetzungsbehörden eingezogene oder der Konfiszierung unterworfene Eigentum treffen.

    2.) In Fällen, in denen die Gründe zur Prozessführung vor dem 08. Mai 1945 entstanden sind, wird obige Genehmigung in der Regel nicht erteilt.

    3.) Jeder Urteilsspruch, der bereits gefällt wurde oder hiernach in einem solchen Prozess gefällt wird, der ohne Bewilligung der Militärregierung des Sektors, in welchem sich das Eigentum befinde, eingeleitet wurde, ist nichtig und irgendwelche Maßnahmen zur Durchsetzung eines solches Urteilsspruches ist ungültig.

    4.) Ohne vorherige schriftlich erfolgte Genehmigung der Militärregierung des Sektors, in dem sich das Eigentum befindet, darf keine Eintragung in das Grundbuch stattfinden betreffend Eigentum das der Kontrolle oder Konfiszierung unterliegt, wie dies im § 1 dieser Anordnung bezeichnet ist.

    5.) Bevor ein deutsches Gericht oder das Grundbuchamt in einer beweglichen oder unbeweglichen Eigentums angehende Sache handelt oder entscheidet, hat das Gericht bzw. das Grundbuchamt vorher schriftliche Erklärungen von allen am Verfahren interessierten Parteien anzufordern, die in allen Einzelheiten wahrheitsgetreu sein müssen und von den betreffenden Parteien oder deren Rechtsanwälten abzugeben sind, dass das Eigentum der Kontrolle oder der Konfiszierung nicht unterliegt, wie im § 1 angeführt ist.

    6.) Ohne vorherige nachgewiesene schriftlich erteilte Genehmigung der Militärregierung des Sektors, in dem sich das Eigentum befindet, dürfen keine Schritte seitens jedweder natürlicher oder juristischer Personen unternommen werden, um eine Entscheidung eines deutschen Gerichtes oder Grundbuchamtes durchzusetzen oder auszuführen, die der Kontrolle oder der Konfiszierung unterliegendes Eigentum angeht, wie im $ 1 angeführt ist.

    7.) Nichtbefolgung dieser Anordnung bzw. Versäumnis, ihre Bestimmungen zu beachten, stellt eine grobe Verletzung eines Befehls der Militärregierung der Besetzungsbehörden dar und wird demgemäß bestraft.

    Im Auftrag der Alliierten Kommandantur Berlin für Berlin und der BRD

    Alliiertes Hauptquartier für Baden-Württemberg Landeshauptstadt STUTTGART

    seit dem 30. Juni 2009 15. Kommandierender General des US European Command

    (EUCOM) sowie zusätzlich seit dem 2. Juli 2009 der 16. Supreme Allied Commander Europe der NATO.

    gez.: James G. Stavridis

    The MITRE Corporation WSEO/USEUCOM

    • reichling said, on 15/05/2011 at 22:38

      Dieser Text ist mir sehr wohl bekannt. Ich habe ihn auch schon vor längerer Zeit an die US-Botschaft in Berlin mit der Bitte um Stellungnahme gesandt. Von dort erhielt ich als Antwort, dass sie nur zu dem in englischer Sprache geschriebenen Originaltext Stellung nehmen können. Das englische Original ist leider im Internet und auch sonstwo nicht auffindbar. Und weiter heißt es:

      Was Sie uns als Übersetzung zugesandt haben, ist der größte Blödsinn, den wir je gelesen haben.

      Aber für die Verfechter des Deutschen Reiches ist der größte Blödsinn gerade noch gut genug.

  41. trojaner said, on 15/05/2011 at 22:59

    Könntest du mir dieses Schreiben (das mit Sicherheit nicht existiert….ahhhhm noch nicht) zu schicken? Meine eMail-Adresse hast du ja. Ich werde hier dann Bericht erstatten ob ich es für echt oder falsch halte, versprochen!!!

    Ich möchte mich hier auch noch herzlich für deinen Blog bedanken, ohne ihn wäre ich wahrscheinlich nie zu der Erkenntnis gekommen, die ich bis heute habe. Vielen Dank reichling

    • JDavis said, on 15/05/2011 at 23:12

      https://reichling.wordpress.com/2010/09/24/us-hauptquartier-bestatigt-nichtexistenz-der-bundesrepublik/

      Die Antwort war ziemlich kurz – aber was soll man zu so einem offensichtlichen Unsinn auch groß schreiben.

      [blockquote]Ich werde hier dann Bericht erstatten ob ich es für echt oder falsch halte, versprochen!!![/blockquote]
      Die Urteilsfähigkeit von jemandem, der das obige Schreiben für echt hält, dürfte eigentlich relativ uninteressant sein…

    • reichling said, on 15/05/2011 at 23:14

      Ich mach dir nen anderen Vorschlag. Das Schreiben hast du ja. Und die E-Mail-Adresse der Botschaft ist leicht herauszufinden. Schick doch das Schreiben selbst an die Botschaft und bitte um Stellungnahme dazu.
      Bei mir hat die Antwort nur wenige Tage auf sich warten lassen. Bei dir dürfte es auch nicht länger dauern. Du kannst dann gerne die Antwort hier posten.

      Mir würdest du ja doch nicht glauben.

  42. trojaner said, on 15/05/2011 at 23:25

    Hahahahah, genau diese Antworten habe ich erwartet. Wo sitzt ihr eigentlich? Etwa in irgend einer art writecenter in Israel oder so und musstet ihr dafür eine art Ausbildung machen?

    • reichling said, on 16/05/2011 at 06:06

      Du weißt doch, wo ich sitze. Die Leute von Volksbetrug haben es doch genau herausgefunden. Und auch Holger Fröhner schreibt in seinem neuen Buch über mich und seine Freunde. So ab Seite 572.
      Ich habe dir vorgeschlagen,wie du an eine authorisierte Stellungnahme kommen kannst. Und sie wird ganz kurz ausfallen. Oder liegt dir das englische Original vor? Dann wird man sich eingehender damit befassen. Aber der deutsche Text ist wirklich von Anfang bis Ende Blödsinn.

  43. Walter Osbeck said, on 16/05/2011 at 07:43

    Es war interessant das hier zu lesen. Ich bin kein Freund der BRD. Ich stehe für Deutschland. Es muß nicht das Deutsche Reich sein. Es reicht Deutschland! Nur BRD, diese BRD mit ihren verlogenen Politikern, allen vorran die Banken und Großkapitalnutte Merköl muß beseitigt werden. Egal wie ! Eine Tina Wendt ist aber genau das was wir nicht brauchen, was niemand braucht! Die sollte weggesperrt werden zu unserem und ihrem eigenem Schutz. Die ist nur noch blöd. Die schadet mehr als Sie Hilft. Wer an die glaubt oder hofft durch so eine bekloppte was ändern zu können, zieht die Unterhose über den Kopf aus. Aber auch dem Verfasser dieses Blog,s muß ich wiedersprechen. Es hat keine Wiedervereinigung stattgefunden und auf die geraubten Gebiete darf nicht verzichtet werden, das bestättigen Gerichte !!!
    Und zwar jetzt fast Aktuell !! Die Bayern Partei hat darauf geklagt, das Bayern durch Volksabstimmung aus der BRD austreten könne. Im Grundgesetz steht, das nach der Wiedervereinigung Deutschlands in Bayern per Volksabstimmung entschieden werden soll, ob Bayern in der BRD verbleibt. Das Bayerische Verwaltungsgericht hat das abgelehnt mit der Begründung das keine Wiedervereinigung stattgefunden hat, sondern bisher nur ein Teilwiedervereinigung. Also sind laut Bayrischer Verfassungsgerichtsauffassung die Ostgebiete nicht abgetreten oder wie sehen sie das?? Ausserdem haben wir keine Verfassung. Im Grundgesetz stand, das dieses so lange gültigkeit hat, bis eine durch das Deutsche Volk bestätigte Verfassung in Kraft tritt. Haben wir darüber abgestimmt? Das Grundgesetz war im Grundgedanken gar nicht so schlecht. Es wurde nur duch die sehr starken Lobbyisten ausgehöhlt und kaputt gemacht. Weil unsere Politiker verbrecher gegen die Menschen sind und Großkapitallhörig sind. PS wer Schreibfehler findet, darf die behalten, ich brauch die nicht zurück, hab selbst genug davon. Gruß Walter Osbeck

  44. JDavis said, on 16/05/2011 at 08:21

    Die Bayern Partei hat darauf geklagt, das Bayern durch Volksabstimmung aus der BRD austreten könne.

    Daß die Bayernpartei mit dem Deutschen Reich nicht viel am Hut hat, setze ich mal als bekannt voraus. Aber auch aus der bayerischen Sondersituation bzgl. Ratifizierung des Grundgesetzes ergibt sich da eine völlig andere Lage als bei den ganzen Reichsregierungen. Dementsprechend war auch die Argumentation der BP eine ganz andere und im übrigen auch viel diffiziler als das bloße Mißverstehen von Art. 146 GG. Es war der Versuch, die Gunst der Stunde zu nutzen und Bayern aus Deutschland herauszulösen – aus der Programmatik der Bayernpartei heraus absolut folgerichtig. Im übrigen muß man die Klage auch im Kontext der Zeit sehen: Im Zuge der Wiedervereinigung war eine neue deutsche Verfassung ja durchaus in der Diskussion und für diesen Fall sollte das Recht Bayerns gesichert werden, dieser individuell zuzustimmen oder auch nicht – also wie 1949.

    An dem Urteil (meines Wissen des BVerfG und nicht des BayVerfGH, definitiv war es aber nicht der BayVerwGH) gab und gibt es übrigens durchaus Kritik. Ich kann mich erinnern, daß mein Ö-Rechts-Professor meinte, die Argumentation der BP sei „sehr oberflächlich zurückgewiesen worden“. Das ändert aber nichts daran, daß das Urteil nunmal in der Welt ist und das auch die damaligen Kläger akzeptieren. Natürlich könnte man daraus nur die Passagen zitieren, die einem zusagen und damit den Tenor ins Gegenteil verkehren – so, wie ihr das mit dem Grundlagenvertragsurteil macht.

    Im Grundgesetz steht, das nach der Wiedervereinigung Deutschlands in Bayern per Volksabstimmung entschieden werden soll, ob Bayern in der BRD verbleibt.

    Das ist nachweislich falsch. Das wird die BP so auch nie behauptet haben.

    Das Bayerische Verwaltungsgericht hat das abgelehnt mit der Begründung das keine Wiedervereinigung stattgefunden hat, sondern bisher nur ein Teilwiedervereinigung.

    Es fand überhaupt keine Vereinigung statt, sondern ein Beitritt über Art. 23 Satz 2 GG a.F.

    Ausserdem haben wir keine Verfassung.

    Das wurde hier aber auch schon ein paar mal durchgekaut…

    Nur BRD, diese BRD mit ihren verlogenen Politikern, allen vorran die Banken und Großkapitalnutte Merköl muß beseitigt werden.
    (…)
    Weil unsere Politiker verbrecher gegen die Menschen sind und Großkapitallhörig sind.

    Das kannst du nur politisch ändern und nicht durch nachweislich falsche juristische Theorien.

    • reichling said, on 16/05/2011 at 09:14

      Auf Reichsseite hört man oft, dass das Ordnungswidrigkeitsgesetz nicht mehr gültig ist, weil mit der Streichung des Einführungsgesetzes der Geltungsbereich gestrichen worden sei.

      Dazu hat die Bayernpartei auf ihrer Website einen interessanten Artikel veröffentlicht, der den Reichsvertretern gar nicht schmecken dürfte.

      Noch was zu Herrn Osbeck. Es gibt keinerlei Zweifel daran, dass die Bundesrepublik Deutschland der einzige und rechtmäßige deutsche Staat ist, und es gibt genau so wenig Zweifel daran, dass unsere derzeitige Bundesregierung die rechtmäßige deutsche Regierung ist. Wenn jemand der Ansicht ist, dass diese Regierung ihrer Arbeit recht mäßig nachkommt, kann man darüber durchaus diskutieren. Es ist möglich, dass dieser jemand mit seiner Meinung nicht ganz alleine ist.

      Aber der Bürger hat die Möglichkeit, bei den nächsten Wahlen andere Parteien zu wählen, die seiner Ansicht nach besser sind, als die gegenwärtig regierenden. Warum tut er es nicht? Vielleicht sind die meisten der Auffassung, dass die Alternativen zu den jetzigen Regierungs- und Oppositionsparteien noch schlechter wären. Wer klug ist, entscheidet sich bei der Wahl nicht für die besten, sondern für das kleinere Übel. Das ist aber in allen demokratischen Staaten so. Ich kenne kein demokratisches Land, in dem nicht über die Regierung geschimpft wird. Das ist wohl auch eine Eigenschaft der Demokratie, mit seiner Regierung nicht einverstanden zu sein müssen.

  45. Trojaner said, on 28/05/2011 at 21:37

    Ich kann nicht nachvollziehen, dass jemand ein Gerichtsurteile eines Richters benützt, der als Grundlage die in der BRD von den Allierten installierten Gesetze genannt das „Grundgesetz“ als Grundlage hat, um die nicht Souveränität der BRD zu begründen. Diese Urteile sind und werden immer eindeutig zweideutig sein, egal von welchem Gerichtshof sie stammen.

    • reichling said, on 28/05/2011 at 21:51

      Das Grundgesetz wurde nicht von den Alliierten installiert, sondern vom Parlamentarischen Rat ausgearbeitet und beschlossen und von den frei gewählten Landtagen der deutschen Länder angenommen. Die Alliierten hatten den Auftrag erteilt, eine Verfassung auszuarbeiten, und sie stellten gewisse Bedingungen an diese Verfassung und behielten sich eine Genehmigung vor. In diesem Genehmigungsschreiben bezeichneten sie das Grundgesetz übrigens als Verfassung.
      1949 war Deutschland eben immer noch ein besetztes Land.
      Das Grundgesetz begründete 1949 nicht die Souveränität Deutschlands, es war aber ein wichtiger Schritt in Richtung Souveränität, die 1955 erreicht wurde, mit Ausnahme von Berlin und Fragen der Wiedervereinigung. Hier behielten sich die Alliierten ihre Rechte vor.
      Am 3.10.1990 ist Deutschland in jeder Beziehung ein souveräner Staat geworden.
      Wenn 99,99 Prozent der deutschen Bevölkerung, und 100 Prozent aller Staaten der Erde die Bundesrepublik Deutschland als einen souveränen Staat ansehen, dann ist dies auch so. Die Meinung einzelner Deutscher spielt dann keine Rolle.

  46. trojaner said, on 31/05/2011 at 14:34

    • reichling said, on 31/05/2011 at 14:42

      Was willst du uns mit diesem Video beweisen?

      Dass es möglich ist, bei Youtube jeglichen Schwachsinn unterzubringen? Das war uns vorher schon bekannt gewesen.

    • JDavis said, on 31/05/2011 at 15:02

      Genial… als erstes der Geltungsbereich-Schmarrn und dann die Behauptung, das römische Recht sei vor 1500 Jahren „eigentlich untergegangen“. Gerade als Reichsdepp sollte man bspw. vom Reichskammergericht, das vor allem nach römischem Recht urteilte, gehört haben. Das muß ich mir nachher alles nochmal genauer anhören, aber das dürfte wohl wieder auf der üblichen Diskussionhöhe liegen. Ich bin gespannt, was noch so zu Okkupation und Usurpation kommt.

    • JDavis said, on 01/06/2011 at 13:29

      So, jetzt hab ich mir das nochmal komplett angeschaut. Auch, wenn man das ganze schon x-mal gehört hat, ist es doch jedesmal wieder lustig. Ich kann gar nicht alle Stilblüten aufzählen, aber alleine die Aussage, in der „offiziellen“ Version hätten die Außenminister von BRD und DDR einen Grundgesetzartikel gestrichen, verrät schon viel über den Wissenstand der Volksreichstagler. Dann wirft man noch munter Usurpation und Ersitzung durcheinander und am Schluß haben wir auf einmal ein Staatsbürgerrecht nach dem ius soli (allerdings: „ein deutscher Elternteil ist erforderlich!“).

  47. trojaner said, on 31/05/2011 at 14:44

    Ne, dass ich auf diesem Blog fast nur Schwachsinn zu lesen ist.

    • reichling said, on 31/05/2011 at 14:53

      Ist schon klar. Schwachsinnige empfinden eben intelligente Texte als schwachsinnig. Da kann man nichts machen. Tröste dich. Bist nicht allein mit deinem Problem. Ein paar andere haben es auch. Gemeinsam ist ihnen allen die Wahnvorstellung, im Deutschen Reich zu leben.

  48. trojaner said, on 31/05/2011 at 15:01

    Hey Willi, was wirste eigentlich immer gleich so beleidigend? In jedem zweiten Satz den ich von dir lese sind ich irgendwelche beleidigungen zu finden. Kannst du auch normal schreiben, oder ist das halt deine Art?

    • reichling said, on 31/05/2011 at 15:11

      Ich bin doch nicht beleidigend. Aber wenn du hier Schwachsinn einstellst, werd ich das doch noch als Schwachsinn bezeichnen dürfen.
      Du könntest ja auch mal Schlaues schreiben. Oder ist das zu schwer?

  49. trojaner said, on 31/05/2011 at 15:39

    Ich denke, die Antwort auf unsere Fragen wird nicht mehr alzulange auf uns warten lassen. Ich bin mir absolut sicher, dass die leser in diesem deinem Blog mit Sicherheit zu mindest ins grübeln kommen und somit dient dieser einer, meiner Ansicht nach, guten Sache.

    Wie sagte Helmut Kohl (Hennoch Kohn) noch:
    Wer nichts über die Geschichte weiß, weiß auch nicht was uns die Zukunft bringt. Hier nochmal ein Link: http://lupocattivoblog.wordpress.com/

    • reichling said, on 31/05/2011 at 15:50

      Seit über zehn Jahren wird behauptet, dass es sich bald, in kürze, im kommenden Jahr entscheiden wird. Also übersetzt am Sankt-Nimmerleins-Tag.
      Wie ich bisher mitbekommen habe, sind wirklich schon einige Leser meines Blogs ins Grübeln gekommen und haben als Ergebnis ihrer Grübelei ihren teuer gekauften Reichspersonenausweis oder auch Reichspass verbrannt.

      Hinter Helmut Kohl setzt du in Klammer Hennoch Kohn hinzu. Das ist der entscheidende Beweis, dass du zu den Deppen gehörst. Denn nur Deppen behaupten, dass Helmut Kohl in Wirklichkeit Hennoch Kohn hieße.

      Das ist keine Beleidigung. Das ist eine Feststellung. Sonst nichts.

  50. trojaner said, on 31/05/2011 at 15:44

    Habe hier nochmal eine Aussage eines „Schwachsinnigen“:

    • JDavis said, on 31/05/2011 at 15:56

      Da merkt man doch von vorn bis hinten, wie ihm diese Aussage in den Mund gelegt wurde und Herr Maurer nur nachgesprochen hat, was ein wohl etwas seltsam anmutender Besucher am Infostand von ihm hören wollte. Bei einer abgrundtief populistischen Partei wie der Linken ist das auch kein allzu großes Wunder.

  51. trojaner said, on 31/05/2011 at 15:57

    Danke für die freundlichen Worte.
    Ich habe nicht behauptet, dass Helmut Kohl in wirklichkeit Hennoch Kohn heißt, aber ich behaupte, dass er vor seiner politischen laufbahn so hieß. Kann man auch gut nachvollziehen, wenn man gewählt werden will…

    • reichling said, on 31/05/2011 at 16:07

      Helmut Kohl heißt seit seiner Geburt Helmut Kohl und nicht anders. Auch vor seiner politischen Laufbahn war dies sein Name. Und sein Vater schrieb sich seit seiner Geburt ebenfalls Kohl.

      Hennoch Kohn taucht erstmals in einem satirischen Roman eines österreichischen Schriftstellers auf.

      Die vom Deutschen Reich träumenden Deutschen nehmen aber Romane als bare Münze. Auf diese Art ist auch der Neuschwabenland-Mythos entstanden.

      In dem Video hat Ulrich Maurer seine Meinung gesagt, wohl ohne genau zu überlegen, was er sagt, und durch eine provokative Frage dazu veranlasst. Ich bin anderer Meinung. Und viele andere hier auch.

      • trojaner said, on 31/05/2011 at 16:18

        Hast du eine Glaskugel daheim oder woher beziehst du dein ach so sicheres wissen?
        Ich finde es auch nicht schlimm wenn jemand seinen Namen eindeutscht, ist für mich eher ein Zeichen gelungener Integration. Bemerkenswert ist für mich eher die Tatsache, dass zu gleich so reagierst wie ein Hund dem man auf den Schwanz tritt

      • reichling said, on 31/05/2011 at 16:30

        Was heißt, auf den Schwanz getreten? Du trittst mir nicht auf den Schwanz.

        Du leidest nur an ideologisch bedingten Wahnvorstellungen. Da ist nichts zu machen.

        Namensänderungen kommen hin und wieder vor, und es ist nichts dagegen zu sagen. Nur, Helmut Kohl hieß schon immer Helmut Kohl, und seine Vorfahren väterlicherseits ebenfall.
        Aber da gab es doch mal einen Reichskanzler, der eigentlich Schicklgruber hieß. Wie hat er sich nochmal genannt?

      • JDavis said, on 31/05/2011 at 16:26

        Das ist wieder so eine typische Argumentation: Da wird eine These aufgeworfen, die der allgemeinen Erkenntnis widerspricht. Darauf wird geantwortet, daß der einzige Beleg dafür ein satirischer (!) Roman (!) ist und das wohl schwerlich als Beweis gelten kann. Dann kommt die Antwort, man müssen beweisen, daß es nicht so ist und das Bestreiten der Ausgangsthese sei ein Hinweis darauf, daß sie doch stimme.

        Erinnert mich an diese Geltungsbereich-Geschichten, wo immer ein Beleg dafür gefordert wird, daß ein Gesetz keinen Geltungsbereich braucht. Ein solchen kann man natürlich nicht direkt liefern, da noch niemand, der ernstzunehmen wäre, das behauptet hat, und somit auch niemand das Gegenteil zu Papier bringen muß.

      • trojaner said, on 31/05/2011 at 16:31

        Ich habe diesen Roman oder wie auch immer nicht gelesen und folglich auch nicht als Beweis betitelt. Aber wenn ihr zwei das Gegenteil schreibt, ist das für mich zumindest ein Hinweis, dass was dran sein muss.

      • reichling said, on 31/05/2011 at 16:50

        Der Roman heißt „Der Erfinder“, sein Autor ist Jakov Lind.

        In ihm wird behauptet, dass Helmut Kohl in Wirklichkeit Hennoch Kohn hieße. Auch in anderen Ländern hatten Juden die wahre Herrschaft übernommen. Oder wusstest du, wie nach diesem Roman Mao Tse Tung richtig heißt?
        Nein? Ich will es dir verraten: Mosche Zung.

        Dieser Roman ist die einzige Quelle für die angeblich jüdische Herkunft Helmut Kohls und seinen früheren Namen.

        Jakov Lind hat einen satirischen Roman geschrieben. Wenn du ihn nicht gelesen hast, andere haben ihn gelesen, zum Beispiel Jan Udo Holey, auch bekannt als Jan van Helsing. Und Holey hat die betreffende Stelle im Roman für bare Münze genommen und in einem seiner Bücher als Beleg für die jüdische Abstammung Kohls angeführt.

        Die Reichsidioten haben sich darauf gestürzt und behaupten nun, dass Helmut Kohl als Jude geboren sei. Und Jude ist für sie etwas Negatives. Und du behauptest den gleichen Schwachsinn. Das beweist, dass du nur auch ein jämmerlicher Reichsidiot bist.

      • trojaner said, on 31/05/2011 at 16:46

        @reichling

        Was willst du eigentlich von mir? Dass ich jetzt anfange den Hitler zu verherrlichen oder was und du dann sagen kannst soooooo jetzt haben wir ihn in der Ecke?

        Hitler war das Produkt einer zionistischen Verschwörung gegen das Deutsche Reich, das letztendlich 60 000 000 Menschen das leben gekostet hat.

        kann man hier lesen: http://lupocattivoblog.wordpress.com/

      • reichling said, on 31/05/2011 at 16:54

        @trojaner,
        ich will nichts von dir als aufzuzeigen, dass du hier ausschließlich Schwachsinn von dir gibst. Dass Hitler eine jüdische Verschwörung war, ist der größte Schwachsinn, den du hier bisher losgelassen hast.

        Und jetzt ne Gegenfrage. Was willst du von uns? Haben die Seiten des Deutschen Reiches nicht mehr genügend Zugriffe, dass du auf meinen Blog ausweichen musst? Schließlich hast du hier diesen Blödsinn vom Stapel gelassen, nicht ich.
        Si tacuisses, philosophus manisses!

      • trojaner said, on 31/05/2011 at 17:00

        Warum veränderst du eigentlich ständig deine Beiträge auf die ich geantwortet habe? Fällt dir sonst nichts mehr ein auser ein paar Beleidigungen übelster Art?

      • reichling said, on 31/05/2011 at 17:07

        Ich verändere ständig meine Beiträge?
        In einem Fall hab ich nen Tippfehler bereinigt, sowas kann ja mal vorkommen. Sonst habe ich keine Änderungen vorgenommen
        Und du beleidigst doch hier ständig mit deinen Kommentaren den gesunden Menschenverstand.

        Ich stelle nochmals fest: Du bist hierher gekommen, um hier deinen Mist zu verbreiten, und was anderes als Mist ist es nicht, was du schreibst. Wer Hennoch Kohn oder Henoch Kohn erwähnt, spielt auf der untersten Ebene, auf dem tiefsten Niveau.
        Es zwingt dich niemand, hier zu schreiben.

      • trojaner said, on 31/05/2011 at 17:12

        Du hast einige Beiträge komplett verändert so dass meine Antworten aus dem Zusammenhang gerissen wurden.

        Nur zur Info

      • JDavis said, on 31/05/2011 at 19:30

        Ich bekomme alle Einträge hier unmittelbar nach dem Einstellen per RSS-Feed in mein E-Mail-Programm geschickt. Sollte es nachträgliche Änderungen geben, würden die auf der Internetseite stehenden Texte also von denen, die ich lese, abweichen. Welche Beiträge sollen denn komplett verändert worden sein? Ich kann gerne nachprüfen, wie ich sie erhalten habe.

        Aber, da ich ja sowieso Teil der zionistischen NWO-Verschwörung bin, kannst du das gerne auch selbst machen. Die Feed-Adressen lauten:

        https://reichling.wordpress.com/feed/ (für die Artikel)
        https://reichling.wordpress.com/comments/feed/ (für die Kommentare)

    • trojaner said, on 31/05/2011 at 17:01

      Nochmal: http://lupocattivoblog.wordpress.com/

  52. trojaner said, on 31/05/2011 at 16:02

    @JDavis
    Bevor du über den Uli Maurer abziehst, google erst mal nach seiner Biographie. Dem reicht von euch zionistischen Schreiberlingen keiner das Wasser. Ehrenwort

    • JDavis said, on 31/05/2011 at 16:10

      Was in seiner Biographie soll etwas daran ändern, daß er offensichtlich auf dem schnellstmöglichen Weg aus einer unangenehmen und fruchtlosen Diskussion herauskommen wollte? Ich kenne diese Situation selber sehr gut und habe da in aller Regel nicht diesen kürzesten Weg genommen, sondern versucht, das Gegenüber entsprechend aufzuklären. Das ist sehr ermüdend, oft endlos und stets sinnlos – das sieht man ja sogar im Internet, wo sich die Reichsideologen die Beweise gegen ihre Thesen jederzeit schwarz auf weiß durchlesen könnten.

      Im übrigen war das nur die Einschätzung seiner Partei, nicht seiner Person. Und daß die Linke noch immer einen gewissen Groll gegenüber der Widervereinigung hegt, kann man ja schwerlich bestreiten.

      • trojaner said, on 31/05/2011 at 16:24

        Achso, er will also aus dem Interview schnellst möglich aussteigen indem er behauptet, dass die BRD kein Souveränes land ist und sich noch im Nachkriegszustand befindet. Willst du mich jetzt verarschen oder was ist hier deine Absicht?

      • trojaner said, on 31/05/2011 at 17:20

        @JDavis

        Auch dieser JDavis verändert nachträglich beantwortete Beiträge.

        !!!Zur Info an die leser dieses Blogs!!!

        So, und jetzt verändere ich als Administrator dieses Blogs deinen Beitrag.
        Du redest Blödsinn. JDavis kann hier die von ihm geschriebenen Beiträge genau so gut ändern wie du auch. Das heißt, überhaupt nicht. Und ich habe weder meine noch seine verändert.
        Ich will aber die Möglichkeit nicht ausschließen, dass du in mehreren Blogs deine Kommentare hinterlässt und nicht mehr genau weißt, was du wann wo geschrieben hast, und wem du antworten wolltest.

      • JDavis said, on 31/05/2011 at 19:36

        Schau dir mal seinen Gesichtsausdruck beim Beantworten dieser Fragen an. Und die offensichtliche Eile, mit der am Schluß er aus dieser Situation flieht.

        Geh an einen beliebigen Infostand einer beliebigen Partei und frag den dortigen Funktionär, was er gegen die zahlreichen Entführungen durch Außerirdische zu tun gedenkt. In drei von vier Fällen wirst du eine ausweichend-höfliche Antwort kriegen, die man mit etwas Phantasie unter „XY bestätigt Roswell-Zwischenfall“ bei Youtube veröffentlichen könnte.

  53. trojaner said, on 31/05/2011 at 18:13

    Das ist wirklich der Hammer was hier abläuft!

    • reichling said, on 31/05/2011 at 18:39

      Jetzt pass mal bitte auf, weder habe ich meine Beiträge verändert, noch habe ich die von JDavis verändert. Was du hier abziehst, nennt man ganz einfach Lüge.

  54. UnAsleep said, on 16/12/2011 at 11:42

    Dies hier ist ein armseliger Systemling-Blog, der jedoch nichts daran ändern wird, dass das als Demokratie verkleidete, menschenverachtende und seit 1990 privatisierte Sklavereisystem „BRD GmbH“ in naher Zukunft kollabieren wird.

    Du Reichling (aka Systemling) lebst in einem seit 1990 renazifizierten Pseudostaat und verteidigst diesen auch noch mit Inbrunst.

    Du verteidigst das System, das (schon beinahe weltweit) durch jene errichtet wurde, die in beiden Weltkriegen beide Seiten finanziert haben und eine Weltdiktatur a la 1984 errichten wollen.

    Ich verzeihe DIr, denn Du weisst es anscheinend nicht besser bzw. ist Dein Bewusstsein noch nicht weit genug entwickelt.

    Aber falls doch:

    „Wer die Wahrheit nicht weiß, ist ein Dummkopf.
    Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“
    (Berthold Brecht)

    • reichling said, on 16/12/2011 at 13:29

      Ich habe diesen Beitrag freigeschaltet, weil er die Verblödung der Reichsdeutschen und ihre absolute Entfernung von jeglicher Realität so gut dokumentiert.

  55. UnAsleep said, on 20/12/2011 at 12:04

    „Ich habe diesen Beitrag freigeschaltet, weil er die Verblödung der Reichsdeutschen und ihre absolute Entfernung von jeglicher Realität so gut dokumentiert.“

    Jaja. Wenn die Sacheinwände unmöglich sind, geht man auf die emotionale Ebene….
    Das ist Standard bei Systemtreuen.
    Man man man… zum Glück bin ich aufgewacht und habe mich unter staatliche Selbstverwaltung gestellt.

    Ich bin primär übrigends kein Reichsdeutscher.
    Ich bin ein MENSCH vom Planeten Erde!

    Geboren wurde ich im völkerrechtlich noch immer existenten Bundesstaat Preußen, der Teil des noch immer existenten Deutschen Reichs ist.

    Die BRD ist vielleicht in DEINER Realität ein Staat. Ach neee… Deinem Glauben nach gehörst Du ja zum Staat „deutsch“. Steht ja so auf Deinem PERSONAL-Ausweis, gelle?

    In der völkerrechtlichen Realität ist die BRD eine pseudostaatliche Lachnummer (siehe UN-Mitgliedliste), mit der es bald zu Ende geht. Die kritische Masse von Erwachten ist sehr bald erreicht. 🙂

    • JDavis said, on 20/12/2011 at 12:19

      In der völkerrechtlichen Realität ist die BRD eine pseudostaatliche Lachnummer (siehe UN-Mitgliedliste)

      Da steht: „The Federal Republic of Germany and the German Democratic Republic were admitted to membership in the United Nations on 18 September 1973. Through the accession of the German Democratic Republic to the Federal Republic of Germany, effective from 3 October 1990, the two German States united to form one sovereign State.“

      Da ich beim Lesen dieser Sätze nicht gelacht habe, hab ich offensichtlich den Witz dahinter nicht kapiert. Kannst du ihn mir erklären?

  56. UnAsleep said, on 20/12/2011 at 12:53

    Der Witz steckt auch nicht in den Sätzen, sondern in Eurer (gespielten?) Realitätsverdrängung. 🙂

    Ich empfehle ein Studium der folgenden Netzpräsenzen für eine eventuelle Erleuchtung.
    Jetzt liegt es nur an Deinem Bewusstsein.

    http://www.der-runde-tisch-berlin.info/
    http://die-natuerliche-foederation.org

    • reichling said, on 20/12/2011 at 18:13

      Ich habe den Eindruck, bei den beiden Netzpräsenzen ist gerade die Beleuchtung ausgefallen. Es ist nix mit Erleuchtung. Was ich gefunden habe, ist der ständig wiederholte Blödsinn, der schon hinlänglich bekannt ist.

      • UnAsleep said, on 20/12/2011 at 18:29

        Ich weiss. Verdrängung ist eine mächtige Sache.

        Zum Glück ist Dein persönlicher Glauben, was die völkerrechtliche Realität betrifft, absolut irrelevant.

        Laut den AGB der BRD Finanzagentur GmbH (aka Grundgesetz/Besatzungsrecht), deren PERSONAL Du ja bist, steht Dir ja das Grundrecht auf Glaubensfreiheit zu. Zumindest in der Theorie. 😉

        Dein Einsatz hier ist spitzenmäßig. Dient Dein Blog doch wunderbar dazu, die noch Schlummernden zum Nachdenken anzuregen. 🙂

        Ich verrate Dir ein offenes Geheimnis:
        Die Revolution steht schon vor der Tür und rückt jeden Tag näher!

        Ich hoffe aus tiefstem Herzen, dass es nicht zu Lynchhetzjagden auf Leute wie Dich kommen wird!!!
        Ich hoffe, die Menschen können so verzeihen wie ich…. aber irgendwie habe ich da Zweifel.

    • JDavis said, on 20/12/2011 at 18:41

      http://www.der-runde-tisch-berlin.info/firmabrdgmbh.htm:

      Zur Einstimmung hier zunächst ein Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vom 31.07.1973 (2 BvF 1/73)in wesentlichen Auszügen:

      Orientierungssatz:
      Es wird daran festgehalten (vgl zB BVerfG, 1956-08-17, 1 BvB 2/51, BVerfGE 5, 85 ), daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist; es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig. Die BRD ist nicht „Rechtsnachfolger“ des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat „Deutsches Reich“, – in Bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings „teilidentisch“.

      Kurz zusammengefaßt: Die BRD ist nicht handlungsfähig!

      Jetzt mal ehrlich: Bekommt man da auch als Reichsgläubiger nicht eine gewisse Wut, wenn man derart offensichtlich für dumm verkauft wird?

      Bezüglich des angeblichen Rechts auf Selbstverwaltung sollten Sie die immer wieder bemühte Resolution vielleicht einfach mal lesen: http://www.uni-graz.at/vrewww/deutsch/faqs/A_56_83_deutsch_ilc_staaten.pdf Dann verstehen Sie auch, daß es ausschließlich darum geht, die „Verantwortlichkeit der Staaten für völkerrechtswidrige Handlungen“ zu regeln. Artikel 1 stellt die Grundnorm der Verantwortlichkeit dar, Artikel 2 den Tatbestand, Artikel 3 führt das anwendbare Recht näher aus, Artikel 4 die Verantwortlichkeit für die Handlung von Staatsorganen, Artikel 5 für hoheitlich bestallte Personen, Artikel 6 für fremde Organe, Artikel 7 für Überschreitung der Kompetenzen im Innenverhältnis, Artikel 8 für Auftragshandeln, Artikel 9 für Rebellen, Artikel 11 für übernommene Verantwortung, die Artikel 12 bis 15 definieren die Rechtswidrigkeit genauer, Artikel 16 bis 19 behandeln die Mittäterschaft, Artikel 20 bis 27 die Rechtfertigungsgründe und der Rest dreht sich hauptsächlich um die Rechtsfolgen und ihre Durchsetzung. Man merkt, auch, wenn man die Einleitung nicht gelesen hat, daß es hier immer nur um eines geht: Verantwortlichkeit für völkerrechtliche Handlungen. Und inmitten dieser sehr monothematischen Abhandlung soll dann auf einmal ein Artikel 9 versteckt sein, der festlegt, wann eine Person einen eigenen Staat gründen kann?

      • UnAsleep said, on 20/12/2011 at 18:55

        Spar Dir die Mühe.

        Es ist mein Recht als Mensch, mich von JEDER Hierarchie loszusagen. Wann immer es mir passt.
        Ich muss da NIEMANDEN um Erlaubnis fragen!
        Auch, oder ganz besonders, ohne UN-Resolution.
        Ich bin einer von ca. 7 Milliarden SOUVERÄNEN!

        Eigentlich gebe ich einen feuchten Furz auf diesen kriminellen Verein und seine Resolutionen.

        „Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.“
        Marie von Ebner-Eschenbach

      • reichling said, on 20/12/2011 at 20:02

        Sie können sich gerne lossagen von der Hierarchie der Bundesrepublik Deutschland. Aber dazu müssen Sie Deutschland verlassen und auf eine Insel ziehen, die von keinem Staat dieser Erde beansprucht wird, und die bis dato völlig unbewohnt ist.
        Sobald Sie ein Stück Land mit anderen Menschen zusammen bewohnen, müssen Normen aufgestellt werden, die das Zusammenleben regeln. Die Souveränität des Einzelnen endet dort, wo die Souveränität des anderen tangiert wird.

      • UnAsleep said, on 20/12/2011 at 20:36

        Es tut mir leid. Ich kann Dich leider nicht mehr ernst nehmen.

        Wie kommst Du nur auf derart realitätsferne Gedanken?

      • reichling said, on 20/12/2011 at 20:46

        Wer hier jenseits der Realität argumentiert, steht wohl eindeutig fest. Ich bin es nicht.

        Du schreibst in deiner Antwort an JDavis, dass deine Selbstverwaltung über einen definierten, räumlichen Geltungsbereich verfügt. Dieser Geltungsbereich, wenn überhaupt sowas besteht, endet, sobald du die Haustür verlässt. Du befindest dich dann im Hohheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland. Du bewegst dich auf Straßen, auf denen ausschließlich die Gesetze der Bundesrepublik gelten. Und wenn du gegen diese verstößst, musst du eben mit Konsequenzen rechnen.

        Im übrigen zählt deine Erklärung der Selbstverwaltung nach unserem Recht zu den Schein- und Scherzgeschäften, die keine rechtlichen Folgen haben.

        Deiner Selbstverwaltung kannst du meinetwegen auf der Toilette fröhnen. Aber sobald du die Spültaste betätigst, geraten deine Hinterlassenschaften wieder auf bundesdeutsches Gebiet, sind also deiner Selbstverwaltung entzogen.

      • UnAsleep said, on 21/12/2011 at 10:33

        „Wer hier jenseits der Realität argumentiert, steht wohl eindeutig fest. Ich bin es nicht.“

        Wie gesagt. Du darfst glauben, was Du willst. Das ost völkerrechtlich irrelevant.

        „Du schreibst in deiner Antwort an JDavis, dass deine Selbstverwaltung über einen definierten, räumlichen Geltungsbereich verfügt. Dieser Geltungsbereich, wenn überhaupt sowas besteht, endet, sobald du die Haustür verlässt.“

        Falsch! Außerhalb meiner Räumlichkeiten besteht der Geltungsbereich in einem Radus von 5 Metern um mich herum. 🙂

        „Du befindest dich dann im Hohheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland.“

        Du meinst das Hoheitsgebiet, das im GG Art. 23 a.F. definiert war und nun nur noch im rechtlich irrelevanten Vorwort (Präambel) steht?

        „Du bewegst dich auf Straßen, auf denen ausschließlich die Gesetze der Bundesrepublik gelten. Und wenn du gegen diese verstößst, musst du eben mit Konsequenzen rechnen.“

        Ich bewege mich auf Straßen, die sich auf dem Boden des Staates Deutsches Reich befindet.
        Die Gesetze gelten ausschließlich für Mitglieder der BRD, wie es bei jeder NGO der Fall ist.

        „Im übrigen zählt deine Erklärung der Selbstverwaltung nach unserem Recht zu den Schein- und Scherzgeschäften, die keine rechtlichen Folgen haben.
        Deiner Selbstverwaltung kannst du meinetwegen auf der Toilette fröhnen. Aber sobald du die Spültaste betätigst, geraten deine Hinterlassenschaften wieder auf bundesdeutsches Gebiet, sind also deiner Selbstverwaltung entzogen.“

        Die Meinung von systemhörigen Hobbystaatsschützern (naja eher Hobby-NGO-Schützern) ändert nichts an der rechtlichen Realität.

        Deine Meinung ist Deine Privatsache und interessiert mich nicht.

      • reichling said, on 21/12/2011 at 11:04

        Deine Erklärung der Selbstverwaltung ist bestenfalls als Toilettenpapier zu gebrauchen. Du liegst rechtlich voll daneben. Deine Rechtsvorstellungen sind Ausdruck einer krankhaften Phantasie. Und gewöhn dich mal daran, das Deutsche Reich ist Teil unserer Geschichte, hat aber mit der Gegenwart nichts mehr zu tun.

      • UnAsleep said, on 21/12/2011 at 12:10

        Dan lausche einem Deiner Herren, was er zu „Deutschland“ sagt

      • JDavis said, on 20/12/2011 at 19:38

        OK, das ist wenigstens eine einigermaßen begründete Haltung. Ich bin durchaus der Meinung, daß man das Recht haben sollte, selbstverantwortlich ohne jede äußere Einmischung zu leben. Das hat mit diesen alten BRD-GmbH-Behauptungen dann aber gar nichts zu tun. Und wenn man sich aus dem Gesellschaftsvertrag zurückzieht, sollte man auch konsequent sein und auf jegliche Infrastruktur verzichten: Das eigene Kraftwerk im Garten, kein Internet und kein Telephon (zumindest nicht über fremde Netze), Wasser aus dem Brunnen, eine selbstgemachte Kläranlage (Verseuchung des vom Nachbarn mitverwendeten Grundwassers wäre wohl ein kriegerischer Akt) und so weiter. Und vor allem sollte man zuerst einmal seine Schulden gegenüber anderen Personen zahlen – aber genau dem wollen viele Selbstverwalter ja offensichtlich entkommen.

      • UnAsleep said, on 20/12/2011 at 20:34

        Alleine ICH bestimme die Art und Weise, wie ICH lebe.
        ICH bestimme meinen Weg. NIEMAND sonst!

        Im Gegensatz zur BRD (GG Art. 23 a.F.) verfügt meine Selbstverwaltung sogar über einen definierten, räumlichen Geltungsbereich. 😛

        ICH bin auf deutschem Boden, dem Land meiner Väter, SOUVERÄN.
        Ich gehe nirgendwohin, außer ich will irgendwo hin gehen.

        Ich weiss, dass solche Gedanken indoktrinierten Systemsklaven nicht nachvollziehbar sind, die Freidenker oft weit weg von sich wissen wollen.

        Die „Normen“ eines gesetzlosen Pseudostaates auf deutschem Boden interessieren mich nicht.
        Ich unterstehe AUSSCHLIEßLICH der Verfassung und den Gesetzen meiner Selbstverwaltung.

        Ich schulde niemandem etwas. Erst recht nicht eine Rechtfertigung für mein Handeln.

        Wem das nicht passt, der muss mein Land verlassen!

      • JDavis said, on 20/12/2011 at 21:08

        Im Gegensatz zur BRD (GG Art. 23 a.F.) verfügt meine Selbstverwaltung sogar über einen definierten, räumlichen Geltungsbereich.

        Und was machst du, wenn meine Selbstverwaltung denselben Bereich beansprucht?

      • UnAsleep said, on 21/12/2011 at 10:36

        Wie stellst Du Dir das im Detail (als Text in Deiner Verfassung – Definition räumlicher Geltungsbereich) vor?

      • reichling said, on 21/12/2011 at 11:01

        Du lebst in einem Staat, der im 2+4-Vertrag „Vereintes Deutschland“ genannt wird. Und dieses vereinte Deutschland besteht aus der alten BRD, der DDR und Berlin. Und genau dort gilt unsere Verfassung, das Grundgesetz.

        Der Geltungsbereich einer Verfassung wird nicht in ihr selbst festgelegt, sondern in völkerrechtlichen Verträgen über die Außengrenzen des Staates. Es kommt immer wieder mal zu Grenzänderungen. Sollte dann jedesmal die Verfassung geändert werden?

        Art. 23 GG a.F. war eine Beschränkung des Geltungsbereiches auf die darin genannten Länder. Und es waren auch nur die Länder genannt, die 1949 die Bundesrepublik Deutschland gebildet haben. Das Saarland hat nicht drin gestanden. Es ist erst 1957 hinzugekommen. Heißt das jetzt, dass das Grundgesetz im Saarland gar nicht galt, weil es nicht aufgeführt war? Alle Juristen, vor allem Staatsrechtler und Verfassungsrechtler, sehen das anders. Am 3.10.1990 ist die Beschränkung des Geltungsbereichs weggefallen, das Grundgesetz gilt seit diesem Zeitpunkt in ganz Deutschland.

        Ist eigentlich ne einfache Sache, aber für jemanden, der sich sein eigenes Recht zusammengebastelt hat, das mit der Realität nichts zu tun hat, wohl nur schwer verständlich. Das ist bei Reichsdeutschen öfters der Fall, dass sie einfache Sachen nicht kapieren. Wie sieht es dann erst aus, wenn es mal kompliziert wird?

      • UnAsleep said, on 21/12/2011 at 12:09

      • UnAsleep said, on 21/12/2011 at 12:13

        Hier wird es Durch einen der Faschisten auf dem Europäischen Bankenkongress bestätigt:

      • JDavis said, on 21/12/2011 at 12:40

        Diese Versteifung auf das Schäuble-Zitat zeigt schon eine gewisse Verzweiflung. Was hat er denn gesagt? „Es ist nicht so tragisch, wenn wir noch mehr Zuständigkeiten an die EU abgeben, denn seit es internationale Zusammenarbeit gibt, kann eh nicht mehr jeder Staat tun, was er will.“ So weit, so traurig. Aber da das Wort „souverän“ vorkommt, klingeln bei euch alle Alarmglocken, weil es – nachdem Carlo Schmid schon etwas älter ist und Ulrich Maurer der Glamour fehlt – endlich wieder einen neuen Kronzeugen für eure Theorien gibt. Macht ihr euch denn überhaupt keine weitergehenden Gedanken dazu? Warum sollte Schäuble, der ja anerkanntermaßen davon ausgeht, daß die Bundesrepublik tatsächlich ein Staat ist, soetwas verlautbaren? Wenn die gesamte deutsche Politik ein riesiges, schreckliches Geheimnis bezüglich ihrer Legalität zu verbergen hätte, würde er doch sowas nicht vor laufenden Kameras sagen.

        Ich verstehe sowieso nicht, warum ihr in zig Banalitäten, die euch mangels Ahnung seltsam vorkommen („Staatsangehörigkeit: deutsch“, Benennung der Bundesverfassung als Grundgesetz, Finanzagentur, USt-ID des Bundestags, …) immer Hinweise auf die mangelnde Staatlichkeit Deutschlands hineininterpretiert. Wie hirnrissig soll dieser Nicht-Staat denn sein, daß er überall kleine Beweise für seine Illegalität versteckt!? Und wie kommt es, daß nur ihr diese ganzen Seltsamkeiten korrekt interpretieren könnt, auf Gegenargumente aber nie Antworten habt?

  57. JDavis said, on 21/12/2011 at 11:59

    Wie stellst Du Dir das im Detail (als Text in Deiner Verfassung – Definition räumlicher Geltungsbereich) vor?

    „Der räumliche Geltungsbereich der Selbstverwaltung JDavis erstreckt sich auf … sowie auf den räumlichen Geltungsbereich der Selbstverwaltung UnAsleep.“

    im rechtlich irrelevanten Vorwort (Präambel)

    Gibt es für diese Behauptung eigentlich irgendeinen Beleg? Es ist ziemlich unumstritten, daß auch eine Präambel rechtliche Bedeutung besitzt. Wenn du dich ernsthaft damit beschäftigt hättest, müßte dir doch das KPD-Urteil über den Weg gelaufen sein. Und wer hier wieder einen bundesdeutschen Sonderweg wähnt, dem sei http://en.wikipedia.org/wiki/Preamble_to_the_United_States_Constitution#References ans Herz gelegt.

  58. realitärt said, on 06/01/2012 at 02:05

    Hallo ihr Irrläufer, die Vertreter der Weimarer Republik waren Verräter an der Deutschen Nation.

    • reichling said, on 06/01/2012 at 10:56

      Wie das? Die Vertreter der Weimarer Republik mussten den Scherbenhaufen aufräumen, den Kaiser Wilhelm ihnen überlassen hatte. Und zu den Reparationskosten kamen noch die Schulden, die der Kaiser gemacht hatte, um den Krieg führen zu können. Wieso sind sie da Verräter an der Deutschen Nation?

  59. Gibt's nicht said, on 23/03/2012 at 12:06

    Leutz kommt mal auf den Punkt . Was ist in euren Köpfen los ? Zuviel von Jan gelesen , oder falsch gedeutet ? Sicherlich stimmt hier was nicht , das merkt jeder , der sich nicht von den Medien lenken lässt (oder noch frei denken kann) , aber hiermit macht ihr die Sache nicht besser. Ihr wiegt euch hier auf , was eigendlich ziemlich schwach ist, wenn ihr schon gegen die Misstände in Deutschland vorgehen wollt.

    Sry sollte nicht böse gemeint sein .

    Tatz

  60. 9 11 pirat said, on 01/06/2012 at 11:03

    hi tina laut eso watch.com eine seite die ich übrigens grausig schlecht finde sollst du auf deinen blog den holocaust gelaugnet haben.wenn das stimmen sollte empfehle ich dir mal folgende bücher zu lesen und deine falsche meinung zu überdenken:lenni brenner zionismus und faschismus und norman finkelstein die holocaust industrie wei das leid der juden ausgebeutet wird.auch der alles schall und rauch blog ist da zu sehr zu empfehlen.die zeitzeugen die ich aus der damaligen zeit kenne sind übrigens meine grosseltern und die bestetigen das es den holocaust gab.so wie viele andere zeitzeugen dies bestetigt haben.ein teil von meinen grosseltern stammt übrigens aus sudetendeutschland und musste nach dem verlorenen krieg vor der rotenarmee nach bayern fliehen.falls du also eine holocaustleugnerin seien solltest was ich nich hoffe, dann merke dier bitte folgendes für die zukunft:es gab den holocaust und die vertreibungen der deutschen aus ihrer ostdeutschen heimat und sudetendeutschland.und beides waren schlimme verbrechen.

    • reichling said, on 01/06/2012 at 12:14

      Ich glaube nicht, dass Tina deinen Beitrag hier liest. Sie ist derzeit wohl voll damit beschäftigt, den Polsprung auf die Reihe zu bringen, außerdem muss sie ja Verbindung zu den Aldebaranern halten, vielleicht ist sie auch gerade dort.

      Sie hat allerdings auch ein sehr eigenartiges Geschichtsverständnis. Für Sie ist Adolf Hitler der demokratisch gewählte und somit legitimierte Reichskanzler des Deutschen Reiches. Dabei ist er gar nicht gewählt worden. Er wurde lediglich vom Reichspräsidenten ernannt. Eine Bestätigung durch den Reichstag hat nicht stattgefunden.

      Zu den Folgen der von ihm betriebenen Politik gehörte unter anderem die Flucht deiner Großeltern aus dem Sudetenland nach Bayern. Die Vertreibung der Deutschen aus den früheren Ostgebieten, aus Osteuropa und aus dem Sudetenland war das Ergebnis des von Hitler angezettelten Krieges und der in diesem Krieg von Deutschen begangenen Verbrechen.

  61. Benita Schulz said, on 13/07/2014 at 12:04

    …wenn man mal diese Beiträge überfliegt, ich muss zugeben nicht alles gelesen zu haben, kann man nur erahnen, wer sich hier tatsächlich die Mühe macht zu erforschen oder nur hier niveaulose Soße abgibt!
    Sobald man sich mit bestimmten Themen beschäftigt, wird man gleich RECHTSEXTREM! Scheint sehr in Mode gekommen zu sein und viele dumme Schafe ziehen sich die Uniform an und labern aus dem für sie angelegten kleinen Rahmen des Wissens.
    Ich kenne Frau Wendt nicht persönlich und kann mir daher kein Urteil erlauben, inwiefern sie authentisch ist oder nicht. Rufmord funktioniert ja ganz gut und relativ schnell – NICHTS NEUES!

    Missionieren ist auch nicht mein Ziel, es gibt einfach zu viele Menschen, die NICHT fähig sind bestimmte Windungen im Gehirn selbst zu kontrollieren. Sie können dafür nichts!!
    Glasklar geht aus diesen Beiträgen hervor, wer auf einer vernünftigen Ebene versucht Dinge zu erklären und wer hier ebenfalls aus bestehenden Büchern zitiert und dann auch noch sehr anmaßend reagiert!
    Da machen wir uns hier mal nichts vor..,ES IST GLASKLAR!

    Welche Macht natürlich hinter dem Konzept des 1. und 2. Weltkrieges stand, wer diese Kriege finanzierte und welches Geflecht dahinter aufgebaut wurde, ist natürlich unbekannt ! Steht ja auch nicht in irgendwelchen Büchern – sowas aber auch…, hat sich da denn keiner die Arbeit gemacht…?

    Mal abgesehen von Stalins Verbrechen, ….oder Nagasaki/ Hiroshima…ALLES net soooo schlimm , da wird die Fahne stolz getragen….kann man ja verstehen, wird ja auch nicht so viel darüber debatiert!
    Nein, man kann nur beobachten…wer die Augen heute öffnet, der sieht und versteht, wer die Fäden zieht!!
    Viele laufen gerne weiter blind durch ihr Umfeld und ergötzen sich an ihrem scheinbarem NICHTWISSEN, denn dieses NICHTWISSEN kann man überall nachlesen – DAUMEN HOCH!!

    Die Geschichte wurde gemacht und wird sie heute noch, ob sich jetzt hier jemand daran reibt oder nicht, ist vollkommen egal und ändert nichts an der Tatsache!
    Es gibt in jedem Bereich schwarze Schafe und Spinner, man sollte gesund selektieren aber es steckt in jedem „Märchen“ ein Funke Wahrheit!!!
    Ich werde hier auch nicht mit irgendwelchem Wissen herumschmeißen, da es zertreten wird von der Herde – die Mühe sollte man sich nicht machen!

    Hier in diesen Beiträgen kann man sehr gut anhand der Wortwahl erkennen, WER WISSEND IST UND WER DAS SCHAF…und sie blöken und blöken und blöken weiterhin….WETTEN??? ….ich höre es jetzt schon, ist aber net schlimm, ihr könnt ja leider nur bedingt was dafür….
    Menschen , die auf einer vernünftigen Weise diskutieren möchten, die finden sich!!
    Für alle ANDEREN ist und bleibt die ERDE eine Scheibe!!

    Benita

    • reichling said, on 13/07/2014 at 15:50

      Tina Wendts Ansichten sind hinlänglich bekannt. Sie fühlt sich eine Wiedergeburt verschiedener babylonischer und anderer antiker Gottheiten, von Maria, der Mutter Jesu und von Adolf Hitler, der für sie nach ihren eigenen Äußerungen der größte Staatsmann war, den Deutschland je hatte.

      Mit einem solchen Menschen kann man nun mal nicht vernüftig diskutierten. Das setze ja das Vorhandensein von Vernunft bei der betreffenden Person voraus.

      Vielleicht ist Ihnen auch aufgefallen, dass ich schon lange nichts mehr über Tina Wendt geschrieben habe. Das liegt vor allem daran, dass ich mich nicht über Personen auslassen will, die nach allem, was ich weiß, vor allem fachliche Hilfe benötigen.


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