Reichling's Blog

Der ehrenwerte Herr Reichskanzler gibt bekannt

Posted in Exilregierung Deutsches Reich by reichling on 14/12/2008

Norbert Rudolf  Schittke, Reichskanzler der Noch-Exilregierung Deutsches Reich, wendet sich in einem Rundbrief an alle Reichsbürger.

Er schreibt:

Aktuelle Weltpolitik sowie Vorschau unserer nächsten Sitzung
vom 10. November 2008

Liebe Deutsche Reichsbürger, liebe Freiheitskämpfer.

Sie alle spüren, daß auf der ganzen Welt etwas im Argen liegt- etwas nicht stimmt. Es werden uns durch die Medien falsche Tatsachen vorgegaukelt, sodaß auch der Naivste langsam bemerkt, daß diese Tatsachen nicht richtig sein können.

Seit dem 18.01.1871 bis zum heutigen Tage ist die rechtmäßige Flagge des Deutschen Reiches die Schwarz-Weiß-Rote Flagge. Sie sehen sie heute bei allen Patrioten, den Studentenverbindungen, bei etlichen Verbindungen und Verbänden, welche noch etwas mit der Geschichte, den Ehrbegriffen und den 10 Geboten anfangen können.

Wir wissen auch, daß wir uns alle den Fakten der heutigen Zeit anpassen müssen, denn Birnen pflücke ich, wenn sie reif am Baume hängen.

Die Medien gaukeln uns laufend vor, wie toll es im Ausland ist und werben alle deutschen Familien mit Kleinkindern ab, wenn die Eltern einen Beruf in Deutschland erlernt hatten und gesund sind, damit diese ihr hier erworbenes Wissen, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten leistungsaktiv zum Erhalt des Werberlandes einsetzen.

Bitte schauen Sie bei den kommenden Wahlsendungen genau hin, analysieren Sie, welche Fülle von Aufgaben der neue Präsident und seine Regierung zu bewältigen haben. Ganze Städte stehen leer. Die tollen Marmorbungalows zerfallen unter den Händen der schwarzen Räuberbanden, die diese Objekte ausweiden und alles rausreißen, was sich bei uns allen bekannten Händlern zu Geld machen läßt. Es geht soweit, daß etliche Banken diese Objekte fast verschenken, um wenigstens etwas Geld zu retten. Trotz dieser massiven Probleme und acht Millionen deutschen Arbeitslosen wirbt die „BRD“ in fast allen afrikanischen Städten mit einigen Büros, um weitere einwanderungswillige Afrikaner. Diese Büros sorgen dafür, den Angeworbenen die Einreise in die „BRD“ zu erleichtern. Die Vergangenheit hat bewiesen, daß viele dieser Amerikaner mit deutschen Frauen Scheinehen eingingen, aus diesen Scheinehen Kinder hervorgingen, diese Scheinehen scheiterten und die Frauen mir ihren Kindern dann bis heute sozial unterstützt werden mußten und weiterhin unterstützt werden müssen. Auch dies ist eine Variante der Kriegsführung, um eine Nation zu vernichten. Die BRD steht nicht umsonst immer noch unter der Feindstaatenklausel der UN.

Wir müssen alles tun um das Elend, welches drohend auf uns zukommt zu verhindern.

Die Lösung ist sich an unsere Vergangenheit zu erinnern, daraus die richtigen Schlußfolgerungen zu ziehen und diese in Taten umzusetzen.

Freue wir uns auf unserer Sitzung am 16.11.08 im Gedanken der Verstorbenen. Üben wir Dankbarkeit in Erinnerung und machen wir das Beste daraus, denn sonst wären unsere Vorfahren um vergebens gestorben. Lernen wir und zeigen wir Ihnen und der ganzen Welt, daß es noch aufrichtige Deutsche gibt, zu denen es unter Bismarck hieß, am deutschen Wesen wird die Welt genesen. Deswegen verzichte ich gerne auf die neue Weltordnungsmacht, die USRAEL heißt, aber nur eine volksausbeuterische kriminelle Vereinigung – Mischpoke ist.

Denken Sie an das auserwählte Volk. Denken Sie an das Atlantis welches zum Teil zwischen den Exernsteinen und Helgoland versunken ist. Werden Sie stolz, blicken Sie mit uns in die Zukunft.

Wer nicht ging durch das Jammertal wird den Himmel nicht erblicken.

Wir werden alles tun, damit das Jammertal welches vor uns liegt, erträglich sein wird. Wir können uns nur selbst helfen. Packen wir es an. Andere werden es bestimmt für uns nicht tun.

Ich hoffe, die aufrechten Deutschen alle am 16.11.08 nach vorangegangener Anmeldung begrüßen zu können und wünsche eine gute Anreise. Bitte schicken Sie gleich die Todeserklärung (Kopie) der Männer mit, die im oder nach dem Krieg verstarben. Ich bitte Sie, die überlebenden, ehrbaren Frauen zwecks Auszeichnung mitzubringen.

Mit deutschen germanischen –Reichsgrüßen

Norbert Rudolf Schittke

Reichskanzler des Deutschen Reiches
1. Vertreter der noch Exilregierung Deutsches Reich

Interessanter Text. Schauen wir uns mal eine bestimmte Passage an:

Er schreibt unter anderem:

Ganze Städte stehen leer. Die tollen Marmorbungalows zerfallen unter den Händen der schwarzen Räuberbanden, die diese Objekte ausweiden und alles rausreißen, was sich bei uns allen bekannten Händlern zu Geld machen läßt.

Ich bin erstmals am 11. November auf diesen Text gestoßen. Da sah diese Passage noch etwas anders aus.
Sie lautete damals:

Ganze Städte stehen leer. Die tollen Marmor Bungalows zerfallen unter den Händen der schwarzen Räuber-Branden die diese Objekte ausweiden und alles rausreißen was sich bei den jüdischen Händlern zu Geld machen läßt.

Merken Sie den kleinen, aber feinen Unterschied? Offenbar hat ihm jemand gesteckt, dass der Urtext unter Umtänden die Aufmerksamkeit eines Staatsanwalts auf sich ziehen könnte.

Gleich danach schreibt Schittke:

Trotz dieser massiven Probleme und acht Millionen deutschen Arbeitslosen wirbt die „BRD“ in fast allen afrikanischen Städten mit einigen Büros, um weitere einwanderungswillige Afrikaner. Diese Büros sorgen dafür, den Angeworbenen die Einreise in die „BRD“ zu erleichtern. Die Vergangenheit hat bewiesen, daß viele dieser Amerikaner mit deutschen Frauen Scheinehen eingingen, aus diesen Scheinehen Kinder hervorgingen, diese Scheinehen scheiterten und die Frauen mir ihren Kindern dann bis heute sozial unterstützt werden mußten und weiterhin unterstützt werden müssen. Auch dies ist eine Variante der Kriegsführung, um eine Nation zu vernichten. Die BRD steht nicht umsonst immer noch unter der Feindstaatenklausel der UN.

Auch diese Passage liest sich im Urtext ein klein wenig anders:

Zum Ausgleich wirbt die „BRD“ in fast allen afrikanischen Städten mit eigenen Büros um Neger die Einwanderung in die „BRD“ zu erleichtern sich hier mit den Frauen zu vermischen, damit eis bald nur Bastarde gibt und Deutschland dann total besiegt wurde.

Die Urfassung war deutlich kürzer, und eindeutiger.
Reichskanzler Schittke bezeichnet hier Kinder aus deutsch-afrikanischen Beziehungen als „Bastarde“. Er spricht die Sprache der Nazis.
Auf der Website der Exilregierung sind die entsprechenden Textstellen bereinigt, für den Staatsanwalt aufbereitet worden.
Was Schittke nicht bedacht hat, er hat diesen Brief auch per Post an etliche seiner Reichsbürger geschickt. Aber diese Fassung wurde nicht bereinigt. Und diese Fassung liegt dem Staatsanwalt vor. Was wird der Staatsanwalt jetzt tun? Ich denke, er wird seines Amtes walten.

Wer sich den Originalbrief des ehrenwerten Herrn Reichskanzlers selbst antun will, bitte sehr!

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4 Antworten

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  1. Tina said, on 20/03/2010 at 23:11

    Was SIE doch für schöne HOBBYS haben…. Nichts anderes zu tun, als die Exilregierung zu kommentieren?! Das kann nur jemand machen, der Hart4 bekommt und wahnsinnig viel Zeit und lange Weile hat. Und vor allem kein juristisches Fachwissen, denn sonst würden die Tatsachen, hier im Blog dargestellt, nicht so lustig und schwachsinnig sein. Wer lesen kann, ist klar im VORTEIL…. Und kennt sich mit Gesetzen aus. Nur leider kann der Bloginhaber nur SCHREIBEN, aber anscheinend nicht lesen…. Muss er ja auch nicht, denn DAS übernehmen schon andere 🙂 Viel Spaß mit diesem Hobby der Wahrheitsverdrehung 🙂


    Danke, Tina, für Ihren netten Beitrag. Aber ich glaube, Sie haben nicht alles auf meiner Seite gelesen.
    Sonst wüssten Sie nämlich, dass die Kommentierung der Exilregierung nur einen kleinen Teil meiner Tätigkeit ausmacht. Die Gruppe der Reichsdeppen ist halt sehr vielseitig.
    Ich darf Sie beruhigen, ich bekomme kein Harz 4, und was das juristische Fachwissen angeht, so sprechen Sie einen Punkt an, der bei den Streitern für ein Deutsches Reich schlicht nicht vorhanden ist. Es reicht eben nicht, dass man sich auf einzelne Sätze in Gesetzen oder in Urteilen und Verträgen stürzt und den Rest außer Acht lässt. Der Bloginhaber kann übrigens nicht nur SCHREIBEN, sondern auch ganz gut LESEN. Und deshalb WEISS er, dass die Vertreter des Reiches mit ihren Argumentationen keinerlei Beziehung zur Realität haben.

    Apropos lesen. Haben Sie diesen Text schon mal gelesen?

    Amtsgericht Duisburg, 46 K 361/04
    Datum: 26.01.2006

    Das Bonner Grundgesetz ist unverändert in Kraft. Eine deutsche Reichsverfassung, eine kommissarische Reichsregierung oder ein kommissarisches Reichsgericht existieren ebenso wenig, wie die Erde eine Scheibe ist. …

    Die Erinnerung des Schuldners vom 18. Januar 2006 gegen den Beschluss des Rechtspflegers vom 10. Oktober 2004 (Anordnung der Zwangsversteigerung) wird auf Kosten des Erinnerungsführers zurückgewiesen.

    Gründe

    I.
    Auf Antrag der Gläubigerin vom 3. September 2004 ordnete der Rechtspfleger mit Beschluss vom 10. Oktober 2004 die Zwangsversteigerung des im Rubrum genannten und im Eigentum des Schuldners stehenden Grundstücks an. Antrag und Beschluss wurden dem Schuldner am 13. Oktober 2004 zugestellt (Bl. 7 der Akte). Am 23. Januar 2006 fand der Versteigerungstermin statt, der Schuldner war trotz Ladung nicht erschienen. Ein Zuschlag wurde nicht erteilt, weil kein ausreichendes Gebot abgegeben war.

    Unter Bezugnahme auf den anstehenden Versteigerungstermin hat der Schuldner mit Schreiben vom 18. Januar 2006, bei Gericht eingegangen am 21. Januar 2006, beantragt, das gesamte Verfahren für rechtswidrig zu erklären. Er ist der Ansicht, das Grundgesetz sei am 17. Juli 1990 außer Kraft getreten, und verbreitet sich auf insgesamt 28 Seiten über die staats- und völkerrechtliche Lage Deutschlands, über seinen persönlichen Rechtsstatus als vermeintlich exterritorialer Staatsangehöriger des Deutschen Reiches sowie über eine angeblich fortgeltende Reichsverfassung “in der Fassung vom 19. Januar 1996″.

    II.
    Die Eingabe des Schuldners vom 18. Januar 2006 richtet sich gegen die Einleitung und Durchführung des Verfahrens zur Zwangsversteigerung schlechthin, also gegen die Anordnung der Zwangsversteigerung (§ 15 ZVG). Sie ist deshalb als Vollstreckungserinnerung im Sinne des § 766 ZPO gegen den Beschluss vom 10. Oktober 2004 zu behandeln. Für die Entscheidung ist der Richter des Vollstreckungsgerichts zuständig (§ 20 Nr. 17 RpflG).

    Der Rechtsbehelf ist zulässig, aber in der Sache nicht begründet.

    1. Die Ausführungen des 1960 geborenen Schuldners über die Grundlagen der gegenwärtigen staatlichen Ordnung in Deutschland und über seinen persönlichen Rechtsstatus sind abwegig. Eine deutsche Reichsverfassung vom 19. Januar 1996, eine kommissarische Reichsregierung oder ein kommissarisches Reichsgericht existieren ebenso wenig, wie die Erde eine Scheibe ist.

    Die allgemein anerkannte, historisch, politisch und rechtlich legitime verfassungsmäßige Grundlage der Bundesrepublik Deutschland, ihrer Rechtsordnung und ihrer Institutionen ist das Bonner Grundgesetz vom 23. Mai 1949 (BGBl. S. 1) in seiner zuletzt durch das Gesetz vom 26. Juli 2002 (BGBl. I S. 2863) geänderten Fassung. Es ist nach wie vor in Kraft. Die Bundesrepublik Deutschland in den Grenzen von 1990 ist der gegenwärtige deutsche Nationalstaat. Einen anderen gibt es nicht. Die Bundesrepublik Deutschland ist als Staat mit dem früheren Deutschen Reich identisch, sie ist dessen heutige rechtliche und tatsächliche Erscheinungsform (vgl. BVerfG, Urteil vom 31. Juli 1973 – 2 BvF 1/73, BVerfGE 36, 1, 15 ff. = NJW 1973, 1539; Beschluss vom 21. Oktober 1987 – 2 BvR 373/83, BVerfGE 77, 137, 149 ff. = NJW 1988, 1313; Beschlssu vom 26. Oktober 2004 – 2 BvR 955/00, 2 BvR 1038/01, NVwZ 2005, 560, 563).

    Das Deutsche Reich in seiner historischen Gestalt ist spätestens mit der bedingungslosen Kapitulation aller Streitkräfte vom 7. und 8. Mai 1945 institutionell vollständig zusammengebrochen (vgl. BVerfG, Urteil vom 23. Oktober 1952 – 1 BvB 1/51, BVerfGE 2, 1, 56 f.; Urteil vom 17. Dezember 1953 – 1 BvR 147/52, BVerfGE 3, 58). Seine damals noch vorhandenen Organe und sonstigen staatsrechtlichen Strukturen sind im Mai 1945 auf allen Ebenen endgültig weggefallen, an ihre Stelle sind in den folgenden Jahren, zuletzt durch die deutsche Wiedervereinigung vom 3. Oktober 1990, neue, durch allgemeine Wahlen historisch und rechtlich uneingeschränkt legitimierte Strukturen getreten.

    Anderslautende Behauptungen und Rechtsansichten beruhen auf ideologisch bedingten Wahnvorstellungen. Sie werden gemeinhin allenfalls von rechtsradikalen Agitatoren (vgl. dazu BVerfG, Urteil vom 23. Oktober 1952 – 1 BvB 1/51, BVerfGE 2, 1, 56 f.; Verfassungsschutzbericht 2003, hrsgg. vom Bundesministerium des Innern, 2004, S. 55, 89 f.) oder von Psychopathen vertreten (vgl. dazu Informationsdienst gegen Rechtsextremismus, http://www.idgr.de, Suchbegriff: kommissarische Reichsregierung).

    Zu einer weiteren Auseinandersetzung mit den Prämissen oder Schlussfolgerungen des Schuldners besteht kein Anlass. Eine gerichtliche Entscheidung muss sich nicht mit jedem tatsächlichen Vorbringen und jedem vorgebrachten Rechtsgedanken der Beteiligten ausdrücklich befassen. Sie muss lediglich darlegen, welche tatsächlichen Feststellungen und rechtlichen Erwägungen maßgeblich sind.

    Der Schuldner nimmt im Übrigen seine Ausführungen offenkundig selbst nicht ernst. Indem er nämlich beim Amtsgericht Duisburg Anträge stellt, die auf rechtlich verbindliche Entscheidungen abzielen, erkennt er zugleich die auf dem Grundgesetz beruhenden Institutionen in Deutschland an. …

  2. Kellas said, on 14/10/2010 at 01:42

    „Das Bonner Grundgesetz ist unverändert in Kraft. Eine deutsche Reichsverfassung, eine kommissarische Reichsregierung oder ein kommissarisches Reichsgericht existieren ebenso wenig, wie die Erde eine Scheibe ist.“

    Immer wieder herrlich!

    Die Frau Wendt muss es ja wissen, wie es ist, Hartz IV zu beziehen und den ganzen Tag „lange Weile“ zu haben. Oder unreflektiert nachzuplappern, was andere bereits von anderen unreflektiert nachgeplappert haben.

  3. Der Reichskobold said, on 06/11/2010 at 04:04

    Ich komme mir vor wie in einer schlechten Talkshow. Der Perfekte Kandidat um die Masse zu unterhalten.

    Es ist traurig zu wissen, dass es tatsächlich Menschen gibt, die glauben sie wären mit solchen Botschaften „ehrenhafte Deutsche“. Es ist eher beschämend.
    Man sollte durchaus aus der Geschichte gelernt haben, dass solch eine Einstellung der Welt und den Menschen gegenüber nichts anderes als den Untergang bringt.

    Doch es ist immer die selbe Geschichte, der Mensch strebt nach Macht. Das Leben ist kurz, meist kürzer als man denkt. Es wäre ratsam sich mit sinnvolleren Dingen zu beschäftigen und dabei vielleicht nicht in erster Linie an sich selbst zu denken. Dann hätte man etwas worauf man stolz sein könnte. Wer ehrenhaft sein möchte, muss sich für andere Aufopfern und Fehler aus der Vergangenheit vermeiden.

    Wenn man schon die 10 Gebote erwähnt, dann sollte man sich auch christlich verhalten…und damit meine ich nicht nur einen Tannenbaum zu schmücken.

    Doch wie wir es nunmal aus den Talkshows kennen, endet es nie mit einem Gast, der aus einer Diskussion schlauer wieder nach Hause fährt. Jeder bleibt bei seiner Meinung und viele leben sinnlos weiter. Traurig aber wahr.

    Mit ganz tollen Reichsgrüßen ..I.. an die Reichsbrüder und Schwestern
    Euer Kobold

  4. Meinzner said, on 17/06/2013 at 14:27

    Die eigentliche und erste Nationalflagge ist die Schwarz-Rot-Goldene, denn diese besteht seit 1848. Erst 1871 gab es die Schwarz-Weiß-Rote Flagge, die aber 1919 wieder durch die eigentliche Nationalflagge (bis 1933) abgelöst wurde und 1949 wurde aus die Schwarz-Rot-Goldene Flagge die endgültige deutsche Nationalflagge.


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